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Lehrveranstaltungen

Kommentar zu den Lehrveranstaltungen der einzelnen Dozenten

Sommersemester 2014, Stand: 03.07.2014, 14:14 Uhr

Arnold / Assmann / Bartsch / Bauer / Binder / Binnewies / Bloehs / Brüggemann, M.A. / Dobler / Drescher / Düßel / eich-communications / Eisele / Eschelbach / Fernandes / Flechsig / Forster / Frank / Fritz-Janssen / Fröhlich / Gebauer / Gerblinger / Gräb-Schmidt / Günther / Haas / Häcker / Hammer / Haverkamp / Heper / Huber / Jacob / Jatzke / Kästner / Kinzig / Klumpp / Knöbl / Lange / Luik / Luther / Marotzke / Mellinghoff / Miller / Mitschele / Nettesheim / Ogden / Pfohl / Picker / Reichold / Remmert / Riedlberger / Rux / Saladin / Saliger / Sambuc / Sandberger / Sander / Saurer, LL.M. / Schiemann / Schittenhelm / Schluckebier / Schnabel / Schürnbrand / Seiler / Sramek / Thole / Thomas / Thümmel / Traulsen / Trüg / Tzouvala / von Bernstorff / Waibel / Walk / Wegen / Wehner / Weitekamp / Westermann / Winkelbauer / Wolf


Änderungen sind gekennzeichnet: überholte / aktuelle Fassung


Lehrbeauftragter
Rechtsanwalt Dr. Michael Arnold

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung
Webseite:http://www.gleisslutz.com/_cms/anwaelte/de/88.html

Vertiefungsvorlesung Kapitalgesellschaftsrecht (auch geeignet für SPB 1a)


Termin:Vorlesung von dienstags von 16 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 29.4., 13.5., 27.5., 24.6. und 8.7.2014 im Hörsaal 8 (Neue Aula)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

In der Vorlesung werden, ergänzend zur Vorlesung Kapitalgesellschaftsrecht, aktuelle Entscheidungen aus der Rechtsprechung zum Kapitalgesellschaftsrecht besprochen. Dabei wird es vor allem auch darum gehen, Bezüge zur Praxis herzustellen. Diese Vorlesung soll auch Einblicke in die anwaltliche Tätigkeit und Beratung bei kapitalgesellschaftsrechtlichen Sachverhalten vermitteln.

Literatur:

  • Raiser/Veil, Recht der Kapitalgesellschaften, 5. Aufl. 2010
  • Marsch-Barner/Schäfer, Handbuch börsennotierte AG, 3. Aufl. 2013
  • Emmerich/Habersack, Aktien- und GmbH-Konzernrecht, 7. Aufl. 2013
  • Münchener Kommentar zum Aktiengesetz
  • Kölner Kommentar zum Aktiengesetz



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht , Internationales Wirtschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL. M.

Dienstzimmer:Alte Physik, 2. OG, Zi. 201
Sprechstunde:Mo 13-14 Uhr nach Vereinbarung
Telefon:29-72696
Fax:29-5810
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/assmann
Sekretariat:Ute Langenscheid, Zi. 203, Sprechstunde: Mo-Do 9-13 Uhr, Tel. 29-78120, E-Mail
Mitarbeiter:Michael Bayer, Tel. 29-72106
Tobias Kobitzsch, Zi. 303 (Alte Physik), Tel. 29-78110, E-Mail
Theresa Lotter, Tel. 29-72106
Sabrina Marianek, Tel. 29-72106
Thomas Pflock, Tel. 29-73308
Raphael Rozsa, Tel. 29-72106
Georg Seitz, Tel. 29-78128

Seminar: Kapitalgesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht (auch geeignet für SPB 1a)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Inhalt:

Der Zeitpunkt der Vorbesprechung zu dem Seminar und weitere Informationen zu den Themen werden durch Aushang und über die vorgenannte Website des Lehrstuhls bekanntgegeben.

Das Seminar geht den Bezügen von Kapitalgesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht nach. Dazu werden einzelne Rechtsfragen im Grenzbereich dieser Rechtsgebiete behandelt, wie etwa Rechtsfragen des Delisting (Rückzug von der Börsennotierung), der Kapitalmarktpublizität, der Leitung und Kontrolle börsennotierter Unternehmen und der Organhaftung, Pflichten des Vorstands und des Aufsichtsrats bei der Compliance-Kontrolle, der Emission von Wertpapieren, Squeeze-Outs sowie Öffentliche Erwerbs- und Übernahmeangebote (nach dem WpÜG).

Im Zusammenhang mit dem Seminar können Studienarbeiten im SPB 1a geschrieben werden. S. dazu die Informationen zur Vergabe von Studienarbeiten im Schwerpunktbereich, abrufbar von der Website des Lehrstuhls

http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/assmann unter der Rubrik „Schwerpunktbereich“.



Juniorprofessur
Dr. Tillmann Bartsch

Dienstzimmer:Sand 7, 72076 Tübingen
Telefon:29-72041

Kriminologie II (Mikrokriminologie) (SS und SPP 7)


Termin:Donnerstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

In der Vorlesung werden einzelne Themenbereiche der Kriminologie vertieft behandelt. Im Zentrum stehen einerseits bestimmte Formen der Kriminalität (z.B. Gewalt-, Sexual-, Vermögens- und Betäubungsmittelkriminalität) und anderseits spezielle Tätergruppen (z.B. Kriminalität von Jugendlichen, Senioren, Frauen und Zuwanderern). Außerdem bildet die Viktimologie samt ihren Bezügen zu forensischer Psychiatrie, Psychologie und Strafverfahrensrecht einen Gegenstand der Veranstaltung. Deren Ziel besteht neben der reinen Wissensvermittlung darin, mit den Teilnehmern zu üben, wie man sich verschiedenen Kriminalitätsphänomenen bzw. -bereichen systematisch nähert, sie methodisch erfasst und kriminologisch analysiert.

Datum        Thema

10.04.2014  Einführung (Überblick über die Vorlesung, Literaturhinweise), Gewaltkriminalität I
17.04.2014  Gewaltkriminalität II (insbesondere Sexualkriminalität)
24.04.2014  Eigentums- und Vermögenskriminalität
01.05.2014  Feiertag
08.05.2014  Betäubungsmittelkriminalität
15.05.2014  Wirtschaftskriminalität
22.05.2014  Organisierte Kriminalität
29.05.2014  Feiertag
05.06.2014  Kinder- und Jugendkriminalität
12.06.2014  vorlesungsfrei
19.06.2014  Feiertag
26.06.2014  Frauenkriminalität
03.07.2014  Seniorenkriminalität
10.07.2014  Kriminalität von Zuwanderern („Ausländerkriminalität“)
17.07.2014  Viktimologie

Literatur:

Albrecht, Kriminologie – Eine Grundlegung zum Strafrecht, 4. Auflage, München 2010;
Bock, Kriminologie, 4. Auflage, München 2013;
Göppinger, Kriminologie, 6. Aufl., München 2008;
Kaiser, Kriminologie, 10. Aufl., Heidelberg 1997;
Killias/Kuhn/Aebi, Grundriss der Kriminologie – eine europäische Perspektive, 2. Aufl., Bern 2011;
Kunz, Kriminologie, 6. Aufl., Bern 2011;
Meier, Kriminologie, 4. Aufl., München 2010;
Neubacher, Kriminologie, Baden-Baden 2011;
Schneider, Kriminologie für das 21. Jahrhundert, Münster 2001;
Schneider (Hrsg.), Kriminologie – Ein internationales Handbuch, Band 1, Berlin 2013;
Schwind, Kriminologie – Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen, 22. Aufl., Heidelberg 2012.

Das ausführliche Literaturverzeichnis erhalten Sie zu Beginn der Vorlesung.



Examenskolloquium im SPB “Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege”


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung wird abgehalten:

donnerstags am:

10.04.2014 - Prof. Günther
17.04.2014 - Prof. Günther
24.04.2014 - Prof. Günther

08.05.2014 - Prof. Winkelbauer
15.05.2014 - Prof. Winkelbauer
22.05.2014 - Prof. Winkelbauer

05.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch
12.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch
26.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch

Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!



Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Jobst-Hubertus Bauer

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung
Webseite:http://www.gleisslutz.com/_cms/anwaelte/de/51.html

Examinatorium Zivilrecht: Arbeitsrecht (SS ZP)


Termin:Veranstaltung donnerstags von 14 Uhr s.t. bis 18 Uhr am 24.4., 15.5. und 14.7.2014 im Raum 225 (gegenüber Hintereingang Audimax, 2. OG)
Vorgesehen für:8. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Ausgewählte individualrechtliche Probleme aus anwaltlicher Sicht, u.a.

  • Flexibilisierung der Vergütung und der Arbeitszeit
  • Kündigungsrechtliche "Highlights"
  • Benachteiligung von Bewerbern und Mitarbeitern: Ein Fass ohne Boden?
  • Der Evergreen des deutschen und europäischen Arbeitsrechts: Betriebsübergang und seine Folgen für die Arbeitnehmer

Literatur:

Hermann Reichold, Arbeitsrecht, 3. Aufl., Verlag C.H.Beck, 4. Aufl. Dezember 2012



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht
Prof. Dr. Jens-Hinrich Binder, LL.M.

Dienstzimmer:Neue Aula, Erdgeschoss, Silcherflügel, Zi. 026
Sprechstunde:dienstags nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/binder
Sekretariat:Ingrid Hoch, Zi. 027, 8.45-12.39 Uhr, Tel. 29-76119
Assistenten:Felix Gegler
Mitarbeiter:Ramona Bauer, Zi 205 (Alte Physik), Tel. 29-76121
Stefanie Hart, Zi. 029, Tel. 29-76120
Jennifer Kaulbersch
Cristiane Hellstern, Z. 205, Alte Physik, Tel. 29-76121

Grundkurs Zivilrecht I (WS/SS P)


Termin:Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 25 (Kupferbau)
Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:1. Semester
Anmeldung:Eintragungslisten für Fallbesprechungen siehe unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/lehrveranstaltungen

Inhalt:

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Allgemeine Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Nach einer Einführung in die historischen und systematischen Grundlagen des Bürgerlichen Rechts wird behandelt, wie Verträge zustande kommen und gelöst werden, insbesondere wer (Geschäftsfähigkeit) wie (durch Willenserklärungen) mit wessen Hilfe (Stellvertretern) wirksame (formgerechte, gesetz- und sittenkonforme) Verträge schließen und wieder beseitigen (anfechten) kann. Zugleich werden erste Grundlagen des Schuld- und Sachenrechts vermittelt.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Brox/Walker, Allgemeiner Teil des BGB, 37. Aufl. 2013;
  • Köhler/Lange, BGB Allgemeiner Teil, 37. Aufl. 2013;
  • Leipold, BGB I: Einführung und Allgemeiner Teil, 7. Aufl. 2013
Weitere Hinweise werden in der ersten Vorlesungsstunde gegeben.



Übung im Zivilrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)


Termin:Montag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Übung soll Grundkenntnisse des gesamten zivilrechtlichen Pflichtfachstoffes für die Fallbearbeitung vermitteln. Es werden eine Ferienhausarbeit sowie zwei Klausuren während des Semesters angeboten. Der Erwerb des Übungsscheines setzt eine mindestens mit „ausreichend“ bewertete Klausur und die mindestens mit „ausreichend“ bewertete Hausarbeit innerhalb der Übung voraus. Auf die Anrechungsmöglichkeiten wird hingewiesen. Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt.

Die Termine für die Ausgabe der Hausarbeit und die Klausur-Besprechungstermine werden über die Internetseite des Lehrstuhls bekanntgegeben.

Die Rückgabe der Hausarbeit muss bis 7. April 2014 am Lehrstuhl und online abgegeben werden; bei Abgabe über den Postweg muss der Poststempel das späteste Datum 5. April 2014 tragen.Beachten Sie hierzu die Informationen der Fakultät sowie deren weiterführende Hinweise unter: http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/pruefungsamt/onlineabgabe

Bei Fragen zur Onlineabgabe wenden Sie sich bitte direkt an http://onlineabgabe@jura.uni-tuebingen.de

Der Hausarbeit ist eine Erklärung über ihre selbstständige Erstellung beizufügen.


Klausurtermine:

Freitag 09. Mai 2014
10.00 - 13.00 Uhr 1. Klausur
Audimax und HS 09

Freitag 20. Juni 2014
10.00 - 13.00 Uhr 2. Klausur
HS 09 und HS 14

Übung: Ausgabetermin: , Abgabetermin:

Literatur:

  • Fezer, Klausurenkurs zum BGB AT, 9. Auflage 2013;
  • Fezer, Klausurenkurs zum Schuldrecht, 8. Auflage 2013;
  • Gursky, Klausurenkurs zum Sachenrecht, 8. Auflage, 2009
Weitere Hinweise werden in der ersten Übungsstunde gegeben.



Gesellschaftsrecht II (Kapitalgesellschaftsrecht) (SS und SPP 1a)


Termin:Dienstag 8 Uhr c.t. - 11 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung widmet sich – auf der Grundlage der Vorlesung Gesellschaftsrecht I – der Organisations- und Finanzverfassung der Kapitalgesellschaften, insbesondere der AG sowie der GmbH. Am Rande mitbehandelt wird zudem das Recht der SE.

Literatur:

  • Bitter, Gesellschaftsrecht, 2. Aufl. 2013;
  • Drygala/Staake/Szalai, Kapitalgesellschaftsrecht, 1. Aufl. 2012;
  • Hueck/Windbichler, Gesellschaftsrecht, 23. Aufl. 2013;
  • Saenger, Gesellschaftsrecht, 2. Aufl. 2013



Seminar im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (auch geeignet für SPB 1a, 1b, 1c)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Das Seminar wird zu einem noch festzulegenden Termin gegen Ende der Vorlesungszeit im Sommersemester als Blockseminar stattfinden.
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Interessierte Studierende werden gebeten, sich vorab per E-mail unter Angabe ihrer Kontaktdaten und Matrikelnr. im Sekretariat des Lehrstuhls (Frau Hoch, ingrid.hoch@jura.uni-tuebingen.de) anzumelden und dabei anzugeben, zu welchem der drei Ausgabetermine sie eine Themenvergabe wünschen.
Ebenso ist anzugeben, ob eine spätere Teilnahme am Seminar gewünscht wird.

Inhalt:

Gegenstand sind „klassische“ höchstrichterliche Entscheidungen, die jeweils umfassend in ihrer Bedeutung für die aktuelle Rechtslage zu analysieren sind.

Themen für schriftliche Studienarbeiten werden an folgenden Tagen über das Sekretariat des Lehrstuhls, jeweils zwischen 9:00 und 12:30 Uhr, ausgegeben am:

Mo., 17.02.2014,

Mo., 10.03.2014

Mo., 31.03.2014

Außerhalb dieser Termine werden keine Themen ausgegeben.

Etwaige Rückfragen sind per E-mail zu richten an binder@jura.uni-tuebingen.de.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Burkhard Binnewies

Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/binnewies

Steuerrecht VII: Einkommensteuer (SS und SPP 6)


Termin:Veranstaltung am freitags von 10 Uhr s.t. bis 14.30 Uhr am 16.5., 6.6., 20.6., 4.7. und 18.7.2014 im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Gegenstand der Vorlesung ist die Einführung in die Systematik des Einkommensteuerrechts. Schwerpunkte sind persönliche Steuerpflicht, unbeschränkte/beschränkte Steuerpflicht, steuerbare/nicht steuerbare/steuerfreie Einkünfte, persönliche Zurechnung von Einkünften, Grundzüge der Einkunftsermittlung, die sieben Einkunftsarten.

Literatur:

  • BIRK, Steuerrecht, 14. Aufl., 2011;
  • BIRK/WERNSMANN, Klausurenkurs im Steuerrecht, 2. Aufl., 2009;
  • FEHRENBACHER, Steuerrecht, 3. Aufl., 2010;
  • TIPKE/LANG, Steuerrecht, 20. Aufl., 2009.



Rechtsanwalt und Dipl.-Betriebswirt (BA)
Prof. Dr. iur. Joachim Bloehs

Dienstzimmer:keines; Kontakt über Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof
Sprechstunde:im Anschluss an die Vorlesung und nach Vereinbarung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/bloehs

Steuerrecht IX Erbschafts- und Schenkungssteuer (SS und SPP 6)


Termin:Vorlesung freitags von 10 Uhr c.t. bis 14 Uhr am 11.4., 9.5., 27.6. und 11.7.2014 im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:




Dr. Sebastian Brüggemann, M.A.

Sprechstunde:nach der Veranstaltung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/brueggemann

Internetrecht (SS und SPW 1c)


Termin:Blockveranstaltung am 23.5.2014 von 14 Uhr s.t bis 19 Uhr, am 24.5.2014 von 9 Uhr s.t. bis 16 Uhr,
am 4.7.2014 von 14 Uhr s.t bis 19 Uhr und am 5.7.2014 von 9 Uhr s.t. bis 16 Uhr im Hörsaal Alte Archäologie
Eignung ab:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Das Internet ist aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. Zu dieser Erkenntnis gelangte zumindest jüngst der BGH. Der rasante Fortschritt im Bereich der Informationstechnologie hat nicht nur unser Berufs- und Privatleben verändert sondern darüber hinaus Politik und Wirtschaft nachhaltig geprägt. Umso dringlicher gilt es, mit der Mär vom Internet als einem rechtsfreien Raum aufzuräumen.

Die Vorlesung Internetrecht verschafft einen Überblick über die wesentlichen technischen, ökonomischen sowie rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit dem neuen Medium. Behandelt werden sowohl Fragestellungen aus den Bereichen des Infrastruktur- und Sicherheitsrechts, die Grundrechte der Nutzer, aber auch des Internetstrafrechts sowie der persönlichen Haftung. Der Schwerpunkt liegt dagegen auf wirtschaftsrechtlichen Themen wie dem Domain- und Kennzeichenrecht, eCommerce und Datenschutz sowie aktuellen urheber-, wettbewerbs- und kartellrechtlichen Fragestellungen.

Literatur:

  • Eisele, Computer- und Medienstrafrecht (2013)
  • Härting, Internetrecht, 5. Aufl. (2014)
  • Haug, Internetrecht, 2. Aufl. (2010)
  • Hilgendorf, Computer- und Internetstrafrecht, 2. Aufl. (2012)
  • Hoeren, Internetrecht (online abrufbar) [Stand: April 2014)
  • Hoeren/Sieber, Handbuch Multimediarecht (2012)
  • Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 2. Aufl. (2011)



Staatsanwältin
Dr. Katrin Dobler

Sprechstunde:nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/dobler

Freiwillige Gerichtsbarkeit und angrenzende Familiensachen II - Allgemeiner Teil (SS und SPP 2)


Termin:Dienstag 18 Uhr s.t. - 19.30 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:15.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist Teil des Schwerpunktbereichs 2 ("Zivilverfahrens - und Insolvenzrecht). Unabhängig vom gewählten Schwerpunktbereich eignet sich ein Studium des Rechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit sehr gut zur Vertiefung der Kenntnisse im materiellen Recht (insbesondere Erb- und Familienrecht) wie auch im Verfahrensrecht. Grundlage der Vorlesung ist das "Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)" samt zugehörigen Begleitgesetzen.
Die auf zwei Semester angelegte Vorlesung behandelt in diesem Semester die allgemeinen Verfahrensgrundsätzen anhand von Fällen aus der Praxis. Es ist beabsichtigt, die Veranslaltung im folgenden Wintersemester mit dem Besonderen Teil fortzuführen.

Literatur:

Ein aktuelles Literaturverzeichnis wird in der ersten Vorlesungsstunde ausgegeben.



Lehrbeauftragter
Richter am BGH Dr. Ingo Drescher

Kolloquium zur höchstrichterlichen Rechtsprechung auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts (WS/SS und SPW 1a)


Termin:Veranstaltung donnerstags von 16 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 10.4., 24.4., 8.5., 22.5.2014 im Hörsaal 6 (Neue Aula)
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Im Kolloquium werden aktuelle Entscheidungen des für das Gesellschaftsrecht zuständigen II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs aus dem Kapitalgesellschaftsrecht (GmbH und AG) vorgestellt, unter anderem aus den Themenbereichen Organhaftung, Vertretung, Ausschluss und Einziehung, Kapitalaufbringung, Gesellschafter-/Hauptversammlung, Aufsichtsrat. Dabei werden sowohl die Grundlinien der Rechtsprechung als auch neuere Entwicklungen berücksichtigt. Das Kolloquium eignet sich sowohl zur Information über die neuere Rechtsprechung als auch zur Repetition.



Fabian Düßel

Dienstzimmer:Zi. 147.1 (Lehrstuhl Prof. v. Bernstorff)
Telefon:29-78138
E-Mail:E-Mail

The ‘unwritten’ British constitution

in englischer Sprache


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Universitätskasse, Hörsaal 11
Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Universitätskasse, Hörsaal 11
Beginn:16.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen
us.

