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Prof. Dr. Huber

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2017/2018

Zusammenfassung der Lehrveranstaltungen

 

Klausuren im Wintersemester 2017/18Klausurenkurs

  • Klausur im Zivilrecht: 21.10.2017,   8-13 Uhr, HS 14 – Rückgabe/Besprechung: 17.11.2017, 16-18 Uhr, HS 14
  • Klausur im Zivilrecht: 05.12.2017, 14-19 Uhr, HS 14 – Rückgabe/Besprechung: 19.01.2018, 16-18 Uhr, HS 14
  • Klausur im Zivilrecht: 10.02.2018,   8-13 Uhr, HS 14 – Rückgabe/Besprechung: 09.03.2018, 16-18 Uhr, HS 14

 

Materialien zu sämtlichen Veranstaltungen sind abrufbar über ILIAS.

 

Privatrechtsvergleichung II: Europäisches Privatrecht und Einheitsprivatrecht (WS SPP 4b)

Termin: Mi. 12 c.t.-14 Uhr ab 18.10.2017,  HS 06 (Neue Aula)

Hinweis: Am 24. Januar 2018 muss die Vorlesung leider ausfallen.

Eignung: ab 5. Semester

 

Inhalt:

Die Vorlesung gliedert sich in drei Abschnitte: Einen ersten Schwerpunkt bildet das materielle Einheitsprivatrecht auf weltweiter Ebene in Form des CISG (UN-Kaufrecht), das heute in über 80 Staaten der Welt gilt und in einem Wechselspiel mit den nationalen Kaufrechtsordnungen steht. In ihrem zweiten Abschnitt behandelt die Vorlesung das Europäische Privatrecht mit seinen Rechtsquellen im Unionsrecht. Zur Sprache kommen Chancen und Probleme der europäischen Rechtsangleichung, vor allem aber alltägliche und praktische Fragen, die sich in der Auslegung des BGB vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Richtlinienprivatrechts stellen. Ein dritter Schwerpunkt der Vorlesung liegt dann auf der europäischen Rechtsvereinheitlichung durch EU-Verordnungen verfahrens- und kollisionsrechtlichen Inhalts. Dabei soll die praktische Falllösung eine zentrale Rolle spielen. Eine Teilnahme an der Vorlesung „Rechtsvergleichung II“ ist aufgrund der unterschiedlichen Akzentsetzung auch möglich, wenn „Rechtsvergleichung I“ noch nicht gehört wurde.

Literatur:

Angaben erfolgen in der Vorlesung.

 

Grundkurs Zivilrecht I

Termin: Mi.  10 c.t.-12 Uhr, Do. 10 c.t.-12 Uhr sowie Do. 14 c.t. - 16 Uhr, ab 18.10.2017,  Audimax (Neue Aula)

Hinweis: Am 24. Januar 2018 muss die Vorlesung leider ausfallen.

Eignung: ab 1. Semester

 

Inhalt:

Die Vorlesung führt in das Zivilrecht, also in eines der drei Hauptfächer des juristischen Studiums, ein. Sie wird als Lehrveranstaltung mit sechs Wochenstunden gehalten und im Sommersemester in Verbindung mit der Übung im Bürgerlichen Recht für Anfänger fortgesetzt.

Die Aufgabe und Funktion des Privatrechts in der Rechtsordnung ist Gegenstand dieser Vorlesung. Bei einem Überblick über das BGB insgesamt wird vor allem die Rechtsgeschäftslehre näher behandelt, wobei auch Probleme des Schuldrechts und Sachenrechts zur Sprache kommen. Dadurch werden die Teilnehmer auch mit der Technik der juristischen Fallbearbeitung und dem Anspruchsaufbau als deren methodischem Schlüssel bekanntgemacht.

Vorlesungsbegleitend halten Mitarbeiter der Fakultät Fallbesprechungen ab.

Literatur:

Angaben erfolgen in der Vorlesung.

 

Seminar zu aktuellen Fragen des Zivilverfahrens- und Internationalen Privatrechts

Das Seminar wendet sich in besonderer Weise an Studierende der Schwerpunktbereiche 2 und 4b, darüber hinaus aber auch an alle Studierenden, die ein Interesse an den entsprechenden Themenfeldern haben. Der Fokus liegt auf aktuellen Fragen des Zivilverfahrens- und Internationalen Privatrechts.

Dieser Kombination liegt die Überlegung zugrunde, dass auch in grenzüberschreitenden Streitigkeiten Fragen des nationalen Verfahrensrechts eine ganz erhebliche Rolle spielen. Umgekehrt lässt die seit Jahren steigende Anzahl grenzüberschreitender Streitigkeiten es für sämtliche Prozessrechtsinteressierte sinnvoll erscheinen, eine gewisse Grundsensibilität für grenzüberschreitende Besonderheiten zu entwickeln.

Mögliche Themen sind:

  • Kapitalanlegermusterfahren – ein Zwischenschritt zur echten Gruppenklage?
  • Das Verhältnis zwischen Sachverständigem und Gericht
  • Weitere Spezialisierung der Richterbank als Antwort auf zunehmende Tatsachenkomplexität?
  • Prozessuale Behandlung der Aufrechnung bei nationalen und transnationalen Fallgestaltungen
  • Grenzüberschreitende Kontenpfändung innerhalb der EU
  • Gerichtsstandsvereinbarungen auf nationaler Ebene und unter der Brüssel Ia-Verordnung
  • Die Folgen des Brexit auf Gerichtsstandsvereinbarungen mit Gerichtsstand London für Parteien aus EU-Mitgliedstaaten - vergeben
  • Der zuständigkeitsrechtliche Ansatz der neuen europäischen Güterrechtsverordnungen
  • Grenzüberschreitende Entscheidungsvollstreckung unter den neuen europäischen Güterrechtsverordnungen - vergeben
  • Der kollisionsrechtliche Grundmechanismus der neuen europäischen Güterrechtsverordnungen - vergeben

 

Es findet am 25. Oktober, 15 Uhr c.t. in Raum 236 (Neue Aula, 2. OG, neben den Dekanats-Räumlichkeiten) hierzu eine Vorbesprechung mit Herrn Professor Huber statt. Alle interessierten Studierenden sind herzlich eingeladen.

Das Seminar findet als Blockveranstaltung am Ende des Wintersemesters statt. Veranstaltungstermin sowie Veranstaltungsort werden in der Vorbesprechung festgelegt.