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Prof. Dr. Reichold

4. Tübinger Arbeitsrechtstag

am 3. April 2009

 


Der

4. Tübinger Arbeitsrechtstag

beschäftigte sich mit

Folgefragen der "neuen Beweglichkeit" im Arbeitskampf

Seitdem das BAG deutliche Sympathie für den Unterstützungsstreik, aber auch für kleinere Gewerkschaften hat erkennen lassen, seitdem die Deutsche Bahn AG die Lokführer als eigenständige Tarifpartner neben Transnet hat anerkennen müssen und der EuGH die Gewerkschaften und ihre kollektiven Maßnahmen ins Verhältnis zur Niederlassungsfreiheit der Unternehmen gesetzt hat, gibt es aufregenden neuen Diskussionsstoff im seit „Viking Line“ europäisierten Arbeitskampfrecht. Man gewinnt den Eindruck, dass richterliche Erwägungen nach vagen Wertungskriterien die Sachargumente häufig eher verdecken als klar legen. Darunter leidet die Berechenbarkeit des wegen seiner Kostenlasten gefürchteten Arbeitskampfrechts im globalisierten 21. Jahrhundert.

Der 4. Tübinger Arbeitsrechtstag hat dieses aktuelle und streitige Thema aus Sicht der Wissenschaft und der Praxis des Arbeitsrechts aufgegriffen und einem wissenschaftlichen Diskurs zugeführt. Wolfgang Däubler und Volker Rieble gelten als herausragende Experten des Tarif- und Arbeitskampfrechts, Peter Berg und Cord Meyer haben aus erster Hand über Strategie- und Zukunftsfragen des Arbeitskampfrechts berichtet und damit neue Perspektiven eröffnet.

 

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