Inhalt:

This course aims to give a general introduction to UK public law, focusing especially on the concept of the UK’s un-codified constitution, which is a rarity in this day and age. Students will thus also be introduced to the basics of the English legal system. Due to the UK’s imperial past, English common law forms, to different degrees, the basis of various national legal systems around the world, including the Commonwealth countries and important global economic centres such as the USA, Hong Kong and Singapore.

This course meets the requirements of § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002 ("fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung"): http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/flv

Students are only required to attend one class each week.
This course is offered twice a week in separate groups (Groups A and B).
Each week, both classes cover the same topic.
When registering online, students must decide which group to attend.
Once the choice is made, students must remain in the same group throughout the semester.
Students must regularly attend throughout the semester, merely a maximum of three unexcused absences are permitted.

Available ECTS points: 2

The opportunity to do an optional assessment in order to obtain 6 ECTS points will be provided. This is mainly of interest for exchange students. More information will be provided during the first session.

Leistungsnachweis:
Available ECTS points: 2
Available ECTS points with optional assessment: 6

Literatur:

Recommended literature

  • The Legal System, by Kate Malleson and Richard Moules, 4th edition, OUP Oxford, 2010
  • The Changing Constitution, ed. Jeffrey Jowell and Dawn Oliver, 7th edition, OUP Oxford, 2011
  • Public Law: Text, Cases and Materials, by Andrew Le Sueur, Maurice Sunkin and Jo Murkens, OUP Oxford, 2010
  • Public Law, by Mark Elliott and Robert Thomas, OUP Oxford, 2011



eich-communications

Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr c.t. bis 19 Uhr am 14. und 15.4.2014 im Raum 236 (neben dem Juristischen Dekanat)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http:// http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.

Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.
Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.

Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.

In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und
- durch den Einsatz von Körpersprache wirkungsvoll auftreten.



Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 19 Uhr am 28.4. und 29.4.2014 im Raum 236 (neben dem Juristsichen Dekanat)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.

Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.

In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und
- durch den Einsatz von Körpersprache wirkungsvoll auftreten.



Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Wirtschaftstrafrecht und Computerstrafrecht
Prof. Dr. Jörg Eisele

Dienstzimmer:Neue Aula, Silcherflügel, 1.OG, Zi. 120
Sprechstunde:dienstags 12-13 Uhr nach Vereinbarung
Telefon:29-72548
Fax:29-5067
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/eisele
Sekretariat:Heidrun Leibfarth, Zi. 122.2, Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 11.30 Uhr, Tel. 29-72107, E-Mail
Assistenten:Dorothee Lang, Zi. 123.1, Tel. 29-72692
Anna Rosa Maas-Deipenbrock, Zi. 123.1, Tel. 29-72692
Dorothee Pfohl, Ti. 131, Tel. 29-76475
Johann Sieber, Zi. 123.1, Tel. 29-72692
Christian Trentmann, Zi. 123.1, Tel. 29-75265
Mitarbeiter:Alexander Bechtel, Zi. 121.1, Tel. 29-75236
Sabine Diez, Zi. 121.1, Tel. 29-78113
Nadine Kern, Zi. 121.1, Tel. 29-78113
Reyna Oviedo Barrales, Zi. 131, Tel. 29-76475
Frank-Freddy Torres Mendoza, Zi. 131, Tel. 29-76475

Internationales und Europäisches Strafrecht (einschließlich der wichtigsten Grundzüge des Verfahrens in internationalen bzw. europäischen Strafsachen) (SS und SPP 7)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 8 (Neue Aula)
Beginn:14.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester

Inhalt:

Gegenstand der Vorlesung sind die immer wichtiger werdenden Fragen des Internationalen und Europäischen Strafrechts samt verfahrensrechtlicher Bezüge. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die wesentlichen Aspekte aus den Bereichen des Strafanwendungsrechts (Internationales Strafrecht i.e.S.), der Europäischen Menschenrechtskonvention, des EU-Strafrechts sowie des Völkerstrafrechts. Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse im materiellen Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Grundlagenkenntnisse im Europarecht. Ein vorlesungsbegleitendes Skript wird zur Verfügung gestellt.

Literatur:

  • Ambos, Internationales Strafrecht, 3. Aufl. 2011;
  • Hecker, Europäisches Strafrecht, 4. Aufl. 2012;
  • Safferling, Internationales Strafrecht: Strafanwendungsrecht, Völkerstrafrecht, Europäisches Strafrecht, 2011;
  • Satzger, Internationales und Europäisches Strafrecht, 6. Aufl. 2013;
  • Schramm, Internationales Strafrecht, Strafanwendungsrecht, Völkerstrafrecht, Europäisches Strafrecht, 2011.
Weitere Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.



Examinatorium Strafrecht II: Besonderer Teil (SS ZP)


Termin:Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:14.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester

Inhalt:

In der Veranstaltung werden die examensrelevanten Probleme des Besonderen Teils des StGB besprochen. Dabei werden zugleich klausurtypische Bezüge zum Allgemeinen Teil hergestellt und aktuelle Fragen aus der höchstrichterlichen Rechtsprechung behandelt. Darüber hinaus werden exemplarisch mehrere Originalklausuren aus der Ersten juristischen Prüfung besprochen und so Fragen der Falllösungstechnik in den Kurs integriert. Begleitend zum Kurs wird ein umfangreiches Skript zur Verfügung gestellt.

Literatur:

  • Eisele, Strafrecht Besonderer Teil 1, Straftaten gegen die Person und Allgemeinheit, 2. Aufl. 2012;
  • Eisele, Strafrecht Besonderer Teil 2, Eigentums- und Vermögensdelikte, 2. Aufl. 2012;
  • Krey/Hellmann/Heinrich, Strafrecht Besonderer Teil 1, Besonderer Teil ohne Vermögensdelikte, 15. Aufl. 2012;
  • Krey/Hellmann/Heinrich, Strafrecht Besonderer Teil 2, Vermögensdelikte, 16. Aufl. 2012;
  • Rengier, Strafrecht Besonderer Teil I, Vermögensdelikte, 15. Aufl. 2013;
  • Rengier, Strafrecht Besonderer Teil II, Delikte gegen Personen und gegen die Allgemeinheit, 14. Aufl. 2013;
  • Wessels/Hettinger, Strafrecht Besonderer Teil 1, Straftaten gegen Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte, 37. Aufl. 2013;
  • Wessels/Hillenkamp, Strafrecht Besonderer Teil 2, Straftaten gegen Vermögenswerte, 36. Aufl. 2013.
Weitere Hinweise werden in der Vorlesung gegeben.



Seminar zum Europäischen Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht (WS/SS und SPW 7)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung am Ende des Semesters
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme am Seminar setzt eine Anmeldung am Lehrstuhl voraus. Anmeldung (per e-mail, telefonisch oder persönlich) und Informationen zum Seminar während der Öffnungszeiten beim Sekretariat – Frau Leibfarth.

Inhalt:

Das Seminar behandelt aktuelle Fragen des Europäischen Strafrechts und des Wirtschaftsstrafrechts. Es richtet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 7, die ihre Studienarbeit mit einem Seminarvortrag verbinden wollen. Daneben werden aber auch Themen an andere interessierte Studierende ausgegeben.

Der Zeitpunkt der Vorbesprechung und weitere Informationen zu den Themen werden durch Aushang bekanntgegeben.





Richter am Bundesgerichtshof
Dr. Ralf Eschelbach

Sprechstunde:nach der Vorlesung

Ergänzungs- und Vertiefungsvorlesung zum Strafrecht - Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Strafrecht und Strafprozessrecht (SS ZP)


Termin:14täglich
Freitag 10 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:25.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:




Dr. iur. Joao Manuel Fernandes

Sprechstunde:dienstags und mittwochs nach der Vorlesung im Raum 206 (Kupferbau)
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/fernandes

Propädeutische Vorlesung: Einführung in die Rechtsphilosophie


Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, Übungsraum 8 (Alte Physik)
Beginn:08.04.2014
Eignung ab:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

„Lex Aeterna“: Thomas von Aquin über Recht und Gerechtigkeit. Fragen und Antworten des „Doctor Communis“ zur Begründung des Rechts.

Das Ziel der Vorlesung ist es, einen Beitrag für das Verständnis der Begriffe von Recht und Gerechtigkeit zu leisten. Die durch ihre Tiefe und ihren Umfang gekennzeichneten Lehren des Heiligen Thomas von Aquin (1225-1274) eignen sich für diesen Zweck sehr. Die Persönlichkeit von Thomas von Aquin, die Geschichte seines Lebens innerhalb der Rahmenbedingungen der mittelalterlichen Gesellschaft, seine Rolle als Kommentator von Aristoteles, die Kompetenz und Redlichkeit mit denen er seine Themen behandelte, zeugen von einer einzigartigen Persönlichkeit in der Kulturgeschichte des Abendlandes, einer Person die schon zu ihrer Zeit die Geister erstaunt hat und bis auf den heutigen Tag nicht aufgehört hat, sie zu erstaunen: mit den Worten von A.- D.Sertillanges war Thomas von Aquin und bleibt “un des génies les plus profonds qui aient promené sur ce monde leur regard.”

Literatur:

Auszüge der “Summa Theologica” und der “Summa contra Gentiles” in deutscher Übersetzung. Weitere Texte und Literatur werden in der Vorlesung bekannt gegeben.



Einführung in die spanische Rechtssprache und die spanische juristische Terminologie

Veranstaltung in spanischer Sprache


Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Übungsraum 8 (Alte Physik)
Beginn:08.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Das Thema der Vorlesung ist die Theorie und Praxis der Menschenrechte aus der Perspektive der Interpretation und Anwendung des Prinzips der Universalen Gerechtigkeit. Das "Principio de Justicia Universal" wurde von den spanischen obersten Gerichten in Zusammenhang mit besonderen Vorschriften der inneren Rechtsordnung zum Zweck der Verfolgung von Verantwortlichen für schwerste Verletzungen der Menschenrechte auf dem Südamerikanischen Kontinent. In der Vorlesung werden die Zusammenhänge und die rechtliche Argumentation der spanischen Gerichte dargestellt und analysiert.

Literatur:

Die Vorlesungen werden durch den Teilnehmern zur Verfügung gestellte Unterlagen gestützt, in denen auf die besonderen textlichen und gesetzlichen Anforderungen hingewiesen wird.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. utr. Norbert P. Flechsig

Sprechstunde:Nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/flechsig

Urheberrecht - Geistiges Eigentum - Medienrecht (SS und SPP 1c)


Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:15.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung Urheberrecht im Bereich des Geistigen Eigentums widmet sich der Vermittlung des Rechts der Werkherrschaft an schöpferischen Leistungen und deren Vermittlung durch In-termediäre sowie der Nutzer und Allgemeinheit.

Einführend wird die Geschichte des geistigen Eigentums seit der Antike mit besonderem Blick auf den Buchdruck und die Aufklärung dargestellt.

Im Zentrum der Vorlesung stehen das Recht des geistig-kreativen Schaffens, der Herrschaft über das Werk und die künstlerische Leistung sowie deren Grundlagen und ihr aktueller materi-eller sowie immaterieller Schutz. Zusammen hiermit wird der Rechtsschutz der Werkvermittlung und der gesamte Bereich der Leistungsschutzrechte – das Recht des Tonträger- und Filmherstellers, der Datenbankschutz, der Schutz der Sendeunternehmen und anderer Leistungsschutzberechtigter - dargestellt. Der Bereich des Schadenersatzrechts und der zuletzt infolge der Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie aktualisierte Bereich der Schutzansprüche gegen Werk- und Leistungsschutzverletzung sowie das Urheberstrafrecht runden den nationalen Schutz des geistigen Eigentums ab.

Der dritte Teil der Vorlesung vermittelt die Grundlagen des europäischen und internationalen Urheberrechts.

Insoweit der traditionell so genannte 'Gewerbliche Rechtsschutz' (Patent-, Muster- und Design-recht) und das Wettbewerbsrecht sowie das Kartellrecht in Frage stehen, werden die Bezüge zu diesen Bereichen und ihre Relevanz für das Medienrecht im Allgemeinen und das Geistige Ei-gentum im Besonderen dargestellt.

Literatur:

  • Hillig: Textausgabe Urheber- und Verlagsrecht, 15. Aufl. 2014.
  • Rehbinder: Urheberrecht, 16. Auflage (2010).Wandtke: Urheberrecht (2010)
  • Wandtke-Bullinger, Praxiskommentar zum Urheberrecht, 4. Aufl. 2014.
  • Schack: Urheber- und Urhebervertragsrecht, 6. Aufl., 2013.
  • Schack/Jotzo/Raue: Das Geistige Eigentum in 50 Leitentscheidungen, 2012.
  • Loewenheim: Handbuch des Urheberrechts, 2. Auflage 2010.
  • Dreier/Schulze: Kommentar zum Urheberrecht, 4. Aufl. 2013.
  • Schricker/Loewenheim (Hrsg.): Kommentar zum Urheberrecht, 4. Aufl. 2010.
  • Dünnwald/Gerlach: Schutz des ausübenden Künstlers, Kommentar zu §§ 73 bis 83 UrhG, 2008. Grundlage: Urheberrechtsgesetz 1965 i.d. aktuellen Fassung vom 22.12.2011.
  • Lutz: Grundriss des Urheberrechts, 2. Aufl. 2013.
  • Beck’sche Textausgaben: Urheber- und Medienrecht, 2014.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Vergleichende Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie
Prof. Dr. Wolfgang Forster

Dienstzimmer:Neue Aula, 3. OG, Zi. 330
Sprechstunde:Dienstag: 16-17 Uhr
Telefon:29-72551
Sekretariat:Monika Nagel, Zi. 329, Montag, Donnerstag 13-16 Uhr, Mittwoch 8.30-12 Uhr, und 14-16 Uhr, Tel. 29-78115, Fax29-5184, E-Mail
Assistenten:Marc Einecker, Zi. 328, Tel. 29-73311, E-Mail
Mitarbeiter:Jenny Wienert, Zi. 321, Tel. 29-72553
Mareike Klinger, Zi. 321, Tel. 29-72553, E-Mail

Grundkurs Zivilrecht II mit Übung im Zivilrecht für Anfänger (WS/SS P)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:2. Semester
Anmeldung:Eintragung in die Übungs- und Fallbesprechungslisten siehe unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/lehrveranstaltungen

Inhalt:

Die Veranstaltung setzt den Grundkurs I (Prof. Reichold) aus dem Wintersemester 2013/14 fort und knüpft an die dort vermittelten Kenntnisse an. Gegenstand ist insbesondere der Allgemeine Teil des Schuldrechts.

Die Übung im Bürgerlichen Recht für Anfänger ist in die Veranstaltung integriert. Im Rahmen der Übung werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Die Teilnahme an den Prüfungsleistungen setzt eine Eintragung in die Übungsliste voraus.

Der Aufgabentext der Hausarbeit und die Bearbeitungshinweise können ab 10.02.2014 von der Webseite des Lehrstuhls heruntergeladen werden.

Der Erwerb des Scheines setzt eine mindestens mit „ausreichend“ bewertete Klausur und die mindestens mit „ausreichend“ bewertete Hausarbeit innerhalb der Übung voraus. Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt.

Die 1. Klausur wird am 2.5.2014 von 10 Uhr c.t. bis 13 Uhr im Hörsaal 25 (Kupferbau) und Audi max (Neue Aula) geschrieben.

Die 2. Klausur wird am 20.6..2014 von 10 Uhr c.t. bis 13 Uhr im Hörsaal 25 (Kupferbau) und Audi max (Neue Aula) geschrieben.

Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.04.2014, 9.00 Uhr, bis zum 30.04.2014, 17 Uhr.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Brox/Walker, Allgemeines Schuldrecht, 37. Aufl. 2013;
  • Kühl/Reichold/Ronellenfitsch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 2011
  • Looschelders, Schuldrecht. Allgemeiner Teil, 11. Aufl. 2013
  • Medicus/Lorenz, Schuldrecht I. Allgemeiner Teil, 20. Aufl. 2012



Familienrecht (SS P)


Termin:Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:25.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Das Familienrecht gehört zu den dynamischsten und dabei praxisrelevantesten Gebieten des Zivilrechts. Im Mittelpunkt der Vorlesung stehen die nach § 8 JAPrO zum Pflichtfach gehörenden Bezüge des Familienrechts zum bürgerlichen Vermögensrecht, insbesondere dem Erbrecht, in den §§ 1357, 1359, 1362 (allgemeine Ehewirkungen), 1363-1371 (Zugewinngemeinschaft), 1408 (vertragliches Güterrecht), 1589 (Verwandtschaft), 1626, 1629, 1643, 1664 (elterliche Sorge), 1795.

Literatur:

  • Dethloff, Familienrecht, 30. Aufl. 2012;
  • Lipp, Examens-Repetitorium Familienrecht, 4. Aufl. 2013;
  • Muscheler, Familienrecht, 3. Aufl. 2013;
  • Schlüter, BGB-Familienrecht, 14. Aufl. 2012;
  • Schwab, Familienrecht, 21. Aufl. 2013;
  • Wellenhofer, Familienrecht, 2. Aufl. 2011



Institutionen des Zivilrechts in europäischer und historischer Perspektive (SS und SPP 3a, 3b, SPW 4b)


Termin:Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Das Zivilrecht aller kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen beruht entscheidend auf der sich über Jahrhunderte erstreckenden Auseinandersetzung mit den überlieferten Texten des Römischen Rechts. Anhand ausgewählter Beispiele will die Vorlesung den Einfluss des Römischen Rechts, des Kirchenrechts und der nationalen Gesetzgebung auf Gestaltung und Wandel ausgewählter Institute des deutschen und europäischen Zivilrechts darstellen.

Literatur:

  • Brauneder, Europäische Privatrechtsgeschichte, 2013;
  • Hattenhauer/Buschmann, Textbuch zur Privatrechtsgeschichte der Neuzeit, 2. Aufl. 2008;
  • Schlosser, Neuere Europäische Privatrechtsgeschichte, 2012



Maître en droit Catherine Frank

Sprechstunde:nach der Veranstaltung

Französische Rechtssprache

Voraussetzung: Schulfranzösisch


Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, Übungsraum 10 (Alte Physik)
Beginn:08.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Veranstaltung ist eine Einführung in die französische Rechtssprache und damit zugleich in das französische Recht. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Französischkenntnisse neu aktivieren und auf das französische Recht hin ergänzen – besonders durch das Sprechen der Sprache. Die behandelten Themen sind dem Grundstudium „Licence“ an den Rechtsfakultäten in Frankreich entnommen und werden anhand von Urteilen, Fallbesprechungen und Publikationen im Dialog mit den Studenten auf Französisch erarbeitet; hinzu kommen manchmal spezielle Übungen mit Fachwörtern und feststehenden Wendungen. Dadurch werden die Teilnehmenden befähigt, juristische Fachtexte zu lesen, Fachvorträgen zu folgen und darüber zu diskutieren.


Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein entsprechender Schein erteilt werden

Literatur:

  • Braudo, Serge, Dictionnaire du droit privé français, unter http://www.dictionnaire-juridique.com/serge-braudo.php.
  • Carcassonne, Guy, La Constitution, Paris: Seuil, 11. Auflage 2013 (Points. Série essais, Band 319).
  • Cornu, Gérard (Herausgeber), Vocabulaire juridique, Paris: PUF, 9. Auflage 2011.
  • Doucet, Michel / Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch der Rechts- und Wirtschaftssprache, Teil 1: Französisch-Deutsch, München: Beck, 6. Auflage 2008, Teil 2: Deutsch-Französisch, München: Beck, 7. Auflage 2012 [Teil 1 und Teil 2 als CD-ROM: München: Beck, 1. Auflage 2007].
  • Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch Recht. Französisch-Deutsch / Deutsch-Französisch, München: Beck, 2. Auflage2013 [aus dem Doucet-Fleck hervorgegangenes handliches Fachwörterbuch].
  • Guillien, Raymond / Vincent, Jean, Lexique des termes juridiques, Paris: Dalloz, 18. Auflage 2011.
  • Légifrance – Le service public de l'accès au droit, unter http://www.legifrance.gouv.fr.
  • Schmidt-König, Christine, Introduction à la langue juridique française, Baden-Baden: Nomos, 3. Auflage 2011 (Lingua Juris. Kompendien zu Recht und Terminologie, Band 1).



Institut für Kriminologie
Dipl. Psych. Dr. Sybille Fritz-Janssen

Dienstzimmer:Sand 7, Zi 208
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-72001
E-Mail:E-Mail

Übung Kriminologie: Methoden der empirischen Sozialforschung auf individueller Ebene und ihre Anwendung bei kriminologischen bzw. forensisch-psychologischen Fragestellungen (auch geeignet für SPB 7)

(Vertiefungs- bzw. Ergänzungsveranstaltung zu Kriminologie II)


Termin:Dienstag 13 Uhr c.t. - 15 Uhr
Beginn:15.04.2014
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

In dieser Übung sollen unter anderem vor allem psychologische Tests, Interview- und Beobachtungsverfahren sowie ihre Anwendung in Forschung und Praxis vorgestellt und kritisch beleuchtet werden.

