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Prof. Dr. von Bernstorff

Alexander Gorskiy, LL.M.

Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft

 

 

Kontakt

  • E-Mail: alexander.gorskiy@uni-tuebingen.de
  • Telefon: 07071/29-75267
  • Adresse:
    Dienstzimmer 147.1, 1. OG
    Geschwister-Scholl-Platz, Neue Aula
    72074 Tübingen

 

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2018/19:

Einführung in das russische Recht und die Rechtsterminologie
(fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung i.S.v. § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002)

Termin: Mittwoch, 14 c.t. - 16 Uhr, Raum 02 (Alte Physik)
Beginn: 17.10.2018
Zielgruppe:

ab 3. Semester
Der Kurs richtet sich vor allem an Studierende der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Slawistik. Alle interessierten Studierende der anderen Fachrichtungen sind selbstverständlich auch recht herzlich eingeladen.

Anmeldung:

Die Teilnahme an der Lehrveranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus. Die Anmeldung wird ab 19.09.2018 möglich.

 

Lebenslauf

  • Geboren 1992 in Moskau, Russland
  • 09/2009 - 06/2014 Studium der Rechtswissenschaften in Moskau und Tübingen (SS 2013). Abschluss: Diplom-Jurist
  • 10/2014 - 07/2015 Studium im Rahmen des juristischen Postgraduiertenstudienganges "Master of Laws" an der Universität Tübingen. Abschluss: LL.M.
  • 07/2015 - 12/2018 Promotionsstudium an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen
  • seit 04/2017 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jochen von Bernstorff, LL.M.
  • 12/2018 - Promotion zum Doktor der Rechte (Dr. iur.) der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen. Thema der Dissertation: "Das strukturelle Homogenitätsgebot in der deutschen und österreichischen Bundesstaatslehre. Eine vergleichende rechtshistorische Untersuchung". Wiss. Betreuer: Prof. Dr. Jochen von Bernstorff, LL.M.; Prof. Dr. Martin Nettesheim.


Veröffentlichungen

  • Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Russland, in: Seiler, Christian (Hrsg.), Rechtsgespräch über Russland. Vortragsveranstaltung der Juristischen Fakultät Tübingen und Prof. (em.) Dr. iur. Dres. h.c. Thomas Oppermann am 6. Februar 2016, Darmstadt 2016, S. 87-94.
  • Die Selbstauflösung des Parlaments: Möglichkeit und Wirklichkeit - Ein Fall aus der Praxis des Verfassungsgerichts Russlands (zusammen mit Mikhail Krasnov), in: Osteuropa-Recht, Heft 1/2017, S. 81-103.
  • Das strukturelle Homogenitätsgebot nach der russischen Verfassungsgesetzgebung: Zwischen deutschem und österreichischem Vorbild, in: Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (Hrsg.), Jahrbuch des Föderalismus 2017: Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa, Baden-Baden 2017, S. 436-455.
  • Zur verfassungsdogmatischen Frage einer möglichen Begrenzung der Amtszeit der deutschen Ministerpräsidenten – Am Beispiel der aktuell gescheiterten Verfassungsreform in Bayern, in: DÖV, Heft 1/2019, S. 21-28.


Vorträge

  • 06.02.2016, Tübingen - Diskussionsbeitrag "Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Russland", Semesterabschlussveranstaltung aus Anlass des 85. Geburtstags von em. Prof. Dr. Thomas Oppermann, Juristische Fakultät der Universität Tübingen.
  • 23.10.2016, Wien - Vortrag "Die unterschiedliche Gestaltung des Föderalismus in Deutschland und Österreich: Ein rechtshistorischer Ursprung", Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung ""Ungleiche Brüder": Deutschland und Österreich in historischen und politischen Verbindungs- und Trennungslinien".
  • 22.06.2017, Berlin - Vortrag "Verfassung und Verfassungswirklichkeit in Russland, oder wie die Rechtsordnung das politische System beeinflusst", Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung "Deutsch-russische Beziehungen".
  • 13.-14.11.2017, Moskau - Teilnahme an den Diskussionen im Rahmen des 2. Jugendforums der Potsdamer Begegnungen "Deutsch-russische Partnerschaft: von der Sprachlosigkeit zur Zusammenarbeit", Deutsch-Russisches Forum e.V. und Gortschakow-Stiftung für öffentliche Diplomatie.
  • 16.06.2018, Tübingen - Impulsvortrag und Teilnahme an der Podiumsdiskussion im Rahmen des Regionaltages des Referats Süd der Konrad-Adenauer-Stiftung "Russland im internationalen und europäischen Geschehen - Spannungsfeld zwischen Sport und Politik".
  • 08.11.2018, Stuttgart - Leitung des Workshops „Achtung der Menschenrechte? Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Fremdenhass“ im Rahmen des Jugendkongresses der Konrad-Adenauer-Stiftung 2018 „Die geheimen Verführer 2.0? Populismus und Medien in Zeiten der Digitalisierung“.
  • 06.-07.12.2018, Sankt Petersburg - Vortrag „Der moderne regionale Parlamentarismus in Russland, Deutschland und Österreich: Zwischen dem Prinzip der Volkssouveränität und dem Bundesstaatsprinzip“, 12. Internationale wissenschaftliche Konferenz „Die aktuellen Probleme des Parlamentarismus: Geschichte und Gegenwart“, Zentrum für Parlamentsgeschichte, IPA CIS.


Forschungsinteressen

  • Verfassungsrecht Russlands, Deutschlands und Österreichs (insb. Föderalismus)
  • Allgemeines und Institutionelles Völkerrecht
  • Europäisches Verfassungsrecht