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Prof. Dr. von Bernstorff

Dr. Alexander Gorskiy, LL.M.

wissenschaftliche Hilfskraft an der Juristischen Fakultät

 

 

Kontakt

alexander.gorskiy@uni-tuebingen.de

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2019

Einführung in das russische Recht und die Rechtsterminologie

(fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung i.S.v. § 9 Abs. 1 Nr. JAPrO 2002)

Termin

Freitags, von 14 c.t. – 16 Uhr im Hörsaal 1 (Neue Aula)

Rhythmus

Wöchentlich (ab 26.04., außer 31.05., 14.06., 21.06.)

Zielgruppe

ab 3. Semester

Der Kurs richtet sich vor allem an Studierende der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Slawistik

Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus

 

Lebenslauf

  • Geboren 1992 in Moskau, Russland
  • 09/2009 – 06/2014  Studium der Rechtswissenschaften in Moskau und Tübingen (SoSe 2013). Abschluss: Diplom-Jurist
  • 10/2014 – 07/2015  Studium im Rahmen des juristischen Postgraduiertenstudienganges „Master of Laws“ an der Universität Tübingen. Abschluss: LL.M.
  • 07/2015 – 12/2018  Promotionsstudium an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen unter Förderung durch die Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 04/2017 – 03/2019  wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jochen von Bernstofff, LL.M.
  • seit 10/2017  Lehrtätigkeit an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen
  • seit 10/2018  im allgemeinen Verwaltungsdienst der Universitätsstadt Tübingen
  • 12/2018  Promotion zum Doktor der Rechte (Dr. iur.) der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen. Dissertationsthema: „Das strukturelle Homogenitätsgebot in der deutschen und österreichischen Bundesstaatslehre. Eine vergleichende rechtshistorische Untersuchung.“
    1. Berichterstatter: Prof. Dr. Jochen von Bernstorff, LL.M. 2. Berichterstatter: Prof. Dr. Martin Nettesheim.

Veröffentlichungen

  • Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Russland, in: Seiler, Christian (Hrsg.), Rechtsgespräch über Russland. Vortragsveranstaltung der Juristischen Fakultät Tübingen und Prof. (em.) Dr. iur. Dres h. c. Thomas Oppermann am 6. Februar 2016, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2016, S. 87-94.
  • Die Selbstauflösung des Parlaments: Möglichkeit und Wirklichkeit – Ein Fall aus der Praxis des Verfassungsgerichts Russlands (zusammen mit Mikhail Krasnov), in: Osteuropa Recht, Heft 1/2017, S. 81-103.
  • Das strukturelle Homogenitätsgebot nach der russischen Verfassungsgesetzgebung: Zwischen deutschem und österreichischem Vorbild, in: Europäisches Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (Hrsg.), Jahrbuch des Föderalismus 2017: Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa, Baden-Baden 2017, S. 436-455.
  • Zur verfassungsdogmatischen Frage einer möglichen Begrenzung der Amtszeit der deutschen Ministerpräsidenten – Am Beispiel der aktuell gescheiterten Verfassungsreform in Bayern, in: DÖV, Heft 1/2019, S. 21-28.

Vorträge

  • 06.02.2016, Tübingen – Diskussionsbeitrag „Verfassungsrecht und Verfassungswirklichkeit in Russland“, Semesterabschlussveranstaltung aus Anlass des 85. Geburtstags von Prof. em. Dr. Thomas Oppermann, Juristische Fakultät der Universität Tübingen.
  • 23.10.2016, Wien – Vortrag „Die unterschiedliche Gestaltung des Föderalismus in Deutschland und Österreich: Ein rechtshistorischer Ursprung“, Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung „“Ungleiche Brüder“: Deutschland und Österreich in historischen und politischen Verbindungs- und Trennungslinien“.
  • 22.06.2017, Berlin – Vortrag „Verfassung und Verfassungswirklichkeit in Russland, oder wie die Rechtsordnung das politische System beeinflusst“, Seminar der Konrad-Adenauer-Stiftung „Deutsch-russische Beziehungen“.
  • 13.-14.11.2017, Moskau – Teilnahme an den Diskussionen im Rahmen des 2. Jugendforums der Potsdamer Begegnungen „Deutsch-russische Partnerschaft: von der Sprachlosigkeit zur Zusammenarbeit“, Deutsch-Russisches Forum e.V. und Gortschakow-Stiftung für öffentliche Diplomatie.
  • 16.06.2018, Tübingen – Impulsvortrag und Teilnahme an der Podiumsdiskussion im Rahmen des Regionaltages des Referats Süd der Konrad-Adenauer-Stiftung „Russland im internationalen und europäischen Geschehen - Spannungsfeld zwischen Sport und Politik“.
  • 08.11.2018, Stuttgart – Leitung des Workshops „Achtung der Menschenrechte? Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Fremdenhass“ im Rahmen des Jugendkongresses der Konrad-Adenauer-Stiftung 2018 „Die geheimen Verführer 2.0? Populismus und Medien in Zeiten der Digitalisierung“.
  • 06.-07.12.2018, Sankt Petersburg – Vortrag „Der moderne regionale Parlamentarismus in Russland, Deutschland und Österreich: Zwischen dem Prinzip der Volkssouveränität und dem Bundesstaatsprinzip“, 12. Internationale wissenschaftliche Konferenz „Die aktuellen Probleme des Parlamentarismus: Geschichte und Gegenwart“, Zentrum für Parlamentsgeschichte, IPA CIS.
  • 29.03.2019, Karlsruhe – Vortrag „Die Würde des Menschen ist unantastbar: Universalität der Menschenrechte und Möglichkeit ihrer Einschränkung“ im Rahmen der 6. Karlsruher Wochen gegen Rassismus „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Forschungsinteressen

  • Staatsrecht Russlands, Deutschlands und Österreichs (insb. Föderalismus)
  • Allgemeines und Institutionelles Völkerrecht
  • Europäisches Verfassungsrecht
  • Allgemeines und Besonderes Verwaltungsrecht (Kommunalrecht und Aufenthaltsrecht)