Insbesondere wird der Prozess der Begutachtung näher betrachtet. In diesem Zusammenhang soll neben der Schuldfähigkeitsbeurteilung auch auf Kriminalprognosen bei Gericht und im Vollzug eingegangen werden. Daneben wird auch noch am Rande auf die Behandlung von Straftätern, vor allem Sexualstraftätern, Bezug genommen sowie die Täterprofilerstellung in der polizeilichen Ermittlungspraxis erläutert.

Für die Teilnahme an der Übung mit ca. 20 minütiger Präsentation einschließlich Ausgabe einer schriftlich vorbereitenden Tischvorlage (Handout) sowie anschließender Diskussion werden 4 ECTS-Punkte vergeben.

Studenten im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Übung (sog. Sitzschein) zwei ECTS-Punkte.

Literatur:

  • Friedrichs, Jürgen: Methoden empirischer Sozialforschung. 15. Auflage. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1998.
  • Kröber, Hans-Ludwig [Hrsg.]: Handbuch der forensischen Psychiatrie. 2. Psychopathologische Grundlagen und Praxis der forensischen Psychiatrie im Strafrecht. 2010.
  • Kröber, Hans-Ludwig [Hrsg.]: Handbuch der forensischen Psychiatrie. 3. Psychiatrische Kriminalprognose und Kriminaltherapie. 2006.
  • Mummendey, Hans-Dieter/Grau, Ina: Die Fragebogen-Methode. 5. überarb. und erw. Auflage. Göttingen; Bern; Wien u.a.: Hogrefe 2008.
  • Preckel, Franzis/ Brüll, Matthias: Intelligenztests. München; Basel: Reinhardt 2008



Schlüsselqualifikation: Mediation im Familienrecht


Termin:Gruppenveranstaltung am 22.7., 23.7. und 24.7.2014 am Institut für Kriminolgie (Sand 6)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Mediation ist ein freiwilliges außergerichtliches Verfahren mit dem Ziel, zu einer fairen und konstruktiven Konfliktlösung zu gelangen. In diesem Prozess hat der neutrale und allpar­teiliche Mediator eine wichtige Funktion: Mit geeigneten Kommunikations- und Verhand­lungstechniken soll er die Verständigung zwischen den Konfliktparteien fördern und letztlich eine Klärung der Streitpunkte durch die Beteiligten herbeiführen, ohne dass es am Ende Gewinner oder Verlierer gibt. In dieser Blockveranstaltung soll anhand von Beispielen aus dem Familienrecht (Trennung und Scheidung) die Theorie des Mediationsprozesses behandelt werden. Darüber hinaus sollen die einzelnen Mediationsschritte mittels praktischer Übungen (Rollenspiele) verdeutlicht werden. Notwendig ist somit die Bereitschaft zur aktiven Mitar­beit bei Rollenspielen, vor allem auch in der Funktion des Mediators. Kenntnisse im Familienrecht sind nicht erforderlich.

Die Leistungen in den Rollenspielen sowie deren Auswertung sind Grundlage für die Er­teilung des Schlüsselqualifikationsscheins.

Die Veranstaltungszeiten und Veranstaltungsräume der einzelnen Gruppen entnehmen Sie den Hinweisen auf der Homepage.

Literatur:

  • Feistauer, Ernst; Zauner-Grois, Marcella: Mediation als Wendepunkt in Beziehungen: Hilfreiche Interventionen. 1. Aufl. Wien: facultas. wuv 2009. 215 S.
  • Weiler, Eva; Schlickum, Gunter: Praxisbuch Mediation: Falldokumentationen und Methodik zur Konfliktlösung [mit Wirtschaftsmediation]. 2. erw. und überarb. Aufl. München: Beck, 2012, 216 S.



Lehrbeauftragte
Sandra Fröhlich, M.A.

Schlüsselqualifikation: Grundlagen der Rhetorik und Präsentationskompetenz


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 29.7., 30.7. und 31.7.2014 im Hörsaal 4 (Neue Aula)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Sicheres Auftreten, zielorientiertes Vorbereiten sowie überzeugendes Vortragen sind elementare Grundlagen der Rhetorik, die in diesem Seminar vermittelt werden. Die Teilnehmer erfahren, worauf es ankommt, wenn der Brückenschlag vom Redner zum Hörer gelingen soll. Durch zahlreiche praktische Übungen und Rollenspiele gewinnen die Studierenden Sicherheit im freien Sprechen und ein Bewusstsein für den wirkungsvollen Einsatz von Stimme und Körpersprache. Sie lernen außerdem strukturiert und publikumsorientiert vorzutragen und was eine Rede verständlich und lebendig macht, so dass sich auch trockene Themen unterhaltsam verpacken lassen. Zusätzlich wird der Umgang mit Lampenfieber, Blackouts und kritischen Fragen trainiert.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Balance von persönlicher und medialer Wirkung: mit traditionellen rhetorischen Mitteln im Zuhörer ein „Kopfkino“ auszulösen ist ebenso Thema, wie die Aufbereitung von Fakten durch Präsentationsmedien wie Pinnwand, Flipchart, Overhead und Beamer. Das Seminar soll helfen, aus den gewonnenen Erkenntnissen neue, kreative Ansätze zu entwickeln.

Kurzbemerkung
Die Studenten erhalten am vorletzten Tag der Veranstaltung ein Prüfungsthema mit Materialblättern zur Vorbereitung einer 10- bis 15-minütigen Kurzpräsentation. Themen und Präsentationsgruppe werden zugelost. Bewertungsmaßstab sind die zuvor im Seminar trainierten Präsentationskompetenzen, die Sie dem beiliegenden Prüfungsbogen entnehmen können. Jeder Student erhält anhand dieses Prüfungsbogens eine ausführliche Rückmeldung zu seiner individuellen rhetorischen Leistung. Da es sich um Gruppenpräsentationen (3 bis max. 4 Referenten pro Gruppe) handelt, erhält die Gruppe zudem eine Teamnote (Zusammenspiel bei der Präsentation, Verteilung von Redezeit und Themenschwerpunkten). Die individuelle Note für jeden Referenten ergibt sich aus der Addition von Einzelleistung und Teamleistung, wobei in einer 3er Gruppe die Einzelleistung zwei Drittel, in einer 4er Gruppe drei Viertel der Gesamtnote ausmacht. Pro Gruppe ist mit einer Prüfungszeit von 45 Min bis 1 Std. zu rechnen (Aufbau, Präsentation, Bewertungsphase, Feedback zu jedem einzelnen Prüfungskandidaten sowie zur Gesamtleistung der Gruppe).

Leistungsnachweis
Kurze Gruppenpräsentationen zu vorgegebenen Themen, auf deren Grundlage die Einzelnoten errechnet werden, testen die Umsetzung der Seminarinhalte und bilden die Grundlage für den benoteten Qualifikationsnachweis.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Martin Gebauer

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi 243.8
Sprechstunde:Mittwoch, 11-12 Uhr (nach Voranmeldung im Sekretariat)
Telefon:29-74352
Fax:29-5978
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/gebauer
Sekretariat:Daniela Lamio, Zi. 243.5, Sprechstunde: Mo-Fr 9.30-13.30 Uhr, Tel. 29-78104, Fax29-5978, E-Mail
Assistenten:Mirjam Lubrich, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, E-Mail
Andreas Mayr, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, E-Mail
Philipp Saladin, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, E-Mail
Mitarbeiter:Annalena Adolph, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, E-Mail
Janina Bader, Zi. 243.7, Tel. 29-84909, E-Mail
Felix Berner, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, E-Mail
Philip Retzbach, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, E-Mail
Ina Vedie, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, ina.vedie@gmx.de

Privatrechtsvergleichung I (SS und SPP 4b, SPW 3a, 3b, 3c)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Im Zentrum der Vorlesung, die sich (mit der im Wintersemester erfolgenden Vertiefung im Europäischen Privatrecht) über zwei Semester erstreckt, stehen die Bedeutung und die Methoden, die Geschichte, aber auch die aktuellen Zwecke und neuen Aufgaben der Privatrechtsvergleichung. Eingeführt wird in die verschiedenen Rechtskreise der Welt, in Rechtskulturen und unterschiedliches Rechtsdenken, in das Phänomen der Rechtsrezeption und -transplantation. Am Beispiel konkreter Rechtsfragen, vor allem aus dem Schuld- und Sachenrecht, werden Problemlösungen miteinander verglichen und Gemeinsamkeiten wie Unterschiede analysiert. Die Vorlesung vermittelt ferner Kenntnisse im Internationalen Einheitsrecht, insbesondere im UN-Kaufrecht.

Literatur:

  • Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Aufl. 1996;
weitere Literaturangaben erfolgen in der Vorlesung.



Internationales Privatrecht II (WS/SS P und SPP 4b, SPW 4a)


Termin:Freitag 8.30 - 10 Uhr, HS 8 (Neue Aula)
Beginn:11.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Im Zentrum der Veranstaltung steht der Besondere Teil des materiellen Kollisionsrechts. Behandelt werden die vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse, das internationale Sachen-, Familien- und Erbrecht sowie das internationale Gesellschaftsrecht, mit den jeweiligen europäischen, staatsvertraglichen und deutschen Rechtsquellen. Dabei werden die methodischen Grundlagen des IPR, die Falllösungstechnik sowie in Grundzügen einige verfahrensrechtliche Aspekte Beachtung finden und auch Fragen des Allgemeinen Teils wiederholt werden. Erforderlich für eine sinnvolle Teilnahme sind Grundkenntnisse im Allgemeinen Teil des IPR.

Literatur:

  • Jayme/Hausmann (Hrsg.), Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 16. Aufl. 2012 (Textausgabe);
  • v. Hoffmann/Thorn, Internationales Privatrecht, 9. Aufl. 2007;
  • Kegel/Schurig, Internationales Privatrecht, 9. Aufl. 2004;
  • Kropholler, Internationales Privatrecht, 6. Aufl. 2006; Rauscher, Internationales Privatrecht, 4. Auflage 2012;
  • Coester-Waltjen/Mäsch, Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung, 4. Aufl. 2012;
  • Fuchs/Hau/Thorn, Fälle zum Internationalen Privatrecht, 4. Aufl. 2009.



Internationales Zivilverfahrensrecht (SS und SPP 2, 4b)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Verfahren vor deutschen Gerichten haben häufig einen Bezug zum Ausland. Die Bedeutung des Internationalen Zivilverfahrensrechts (IZVR) ist in den vergangenen Jahren entsprechend gewachsen. Dramatisch verändert haben sich in den vergangenen zehn Jahren auch die Quellen, aus denen das IZVR fließt. Im Vordergrund stehen mittlerweile europäische und staatsvertragliche Rechtsakte; daneben spielen aber weiterhin auch vom deutschen Gesetzgeber geschaffene Normen eine gewisse Rolle.
Den Gegenstand der Vorlesung bilden vor allem die Allgemeinen Lehren des IZVR, seine normativen Rahmenbedingungen, die Internationale Zuständigkeit, die Verfahrenskoordinierung, die Rolle ausländischer Verfahrensbeteiligter im inländischen Prozess, die Bedeutung des ausländischen Rechts im inländischen Verfahren, das Internationale Beweisrecht, das Europäische Erkenntnisverfahren, die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen.


Literatur:

  • Linke/Hau, Internationales Zivilverfahrensrecht, 5. Auflage 2011;
  • Schack, Internationales Zivilverfahrensrecht, 5. Auflage 2010;
  • Junker, internationales Zivilprozessrecht, 2012.



LL.M.-Seminar zum Deutschen, Europäischen und Internationalen Recht


Termin:Donnerstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, Raum 235 (neben dem Juristischen Dekanat)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Das Magisterstudium (Master of Laws, LL.M.) unterscheidet sich als Studium für außerhalb Deutschlands graduierte Juristinnen und Juristen wesentlich vom grundständigen Studiengang Rechtswissenschaft. Aus diesem Grunde wird eine auf die Bedürfnisse der Magisterstudierenden angepasste Seminarveranstaltung mit zweisemestrigem Verlauf angeboten. Die Teilnehmer(innen) halten Referate zu Themen aus ihrem Heimatrecht, sie werden mit Vortrag und Diskussion über ausgewählte Fragen aus dem deutschen, dem europäischen oder internationalen Rechtsbereich vertraut gemacht. Im weiteren Verlauf geht es um Fragen der für Magisterarbeiten geeigneten Themen, um Fragen der juristischen Methodik bei der Bearbeitung von Themen, sowie um Methoden der Literatur- und Rechtsprechungsrecherche. Auch erhalten die Teilnehmer(innen) die Gelegenheit, ihre Themenwahl in der gesamten Runde zu präsentieren und sich einer Diskussion zu stellen.
Kurzbemerkung

Das Seminar ist keine Pflichtveranstaltung, also nicht auf das Pflichtstundendeputat anrechenbar. Die Teilnahme wird jedoch im Sinne einer sinnvollen und fruchtbaren Vertiefungs- und Ergänzungsveranstaltung zu einem erfolgreichen Durchlaufen und Abschließen des LL.M.-Studiengangs dringend empfohlen.

Veranstaltung für die Studierenden im LL.M.-Studiengang



Seminar im SPB 4 b

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung im Juli 2014
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 4 b)

Nähere Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls und bei der Vorbesprechung am Ende des Wintersemesters 2013/14.

Es besteht die Möglichkeit, eine Studienarbeit im Rahmen der Universitätsprüfung und/oder eine Seminararbeit im Sinne des § 9 II Nr. 3 JAPrO 2002 zu erstellen.



Leiter Computer-Zentrum
Prof. Manfred Gerblinger

Dienstzimmer:Neue Aula, Silcherflügel, Zi. 101
Sprechstunde:Terminreservierung via Internet, nach den Vorlesungen und nach telefonischer Vereinbarung
Telefon:07071 29-72682
Fax:07071 29-5136
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/gerblinger

Verschiedene Computerkurse (WS/SS )


Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Eignung ab:1. Semester
Anmeldung:http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/aktuelles/veranstaltungen

Inhalt:

Die Kurse werden mehrfach (Blockveranstaltung) während des Semesters und auch während der vorlesungsfreien Zeit angeboten.

Siehe im Einzelnen die Angaben im Web unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/

Aktuell angebotene Veranstaltungen mit Online-Anmeldung finden Sie unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/aktuelles/veranstaltungen

Veranstaltungsunterlagen finden Sie
http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/



Informationsrecht (SS )

Rechtswissenschaftliche Vorlesung für Studierende der Informatik und anderer technischer Studiengänge.


Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:14.04.2014
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Im Informationsrecht werden aufbauend auf einer kurzen Übersicht über die Rechtssystematik und einer kurzen Einführung in zentrale Grundlagen der Rechtsordnung folgende Bereiche behandelt:

  • Übersicht über das Zivilrecht: u.a. Probleme beim Vertragsschluss, der Vertragsgestaltung und der Vertragsbeendigung; Gewährleistungsrechte beim Hard-und Softwarekauf und -miete
  • Kauf im Internet
  • Urheberrecht und Recht am eigenen Bilde
  • Rechtsfragen der Open Source Software / Freie Software, einzelne Lizenztypen
  • Urheber-und Patentschutz bei Softwareanwendungen; u.a. Lizenzrechte an Software, Rechtsschutz und Verwertung von Computerprogrammen, Rechtsschutz für Datenbanken
  • Markenrecht
  • Wettbewerbsrecht und Abmahnung
  • Datenschutzrecht
  • Verfahrensrecht: Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche
  • Neuere Rechtsentwicklungen: EU-Richtlinien, IuKDG mit SigG und SigVO, TKG, TMG
  • Internetrecht: u.a. Domain, Homepage, Impressum

Literatur:

  • Klunzinger, Eugen, Einführung in das Bürgerliche Recht, 16. Aufl., Vahlen Verlag, München 2013.
  • Klunzinger, Eugen, Übungen im Privatrecht : Übersichten, Fragen und Fälle zum Bürgerlichen, Handels-, Gesellschafts-und Arbeitsrecht, 10. Auflage, Vahlen Verlag, München 2012.
  • Dreier, Thomas, Skript Internetrecht, Juni 2009. Verfügbar unterhttp://www.zar.uni-karlsruhe.de/653.php, abgerufen am 18.11.2013.
  • Hoeren, Thomas, Internetrecht, Oktober 2013. Verfügbar unterhttp://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/lehre/materialien, abgerufen am 18.11.2013.



Prof. Dr. theol. Elisabeth Gräb-Schmidt

Zuordnungsmodelle von Staat und Kirche (auch geeignet für SPB 3c)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.



Termin:Blockveranstaltung am Samstag dem 12.7.2014 von 9 Uhr s.t. bis 18 Uhr und 20 Uhr s.t. bis 22 Uhr sowie am
Sonntag, dem 13.7.2014 von 9 Uhr s.t. bis 18 Uhr in Bad Urach
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Für Studierende der Rechtswissenschaften erfolgt die Anmeldung via E-Mail unter
http://traulsen@jura.uni-tuebingen.de

Inhalt:

Interdisziplinärer Austausch mit den Studierenden der Evanglisch-Theologieschen Fakultät über Fragen des Verhältnisses von Kirche und Staat mit Rücksicht auf die Besonderheit der rechtlichen Grundlagen in Deutschland im europäischen Kontext.





Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht
Prof. Dr. Hans-Ludwig Günther

Dienstzimmer:Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz, 1. OG, Zi 127
Sprechstunde:Nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
Telefon:29-74903
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/guenther
Sekretariat:Heidrun Leibfarth, Zi. 128, Montag bis Freitag von 13 Uhr bis 15.30 Uhr, Tel. 29-78131, E-Mail
Assistenten:Yvonne Conzelmann, Zi. 129, Tel. 29-74246, E-Mail
Isabelle Grüner-Blatt, Zi. 129, Tel.: 29-73246, E-Mail
Mitarbeiter:Christian Bartelt, Zi. 129, Tel. 29-73246, E-Mail
Caprice Nina Doerbeck, Zi. 129, Tel. 29-73256, E-Mail
Dr. Peter Andreas Grunert, Zi. 129, Tel. 29-73246, E-Mail
Timo van der Linde, Zi. 129, Tel. 29-73246, E-Mail

Grundkurs Strafrecht I: Allgemeiner Teil (WS/SS P)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste für Fallbesprechungen auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Aufgabe des Strafrechts, Straftheorien, Vollendung und Versuch, Begehung und Unterlassen, Vorsatz und Fahrlässigkeit, Irrtum, Rechtfertigung und Entschuldigung, Erscheinungsformen der Straftat. - Parallel zur Vorlesung werden begleitende Arbeitsgemeinschaften von Assistenten und Mitarbeitern der Fakultät abgehalten. In ihnen wird der Stoff der Vorlesung anhand von Fällen vertieft behandelt.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Hinweise zu Beginn der Vorlesung



Übung im Strafrecht für Anfänger A-K (WS/SS P)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Übung ist nach dem Studienplan für Studierende des 3. Semesters gedacht, welche bereits die Vorlesung Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II 1 (Besonderer Teil 1) besucht haben und gleichzeitig die Vorlesung Strafrecht II 2 (Besonderer Teil 1) hören. Erforderlich für die Zulassung zur Anfängerübung ist die Vorlage eines Fallbesprechungsscheins im Strafrecht I. Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten.

Die Hausarbeit (Ferienhausarbeit) wird in der letzten Vorlesungswoche des Wintersemesters am 05.02.2014 in der Vorlesung Grundkurs Strafrecht I – AT (Prof. Dr. Kühl) ausgegeben.

Erforderlich für die Zulassung zur Anfängerübung ist die Vorlage eines Fallbesprechungsscheins im Strafrecht I.

Die Übung ist nach dem Studienplan für Studierende des 3. Semesters gedacht, welche bereits die Vorlesung Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II 2 (Besonderer Teil 2) besucht haben und gleichzeitig die Vorlesung Strafrecht II 1 (Besonderer Teil 1) hören.

Übung: Ausgabetermin: 05.02.2014, Abgabetermin: 09.04.2014
Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.04.2014, 9.00 Uhr, bis zum 30.04.2014, 17 Uhr.

Literatur:

Hinweise zu Beginn der Übung



Examenskolloquium im SPB “Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege”


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung wird abgehalten:

donnerstags am:

10.04.2014 - Prof. Günther
17.04.2014 - Prof. Günther
24.04.2014 - Prof. Günther

08.05.2014 - Prof. Winkelbauer
15.05.2014 - Prof. Winkelbauer
22.05.2014 - Prof. Winkelbauer

05.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch
12.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch
26.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch

Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!



Seminar: Aktuelle Entwicklungen im Strafrecht und Strafprozessrecht (WS/SS und SPW 7)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.


Termin:Blockseminar im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren vom 10.07. – 12.07.2014
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme am Seminar setzt eine Anmeldung am Lehrstuhl voraus.

Inhalt:

Examensrelevante Probleme des Strafrechts und des Strafprozessrechts unter besonderer Berücksichtigung neuerer Entwicklungen in Rechtsprechung und Lehre.

Die Seminararbeiten können auch als Studienarbeiten für den Schwerpunktbereich 7 vergeben werden.

