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Moot Courts

Team Advisors

Michel Boven

Michel studierte ab dem Sommersemester 2009 an der juristischen Fakultät in Tübingen und schloss sein Studium im Herbst 2014 mit dem ersten juristischen Staatsexamen erfolgreich ab. Im Schwerpunktbereich studierte Michel internationales öffentliches Recht unter besonderer Berücksichtigung des allgemeinen Völkerrechts und des Rechts der Welthandelsorganisation. Im Rahmen seiner Teilnahme am Vis Moot im Jahr 2010/2011 konnte Michel neben der Platzierung des Teams unter den besten 16 Universitäten eine ehrenhafte Erwähnung als einer der besten Sprecher erwerben und ist dem Moot Court seither aus betreuender Perspektive treu geblieben.

Michel hat im Oktober 2018 sein Zweites Juristisches Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen und blickt auf eine achtjährige Erfahrung als Coach des VIS Moot Courts zurück, im Rahmen dessen er mit seinem Team mehrmalige Auszeichnungen für die besten Schriftsätze erhielt und sowohl in Hongkong als auch in Wien die Finalrunden erreichte.

Nun möchte Michel die Herausforderung wagen und übernimmt seit Oktober 2018 die Betreuung des Tübinger Jessup Teams am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. von Bernstorff.

 

 

Enno Mensching

Enno Mensching studierte ab dem Wintersemester 2012/2013 an der Universität Tübingen und war im Jahr 2014/2015 Teilnehmer des Jessup Moot Courts sowie Plädeur für das Tübinger Team. Im Rahmen seines Studiums belegte er den Schwerpunktbereich im Internationalen Öffentlichen Recht unter Einschluss des Internationalen Wirtschaftsrechts und verbrachte für den „Maître en droit international et européen“ ein Jahr in Aix-en-Provence. Während dieser Zeit nahm er am Habeas Corpus Moot Court teil und gewann mit seinem Team die nationalen Ausscheidungen in Lyon. Im vergangenen Jahr schloss er sein erstes juristisches Staatsexamen erfolgreich ab und stand neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Gleiss Lutz dem Jessup Moot Court erstmalig als Betreuer zur Seite. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an einem Sonderforschungsbereich der Universität Tübingen und geht einer Dissertation zu einem kriegsvölkerrechtlichen Thema unter Betreuung von Prof. Dr. von Bernstorff nach.

 

 

Markus Hasl

Markus hat sein rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Tübingen im Wintersemester 2009/2010 begonnen. Im Jahr 2012 hat er selbst am Jessup Moot Court teilgenommen und anschließend sein Schwerpunktstudium im Internationalen Öffentlichen Recht absolviert. In diesem Rahmen hat er ein Semester am Institut für Völkerrecht und ausländisches Verfassungsrecht der Universität Zürich verbracht. Nach Ablegung der Ersten Juristischen Prüfung hat er im Sommer 2015 eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am interdisziplinären und durch die DFG finanzierten Sonderforschungsbereich "Bedrohte Ordnungen" der Universität Tübingen angetreten. Hier promoviert Markus unter Betreuung von Prof. Dr. von Bernstorff im Rahmen eines Projekts zu Land Grabbing, das sich mit zivilgesellschaftlichem Protest hiergegen und dem völkerrechtlichen Kontext befasst. In seiner Dissertation untersucht Markus die Beteiligung sozialer Bewegungen an Entscheidungsprozessen Internationaler Institutionen unter dem Aspekt der "Betroffenheit".

Durch die Teilnahme an Konferenzen des UN-Umweltprogrammes (UNEP) in Nairobi, der Welternährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Rom, sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf konnte Markus bereits erste praktische Einblicke und Erfahrungen in der Welt internationaler Diplomatie und des Völkerrechts sammeln. In die Tübinger Tradition der völkerrechtlichen Praxis möchte er dieses Jahr zusammen mit Enno, Michel und dem Team wieder aktiv einsteigen und dabei auch aus seiner Erfahrung als Betreuer vergangener Jessup Teams schöpfen.

 

 

 

E-Mail: jessup@jura.uni-tuebingen.de