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Tübinger Absolventen gewinnen bundesweites M&A-Finale

Die Tübinger Juraabsolventen Christoph Gnauck, Gerrit Jung, Christian Klein-Wiele, Maria Luisa Schneider und Saranya Yoneswaran setzten sich gemeinsam mit Benjamin Franz (Universität Bayreuth) in einem spannenden M&A-Wettbewerb der Wirtschaftskanzlei CMS Hasche Sigle durch.
Tübinger Absolventen gewinnen bundesweites M&A-Finale

v.l.n.r.: Christoph Gnauck, Christian Klein-Wiele, Gerrit Jung, Maria Luisa Schneider, Saranya Yoneswaran sowie Benjamin Franz (Universität Bayreuth)

 

In der Simulation ging es um den fiktiven Verkauf von Anteilen an Hamburger Werftunternehmen. Die Tübinger, die für den Stuttgarter Standort von CMS Hasche Sigle antraten, nahmen in diesem M&A-Szenario die Verkäuferseite ein. Beim Finale in Hamburg überzeugten die sechs Juristen eine hochkarätige Jury vor allem mit ihrer verhandlungstaktischen Leistung gegenüber fünf anderen Teams aus Deutschland. Zuvor hatten sie vor allem detaillierte juristische Vertragsarbeit gezeigt. Am Ende traten sie als stolze Eigentümer eines iPad 3 die Heimreise aus dem hohen Norden an.

Neben der technischen Einarbeitung des share deals in den Vertrag galt es insbesondere die ökonomischen Interessen des Werftverkäufers zu berücksichtigen. So wurde der Deal beispielsweise teilweise über ein Verkäuferdarlehen finanziert, das ordentlich verzinst und ausreichend besichert werden musste. Die Käuferseite, also die direkten Kontrahenten des Stuttgarter Teams, wurde von Absolventen am Hamburger Standort der Kanzlei eingenommen. Nachdem diese einen eher käuferfreundlichen Vertragsentwurf geschickt hatten, wurde er von den Tübingern in aufwändiger Kleinarbeit überarbeitet und an die Interessen des Verkäufers angepasst. Hierbei standen den sechs Teammitgliedern spezialisierte Anwälte und Partner als Coaches zur Seite. Beim Finalwochenende wurde vor einer Jury in Hamburg in 75 Minuten über die Vertragsinhalte verhandelt.

Neben Stuttgart und Hamburg waren auch Teams aus Berlin/Leipzig, Düsseldorf/Köln, Frankfurt und München mit von der Partie. Am Ende setzte sich das Stuttgarter Team mit den fünf Tübingern knapp durch. Die hohe Qualität des erstellten Vertragsentwurfs sowie das bewiesene Verhandlungsgespür und –geschick waren ausschlaggebend für den Erfolg.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bilder: CMS