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Erfolgreiche Drittmitteleinwerbung: Deutsch-georgisch-armenischer Doktorand/inn/en-Workshop 2017

Prof. Bernd Heinrich konnte von der Volkswagenstiftung Drittmittel in Höhe von knapp 40.000 Euro für einen deutsch-georgisch-armenischen Doktorand/inn/en-Workshop einwerben, welches im Jahre 2017 stattfinden soll. Der Workshop richtet sich an insgesamt 20 Doktoranden (zehn aus Tübingen und zehn aus Georgien bzw. Armenien), die sich mit der wissenschaftlichen Arbeitsweise bei der Erstellung einer Dissertation vertraut machen und gleichzeitig einen Einblick in eine andere Rechtsordnung erhalten wollen. Er wird in englischer Sprache stattfinden.

In einem ersten Teil in Tübingen sollen die Teilnehmer/innen die wissenschaftliche Arbeitsweise anhand eines vom Dissertationsprojekt losgelösten Themas erlernen. Der Vergleich von zwei verschiedenen Rechtsordnungen soll neue Perspektiven eröffnen und zu einer vertieften rechtsvergleichenden Beschäftigung im Rahmen des Dissertationsprojekts motivieren.

In einem zweiten Teil sollen die Teilnehmer/innen die erlernten Kenntnisse reflektieren und in Form eines klassischen Doktorandenseminars ihr eigenes Dissertationsprojekt vorstellen und diskutieren.

Das Projekt wird von Prof. Dr. Heinrich geleitet. Auf der georgischen bzw. armenischen Seite sind mit Prof. Dr. Irine Kherkheulidze und Ph.D. John Hayrapetyan ebenfalls führende Wissenschaftler/innen beteiligt. Informationen für interessierte Doktorand/inn/en aus Tübingen werden Anfang 2017 auf der Homepage bekannt gegeben. Interessent/inn/en können sich bereits vorab an den Lehrstuhl, am besten an Prof. Dr. Heinrich persönlich, wenden.