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Prof. Dr. Christine Osterloh-Konrad

Tübinger Pre-Moot

Der Soldan Pre-Moot in Tübingen - 2019

Am 23. September 2019 fand an der Universität Tübingen zum zweiten Mal ein Pre-Moot zum Soldan Moot Court statt. Dieser eröffnete den teilnehmenden Teams schon vor dem eigentlichen Wettbewerb, der vom 11.-13. Oktober in Hannover stattfindet, die Möglichkeit, den Originalfall gegen Teams anderer Universitäten zu verhandeln. Darüber hinaus war der Pre-Moot auch eine gute Gelegenheit für die Teilnehmer, um frühzeitige Kontakte zu knüpfen.

 

Neben dem eigenen Team der Uni Tübingen waren zum wiederholten Mal die Teams der Universitäten Heidelberg und Erlangen-Nürnberg zu Gast. Darüber hinaus nahmen erstmals die Teams aus Würzburg und Freiburg teil. Im Finale setzte sich das Team Heidelberg gegen das Team Tübingen durch, sodass die Uni Heidelberg bereits zum zweiten Mal den Tübinger Pre-Moot für sich entscheiden konnte. Den dritten Platz belegte das Team II der Universität Erlangen-Nürnberg. Als bester Redner ausgezeichnet wurde Alexander Gök vom Team I der Universität Erlangen-Nürnberg. Er darf sich über ein Jahresabonnement der Juristenzeitung freuen, das freundlicherweise vom Verlag Mohr Siebeck zur Verfügung gestellt wurde.

 

Unterstützt wurde die Veranstaltung auch von der Rechtsanwaltskammer Tübingen, Flegl Rechtsanwälte, Oppenländer Rechtsanwälte sowie der Osianderschen Buchhandlung. Von den Kanzleien Tilp sowie Thümmel, Schütze & Partner stellten sich Rechtsanwälte als Richter zur Verfügung. Zudem engagierten sich zahlreiche Wissenschaftliche Mitarbeiter sowie ehemalige Moot Court-Teilnehmer der Uni Tübingen als Richter und Juroren. Ohne deren großartige Unterstützung wären die insgesamt 14 Verhandlungen nicht möglich gewesen.

 

Organisiert wurde die Veranstaltung von Flora Bantelmann und Jonas Römer vom Lehrstuhl Prof. Osterloh-Konrad, die auch das Tübinger Team betreuen. Vor dem Ernstfall in Hannover fanden noch weitere Pre-Moots an der Bucerius Law School in Hamburg sowie in Bielefeld statt.


Der Soldan Pre-Moot in Tübingen - 2018

(Text: Jonas Römer// Fotos: Pierre Bounin)

Am Freitag, dem 21. September 2018, fand an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen der erste Tübinger Pre-Moot zum Soldan Moot Court statt. Der Soldan Moot Court ist ein bundesweiter Moot Court, der in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal von der Hans Soldan Stiftung an der Universität Hannover unter der Leitung von Prof. Christian Wolf durchgeführt wird. Dabei wird ein Zivilprozess vor einem deutschen Landgericht simuliert, wobei der Fall Bezüge zum anwaltlichen Berufsrecht aufweist

 

Die Universität Tübingen tritt dieses Jahr zum dritten Mal in Hannover an. Um den Teilnehmern schon im Vorfeld die Möglichkeit zu geben, die Verhandlungssituation zu erproben, mit den Teams der anderen Universitäten erste Kontakte zu knüpfen und Argumente auszutauschen, veranstaltete der Lehrstuhl Prof. Claudia Mayer erstmals einen Pre-Moot. Organisiert wurde die Veranstaltung von Flora Bantelmann, Olga Martin und Jonas Römer, die auch das Tübinger Team betreuen.

 

 

Zu Gast waren jeweils zwei Teams der Universitäten Heidelberg und Erlangen-Nürnberg, die sich untereinander sowie mit dem Tübinger Team spannende Duelle lieferten. Das Finale, welches von Fr. Prof. Dr. Osterloh-Konrad geleitet wurde, war schließlich ein Heidelberger Derby, welches das Team Heidelberg II auf der Klägerseite gewann. Für die beste Einzelleistung ausgezeichnet wurden punktgleich Laura Kolz und Markus Baldermann von der Universität Heidelberg, sowie Finn Hirschoff von der Universität Tübingen.

 

 

 

 

 

 

Dank der freundlichen Unterstützung von Kuhn Carl Norden Baum Rechtsanwälte, der Rechtsanwaltskammer Tübingen, Flegl Rechtsanwälte, Oppenländer Rechtsanwälte und Ernst & Young konnten alle Teilnehmer und Mitwirkenden während der Veranstaltung verpflegt werden und den Tag gemeinsam im Saints and Scholars ausklingen lassen. Die Preise für die besten Teams und Einzelleistungen wurden zur Verfügung gestellt von der Osianderschen Buchhandlung sowie dem Mohr Siebeck Verlag. Das Organisationsteam bedankt sich zudem bei allen Professoren, Dozenten, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studierenden, die sich als Richter und Juroren engagiert haben, sowie bei Prof. Dr. Stefan Huber für die Unterstützung bei der Organisation.