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ELSA

Podiumsdiskussion Relativierung des Folterverbots in Extremfällen

Die Teilnehmer werden über die Relativierung des Folterverbots für eng umgrenzte Ausnahmefälle diskutieren. Dabei wird die Pflichtenkollision des Staates erörtert, der sowohl die Menschenwürde des Täters als auch seine Bürger zu schützen und zu achten hat. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf das stets aktuelle Problem der internationalen Terrorbekämpfung gelegt.

Termindetails

Wann

27.06.2013
von 20:15 bis 22:00

Wo

Neue Aula Audimax

Teilnehmer

Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Kühl (Jurist an der Uni Tübingen)
Prof. Hasenclever (Politologe an der Uni Tübingen)
Max Döring (Jurist)
Prof. Möhring-Hesse(Prof. für Theologische Ethik,Sozialethik an der Uni Tübingen)
Roland Steck (RTF1)

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Bei der Podiumsdiskussion von ELSA-Tübingen e.V moderiert von Roland Steck (RTF1) werden folgende Referenten diskutieren:

 

Prof. Möhring-Hesse(Prof. für Theologische Ethik,Sozialethik an der Uni Tübingen)

Prof. Dr. Möhring-Hesse hat katholische Theologie, Soziologie und Philosophie studiert und ist seit dem Sommersemester 2011 Professor für Theologische Sozialethik an der Katholisch-theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen.

 

Max Döring (Jurist)

Max Döring ist Mediator, Friedensaktivist und angehender Friedensforscher. Er hat in einem halben Dutzend Länder gelebt und gearbeitet, darunter Regionen, die von latentem oder virulentem Konflikt gezeichnet sind. Sein regionaler Fokus liegt auf dem Balkan, dem Nahen Osten und dem Kaukasus. In seiner Forschung setzt er sich mit Terrorismusbekämpfung, Islamophobie, Kritischem Weißsein und Post-Kolonialer Theorie auseinander.

 

Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Kühl (Jurist an der Uni Tübingen)

Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Kühl ist Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.

 

Prof. Hasenclever (Politologe an der Uni Tübingen)

Seit Oktober 2004 ist Prof. Dr. Hasenclever Professor für Friedensforschung und Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen.

 

 

 

Die Teilnehmer werden über die Relativierung des Folterverbots für eng umgrenzte Ausnahmefälle diskutieren. Dabei wird die Pflichtenkollision des Staates erörtert, der sowohl die Menschenwürde des Täters als auch seine Bürger zu schützen und zu achten hat. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf das stets aktuelle Problem der internationalen Terrorbekämpfung gelegt.

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