Geeignet für Studierende, die die Übungen im Strafrecht für Fortgeschrittene mit Erfolg absolviert haben und bereit sind, ein schriftliches Referat zu übernehmen.

Die Themenvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung am Lehrstuhl.



Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D.
Prof. Dr. Evelyn Haas

Sprechstunde:Nach Vereinbarung

Seminar: Leitentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockseminar (10.-12. Juli 2014) in Blaubeuren
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls

Inhalt:

Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls



Richter am Oberlandesgericht
Dr. Robert Häcker

Sprechstunde:nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/haecker

Mündliche Verhandlung und Beweisrecht in der Praxis des Zivilprozesses


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:16.04.2014
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Der "Grundsatz der Mündlichkeit" (§ 128 ZPO) beherrscht trotz einer Reihe von Durchbrechungen die Zivilprozessordnung. Die Erörterung des Streitstoffes in mündlicher Verhandlung vor dem erkennenden Gericht bildet nach der Vorstellung des Gesetzgebers den Dreh- und Angelpunkt des Verfahrens. Vor diesem Hintergrund liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf praktischen Aspekten: Nach der Darstellung und Erläuterung des Ablaufs der mündlichen Verhandlung im Zivilprozess mit Beweisaufnahme - diese am Beispiel der Zeugenvernehmung einschließlich Fragen der Vernehmungslehre und Aussagepsychologie - besteht für Teilnehmer mit entsprechendem Interesse Gelegenheit, das Gehörte in den Rollen der verschiedenen Prozessbeteiligten spielerisch zu erproben. Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit ist daher erwünscht.

Literatur:

Wird im ersten Termin besprochen.



Justitiar und Kanzler der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Prof. Dr. Felix Hammer

Sprechstunde:nach der Vorlesung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://gv-buero.drs.de/dioezesanjustitiarkanzler.html

Evangelisches und katholisches Kirchenrecht (SS und SPP 3c)


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Eignung ab:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Vorlesung führt ein in die Geschichte des Kirchenrechts sowie in das geltende katholische und evangelische Kirchenrecht. Es grenzt dieses vom Staatskirchenrecht ab, geht Wechselwirkungen zwischen beiden Gebieten nach und nimmt dabei insbesondere das Vertragskirchenrecht in den Blick. Das katholische Kirchenrecht wird in erster Linie anhand des Codex Iuris Canonici dargestellt, doch wird dies ergänzt durch Hinweise auf partikulare Rechtsnormen, vor allem der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Inhaltlich werden die Regelungen zur Verfassungsstruktur der Kirche, den Rechten aller Gläubigen, zu den kirchlichen Amtsträgern, zum Verkündigungs- und Heiligungsdienst der Kirche, aber auch zum kirchliche Vermögens-, Straf- und Prozessrecht erläutert. Beim evangelischen Kirchenrecht ist neben dem Recht der Landeskirchen das Recht gliedkirchlicher Zusammenschlüsse Gegenstand der Vorlesung, wobei jeweils das kirchliche Verfassungsrecht als Grundlage der kirchlichen Rechtsordnung intensiver behandelt wird, doch wird auch das übrige Recht (mit Schwerpunkt Evangelische Landeskirche in Württemberg) in seinen Grundlinien besprochen (so das Kirchengliedschafts-, das Vermögensrecht und weitere kirchliche Rechtsbereiche). Beim katholischen wie evangelischen Kirchenrecht wird die Frage nach Geltungsgrund und Wesen des Kirchenrechts gestellt. In diesem Rahmen werden Missverständnisse wie die Forderung nach Demokratie in der Kirche und die Geltung von Grundrechten im Kirchenrecht erörtert. Schließlich wird ein Ausblick auf Ökumene und Kirchenrecht unternommen. Die Vorlesung soll zudem die Möglichkeit bieten, dass nach Absprache mit den Teilnehmern Themen, die diese besonders interessieren, sowie aktuelle Probleme des Kirchenrechts schwerpunktmäßig bearbeitet werden.

Literatur:

  • W. Aymans/K. Mörsdorf, Kanonisches Recht. Lehrbuch aufgrund des Codex Iuris Canonici, 13. Aufl., 1991 ff.;
  • A. Frhr. v. Campenhausen u. a. (Hg.), Lexikon für Kir-chen- und Staatskirchenrecht, 3 Bde., 2000-2004 [LKStKR];
  • S. Demel, Handbuch Kirchenrecht. Grundbegriffe für Studium und Praxis, 2. Aufl. 2013;
  • P. Erdö, Ge-schichte der Wissenschaft vom kanonischen Recht. Eine Einführung, 2006;
  • M. Germann (Hg.), Staatskirchenrecht und Kirchenrecht. Textauswahl, Ausg. für Tü-bingen, 2. Aufl. 2008;
  • L. Gerosa, Das Recht der Kirche, 1995;
  • L. Gerosa/L. Müller, Kirche ohne Recht?, 2003;
  • S. Haering/H. Schmitz (Hg.), Lexikon des Kirchenrechts, 2004;
  • P. Landau, Grundlagen und Geschichte des evangelischen Kirchenrechts und des Staatskirchenrechts, 2008;
  • C. Link, Kirchliche Rechtsgeschichte, 2. Aufl. 2010;
  • J. Listl/H. Schmitz (Hg.), Handbuch des Katholischen Kirchenrechts, 2. Aufl. 1999;
  • N. Lüdecke/G. Bier, Das römisch-katholische Kirchenrecht. Eine Einführung, 2012;
  • R. Pahud de Mortanges/P. Bleisch Bouzar/D. Bollag/C. Tappenbeck, Religionsrecht. Eine Einführung in das jüdische, christliche und islamische Recht, 2010;
  • R. Puza, Katholisches Kirchenrecht (UTB), 2. Aufl. 1993;
  • H. Schlosser/F. Sturm/H. Weber, Die rechtsgeschichtliche Exegese. Römisches Recht, Deutsches Recht, Kirchenrecht, 2. Aufl 1993;
  • A. Stein, Evangelisches Kirchenrecht, 3. Aufl. 1992;
  • H. de Wall/S. Muckel, Kirchenrecht, 3. Aufl. 2012.



Kriminalprävention und Risikomanagement
Prof. Dr. Rita Haverkamp

Dienstzimmer:Raum 151, 1. OG, Keplerstraße 2, 72074 Tübingen
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-77473

Seminar: Sicherheit in Staat und Gesellschaft

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:freitags von 9 Uhr c.t. bis 12.45 Uhr am 27. 6., 4.7., 11.7. und 18.7. 2014 im Raum 181, Keplerstr. 2
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme am Seminar ist nur nach vorheriger Anmeldung unter meike.hecker@uni-tuebingen.de oder julia.reichenbacher@uni-tuebingen.de möglich.

Inhalt:

Die Themen des Seminars können sich aus den folgenden Bereichen ergeben:

• Begriffsbestimmung und Konzeptionen von Sicherheit • Sicherheitskultur in der zeitgenössischen Gesellschaft • Wandel im Sicherheitsrecht

Für weitere Informationen bezüglich des Seminars und der Besprechungs- und Themenvergabetermine besuchen Sie bitte die Homepage.

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an Studierende der Rechtswissenschaften, die in diesem Rahmen eine Seminararbeit anfertigen oder aber ihre Studienarbeit mit einer Seminararbeit verknüpfen möchten, sowie an Studierende anderer Fachrichtungen im Nebenfach Strafrecht, welche die Anfängerübung im Nebenfach bestanden haben.

Das Seminar ist auf maximal 12 Teilnehmer begrenzt, die Platzvergabe erfolgt nach dem Prioritätsprinzip.



Dr. Dr. (Univ. Istanbul) Altan Heper

E-Mail:E-Mail

Türkische Rechtssprache

Vorassusetzung: Kenntnisse der türkischen Sprache


Termin:Vorlesung samstags von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 26.4., 3.5. und 10.5.2014 im Übungsraum 2 (Alte Physik)
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
.http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Das türkische Recht lehnt sich sehr stark an das europäische Recht, insbesondere das deutsche an. Die vielseitigen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei spielen auch im rechtlichen Bereich eine Rolle. Das türkische Recht kommt auch in Deutschland vor dem deutschen Richter nicht zuletzt auf Grund der zahlreichen Immigranten aus der Türkei zur Anwendung, z. B in familienrechtlichen Angelegenheiten. Daher weist das türkische Recht eine praktische Relevanz auf.

Das Ziel des Kurses ist es den Teilnehmern das Erlernen der türkischen Rechtsprache zu ermöglichen. Dazu werden die Fachterminologie und Übersetzungsarbeiten geübt. Während der Sprachübungen wird ein Überblick über die türkische Rechtsordnung vermittelt.

Der Kurs ist geeignet für Jurastudenten ab 3. dem Semester, aber auch für BWL-und Volkswirtschaftstudenten, die Zusatzqualifikation erwerben wollen. Der Kurs findet überwiegend in türkischer Sprache statt. Notwendige Erläuterungen zur Fachsprache und der Vergleich mit der deutschen Rechtsordnung werden in deutscher Sprache erfolgen. Gute Vorkenntnisse der türkischen Sprache sind erforderlich.

Literatur:

Das Kursmaterial wird in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben.



Rechtsanwalt
Dr. Bertram Huber

Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/huber/

Patentrecht - Patentmanagement (Wettbewerb und Geistiges Eigentum) (auch geeignet für SPB 1c)


Termin:Veranstaltung dienstags 14 Uhr c.t. bis 17 Uhr am 29.4., 13.5., 3.6., 17.6. und 8.7.2014 im Raum 225 ( 2. OG, gegenüber Hintereingang Audi max)
Eignung ab:4. Semester

Inhalt:

Die wesentlichen Aspekte des Patentrechts verknüpft mit der praktischen Herausforderung, Patente erfolgreich zur Förderung und Sicherung des Geschäftserfolgs von Unternehmen einzusetzen, sind Gegenstand der in fünf Blockveranstaltungen abgehaltenen Vorlesung. Systematisch und an Hand von Fällen führt die Vorlesung durch das Patentrecht und stellt den Bezug zur Praxis in Wirtschaftsunternehmen her.

Literatur:

  • Ann/Loschelder/Grosch, Praxishandbuch Know-how-Schutz, 2010
  • Benkard, Europäisches Patentübereinkommen (Kommentar), 2. Aufl. 2012
  • Benkard, Patentgesetz – Gebrauchsmustergesetz (Kommentar), 10. Aufl. 2006
  • Busse/Keukenschrijver, Patentgesetz, Kommentar, 7. Aufl. 2013
  • Fitzner/Lutz/Bodewig, Patentrechtskommentar, 4. Aufl. 2012
  • Gassmann/Bader, Patentmanagement - Innovationen erfolgreich nutzen und schützen, 3. Auflage, 2011
  • Haedicke, Patentrecht, 2. Aufl. 2013
  • Ilzhöfer/Engels, Patent-, Marken- und Urheberrecht, 8. Aufl., 2010
  • Groß, Der Lizenzvertrag, 10. Aufl., 2011
  • Gruber/von Zumbusch/Haberl/Oldekop, Europäisches und internationales Patentrecht, 7. Aufl., 2012
  • Klawitter/Lübbig, Lizenzverträge und Kartellrecht, 1. Aufl., 2009
  • Pfaff/Osterrieth, Lizenzverträge, 3. Aufl., 2010



Marc Jacob, LL.M.

Internationales Wirtschaftsrecht II (mit Schwerpunkt Streitbeilegung und Schiedsgerichtsbarkeit im Investitionsrecht) (SS und SPP 4a)


Termin:14täglich
Mittwoch 16 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung behandelt verschiedene Arten der Austragung völkerrechtlicher Streitigkeiten, insbesondere Rechtsstreitigkeiten mit nichtstaatlichen Parteien und die Schiedsgerichtsbarkeit. Das besondere Augenmerk gilt dabei dem internationalen Investitionsrecht, einem der dynamischsten und streitanfälligsten Gebiete des Wirtschaftsvölkerrechts. Neben der prozessualen Durchsetzung werden Hintergrund, Rechtsgrundlagen, materiell-rechtliche Schutzstandards und das Verhältnis zum allgemeinen Völkerrecht besprochen.

Literatur:

Literaturhinweise werden in der ersten Sitzung bekannt gegeben.



Richter am Bundesfinanzhof
Prof. Dr. Harald Jatzke

E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/jatzke

Steuerrecht X Internationales und Europäisches Steuerrecht (SS und SPP 6)


Termin:Vorlesung montags von 14 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 28.4., 12.5., 26.5., 23.6. und 7.7.2014 im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:




Lehrstuhl für Verwaltungsrecht, Religionsverfassungsrecht, Kirchenrecht
Prof. Dr. Karl-Hermann Kästner

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, Zi. 309
Sprechstunde:donnerstags 13-14 Uhr nach Voranmeldung im Sekretariat
Telefon:29-72971
Fax:29-5096
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/kaestner
Sekretariat:Eva Hauschulz, Zi. 310, Tel. 29-78125, E-Mail
Assistenten:Maximilian Lipp, Zi. 146.4, 29-72689
Priv.-Doz. Dr. Christian Traulsen, Zi. 146.3, Tel.: 29-72690, E-Mail
Mitarbeiter:Sarah Göltenbott, Zi. 146.2, Tel. 29-72689
Karina Naumann, Zi. 146.2, Tel. 29-72689
Monika Zikeli, Zi. 146.2, 29-72689

Seminar: Leitentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockseminar (10.-12. Juli 2014) in Blaubeuren
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls

Inhalt:

Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls



Verwaltungsprozessrecht (SS P)


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung soll einen Überblick über den Standort und die Funktion der allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit im Rahmen der Rechtspflege der Bundesrepublik Deutschland vermitteln. Behandelt werden der Aufbau der allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit, die Verfahrensgrundsätze, die verschiedenen Klagearten, die einzelnen Sachentscheidungsvoraussetzungen sowie im knappen Überblick die statthaften Rechtsmittel. Die Darstellung wird in möglichst großem Umfang durch Fälle aus der Praxis der allgemeinen Verwaltungsgerichtsbarkeit ergänzt.

Literatur:

  • Schenke, Verwaltungsprozessrecht, 13. Aufl. 2012;
  • Hufen, Verwaltungsprozessrecht, 8. Aufl. 2011.



Lehrstuhl für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht
Prof. Dr. Jörg Kinzig

Dienstzimmer:Institut für Kriminologie, Sand 7, I. Stock, Zi. 210
Sprechstunde:Nach Vereinbarung
Telefon:29-72931
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.ifk.jura.uni-tuebingen.de
Sekretariat:Maria Pessiu, Zi. 218, Tel. 29-72022, Fax29-5104, E-Mail
Jessica Sellami, Zi. 209, Tel. 29-72931, Fax29-5104, E-Mail
Mitarbeiter:Annemarie Dlugosch, Zi. 220, Tel. 29-72020, E-Mail
Lara Eisold, Zi. 220, Tel. 29-72015, E-Mail
Ulrike Hunger, Zi. 220, Tel. 29-72028, E-Mail
Dipl. Psych. Dr. Sybille Fritz-Janssen, (Bibliotheks- und Dokumentationsfragen), , Zi. 208, Tel. 29-72001, E-Mail
Constanze Weber, (Bibliothek), Zi. 211, Tel. 29-72040, E-Mail

Strafvollzug (einschließlich der Grundzüge des Jugendstrafvollzugs) (SS und SPP 7)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Es werden das Strafvollzugsrecht und die Praxis des Strafvollzugs behandelt. Ein Blick gilt zudem den Grundzügen des Jugendstrafvollzugs. Gegenstand der Vorlesung sind unter anderem der Begriff und die Rechtsgrundlagen des Strafvollzugs, das internationale Recht des Strafvollzugs, die historische Entwicklung des Gefängnisses und der Freiheitsstrafe, Aufgaben und Ziele sowie System und Organisation des Strafvollzugs, der Prozess des Strafvollzugs, Rechte und Pflichten des Strafgefangenen, die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung, die Verhängung von Disziplinarmaßnahmen sowie das Rechtsschutzsystem im Strafvollzug.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist keine Voranmeldung erforderlich. Weitere Informationen, insbesondere zur Zahl der ECTS und zu etwaigen Prüfungen, entnehmen Sie bitte der Homepage des Lehrstuhls bzw. direkt dem Merkblatt für Studierende im Nebenfach. Das Merkblatt kann unter folgendem Link abgerufen werden:

http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/ifk/lv/merkblatt-fuer-studierende-im-nebenfach

Literatur:

  • Böhm, Strafvollzug, 3. Aufl. 2003;
  • Höflich/Schriever: Grundriss Vollzugsrecht, 3. Aufl. Berlin 2003;
  • Kaiser/Schöch, Strafvollzug: Eine Einführung in die Grundlagen, 5. Aufl. 2003;
  • Laubenthal, Strafvollzug, 6. Aufl. 2011;
  • Walter, Strafvollzug, 2. Aufl. 1999.
  • Eisenberg, Fälle zum Schwerpunkt Strafrecht: Strafprozess, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, 8. Aufl. 2007;
  • Kaiser/Schöch, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, 7. Aufl. 2010;
  • Laubenthal, Fallsammlung zu Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, 5. Aufl. 2013.
Eine ausführliche Literaturliste wird in der ersten Vorlesungsstunde verteilt.



Strafrechtlich-kriminologisches Seminar: Neuere Entwicklungen in Kriminologie und Sanktionenrecht (WS/SS und SPW 7)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung am Ende des Semesters voraussichtlich im Gästehaus Iseler der Universität in Oberjoch.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Studierende begrenzt, wobei die Plätze nach dem Prioritätsprinzip vergeben werden. Anmeldungen sind möglich unter der E-Mail-Adresse
s-eil1@jura.uni-tuebingen.de

Inhalt:

Das strafrechtlich-kriminologische Seminar „Neuere Entwicklungen in Kriminologie und Sanktionenrecht“ wird als Blockveranstaltung am Ende des Semesters durchgeführt. Themen ergeben sich voraussichtlich aus folgenden Bereichen

  1. Sexualkriminalität
  2. Suchtkriminalität (insbesondere BtM, Glücksspiel)
  3. Maßregeln der Besserung und Sicherung (insbesondere Führungsaufsicht, Unterbringung im psychiatrischen Krankenhaus und Sicherungsverwahrung)

Die Vorbesprechung einschließlich der Themenvergabe findet voraussichtlich in der letzten Vorlesungswoche des Wintersemesters statt (6. KW). Das genaue Datum und der Ort werden demnächst gesondert durch Aushang bzw. auf der Homepage bekannt gegeben.

Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende des SPB 7, die eine Seminararbeit schreiben oder ihre Studienarbeit mit einer Seminararbeit verbinden wollen. Es werden aber auch Themen an anderweitig Interessierte aus allen Fakultäten vergeben.



Rechtsanwalt Dr. Ulrich Klumpp

Sprechstunde:nach der Vorlesung
E-Mail:E-Mail

Kolloquium im Kartellrecht (auch geeignet für SPB 1c)


Termin:Die Termine am 18., 25.6. und 2.7.2014 entfallen.
Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Zusatztermine: 23.6. und30.6.2014 von 18-20 Uhr im Hörsaal 4
Beginn:09.04.2014
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung dient der Wiederholung und Vertiefung des examensrelevanten Stoffs des Kartellrechts anhand aktueller Entscheidungen . Hierbei soll auch in die Fragen der praktischen Kartellrechtsanwendung eingeführt werden (u.a. Fusionskontrollanmeldungen nach Formblatt CO; das Kartellbußgeldverfahren mit Kronzeugenregelung und dawn raids; der Kartellprozeß vor den Europäischen Gerichten; der Einsatz der Wettbewerbsökonomie im Kartellverfahren).

Literatur:

  • Emmerich, Kartellrecht, 12. Aufl. 2012;
  • Emmerich/Sosnitza, Fälle zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, 6. Aufl. 2011;
  • Kling/Thomas, Kartellrecht, 2007;
  • Mestmäcker/Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht, 2. Aufl. 2004;
  • Rittner/Kulka, Wettbewerbs- und Kartellrecht, 8. Aufl. (angekündigt für Oktober 2013);
  • Karenfort/Weitbrecht, Entscheidungen zum Europäischen Kartellrecht, 2010.

Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.



Lehrbeauftragter
Dr. Jan Knöbl

Einführung in die Methoden der Rechtswissenschaft für Nebenfachstudierende (mit Abschlussklausur) (SS )


Termin:Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:17.04.2014
Eignung ab:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

In der Veranstaltung werden die Studierenden des Nebenfachs Rechtswissenschaften in das juristische Denken sowie die fachspezifischen Lern- und Arbeitstechniken, wie z.B. die verschiedenen Auslegungsarten und Analogie, eingeführt. Die Gliederung von Normen in Tatbestand und Rechtsfolge wird dargestellt sowie die Subsumtion von Lebenssachverhalten unter die einzelnen Tatbestandsmerkmale eingeübt. Auch der für die Klausuren und Hausarbeiten erforderliche Gutachtenstil wird praxisnah an Hand von Fällen erlernt. Schließlich wird in die Recherche und die juristische Zitierweise eingeführt. Damit dient die Veranstaltung vor allem der Vorbereitung der Nebenfachstudierenden auf die Teilnahme an den Übungen für Anfänger in dem von ihnen jeweils gewählten Teilgebiets des Rechts.

