Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Benutzerspezifische Werkzeuge

Moot Courts

Bewerbung

Bewerbung für das Jessup Team Tübingen 2017/ 2018

Eine Bewerbung für den Jessup ist ab sofort und bis einschließlich Samstag, den 1. Juli 2017 möglich. Dafür bitte einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben, jeweils auf Englisch, sowie Kopien einschlägiger Leistungsnachweise (Scheine, Zeugnisse, Zertifikate etc.) per E-Mail an jessup@jura.uni-tuebingen schicken. Die erforderlichen Informationen für das mündliche Auswahlverfahren erhalten die Bewerberinnen und Bewerber nach Einsendung Ihrer Unterlagen.

 

Allgemeine Informationen

Es sind hochaktuelle Rechtsfragen von grundlegender weltpolitischer Bedeutung, mit denen sich Studenten aus aller Welt im Rahmen des Philip C. Jessup International Law Moot Court jedes Jahr beschäftigen.

So hat sich etwa der vorletzte Fall maßgeblich an die Krim-Krise angelehnt. Im letztjährigen Fall ging es u.a. um staatliche Massenüberwachungsprogramme und computergesteuerte Hackerangriffe. Eine spannende und in fachlicher wie persönlicher Hinsicht bereichernde Zeit ist allen Teilnehmern garantiert.

Eine Bewerbung lohnt sich also!

I. Der Jessup

  • ist der älteste, größte und renommierteste Moot Court im Völkerrecht
  • behandelt jedes Jahr hochaktuelle und weltpolitisch grundlegende Problemstellungen
  • ist ein fiktiver Gerichtsprozess vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH)

II. Die Voraussetzungen

  • gute Englischkenntnisse
  • Interesse am Völkerrecht und internationalen Beziehungen (Vorkenntnisse im Völkerrecht sind ideal, aber keine zwingende Voraussetzung; ebenso nicht erforderlich ist also ein bereits begonnenes Schwerpunktstudium!)
  • Freude an der Teamarbeit

III. Die Vorteile

  • die Anrechnung eines Freisemesters auf das Staatsexamen
  • der Erhalt eines Schlüsselqualifikations- und Fremdsprachenscheins
  • Anrechnung von 2 SWS auf das Schwerpunktbereichsstudium
  • Regelmäßiges Rhetorik- und Plädoyertraining
  • Vermittlung umfassender und vertiefter Kenntnisse im Völkerrecht und damit optimale Vorbereitung auf die Prüfungen im Schwerpunktbereich
  • Kontakt zu Großkanzleien sowie Professoren und Richtern etwa des IGH, EGMR, BVerfG
  • International hochangesehenes "Gütesiegel" im Lebenslauf