Der Besuch dieser Veranstaltung ist für BA-Studierende verpflichtend.

Bei Bestehen der Abschlussklausur wird ein benoteter Schein (6 ECTS) erteilt.

Literatur:

  • Haft, Einführung in das juristische Lernen;
  • Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten;
  • Rinken, Einführung in das juristische Studium;
  • Tettinger/Mann, Einführung in die juristische Arbeitstechnik,

jeweils in der aktuellen Auflage



Rechtsanwältin
Barbara Lange, LL.M. (London)

Schlüsselqualifikation: Kompetenztraining für Juristen


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 26.7., 28.7. und 29.7.2014 in den Übungsräumen 10 und 16 (Alte Physik)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb überfachlicher Kompetenzen und praxisrelevanter Schlüsselqualifikationen. Die Veranstaltung besteht aus einem Basistraining zur Verbesserung der persönlichen, kommunikativen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Die Themen: (1) Effektives Lernen von juristischem Wissen, denn Juristen müssen in der Lage sein, sich sehr schnell in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten und neue Gesetze anzuwenden. (2) Effektives Arbeiten in Gruppen, denn komplexe Sachverhalte lassen sich in der Praxis nur im Team bewältigen. (3) Zeit- und Selbstmanagement, denn gute Planung, rationelles Arbeiten, das Setzen von Prioritäten und der richtige Umgang mit "Zeitdieben" ist in jedem juristischen Beruf gefordert. (4) Präsentations- und Visualisierungstechniken. (5) Kommunikation und sprachliche Gestaltung, denn die adressatengerechte Aufbereitung juristischen Wissens ist Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Vermittlung rhetorischer Grundlagen und der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit. Methodisch erfolgt das Basistraining vor allem durch interaktive Methoden, Kleingruppenarbeit und Feedbackprozesse. Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist eine benotete Kurzpräsentation während des Trainings.

Literatur:

  • Lange, Jurastudium erfolgreich, Planung - Lernstrategie - Zeitmanagement, Mit Examensvorbereitung, München, 7. Aufl. 2012, insbes. Kap. 6, 8 - 15;
  • Brinktrine/Schneider, Juristische Schlüsselqualifikationen, Einsatzbereiche, Examensrelevanz, Examenstraining, Berlin u.a., 2008;
  • Ponschab/Schweizer (Hrsg.), Schlüsselqualifikationen, Köln, 2008;
  • Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten, München, 6. Aufl. 2012.
Weitere Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.



Dr. Steffen Luik

Sozialversicherungsrecht I (SS und SPP 1b)


Termin:Montag 8.30 - 10 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Am 14.07.2014 findet die Vorlesung im Hörsaal 5 statt.
Beginn:14.04.2014
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Der Vorlesungsstoff ist auf zwei Semester verteilt. Der Einstieg ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich.

Ihr Gegenstand ist der Überblick über das Sozialversicherungsrecht (Krankenversicherung mit Kassenarzt- und Krankenhausrecht, Pflege-, Unfall- , Renten und Arbeitslosenversicherung, evtl. auch Grundsicherung sowie Mini-Jobs). Auch verfassungsrechtliche Eckpunkte werden behandelt (z.B. Sozialstaatsprinzip, Versicherungszwang, Familienkomponente). Besonderheiten des Verwaltungs- und Gerichtsverfahrens (SGB X und SGG) werden dargestellt (besondere Klagearten, Aufhebung von Verwaltungsakten, Erstattungsstreitigkeiten, sozialrechtlicher Herstellungsanspruch).

Der Stoff wird in den Sozialversicherungszweigen zunächst systematisch anhand von Übersichten erarbeitet und dann vor allem anhand der Lösung von Fällen vertieft (diese überwiegend angelehnt an BSG-Urteile der letzten Jahre). Arbeitspapiere - mit Übersichten und Falllösungen - werden zur Verfügung gestellt.

Die Vorlesungsmaterialien werden auf der Homepage bereit gestellt (Kennwort erforderlich).

Literatur:

Zwingend erforderlich: Gesetzessammlung etwa „Sozialgesetzbuch: Bücher I-XII“ (Beck-Texte im dtv) oder eine vergleichbare Gesetzessammlung (z.B. Nomos-Texte)

Gängige Lehrbücher zum Sozialrecht

  • Eichenhofer, Sozialrecht, 8. Aufl. 2012, ca. 350 Seiten, 24 €,
  • Waltermann, Sozialrecht, 10. Aufl. 2012, ca. 300 Seiten, 24 €,
  • Kokemoor, Sozialrecht, 5. Aufl. 2013, ca. 230 Seiten, 22 €,
  • Muckel/Ogorek, Sozialrecht, 4. Aufl. 2011, ca. 640 Seiten, 27 €.

Vertiefend für die Nachbereitung:
  • Gesetzeskommentare z.B. online die Reihe jurisPK-Sozialrecht oder
  • Becker/Kingreen, SGB V, 3. Aufl. 2012;
  • Hänlein/Kruse/Schuler, SGB V, 4. Aufl. 2012;

zur Vertiefung auch gut geeignet:
  • Hassel/Gurgel/Otto, Handbuch des Fachanwalts Sozialrecht, 4. Aufl. 2014, ca. 1650 Seiten, mit Kapiteln zu einzelnen Büchern des Sozialgesetzbuches, ebenso
  • Plagemann, Münchener Anwaltshandbuch Sozialrecht, 4. Aufl. 2013.

Zur Fallbearbeitung
  • Eichenhofer/Janda, Klausurenkurs im Sozialrecht, 7. Aufl. 2010.



Lehrstuhlvertretung für den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche Rechtsgeschichte und Juristische Zeitgeschichte, Handels- und Gesellschaftsrecht
Priv.-Doz. Dr. Christoph Luther

Dienstzimmer:245.3
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-74908

Deutsche Rechtsgeschichte mit Strafrechtsgeschichte (mit Abschlussklausur) (SS P/G und SPP 3b, SPW 3a)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Mittwoch 13 Uhr c.t. - 16 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt die wichtigsten Rechtsentwicklungen seit dem frühen Mittelalter mit Schwerpunkt bei der Straf- und Privatrechtsgeschichte. Im Mittelpunkt stehen die mittelalterlichen Leges, die Gottes- und Landfrieden, die Constitutio Criminalis Carolina, das frühneuzeitliche Naturrecht, die historische Rechtsschule und die Kodifikationen des 18. und 19. Jahrhunderts.

Literatur:

  • Gerd Kleinheyer/Jan Schröder, Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten, 5. Aufl. 2008;
  • Karl Kroeschell, Deutsche Rechtsgeschichte, Bde. 1-3, 5.-13. Aufl. 2008;
  • Schlosser, Hans, Neuere Europäische Rechtsgeschichte, 2012.



Privatrechtsgeschichte der Neuzeit (SS und SPP 3a, 3b)


Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung vertieft den Stoff der Grundlagenvorlesung zur Rechtsgeschichte mit Blick auf die Privatrechtsgeschichte seit etwa dem 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert. Ein Schwerpunkt wird dabei auf der Frage liegen, wie die kulturellen und wirtschaftlichen Verhältnisse die Inhalte und Methoden des Zivilrechts prägten.

Literatur:

  • Jan Schröder, Recht als Wissenschaft, Geschichte der juristischen Methodenlehre in der Neuzeit (1500-1933), 2. Aufl. 2012;
  • Hans Schlosser, Grundzüge der Neueren Privatrechtsgeschichte, 10. Aufl. 2005 (nicht mehr lieferbar);
  • Mathias Schmoeckel, Rechtsgeschichte der Wirtschaft: seit dem 19. Jahrhundert, Tübingen 2008;
  • Joachim Rückert / Ralf Seinecke, Methodik des Zivilrechts – von Savigny bis Teubner, 2. Aufl., Baden-Baden 2012.



Handelsrecht (SS P)


Termin:Mittwoch 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Das Handelsrecht ist das Sonderprivatrecht der Kaufleute. Die Vorlesung behandelt den einschlägigen Pflichtfachstoff gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 JAPrO, also Kaufleute, Publizität des Handelsregisters, Prokura und Handlungsvollmacht, allgemeine Vorschriften über Handelsgeschäfte, Handelskauf. Dabei wird besonderer Wert auf das Zusammenspiel zwischen dem allgemeinen Bürgerlichen Recht und dem Handelsrecht sowie die Einbindung der handelsrechtlichen Besonderheiten in die Fallbearbeitung gelegt.

Literatur:

  • Hans Brox / Martin Henssler, Handelsrecht, 21. Aufl., 2011;
  • Claus-Wilhelm Canaris, Handelsrecht, 24. Aufl., 2006;
  • Tobias Lettl, Handelsrecht, 2. Aufl., 2011;
  • Justus Meyer, Handelsrecht, 2. Aufl., 2011;
  • Karsten Schmidt, Handelsrecht (Unternehmensrecht I), 6. Aufl. 2014.



Seminar zur Neueren Rechtsgeschichte und juristischen Zeitgeschichte: Neuzeitliche Konzeptionen des Rechts (SPP 3b)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Das Seminar findet als Blockveranstaltung am Ende des Semesters statt; siehe besonderen Aushang und Internet.
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Eine Teilnahme am Vorbesprechungstermin ist erforderlich.

Inhalt:

Rechtshistorische Forschung handelt von der geschichtlichen Entwicklung der Rechtsidee. Es geht ihr darum, das Rechtsdenken früherer Generationen zu beschreiben und zu erklären. In der Neuzeit erreichte das Rechtsdenken eine bislang ungekannte Mannigfaltigkeit. Die Teilnehmer des Seminars sollen verschiedene Ausprägungen dieses Rechtsdenkens kennenlernen und diskutieren. Neben der Frage nach den Rechtsinhalten wird die Frage nach der Methode der Rechtsfindung im Vordergrund stehen. Weil Recht auf Anwendung zielt, ist die Methodenfrage von zentraler rechtspolitischer Bedeutung. Das gilt für frühere Epochen ebenso wie für die Gegenwart. Auch deshalb ist es so interessant, die Zusammenhänge zwischen der historischen Faktenwelt und dem Rechtsdenken zu untersuchen.

Das Seminar soll eine Diskussionsveranstaltung sein. Die Referate sind dementsprechend nicht als „Lerngegenstände“ gedacht, sondern als Input für eine anschließende Diskussion. Sie sollten klare Aussagen transportieren und einen zeitlichen Umfang von 15-20 Minuten nicht überschreiten.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, freiwillige Gerichtsbarkeit und Insolvenzrecht
Prof. Dr. Wolfgang Marotzke

Dienstzimmer:Neue Aula, 2. OG, Zi. 229, Tel.: 07071/29-76776, Fax: 29-5044
Sprechstunde:dienstags 10.30-11 Uhr nach Voranmeldung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/marotzke/
Sekretariat:Almut Hepper, Zi. 228, Mo-Fr 8.30-12 Uhr, Tel. 29-78142, E-Mail
Mitarbeiter:Rechtsassessorin Bianca Dahm, Zi. 227, Tel. 29-74027
Rechtsreferendar Sebastian Ehni, Zi. 228.1, Tel. 29-78141
Rechtsassessor Daniel Höfer, Zi. 142, Tel. 29-74353
Rechtsassessorin Friederike Schaal, Zi. 227, Tel. 29-74027
Rechtsreferendar Gabriel Schmidt, Zi. 227, Tel. 29-74027
Studentin Julia Zaiser, Zi. 228, Tel. 29-78141

Insolvenzrecht I und II (SS und SPP 2)


Termin:Mittwoch 8.30 - 10 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Donnerstag 10.30 - 12 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2010
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Das Insolvenzrecht ist ein Teilgebiet des Schwerpunktbereichs 2 („Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht“). Normalerweise erstreckt sich die Vorlesung, jeweils im Sommersemester beginnend, über zwei Semester. Aus organisatorischen Gründen ist das dieses Mal anders: Die Vorlesung „Insolvenzrecht II (2 SWS)“, die normalerweise für das Wintersemester vorgesehen ist, wird im Winter 2014/2015 nicht stattfinden, sondern in das Sommersemester 2014 vorgezogen; hier wird sie mit der Veranstaltung „Insolvenzrecht I (2 SWS)“ zu der Vorlesung „Insolvenzrecht I und II (4 SWS)“ verbunden. Die Veranstaltung wendet sich an Studierende, die bereits über Grundwissen im Zwangsvollstreckungsrecht verfügen. Das Insolvenzrecht ist nicht nur für Studierende des Schwerpunktbereichs 2, sondern auch für Studierende anderer Schwerpunktbereiche von Interesse. Es handelt sich um eine vielschichtige Querschnittsmaterie, die enge Bezüge zum allgemeinen und besonderen Schuldrecht, zum Sachenrecht, zum Kreditsicherungsrecht, zum Arbeitsrecht sowie zum Gesellschaftsrecht aufweist und die, unbeschadet des primären Zwecks der bestmöglichen Gläubigerbefriedigung, zunehmend vom Sanierungsgedanken (Rettung notleidender Unternehmen und Arbeitsplätze) sowie von dem Anliegen durchdrungen wird, zahlungsunfähigen natürlichen Personen eine realistische Möglichkeit der Restschuldbefreiung anzubieten.

Literatur:

Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.



Zivilprozessrecht einschließlich Gerichtsverfassung: Erkenntnisverfahren und Gerichtsverfassung (SS P und SPP 2)


Termin:Dienstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Wenn private Rechtspositionen nicht freiwillig respektiert, z.B. bestehende Ansprüche nicht erfüllt oder dingliche Rechte verletzt werden, stellt sich die Frage nach der Durchsetzbarkeit des Rechts. Die Instrumente und Methoden der Rechtsdurchsetzung sind, soweit es der Mitwirkung staatlicher Gerichte und /oder hoheitlich handelnder Vollstreckungsorgane bedarf, in der Zivilprozessordnung (ZPO) geregelt. Dargestellt werden die Grundzüge des Gerichtsverfassungsrechts (geregelt im GVG) und des zivilprozessualen Erkenntnisverfahrens von der Klageerhebung bis zum rechtskräftigen Urteil. Die Zwangsvollstreckung und der vorläufige Rechtsschutz werden Gegenstand einer im Folgesemester stattfindenden besonderen Vorlesung sein. Die Vorlesungen „Zivilprozessrecht I“ und „Zwangsvollstreckungsrecht I“ sind Pflichtveranstaltungen für alle Studierenden. Zugleich eröffnen sie den Einstieg in den Schwerpunktbereich 2 („Rechtspflege in Zivilsachen“).

Literatur:

Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.



Seminar zum Zivil- und Verfahrensrecht (SPW 2)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 2 (Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht), denen im Rahmen dieser Veranstaltung Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer bereits geschriebenen und bewerteten Studienarbeit (s. § 21 StudPrO) geboten wird.

Die Terminsbekanntgabe erfolgt per Email an alle Studierenden des Schwerpunktbereichs 2, die an wolfgang.marotzke@uni-tuebingen.de ihre Email-Adresse mitgeteilt haben.



Präsident des Bundesfinanzhofs
Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff

Dienstzimmer:zu erreichen über Lehrstuhl Professor Kirchhof
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/mellinghoff

Repetitorium/Kolloquium Neue Rechtsprechung im Steuerrecht (SS und SPP 6)


Termin:Veranstaltung montags von 14 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 14.4., 5.5., 2.6. und 16.6.2014 im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Repetitorium mit aktuellen Fällen und Lösungen zum Steuerrecht

Die Veranstaltung ist Teil der Ausbildung im Schwerpunktbereich Steuerrecht. Im Repetitorium werden Themenschwerpunkte insbesondere zum Allgemeinen Steuerrecht, zum Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht und zum Umsatzsteuerrecht anhand der aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, des Bundesverfassungsgerichts und der Finanzgerichte vertiefend behandelt.

Literatur:

  • Dieter Birk, Steuerrecht, 14. Aufl. 2011;
  • Klaus Tipke / Joachim Lang, Steuerrecht, 20. Aufl. 2009
Gesetzestexte:
  • Beck, Aktuelle Steuertexte oder
  • NWB, Wichtige Steuergesetze



Gastwissenschaftler
John Miller

Crime and Punishment in American Law: History, Philosophy, and Application (auch geeignet für SPB 7)

Veranstaltung in englischer Sprache


Termin:Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:24.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

This course introduces students to the American legal system's response to crime.

In Part I of the course, we will focus our studies on the English common law tradition, the United States Constitution and Bill of Rights, and the American court system. We will consider the work of theorists of the common law [such as Sir William Blackstone, William Murray ("Lord Mansfield"), and Jeremy Bentham]. We will then look at the protections for accused criminals that are in the bill of rights (the Fourth, Fifth, Sixth, and Eighth Amendments). Lastly, we will look at the roles of judges, prosecutors, defense counsel, and juries in state and federal courts.

In Part II, we will look at the substance and basic doctrines of the criminal law in the United States. We will study American conceptions of Mens Rea and Actus Reus and the doctrines of criminal attempts, conspiracy, and complicity. We will also consider defenses to crimes (such as self-defense, and coercion). Additionally, we will study the law of criminal homicide (including murder, manslaughter, and the felony-murder rule).

Lastly, in Part III, we will consider the key areas of constitutional criminal procedure. We will study the rights of the accused ( which includes protections against unreasonable searches and seizures, self-incrimination, double jeopardy, and cruel and unusual punishment, and also the rights to an attorney and a trial by jury). We will then survey the criminal trial process, from the pre-trial phase and plea bargaining, to the trial itself, and finally to sentencing and appeals

American criminal law continues to evolve and develop. For that reason, in each stage of the course we will explore the institutions of American criminal law as well as the relevant theories and philosophies behind these institutions and important debates about reform and future development.



Lehrbeauftragte
Stefanie Mitschele, M.A.

Schlüsselqualifikation: Rhetorik


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr am 10.5., 11.5. und 17.5.2014 im Übungsraum 16 (Alte Physik)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Gerade Juristen können von der Rhetorik als einem traditionsreichen Fach profitieren – ist doch die rhetorische Praxis der Logographen vor dem Hintergrund des athenischen Gerichtswesens entstanden. Im Rahmen dieses Seminars können Studierende sich auf wichtige Anforderungen des Jurastudiums - wie etwa auf den Aktenvortrag - vorbereiten.
Ausgehend von einer systematischen rhetorischen Basis gelangen Sie über die Übungen Schritt für Schritt von der Theorie zur Praxis. Dabei behandelt das Seminar die folgenden inhaltlichen Einheiten:
- Kreativitätsentfaltung
- Redeaufbau
- Formulierung
- Manuskript und Memorieren
- Einsatz von Körpersprache
- Umgang mit Lampenfieber
- Medienmix
- Interaktionsmanagement
Anhand von Selbstpräsentationen mit nachfolgender Videoanalyse und individuellem Feedback können zudem Selbst- und Fremdbild miteinander abgeglichen werden. Die Transferleistung von den theoretischen Grundlagen in die Praxis erfolgt über das selbstständige Vorbereiten und Halten einer benoteten zehnminütigen Präsentation am letzten Seminartag als Nachweis der erfolgreichen Teilnahme.

Die Prüfung findet am 17.5.2014 statt.



Lehrstuhl für Staatsrecht, Europarecht, Internationales Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Martin Nettesheim

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 151
Sprechstunde:Dienstag 10 - 12 Uhr (oder nach Absprache)
Telefon:29-78101
Fax:295847
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/nettesheim
Sekretariat:Isolde Zeiler, Zi. 151, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Tel. 29-78101, E-Mail
Assistenten:Benedikt Quarthal, Zi 151.1, Tel. 74504, E-Mail
Anne Schroth, Zi. 151.1, Tel. 29-74504, E-Mail
Mitarbeiter:Ilka Englert, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Sebastian Karl, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Julia Pfaffenrot, Zi. 150.2, Tel. 29-78102
Isabel Taylor, Zi. 150.3, Tel. 29-78102
Mirjam Wergwigk, Zi. 150.3, Tel. 29-78102

Grundkurs Öffentliches Recht II: Grundrechte mit Übung im öffentlichen Recht für Anfänger (WS/SS P)

Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus dem Grundkurs Öffentliches Recht I. Erforderlich ist auch Wissen im Verfassungsprozessrecht.

Termin:Montag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:2. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Übung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Veranstaltung setzt die im Wintersemester 2013/2014 begonnene Vorlesung (Grundkurs) Öffentliches Recht I fort. Sie behandelt im Schwerpunkt die Grundrechte des Grundgesetzes (Allgemeine Lehren und Einzelgrundrechte). Die Veranstaltung dient der Vertiefung und Kontrolle der staats- und verfassungsrechtlichen Kenntnisse.

Leistungsnachweis

Es werden eine dem Semester vorausgehende Ferienhausarbeit und zwei Klausuren angeboten.

Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt.

Ein Übungsschein wird erteilt, wenn die Hausarbeit und eine Klausur jeweils mit mindestens vier Punkten bewertet wurden.

Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.04.2014, 9.00 Uhr, bis zum 30.04.2014, 17 Uhr.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Pieroth/Schlink, Grundrechte, Staatsrecht II, 29. Aufl. 2013;
  • Epping, Grundrechte, 5. Aufl. 2012; Hufen, Staatsrecht II, Grundrechte, 3. Aufl. 2011

Textsammlungen:
  • Sartorius, Verfassungs- und Verwaltungsgesetze, C.H. Beck;
  • Basistexte Öffentliches Recht, Beck-Texte im dtv; Staats- und Verwaltungsrecht Bundesrepublik Deutschland,
  • C.F. Müller (jeweils aktuelle Auflage)



Europarecht II (insbesondere europäisches Wirtschaftsrecht) (WS/SS P und SPP 1a, 1b, 1c)


Termin:Donnerstag 14 Uhr s.t. - 16 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Die Lehrveranstaltung Europarecht II wendet sich an Interessenten des Völker- und Europarechts, aber auch an sonstige Studierende mit Interesse am Recht der Europäischen Union. Angesprochen werden auch Politik- und Wirtschaftswissenschaftler. Die Veranstaltung baut auf der Vorlesung Europarecht I auf, in der der Pflichtstoff für alle Jurastudenten behandelt wird. Sie kann auch selbstständig gehört werden, wenn die Bereitschaft besteht, sich im Selbststudium mit den institutionellen und rechtlichen Grundlagen des Integrationsverbandes vertraut zu machen. Nach einer knappen Einführung in das Wesen und die Gebiete des Europarechts wird sich die Veranstaltung mit ausgewählten Sachmaterien des Europarechts befassen. Die Grundfreiheiten der EU werden in vertiefter Weise behandelt werden. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung werden auch ausgesuchte Politikbereiche des EU-Rechts (Wettbewerbspolitik, Umweltpolitik, Agrarpolitik, Außenhandelspolitik, Währungsunion) bilden.

Veranstaltungsbegleitend werden ein Übersichtsblatt über die Vorlesung sowie Arbeitsblätter zu den einzelnen Abschnitten geboten.

Literatur:

  • Textsammlung des Europarechts, z.B. Sartorius II;
  • Lehrbücher des Europarechts, Oppermann/Classen/Nettesheim, Europarecht, 5. Aufl. 2011;
  • Streinz, Europarecht, 9. Aufl. 2012; Herdegen, Europarecht, 14. Aufl. 2012;
  • Lecheler/Gundel, Europarecht, 3. Aufl. 2013



Seminar: Neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Blockveranstaltung gemeinsam mit Herrn Kanzler des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs a.D., Prof. Dr. Herbert Petzold. Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Inhalt:

Das Seminar ist als zweisemestrige Veranstaltung konzipiert. In der ersten Sitzung hat Herr Professor Petzold eine Einführung in das System des europäischen Menschenrechtsschutzes gegeben (Institutionen des Europarats, historische Entwicklung, materielle Gehalte der Menschenrechte). Im Sommersemester 2014 werden die wichtigsten Rechtsbereiche des EMRK anhand von Leitentscheidungen behandelt.

Zum Programm gehört auch eine Exkursion zu einer mündlichen Verhandlung nach Straßburg.

Es besteht die Möglichkeit, durch Ausarbeitung einer Seminararbeit und Übernahme eines Referates einen Seminarschein i.S.v. § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO zu erwerben bzw. eine Studienarbeit nach § 21 StudPrO im Schwerpunktbereich 4a anzufertigen.



Kolloquium: Neuere Entwicklungen im Europarecht (auch geeignet für SPB 1a, 1b, 1c)

auch geeignet für Erasmus- und Austauschstudenten/innen


Termin:Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Übungsraum 16 (Alte Physik)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:4. Semester

Inhalt:

In dem Kolloquium sollen neuere Entwicklungen im Recht der Europäischen Union besprochen werden. Die Auswahl der Entscheidungen orientiert sich an der Bedeutung für das Studium. Zur Teilnahme eingeladen sind Studierende, die die Vorlesung Europarecht I gehört haben. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, die angegebenen Entscheidungen zu lesen und in ihren Kontext einzubetten. Ich lade dazu ein, einen Kurzvortrag zu übernehmen, in dem ein Fragenkreis vorgestellt wird. Bei Übernahme eines derartigen Kurzreferats kann ein Schein erworben werden.

Näheres in der Vorbesprechung am 10. April 2014.



Lucas Ogden

Sprechstunde:Nach der Vorlesung

Amerikanische Rechtssprache

Veranstaltung in englischer Sprache


Termin:Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:11.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

This exciting course offers a general overview of Anglo-American common law and the legal system of the United States. In particular, we will explore US constitutional law, focusing on how laws are made, how the government operates and what rights citizens have. By analyzing the American Constitution, studentscan gain a clearer and more informed picture of the American government and law. In this context, current issues such as gun law, criminal justice, health care, same-sex marriage, and government monitoring of the internet will be adressed.

Students are expected to attend class regularly and to write a short report analyzing strengths and weaknesses of the American Constitution.

Literatur:

  • Byrd, Sharon. Einführung in die anglo-amerikanische Rechtssprache: Introduction to Anglo-American Law and Language. 2nd edition. Munich 2001.
  • Ogden, Lucas Kent. Uniting the States: A Commentary on the American Constitution. Norderstedt 2013.



Leitender Oberstaatsanwalt
Prof. Dr. iur. Michael Pfohl

Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/pfohl

Vertiefung Strafverfahren (aktuelle bzw. höchstrichterliche Rechtsprechung, namentlich zum Vorverfahren, Zwischenverfahren und erstinstanzlichen Hauptverfahren) (SS und SPW 7)


Termin:14täglich
Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Ausgehend von einem realen Fall eines Tötungsdelikts soll der Ablauf eines Strafver-fahrens dargestellt werden.

Erörtert werden:

die Verfahrensbeteiligten
das Ermittlungsverfahren, insbesondere die Zwangsmittel (körperliche Untersuchungen, DNA-Analyse, Durchsuchung, Beschlagnahme, Überwachung
der Telekommunikation, Einsatz verdeckter Ermittler, Untersuchungshaft)
die Abschlussverfügung der Staatsanwaltschaft
das Zwischenverfahren und die Vorbereitung der Hauptverhandlung
das Hauptverfahren (Gang der Hauptverhandlung, Beweismittel, Beweisaufnahme, Urteil)

Besonderes Gewicht soll der Besprechung aktueller obergerichtlicher Entscheidun-gen und neuerer gesetzlicher Entwicklungen zukommen.

Literatur:

  • Beulke, Strafprozessrecht, 11. Aufl. 2010;
  • Heger, Strafprozessrecht, 2013; Kindhäu-ser, Strafprozessrecht, 3. Aufl. 2012;
  • Roxin/Schünemann, Strafverfahrensrecht, 27. Aufl. 2012.



Prof. Dr. Eduard Picker

Dienstzimmer:Alte Physik, Zi. 307
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-78134
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/picker
Mitarbeiter:Aurélie Kalle, E-Mail

System des Bürgerlichen Vermögensrechts


Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:15.04.2014
Eignung ab:4. Semester

Inhalt:

Die auf zwei Semester angelegte Vorlesung soll die innere Systematik der ersten drei Bücher des BGB deutlich machen. Damit soll sie insofern einen Gegenpol zu den "Fachvorlesungen" (Allg. Teil, Schuldrecht, Sachenrecht) bilden, als sie die fundamentalen Strukturen herausarbeitet, die die dort unter anderen, namentlich unter Sachgesichtspunkten zusammengefassten Normkomplexe durchziehen und verbinden. Praktisch will die Vorlesung damit allem voran vor der Anhäufung von unverbundenem, deshalb allenfalls zufällig abrufbarem Wissen bewahren, indem sie die systematische Einordnung des Erlernten ermöglicht und damit seine Verfügbarkeit sichert.

Literatur:

Die einschlägigen Zivilrechtslehrbücher, nähere Angaben im Rahmen der Vorlesung.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Arbeitsrecht
Prof. Dr. Hermann Reichold

Dienstzimmer:Alte Physik, 2. OG, Zi. 213
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/reichold/
Sekretariat:Roswitha Blank-Czarnetzki, Zi. 214, Tel. 29-78149, Fax29-5068, E-Mail
Assistenten:Elisabeth Hartmeyer, Zi. 212, Tel. Tel. 29-74906, E-Mail, http://www.jura.uni-tuebingen.de/hartmeyer
Simon Müller, Zi. 210, Tel. 29-78150, E-Mail, http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/reichold/mitarbeiter/mueller)
Bernadette Rothhaar, Zi. 215b, Tel. 29-74505, E-Mail, http://www.jura.uni-tuebingen.de/rothhaar
Mitarbeiter:Claudia Granzow, Zi. 214, Tel. 29-78149, E-Mail
Tabea Kulschewski, Zi. 214, Tel. 29-78149, E-Mail
Jonas Ludwig, Zi. 214, Tel. Tel. 29-78149, E-Mail

Arbeitsrecht II (Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht) (SS und SPP 1b)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts (Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht) sowie des Mitbestimmungsrechts. Die Vorlesung ist Pflichtveranstaltung zum Studium im Schwerpunktbereich Nr. 1b: Arbeit und Soziales im Unternehmen. Sie ist darüber hinaus unentbehrlich für das Verständnis des aktuellen Arbeitsrechts. Die Themen der Vorlesung sind von besonderer Relevanz für Prüfungshausarbeiten und die Abschlussklausur.

Literatur:

  • Reichold, Arbeitsrecht, 4. Aufl. 2012
  • Dütz/Thüsing, Arbeitsrecht, 17. Aufl. 2013
  • Junker, Grundkurs Arbeitsrecht, 12. Aufl. 2013
  • Brox/Rüthers/Henssler, Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2011
  • Hromadka/Maschmann, Arbeitsrecht Band 2; 6. Aufl. 2013
  • Richardi/Bayreuther, Kollektives Arbeitsrecht, 2. Aufl. 2012.



Arbeitsrecht III (Betriebsverfassungsrecht) (WS und SPP 1b)


Termin:Dienstag 12 Uhr s.t. - 13.30 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung wird für Studierende des Schwerpunktbereichs 1b (Arbeit und Soziales im Unternehmen) angeboten und möchte die Organisation der deutschen Betriebsverfassung, die Funktion des Betriebsrats als „Vertragshelfer“ für betriebliche kollektive Arbeitsbedingungen und seine sonstigen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte anhand des Systems des Betriebsverfassungsgesetzes und der neuesten Rechtsprechung eingehend und mit Rechtsprechungsbeispielen erläutern.

Literatur:

  • von Hoyningen-Huene, Betriebsverfassungsrecht, 6. Aufl. 2007
  • Reichold, Arbeitsrecht, 4. Aufl. 2012
  • Dütz/Thüsing, Arbeitsrecht, 17. Aufl. 2013
  • Junker, Grundkurs Arbeitsrecht, 12. Aufl. 2013
  • Brox/Rüthers/Henssler, Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2011
  • Hromadka/Maschmann, Arbeitsrecht Band 2; 6. Aufl. 2013
  • Richardi/Bayreuther, Kollektives Arbeitsrecht, 2. Aufl. 2012.



Kolloquium Praxis des Unternehmensrechts (auch geeignet für SPB 1b)


Termin:Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:15.04.2014
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Die Veranstaltung führt die Vortragsreihe im Wintersemester 2013/14 fort. Zusammen mit Praktikern des Unternehmens- und Arbeitsrechts werden systematisch Schwerpunkte der Kautelarpraxis in Art eines Work-Shops besprochen: Gestaltung des Arbeitsvertrags (insbesondere AGB-Kontrolle); arbeitsrechtliche Folgen von Unternehmensumstrukturierungen; Beendigung des Arbeitsverhältnis­ses; Rechtsfragen des Tarif- und Betriebsverfassungsrecht im Unternehmen sowie gesellschafts­rechtliche Strukturfragen.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die hier den praktischen Blick auf die sie beschäftigenden Rechtsfragen kennen lernen können. Aber auch alle anderen Studierenden sind bei Interesse herzlich eingeladen.

Eine Teilnahmebescheinigung wird auf Anfrage erteilt.



Arbeitsrechtliches Seminar (SS und SPP 1b)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Das Seminar wird am 3. und 4. Juli als Blockveranstaltung im Waldhotel Zollernblick, Freudenstadt- Lauterbad stattfinden.
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Anmeldung am Lehrstuhl voraus.

Inhalt:

Es richtet sich überwiegend an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die ihre Studienarbeit mit einem Seminarvortrag verbinden wollen. Daneben werden aber auch Themen an andere arbeitsrechtlich interessierte Studierende ausgegeben.



Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Kommunalrecht
Prof. Dr. Barbara Remmert

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 152-155, Tel.: 07071/29-75262
Sprechstunde:Mittwoch, 10-11 Uhr und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/remmert
Sekretariat:Ilona Breuninger, Zi. 154, Sprechstunde: Mo-Fr vormittags, Tel. 29-78135, E-Mail
Mitarbeiter:Jan Brenz, Zi. 066, Tel. 29-77040
Mario Leggio, Zi. 066, Tel. 29-77102
Sabine Merz, Zi. 155, Tel. 29-75263
Marie Rulfs, Zi. 152, Tel. 29-78136
Sebastian Stein, Zi. 152, Tel. 29-78136
Birgit Werner, Zi. 155, Tel. 29-75263

Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene (mit VGH Moot Court) (WS/SS P)


Termin:Am 7.4.2014 findet die Veranstaltung im Hörsaal 9 statt.
Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Lehrveranstaltung dient der Einübung in die Fallbearbeitung und der Vertiefung von Kenntnissen im Öffentlichen Recht. Es werden eine Hausarbeit (als vorlaufende Ferienhausarbeit) und zwei Klausuren angeboten. Den Schein über die erfolgreiche Teilnahme erhält, wer die Hausarbeit und mindestens eine Klausur mit ausreichend bearbeitet hat. Darüber hinaus wird im Rahmen der Hausarbeit die Teilnahme am VGH Moot Court angeboten.

Übung: Ausgabetermin: Anfang Februar, Abgabetermin: Anfang April

Literatur:

Wird in der Vorlesung bekannt gegeben.



Polizeirecht (SS P)


Termin:Donnerstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Im Rahmen der Vorlesung werden die Grundlagen des Polizeirechts (Begriff der Polizei, Organisation und Aufgaben der Polizeibehörden, polizeiliche Maßnahmen, Kosten und Ersatzansprüche, Rechtsschutz) systematisch dargestellt und anhand von Fällen vertieft. Gegenstand der Veranstaltung sind neben dem Landespolizeirecht auch das Bundespolizeirecht (BKA-G, BPolG) und das Versammlungsrecht, zudem werden Bezüge zur Strafprozessordnung hergestellt, um die Eingriffsbefugnisse der Vollzugspolizei umfassend darzustellen.

Literatur:

Wird in der Vorlesung bekanntgegeben.



Vergabe- und Subventionsrecht (SS und SPP 5)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung fasst die beiden einstündigen Vorlesungen „Staatliche Auftragsvergabe“ und „Subventionsrecht“ zusammen und behandelt zunächst zweistündig das Vergaberecht und ab Juni ebenfalls zweistündig das Subventionsrecht. Das Recht der staatlichen Auftragsvergabe umfasst die Gesamtheit der Regeln und Vorschriften, die dem Staat, seinen Untergliederungen und bestimmten weiteren Institutionen bei der Inanspruchnahme von Leistungen oder beim Kauf von Gütern am Markt eine bestimmte Vorgehensweise vorschreiben. Die Veranstaltung führt in die europarechtlichen und nationalen Rechtsquellen, die Struktur des Vergaberechts, die Grundprinzipien des Vergaberechts und das Vergabeverfahren ein und behandelt auch das – atypisch ausgestaltete – Rechtsschutzverfahren. Das Subventionsrecht befasst sich mit den völkerrechtlichen, europarechtlichen und nationalen Vorschriften, die der Staat und seine Untergliederungen bei der Förderung der Wirtschaft, einzelner Wirtschaftsregionen, bestimmter Wirtschaftszweige, Unternehmen oder Projekten zu beachten haben. Die Veranstaltung führt in die Rechtsquellen und in die Struktur des Rechtsgebietes ein.

Literatur:

Wird in der Voranstaltung bekanntgegeben.



Seminar im Öffentlichen Recht: Aktuelle Rechtsfragen des Planungsrechts, des öffentlichen Wirtschaftsrechts und des Umweltrechts (SPP 5)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockseminar am 27./28.06. 2014
Eignung ab:6. Semester

Inhalt:

  • Bau- und Planungsrecht: Raumordnung und Landesplanung, Bauleitplanung, Fachplanung, verf. Grundlagen
  • Wirtschaftsrecht: Gewerberecht, Vergaberecht, Subventionsrecht, kommunales Wirtschaftsrecht, verf. Grundlagen/Privatisierung
  • Umweltrecht: Naturschutzrecht, Klimaschutzrecht, Immissionsschutzrecht, allgemeine Lehren.
Die Vorbesprechung und die Anmeldung erfolgt am Montag, 3.2.2014, 16.00 s.t., Raum 225 (Neue Aula, 2. OG, gegenüber Hintereingang Audi max)

Interessenten, die eine Studienarbeit ohne gleichzeitigen Erwerb eines Seminarscheins schreiben wollen, werden gebeten, ebenfalls an dieser Vorbesprechung teilzunehmen. Die nächsten Studienarbeiten werden ab Juli 2014 ausgegeben.

Im Rahmen dieses Seminars können Studienarbeiten geschrieben und Seminarscheine erworben werden. Eine Bearbeitung der gestellten Themen ist in einem beliebigen Zeitraum von 6 Wochen zwischen dem 7.2.2014 und dem 5.5.2014 möglich.



Dr. Dr. Peter Riedlberger

Digestenexegese (SS W) (SS W)


Termin:14täglich
Mittwoch 14 Uhr s.t. - 17 Uhr, Raum 219 (Juristisches Seminar)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste im Sekretariat von Prof. Finkenauer voraus.

Inhalt:

Die Digestenexegese stellt ausgewählte Texte vor, die die Methode und Entscheidungsfindung der römischen Juristen deutlich werden lassen, interpretiert sie und vermittelt zugleich Grundkenntnisse auf dem Gebiet des römischen Zivilrechts.

Da weite Teile des BGB auf dem römischen Recht basieren, führt die Teilnahme an der Digestenexegese zugleich zu einem vertieften Verständnis der Institutionen des geltenden Zivilrechts. Der berühmte deutsche Rechtswissenschaftler Otto von Gierke bezeichnete zu Beginn des 20. Jahrhunderts das BGB sogar als ein in Gesetzesparagraphen gegossenes Pandekten-(=Digesten-)kompendium.

Es ist möglich, eine Seminararbeit anzufertigen. Mit erfolgreich bestandener Seminararbeit und anschließendem Referat wird ein Grundlagenschein nach § 9 Abs. 2 Nr. 2 oder Nr. 3 JAPrO 2002 und ggf. ein Schein nach § 4 Abs. 1 litt. b, c, Abs. 2 PromO erteilt.

Literatur:

Wird im Seminar bekanntgegeben.



Prof. Dr. Johannes Rux

Dienstzimmer:Sophienstr. 32, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721 / 383 12 47
Sprechstunde:nach der Vorlesung
Webseite:http://www.staatsrecht.info/

Be A Student Editor: Hinführung zum Wissenschaftlichen Schreiben


Termin:Vorbesprechung: Freitag, 7.2.2014 im Raum 225 (Neue Aula, 2. OG, gegenüber Hintereingang Audi max)
Veranstaltung: 18.7.2014 von 11 Uhr bis 16.30 Uhr
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Während es im deutschen Wissenschaftssystem gang und gäbe ist, dass ein Kreis erfahrener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Herausgeber über die Qualität von Zeitschriften und Schriftenreihen wacht, spielen im angloamerikanischen Raum so genannte Student Editors seit jeher eine Schlüsselrolle. Führende Zeitschriften werden durch Studierende herausgebracht, die durch ein stringentes Peer Review Verfahren sicherstellen, dass nur herausragende Texte veröffentlicht werden. Die Aufnahme in den Mitarbeiterkreis ist eine der höchsten Auszeichnungen, die einem Studierenden der Rechte widerfahren kann: Nicht ohne Grund steht die Tätigkeit als Chefredakteur der Harvard Law Review an prominenter Stelle im offiziellen Lebenslauf des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Die Tätigkeit als Student Editor ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern vor allem die perfekte Vorbereitung auf die eigene wissenschaftliche Arbeit: Durch die Beschäftigung mit den Manuskripten anderer Wissenschaftler können sich Studierende und Doktoranden mit den Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens auseinander setzen. Die kritische Auseinandersetzung mit bisher unveröffentlichten Texten schärft das Reflektionsvermögen und hilft dabei, einen eigenen Stil zu entwickeln. Dies ist keine leichte Aufgabe, denn ein wissenschaftlicher Text unterscheidet sich nicht nur grundlegend von der klassischen Erörterung, die Gegenstand des Schulunterrichts war, sondern auch vom juristischen Gutachten. Im Rahmen der Veranstaltung übernehmen die Teilnehmer/innen die Funktion von "Student Editors" für die Zeitschrift "Rechtswissenschaft" und können durch die Redaktionsarbeit an unveröffentlichten Texten erfahrener Wissenschaftler praktische Erfahrungen sammeln. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, eine eigene wissenschaftliche Arbeit zu einem frei gewählten Thema aus dem Bereich des Öffentlichen Rechts zu verfassen und damit einen Seminarschein zu erwerben.

Die konkrete Planung wird Gegenstand der Vorbesprechung am 7. Februar sein.Die Teilnahme an dieser Vorbesprechung ist unbedingt erforderlich - der Termin kann aber auf Wunsch der Teilnehmer auch noch verschoben werden. Interessenten sind gebeten, sich baldmöglichst bei mir zu melden.

Die Veranstaltung richtet sich an besonders qualifizierte Studierende bzw. an Doktoranden. Daher werden nur solche Teilnehmer/innen zugelassen, die bei den Hausarbeiten deutlich überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt haben. Mit der Anmeldung sind Kopien der entsprechenden Scheine bzw. ein Nachweis über die Annahme als Doktorand vorzulegen.

Literatur:

Thomas M.J. Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten. 6. neubearb. und erweiterte Aufl., XXII, 216 Seiten



Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Gebauer
Philipp Saladin

Dienstzimmer:243.7
Telefon:29-74909
E-Mail:E-Mail

Vertiefungskurs für die Studierenden im Aufbaustudiengang LL.M.


Inhalt:

Der Kurs findet im Anschluss an das LL.M.-Seminar statt. Es werden unter Berücksichtigung der Leistungsanforderungen an LL.M.-Kanditaten einzelne Fragen vertieft, die zuvor im Seminar besprochen wurden. Ergänzend wird der Umgang mit Gesetzen, Quellen und Literatur geübt, auch im Vergleich zu den Rechtssystemen der Herkunftsländer der LL.M-Kandidaten. Schließlich wird erörtert, wie Magisterthemen bearbeitet und Magisterarbeiten verfasst und gestaltet werden. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit einer Einzelberatung.

Für LL.M.-Kandidaten

Literatur:

Wird während der Veranstaltung angegeben.



Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftstrafrecht und Rechtsphilosophie
Prof. Dr. Frank Saliger

Dienstzimmer:Neue Aula, Silcherflügel, 1. OG, Zi. 125
Sprechstunde:nach Voranmeldung
Telefon:29-72946
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/saliger/
Sekretariat:Ulrike Höschle, Zi. 125, Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 11:45 Uhr, Tel. 29-78124, E-Mail
Assistenten:Dr. Lutz Eidam, Zi. 119, Tel. 29-73303, E-Mail
Katharina Lienert, Zi. 126, Tel. 29-78119, E-Mail
Tamara Tolj, Zi. 126, Tel. 29-74545
Mitarbeiter:Roschan Babat, Zi. 123, Tel. 29-78130
Franziska Hipp, Zi. 123, Tel. 29-78130
Felix Schmidhäuser, Zi. 123, Tel. 29-78130
Johannes Sommer, Zi. 123, Tel. 29-78130

Grundkurs Strafrecht II: Besonderer Teil 1: Delikte gegen höchstpersönliche und überindividuelle Rechtsgüter (SS P)


Termin:Donnerstag 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:17.04.2014
Vorgesehen für:2. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste für Fallbesprechungen auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Examensrelevante Delikte gegen höchstpersönliche Rechtsgüter und Rechtsgüter der Allgemeinheit

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Arzt/Weber/Heinrich/Hilgendorf, Strafrecht Besonderer Teil, 2. Aufl. 2009;
  • Eisele, Strafrecht Besonderer Teil I: Straftaten gegen die Person und die Allgemeinheit, 2. Aufl. 2012;
  • Rengier, Strafrecht Besonderer Teil II: Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit, 14. Aufl. 2013;
  • Wessels/Hettinger, Strafrecht Besonderer Teil 1: Straftaten gegen die Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte, 37. Aufl. 2013.
Eine ausführliche Literaturliste wird in der ersten Vorlesungsstunde ausgegeben.



Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:16.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Übung ist für Studierende im 4. Semester gedacht, die die Vorlesung Strafrecht Besonderer Teil bereits gehört und an den Übungen im Strafrecht für Anfänger mit Erfolg teilgenommen haben.

Probleme des Allgemeinen und Besonderen Teils, die im Rahmen der Bearbeitung schwieriger Strafrechtsfälle zu erörtern sind; Technik der strafrechtlichen Fallbearbeitung.

Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Die Hausarbeit (Ferienhausarbeit) wird in der letzten Vorlesungswoche des Wintersemesters ausgegeben.

Übung: Ausgabetermin: 05.02.2014, Abgabetermin: 16.04.2014

Literatur:

Hinweise zu Beginn der Übung



Seminar: Aktuelle Probleme des Wirtschaftsstrafrechts (auch geeignet für SPB 7)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung vom 15. bis 17.06.2014 im Waldhotel Zollernblick, Freudenstadt-Lauterbad
Eine 1. Vorbesprechung findet am 16.04.2014 um 17:00 Uhr in Raum 235 (Sitzungszimmer Dekanat) statt.
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:bei Frau Höschle, Neue Aula, Zi. 125, auch per email ulrike.hoeschle@jura.uni-tuebingen.de
Bitte beachten Sie, dass es sich bei der 1. Vorbesprechung um eine Pflichtveranstaltung handelt und die Anmeldung zum Seminar verbindlich ist.

Inhalt:




Kolloquium zur höchstrichterlichen Rechtsprechung im Wirtschaftsstrafrecht (auch geeignet für SPB 7)


Termin:Donnerstag 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:17.04.2014
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:erwünscht bei Frau Höschle, Neue Aula, Zi. 125, auch per email: ulrike.hoeschle@jura.uni-tuebingen.de

Inhalt:

u.a. strafrechtliche Produkthaftung (Lederspray- und Holzschutzmittel-Entscheidung); Organisationsherrschaft (Nationaler Verteidigungsrat- und Politbüro-Entscheidung); Betrug trotz wahrer Erklärung (Insertionsofferten-Fall, Abo-Fallen, Ping-Anrufe); Sportwettenbetrug (Fall Hoyzer, Bochumer Fall); untreuetaugliche Pflichtverletzung (AUB- und Telekom-Entscheidung); schwarze Kassen (Kanther, Siemens, Trienekens); Vermögensschaden (BVerfG NJW 2010, 3209); Korruption (Drittmittel-Entscheidung, Claassen-Urteil); Amtsträgerbegriff (Kölner-Müll-Fall; Fall Emig)

Literatur:

Eine ausführliche Liste zu Rechtsprechung und Schrifttum wird in der ersten Vorlesungsstunde ausgegeben.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Thomas Sambuc, LL.M.

Sprechstunde:nach der Vorlesung sowie telefonisch
Telefon:0711/4897925

Geistiges Eigentum: Gewerblicher Rechtsschutz (Marken-, Patent- und Musterrecht) (SS und SPP 1c)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:15.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Gewerbliche Schutzrechte sind Teil des „geistigen Eigentums“, und zwar das eher wirtschaftlich ausgerichtete. Zum geistigen Eigentum gehört weiterhin das ursprünglich künstlerisch und literarisch ausgerichtete Urheberrecht, dessen wirtschaftliche Bedeutung aber z.B. durch den hier angesiedelten Schutz von Software inzwischen ebenfalls kaum noch überschätzt werden kann. Das Urheberrecht und der Gewerbliche Rechtsschutz bilden zusammen das Recht des Geistigen Eigentums. Urheberrecht wird ebenfalls im Sommersemester zweistündig gelesen.

Beim gewerblichen Rechtsschutz geht es in erster Linie um den Schutz technischer Erfindungen, von Design und von Marken. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen dabei die unterschiedlichen Techniken, die die Rechtsordnung entwickelt hat, um „Ideen“ und andere an sich nicht greifbare geistige Leistungen als „Immaterialgüterrechte“ auszugestalten und so zu schützen. Einschlägig sind vor allem das PatentG, das GeschmacksmusterG und das MarkenG. Auf die Bezüge zur Wettbewerbsordnung wird ebenso eingegangen wie auf europäische und andere internationale Schutzsysteme vor dem Hintergrund der Globalisierung.

Literatur:

  • Ensthaler, Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht, 3. Aufl. 2009;
  • Götting, Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (Prüfe Dein Wissen, Band 32), 2. Aufl. 2008;
  • Hacker, Markenrecht, 3. Aufl. 2013;
  • Götting, Gewerblicher Rechtsschutz, 10. Aufl. 2014;
  • Ilzhöfer/Engels, Patent-, Marken- und Urheberrecht, 8. Aufl. 2010;
  • Nirk/Ullmann, Patent-, Gebrauchsmuster- und Sortenschutzrecht, 3. Aufl. 2007.
  •  
Weitere Angaben in der Vorlesung.



Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Sandberger

Sprechstunde:nach der Vorlesung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/sandberger

Seminar zum Kartellrecht (SS und SPP 1c)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Das Seminar wird als Blockveranstaltung im Sommersemester 2013 stattfinden.
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Das Seminar behandelt aktuelle Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Es richtet sich an alle interessierten Studierenden, welche durch Besuch der entsprechenden Vorlesungen bereits über Grundkenntnisse im Wettbewerbsrecht verfügen. Ausländische Studierende sind selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen, selbst wenn sie noch keine Kenntnisse im deutschen Wettbewerbsrecht haben.

Der Bewerbungszeitraum für die Themenvergabe zur Studienarbeit sowie zur Teilnahme am Seminar im Sommersemester 2013 wird noch bekannt gegeben.



Prof. Dr. Gerald G. Sander, M.A., Mag.rer.publ.

Sprechstunde:nach den Lehrveranstaltungen
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.g-sander.de

Deutsche Rechtssprache


Termin:Freitag 15 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:25.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Der Kurs wendet sich an internationale Studierende und Doktorand/inn/en der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, die schon fundierte Deutschkenntnisse haben. In dieser Veranstaltung werden deutschsprachige Rechtstexte aus dem Völkerrecht, Europarecht und dem nationalen deutschen Recht behandelt, hinzukommen Texte zu Wirtschaftsfragen und allgemeiner Politik. Mit Hilfe von Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibübungen wird der Fachwortschatz erarbeitet und erweitert. Für die deutsche Rechtssprache typische grammatikalische Strukturen werden transparent gemacht. Ziel ist es, das Hören von Vorlesungen und Vorträgen sowie weiteres selbstständiges Arbeiten mit Rechtstexten zu erleichtern.
Kurzbemerkung

Schwerpunkte: Rechtssprache, universitäre Fertigkeiten, Wortschatz, Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen

Arbeitsmaterialien werden im Unterricht gestellt

Voraussetzungen:
Sprachkenntnisse ab B2

Leistungsnachweis:
Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein Teilnahmeschein erteilt werden. Für einen benoteten Schein mit 6 ECTS-Punkten ist eine Klausur oder Hausarbeit erforderlich



Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Verwaltungsrecht, Infrastruktur- und Umweltrecht
Prof. Dr. Johannes Saurer, LL.M.

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148c
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-72109
Fax:29-5547
Sekretariat:Marietta Jährling, Zi. 148d, Sprechstunde: Mo-Do 10-17 Uhr, Fr 9.30-15 Uhr, Tel. 29-78111, E-Mail
Assistenten:Claudia Bendisch, Zi. 150.1, Tel. 29-78140
Merlin Schulz, Zi. 150.1, Tel. 29-78140

Allgemeines Verwaltungsrecht (WS/SS P)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an den Fallbesprechungen setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Gegenstand der Vorlesung sind die wichtigsten Handlungsformen und Rechtsinstitute des deutschen Verwaltungsrechts. Behandelt werden der Verwaltungsakt, die Realakte und der öffentlich-rechtliche Vertrag, aber auch die exekutive Normsetzung in Form von Rechtsverordnung, Satung und Verwaltungsvorschriften. Ein wichtiges Querschnittsthema ist die Rechtsstellung der Bürger/innen gegenüber der Verwaltung. Es werden auch Grundkenntnisse des Verwaltungsorganisationsrechts, des Rechts der Öffentlichen Sachen, des Planungsrechts und des Staatshaftungsrechts vermittelt.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Maurer, Allgemeines Verwaltungsrecht, 18. Aufl. 2011
  • Erbguth, Allgemeines Verwaltungsrecht, 6. Aufl. 2013
Weitere Literatur wird in der Vorlesung angegeben.



Umweltrecht (SS und SPP 5)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt Grundfragen des Umweltrechts. Systematisch dargestellt werden geschichtliche Entwicklung, Grundprinzipien, Strategien und Instrumente des Rechts der natürlichen Lebensgrundlagen. Weitere Themen der Vorlesung sind die Beteiligung der Öffentlichkeit an umweltrelevanten Projekten, das Umweltinformationsrecht und die gerichtliche Rechtsdurchsetzung durch Einzelpersonen und Umweltverbände. Das deutsche Umweltrecht wird einbezogen in den europäischen und internationalen Kontext.

Literatur:

  • Erbguth/Schlacke, Umweltrecht, 4. Aufl. 2012
  • Koch (Hrsg.), Umweltrecht, 4. Aufl. 2014
Weitere Literatur wird in der Vorlesung angegeben



Fachplanungsrecht (SS und SPP 5)


Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt die Grundlagen des Fachplanungsrechts, insbesondere das Planfeststellungsverfahren und einzelne besondere Fachplanungen.

Literatur:

Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.



Seminar: Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im deutschen, europäischen und internationalen Recht

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Vorbesprechung von 16 Uhr c.t. bis 17 Uhr am 16.04.2014 im Raum 236 (neben dem Dekanat)
Blockseminar von 9 Uhr c.t. bis 16 Uhr am 4.7.2014 im Raum 225 (2. OG, Neue Aula) und am 5.7.2014 im Übungsraum 8 (Alte Physik)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Anmeldung im Sekretariat (Neue Aula/Raum 149.2) oder per email unter jaehrling@jura.uni-tuebingen.de

Inhalt:

Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist ein wesentlicher Beitrag des deutschen Verfassungs- und Verwaltungsrechts zur Rechtsentwicklung im europäischen und internationalen Recht. Das Seminar behandelt die Entwicklung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes im deutschen und europäischen Recht und die vielfältigen globalen Rezeptionsprozesse. Es richtet sich an Studierende aller Fachsemester. Zu den folgenden Themen können Seminararbeiten im Umfang von ca. 20 Seiten geschrieben werden:

1. Anfänge des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes im Kaiserreich und in der Weimarer Republik

2. Die frühe Verhältnismäßigkeitsrechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (1950er und 1960er Jahre)

3. Analyse und Kritik der Ausgestaltung der einzelnen Prüfungsstufen in Verfassungsrechtsprechung und Rechtswissenschaft

a) Das „legitime Ziel“

b) „Geeignetheit“

c) „Erforderlichkeit“

d) „Angemessenheit“ bzw. „Verhältnismäßigkeit i.e.S.“

4. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und föderale Kompetenzordnung

5. Unionsgrundrechte und 5. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

6. Grundfreiheiten und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

7. Die Rezeption des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes in einzelnen EU-Mitgliedstaaten

a) England

b) Frankreich

c) weitere Mitgliedstaaten (nach Absprache)

8. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Recht der EMRK

9. Rezeption des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes in außereuropäischen Rechtsordnungen

a) Kanada

b) USA

c) weitere Rechtsordnungen (nach Absprache)

10. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im humanitären Völkerrecht

11. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im Recht der WTO

Weitere Themen können nach individueller Absprache vergeben werden.


Einzelheiten zur Gestaltung der Seminararbeiten und Vorträge werden bekannt gegeben im Rahmen einer


Es ist jeweils ein ca. 15minütiger Vortrag zu halten, der die wesentlichen Inhalte der Seminararbeit zusammenfasst. An den Vortrag schließt sich eine Diskussion unter den Seminarteilnehmer/innen an.

Seminarteilnehmer/innen können sich mit einem Themenwunsch anmelden unter

johannes.saurer@uni-bielefeld.de oder unter jaehrling@jura.uni-tuebingen.de.



Prof. Dr. Gottfried Schiemann

Römisches Privatrecht (mit Abschlussklausur) (WS/SS P/G und SPP 3a, SPW 3b, 4b)

Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich. Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Montag 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Dienstag 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Grundlagenveranstaltung" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:



Große Teile der modernen kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen gehen auf das antike römische Recht zurück und sind somit vom römischen Rechtsdenken bestimmt. Die "Wirkungsgeschichte" des römischen Rechts ist die Geschichte seines Erfolges. Bereits in der Antike hatte das römische Recht eine Lebensdauer, die ohnegleichen ist. Sie reicht von den Anfängen der XII Tafeln (um 450 v. Chr.) über seine Hochzeit im zweiten Jahrhundert n. Chr. bis zum Corpus iuris civilis, der berühmten Kodifikation des Kaisers Justinian I. in den Jahren 533-534, die das römische Recht der Nachwelt vermittelte.

Es werden die verschiedenen Institutionen des römischen Personen-, Sachen-, Schuld- und Erbrechts behandelt.

Nach Bestehen einer Abschlussklausur wird ein Grundlagenschein gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 2 JAPrO erteilt.

Literatur:

Wird in der Vorlesung bekanntgegeben.



Priv.-Doz. Dr. Ulrike Schittenhelm

Sprechstunde:nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
Telefon:07071/29-72107
E-Mail:E-Mail

Übung im Strafrecht für Anfänger L-Z (WS/SS P)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:3. Semester

Inhalt:

Die Übung ist nach dem Studienplan für Studierende des 3. Semesters gedacht, welche bereits die Vorlesung Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II 1 (Besonderer Teil 1) besucht haben und gleichzeitig die Vorlesung Strafrecht II 2 (Besonderer Teil 1) hören. Erforderlich für die Zulassung zur Anfängerübung ist die Vorlage eines Fallbesprechungsscheins im Strafrecht I. Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten.

Die Hausarbeit (Ferienhausarbeit) wird in der letzten Vorlesungswoche des Wintersemesters am 05.02.2014 in der Vorlesung Grundkurs Strafrecht I – AT (Prof. Dr. Kühl) ausgegeben.Ausgabetermin: 05.02.2014

Erforderlich für die Zulassung zur Anfängerübung ist die Vorlage eines Fallbesprechungsscheins im Strafrecht I.

Die Übung ist nach dem Studienplan für Studierende des 3. Semesters gedacht, welche bereits die Vorlesung Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II 2 (Besonderer Teil 2) besucht haben und gleichzeitig die Vorlesung Strafrecht II 1 (Besonderer Teil 1) hören.

Übung: Ausgabetermin: 05.02.2014, Abgabetermin: 09.04.2014
Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.04.2014, 9.00 Uhr, bis zum 30.04.2014, 17 Uhr.

Literatur:

Hinweise zu Beginn der Übung



Richter des BVerfG Wilhelm Schluckebier

Seminar: Leitentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockseminar (10.-12. Juli 2014) in Blaubeuren
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls

Inhalt:

Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls



Lehrbeauftragter
Christian Schnabel

Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:07156 / 6060
E-Mail:E-Mail

Proseminar zur römisch-rechtlichen Exegese

Lateinkenntnisse sind erwünscht


Termin:Dienstag 19 Uhr c.t. - 21 Uhr, Raum 220 (Juristisches Seminar)
Beginn:15.04.2014
Eignung ab:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Der Begriff „Exegese“ (von gr. exégesis = Auslegung) stammt aus dem theologischen Bereich und bezeichnet dort die Interpretation insbesondere von heiligen Schriften. Im römischen Recht versteht man darunter entsprechend die Auslegung der antiken römischen Rechtsquellen. Diese römischrechtliche Exegese ist in der kontinentaleuropäischen Rechtstradition die Grundform juristischer Methodik und liegt den Denkstrukturen der Juristen zugrunde. Sich im Studium damit zu befassen bedeutet deshalb nicht die Pflege alter Zöpfe, sondern die Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln zum tieferen Verständnis grundlegender Strukturen. Die Exegese erfordert durch den Umgang mit den antiken Rechtsquellen aber Kenntnisse, die die gewohnte universitäre Ausbildung nicht vermittelt.
Das Proseminar soll die Grundlagen dieser Fähigkeiten vermitteln und das Seminar zur römischrechtlichen Exegese begleiten und unterstützen. Inhalt der Veranstaltung sind vor allem Quellenkunde und Methodik des exegetischen Arbeitens.

Für die Veranstaltung wird ein Teilnahmeschein ausgestellt.



Schlüsselqualifikation: Latein für Juristen


Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Lateinische Fachbegriffe und Rechtssprichwörter spielen in Studium und Praxis des Juristen eine wichtige Rolle. Sei es die allseits bekannte Unschuldsvermutung ‚in dubio pro reo’, die zivilrechtliche ‚culpa in contrahendo’ oder die im internationalen Privatrecht grundlegende ‚lex fori’: Die lateinische Rechtssprache drückt das Wesentliche kurz und prägnant aus. Diese Redewendungen werden heute bisweilen unreflektiert und mitunter auch falsch gebraucht. Ziel der Veranstaltung ist es deshalb, gemeinsam eine Auswahl interessanter Rechtsregeln und –begriffe aus allen Bereichen der Rechtswissenschaft genauer zu betrachten und so ein tieferes Verständnis für ihre Herkunft, Wirkungsgeschichte und aktuelle Relevanz zu ermöglichen. Gerade auch denjenigen, die keine Lateinkenntnisse haben, soll dadurch ein Zugang zu wichtigen Elementen der juristischen Fachsprache ermöglicht werden. Aber auch diejenigen, die bereits in der Schule Lateinkenntnisse erworben haben, können noch einiges hinzulernen, denn die Fachsprache der römischen Juristen unterscheidet sich in manchem vom Latein Cäsars und Ciceros. Viele juristische Fachbegriffe sind regelmäßig auch gar nicht Gegenstand des schulischen Lateinunterrichts. Abgerundet wird die Veranstaltung - abhängig von den Wünschen der Teilnehmer - durch die gemeinsame Lektüre der Institutionen des Gaius, einem in der Antike weit verbreiteten Anfängerlehrbuch für Jurastudenten oder durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit der lateinischen Sprache für absolute Anfänger.

Der Leistungsnachweis für die Schlüsselqualifikation wird durch ein Kurzreferat erworben.


Für Fragen bin ich per E-Mail, telefonisch oder persönlich am Lehrstuhl erreichbar.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Jan Schürnbrand, Dr.

Dienstzimmer:Zi. 250
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-73312
Fax:29-5833
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/schuernbrand
Sekretariat:Cornelia Ruchhöft, Zi. 248, Tel. 29-78121, Fax29-5833, E-Mail
Assistenten:Sonja Birkhold, Zi. 249, Tel. 29-72568
Mitarbeiter:Sabrina Binder, Zi. 247.1, Tel. 29-72101
Michael Brenz, Zi. 247.1, Tel. 29-72101
Janina Helde, Zi. 247, Tel. 29-77556
Elfi Lüdecke, Zi. 247, Tel. 29-77556

Sachen- und Kreditsicherungsrecht II: Kreditsicherungsrecht (insbesonders Schuldbeitritt, Bürgschafts- sowie Mobiliar- und Grundpfandrechte) (SS P)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:14.04.2013
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung knüpft an die Vorlesungen „Vertragliche Schuldverhältnisse“ sowie „Sachenrecht I“ an und vertieft die dort nur in Grundzügen behandelten Fragen der Kreditsicherung, denen sowohl in Prüfungen als auch in der Praxis eine herausragende Bedeutung zukommt. Behandelt werden zum einen die Personalsicherheiten, namentlich die Bürgschaft und der Schuldbeitritt, zum anderen die Realsicherheiten. Vor allem der Eigentumsvorbehalt, die Sicherungsübereignung und die Grundpfandrechte werden systematisch erläutert und eingeübt.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Hinweise erfolgen in der Vorlesung.



Examinatorium Zivilrecht: BGB AT und Sachenrecht (SS ZP)


Termin:Donnerstag 8.30 - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Gelesen werden

Der Allgemeine Teil des BGB von Prof. Dr. Thole,
das Sachenrecht von Prof. Dr. Schürnbrand

Einjähriger Wiederholungs- und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. Das Examinatorium behandelt in einem Jahr den gesamten examensrelevanten Stoff im Zivilrecht; der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Schwerpunkt im Sommersemester ist der Allgemeine Teil des BGB und das Sachenrecht. Wesentlicher Gegenstand der Veranstaltung ist die Besprechung kleinerer und größerer Fälle auf Examensniveau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragestellungen, die in neuerer Zeit Gegenstand höchstrichterlicher Entscheidungen waren. Ferner werden Originalexamensklausuren besprochen. Zu den Fällen wird nach dem Aufgabentext und dessen Besprechung auch eine ausführliche Lösungsskizze zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die Veranstaltung vor allem dazu dienen, Probleme und Zweifelsfragen, denen die Teilnehmer bei der Beschäftigung mit den behandelten Rechtsgebieten begegnet sind, anzusprechen und nach Möglichkeit auszuräumen.

Zugang zu Gliederung und Materialien nur mit Benutzernamen tholeintern und dem in der Veranstaltung bekannt gegebenen Passwort

Literatur:

Medicus/Petersen Bürgerliches Recht, 24. Aufl., 2013.

Weiterführende Literatur zu den besprochenen Problemkreisen in der Veranstaltung.



Wiederholungs- und Vertiefungskurs Zivilrecht (SS ZP)


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung ist als Brücke zwischen der „Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene“ und dem „Examinatorium“ konzeptioniert und soll den Studierenden eine kontinuierliche Beschäftigung mit dem Zivilrecht ermöglichen. Der Stoff der ersten drei Bücher des BGB wird vornehmlich anhand von Übersichten und Fällen exemplarisch wiederholt und vertieft. Schwerpunkte bilden dabei das Verbraucherschutzrecht (einschließlich AGB), das Delikts- und Bereicherungsrecht sowie das Recht der Kreditsicherung.

Literatur:

Übersichten und Falllösungen werden über das Internet zur Verfügung gestellt.

Literaturhinweise erfolgen für jede Einheit gesondert.



Seminar im Schwerpunktbereich SPB 1a

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Das Seminar findet am 11. Juli 2014 bei CMS Hasche Sigle, Schöttlestraße 8, 70597 Stuttgart statt.
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Anmeldungen sind an das Sekretariat des Lehrstuhls zu richten (ruchhoeft@jura.uni-tuebingen.de). Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt.

Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 1a („Unternehmensorganisation und –finanzierung“) und behandelt aktuelle Rechtsfragen aus dem Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht. Im Rahmen des Seminars kann eine Studienarbeit (§ 21 StudPrO 2012) angefertigt werden.



Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Finanz- und Steuerrecht
Prof. Dr. Christian Seiler

Dienstzimmer:Neue Aula, Dachgeschoss, Zi. 304
Sprechstunde:mittwochs 10-12 Uhr Die vorherige Abstimmung des Termins mit dem Sekretariat wird empfohlen .
Telefon:29-72943
Fax:29-5086
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/seiler
Sekretariat:Sigrun Heinze, Zi. 304, Mo. Mi, Fr 13-17 Uhr; Di, Do 8-12 Uhr, Tel. 29-78123, E-Mail
Assistenten:Anja Esperschidt, Zi. 303, Tel. 29-78126
Fabian Friz, Zi. 303, Tel. 29-78126
Konrad Grünwald, Zi. 301, Tel. 29-72972
Mitarbeiter:Dmitrij Balliet, Zi. 301, Studienberatang im Schwerpunktbereich 6: Mo. 10-12 Uhr, 14-täglich, Anmeldung erforderlich, Tel. 29-72972, E-Mail
Roselie Halder, Zi. 303, Tel. 29-78126
Valentin Martin Heimerl, Zi 301, Tel. 29-72972
Michael Media, Zi. 303, Tel. 29-78126
Josephine Pragst, Zi. 303, Tel. 29-78126
Moritz Stilz, Zi. 303, Tel. 29-78126
Joel Straub, Zi. 303, Tel. 29-78126
Alexander Wacker, Ti. 303, Tel. 29-78126

Steuerrecht VIII Unternehmensteuerrecht (Körperschaftssteuer, Besteuerung von Personengesellschaften) (SS und SPP 6)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung behandelt die ertragsteuerliche Stellung sowohl der Einzelunternehmung als auch der Personen- und Kapitalgesellschaften.

Literatur:

Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung gegeben.



Examinatorium Öffentliches Recht II Allgemeines Verwaltungsrecht, Polizeirecht, Baurecht, Kommunalrecht, Staatshaftungsrecht (SS ZP)


Termin:Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Mittwoch 8.30 - 11 Uhr
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester

Inhalt:

Das Examinatorium behandelt als einjähriger Wiederholungs‑ und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen den wesentlichen prüfungsrelevanten Stoff im Öffentlichen Recht. Der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Im Sommersemester liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Verwaltungsrecht (insbesondere Allgemeines Verwaltungsrecht, Polizei‑, Bau‑ und Kommunalrecht, Verwaltungsprozessrecht). Die Grundstrukturen dieses Rechtsgebietes sollen verdeutlicht und die Lösung konkreter Fälle eingeübt werden. Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung ausgegeben.

Literatur:

Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung gegeben.



Seminar: Grundfragen des (Einkommen-)steuerrechts


Termin:Vorbesprechung am 13.2.2014 von 14 Uhr c.t. bis 16 Uhr im Raum 236, 2. OG, Neue Aula
Blockveranstaltung am 26. und 27.6.2014 von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Raum 225, 2. OG, Neue Aula
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Bitte melden Sie sich entweder telefonisch (07071/29-78123) oder per E-Mail unter
für das Seminar an.

Inhalt:

Folgende Themen können als Seminararbeit vergeben werden; weitere Themen sind nach Vereinbarung möglich:

I. Finanzverfassungsrechtliche Grundlagen

  1. Steuern und sonstige Abgaben – Begriff und Wesen
  2. Verteilung der Gesetzgebungszuständigkeiten und des Steueraufkommens zwischen Bund und Ländern und Kommunen (vergeben)

II. Einkommensteuerrechtliche Grundlagen
  1. Die Unterscheidung zwischen Gewinn- und Überschusseinkunftsarten
  2. Die Rechtfertigung der Einkommensteuer

III. Einkünftequalifikation und Einkünfteermittlung

  1. Nutzungsvorteile als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit
  2. Werbungskosten bei Einkünften aus Kapitalvermögen
  3. Nachträgliche Werbungskosten und Betriebsausgaben
  4. Ver- und Entstrickung, insbesondere Einlagen und Entnahmen
  5. Wertminderungen bei Überschusseinkünften

IV. Personenbezogene Abzüge und der Steuersatz

Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten
Das sog. „Realsplitting“ bei getrennt lebenden Ehegatten (vergeben)
Der progressive Steuertarif und der Einheitssteuersatz auf Einkünfte aus Kapitalvermögen

Der Abgabetermin für die Seminararbeiten ist ca. 2 Wochen vor Seminarbeginn, wird aber noch bekannt gegeben.

Der Umfang der Seminararbeit sollte 15-20 Seiten nicht übersteigen. Für Studienarbeiten gilt die Vorgabe des § 21 StudPro. Die Seminararbeit ist in schriftlicher Ausfertigung sowie als Datei abzugeben. Die Datei kann auch per E-Mail zugesandt werden. Des Weiteren ist eine kurze (maximal fünf Seiten) Zusammenfassung eine Woche vor Seminarbeginn bzw. bei wöchentlicher Veranstaltung eine Woche vor dem jeweiligen Vortrag per Email an das Sekretariat zu schicken, die an die Seminarteilnehmer weitergeleitet werden.



Ingo Sramek

Schlüsselqualifikation: Argumentations- und Diskussionstraining


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 17.15 Uhr am 14.4., 15.4. und 16.4.2014 im Raum 237 (neben dem Dekanat)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Andere in Diskussionen zu überzeugen ist nicht allein eine Frage der besseren Argumente. Ganz unterschiedliche rhetorische und körpersprachliche Aspekte nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

Welche Rolle spielen Fragen in der Argumentation? Wie erkenne ich Manipulationen und setze mich dagegen zur Wehr? Welche argumentations-rhetorischen Techniken verstärken die Überzeugungskraft?

In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigenen Argumentationstechniken zu verbessern und flexibel auf die Argumente Ihres Gegenübers zu reagieren. Anhand praxisnaher Übungen und Videotraining erkennen und erweitern Sie Ihren eigenen Argumentationsstil.

Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bilden Argumentationsübungen in der zweiten Seminarhälfte.



Schlüsselqualifikation: Überzeugendes Auftreten in der freien Rede


Termin:Veranstaltung von 9 Uhr s.t. bis 17.15 Uhr am 28.4., 29.4. und 30.4.2014 im Raum 237 (neben dem Dekanat)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Ein wichtiger Aspekt juristischer Schlüsselkompetenz ist das wirkungsvolle und überzeugende Auftreten in Redesituationen.

In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigene Wirkung und Redepräsenz besser einzuschätzen und zu steigern.

Ziel des Seminares ist es, dass Sie in der Lage sind, sicher und ansprechend sowohl spontane Redebeiträge als auch vorbereitete Reden zu halten.

Redesicherheit in unterschiedlichen Redesituationen gewinnen
Redepräsenz durch Körpersprache
Wirkungsvoller Einsatz der Stimme
Aufbau und Struktur einer Rede (inkl. ansprechendem Einstieg und Schluss)
Lebendige sprachliche Gestaltung
Merktechniken und freies Reden
Umgang mit Störungen und Fragerunden
Übungen zu Stegreifrede
Überzeugungsrede mit Feedback und Videoanalyse

Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bildet eine achtminütige Rede am letzten Seminartag.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Europäisches Privatrecht sowie Internationales Privat- und Verfahrensrecht
Prof. Dr. Christoph Thole, Dipl. Kfm.

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG
Telefon:29-72557
Fax:29-5944
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/thole
Sekretariat:Marion Foullon, Zi. 243.3, Tel. 29-78117, Fax29-5944, E-Mail
Mitarbeiter:Alexandra Brenner-Binder, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Laura Cardinale, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Sophia Gerlach, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Christoph Gnauck, Zi. 243.4, Tel. 29-74907
Fabian Saupe, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Moritz Seeger, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Benedict Seiwerth, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Hannah Sonntag, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Arthur Swierczok, Zi. 243.4, Tel. 29-74541

Examinatorium Zivilrecht: BGB AT und Sachenrecht (SS ZP)


Termin:Donnerstag 8.30 - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Gelesen werden

Der Allgemeine Teil des BGB von Prof. Dr. Thole,
das Sachenrecht von Prof. Dr. Schürnbrand

Einjähriger Wiederholungs- und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. Das Examinatorium behandelt in einem Jahr den gesamten examensrelevanten Stoff im Zivilrecht; der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Schwerpunkt im Sommersemester ist der Allgemeine Teil des BGB und das Sachenrecht. Wesentlicher Gegenstand der Veranstaltung ist die Besprechung kleinerer und größerer Fälle auf Examensniveau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragestellungen, die in neuerer Zeit Gegenstand höchstrichterlicher Entscheidungen waren. Ferner werden Originalexamensklausuren besprochen. Zu den Fällen wird nach dem Aufgabentext und dessen Besprechung auch eine ausführliche Lösungsskizze zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die Veranstaltung vor allem dazu dienen, Probleme und Zweifelsfragen, denen die Teilnehmer bei der Beschäftigung mit den behandelten Rechtsgebieten begegnet sind, anzusprechen und nach Möglichkeit auszuräumen.

Zugang zu Gliederung und Materialien nur mit Benutzernamen tholeintern und dem in der Veranstaltung bekannt gegebenen Passwort

Literatur:

Medicus/Petersen Bürgerliches Recht, 24. Aufl., 2013.

Weiterführende Literatur zu den besprochenen Problemkreisen in der Veranstaltung.



Seminar zum Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht (WS/SS und SPW 2)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen richten Sie bitte an meinen Lehrstuhl, z.Hd. Frau Foullon (marion.foullon@jura.uni-tuebingen.de).

Inhalt:

Eine Vorbesprechung mit den angemeldeten Teilnehmern findet zu Semesterbeginn statt; etwa vorab zu klärende Fragen können mit mir geklärt werden.

Das Seminar wendet sich ausschließlich an Studierende des Schwerpunktbereichs 2 "Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht".

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer häuslichen Prüfungsarbeit (Studienarbeit) gem. § 21 StudPrO geboten.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Wettbewerbs- und Versicherungsrecht
Prof. Dr. Stefan Thomas

Sprechstunde:montags und dienstags nach den Vorlesungen sowie nach Vereinbarung
Telefon:29-78116
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/thomas/
Sekretariat:Elena Brückner, 207, Tel. 29-78116, E-Mail
Assistenten:Lukas Bleier, Zi. 208, Tel. 78105
Mitarbeiter:Rhued Gaiser, Zi. 208, Tel. 29-78109
Benjamin Kohnke, Zi. 208, Tel. 29-72109
Konrad Riemer, 208, Tel. 29-72109
Yasamin Rody, 208, Tel. 29-72109
Christoph Stock, Zi. 208, Tel. 29-72109

Außervertragliches Schuldrecht (SS P)


Termin:Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an den Fallbesprechungen setzt eine Eintragung in die entsprechende Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt die Schuldverhältnisse, die nicht auf einem Vertrag beruhen, sondern ihren Ursprung im Gesetz haben. Im Mittelpunkt stehen die Geschäftsführung ohne Auftrag, die ungerechtfertigte Bereicherung, das Recht der unerlaubten Handlung sowie das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Medicus, Gesetzliche Schuldverhältnisse, 6. Aufl. 2014;
weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.



Versicherungsvertragsrecht (SS und SPW 1a, 1c)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:09.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt das Versicherungsvertragsrecht. Es werden die zivil- und versicherungsrechtlichen Grundlagen behandelt ebenso wie spezielle Fragen etwa des Haftpflichtversicherungsrechts.

Literatur:

  • Schimikowski, Versicherungsvertragsrecht, 5. Aufl. 2014;
  • Wandt, Versicherungsrecht, 5. Aufl. 2010;

weitere Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.



Seminar zum Kartellrecht (SS und SPP 1c)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Das Seminar wird als Blockveranstaltung im Sommersemester 2013 stattfinden.
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Das Seminar behandelt aktuelle Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Es richtet sich an alle interessierten Studierenden, welche durch Besuch der entsprechenden Vorlesungen bereits über Grundkenntnisse im Wettbewerbsrecht verfügen. Ausländische Studierende sind selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen, selbst wenn sie noch keine Kenntnisse im deutschen Wettbewerbsrecht haben.

Der Bewerbungszeitraum für die Themenvergabe zur Studienarbeit sowie zur Teilnahme am Seminar im Sommersemester 2013 wird noch bekannt gegeben.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Roderich C. Thümmel

Sprechstunde:nach der Vorlesung oder nach Vereinbarung

Schiedsgerichtsbarkeit (SS und SPP 2, SPW 4a, 4b)

Grundkenntnisse des Zivilprozessrechtes sind zum besseren Verständnis der Zusammenhänge erwünscht.


Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Vorlesung befasst sich mit dem schiedsgerichtlichen Verfahren, insbesondere der Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit, die sowohl national wie auch vor allem international eine wichtige Rolle spielt. Eingehend behandelt werden die Regelungen des 10. Buchs der ZPO. Ferner werden die anwendbaren internationalen Regelwerke sowie die Schiedsordnungen einiger ausgewählter internationaler Schiedsinstitutionen in ihren Grundzügen dargestellt. Schwerpunktmäßig wird die Vorlesung die Unterschiede zwischen staatlicher Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit, den Abschluss, den Inhalt und die Wirkungen der Schiedsvereinbarung, die Konstituierung des Schiedsgerichtes, die Ablehnung von Schiedsrichtern, den Ablauf des Schiedsverfahrens sowie den Schiedsspruch und seine Durchsetzung behandeln.

Grundkenntnisse des Zivilprozessrechtes sind zum besseren Verständnis der Zusammenhänge erwünscht.

Literatur:

Schiedsgerichtsbarkeit:

  • Aden, Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit,, 2. Aufl. 2003
  • Bartos, Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit, 1984
  • Berger, Internationale Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit, 1992
  • Glossner/Bredow/Bühler, Das Schiedsgericht in der Praxis, 4. Aufl. 2001
  • Henn, Schiedsverfahrensrecht, 3. Aufl. 2000
  • Lachmann, Handbuch für die Schiedsgerichtspraxis, 3. Aufl. 2008
  • Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit, 3. Aufl. 2005
  • Lörcher/Lörcher, Das Schiedsverfahren - national/international - nach deutschem Recht, 2. Aufl. 2001
  • Maier, Handbuch der Schiedsgerichtsbarkeit, 1979
  • Schwab/Walter, Schiedsgerichtsbarkeit, 7. Aufl. 2005
  • Schlosser, Das Recht der internationalen privaten Schiedsgerichtsbarkeit, 2. Aufl. 1989
  • Schütze, Schiedsgericht und Schiedsverfahren, 5. Aufl. 2012
  • Schütze (Hrsg.), Institutionelle Schiedsgerichtsbarkeit, Kommentar verschiedener Schiedsordnungen, 2. Aufl. 2011
  • Schütze/Tscherning/Wais, Handbuch des Schiedsverfahrens, 2. Aufl. 1990
  • Wolf, Die institutionelle Handelsschiedsgerichtsbarkeit, 1992
  • Kreindler/Schäfer/Wolff, Schiedsgerichtsbarkeit – Kompendium für die Praxis, 2006 Raeschke-Kessler/Berger, Recht und Praxis des Schiedsverfahrens, 4. Aufl. 2012
  • Redfern/Hunter/Blackaby/Partasides, Redfern and Hunter on International Arbitration, 5. Aufl. 2009

Texte:
  • Labes/Lörcher, Nationales und Internationales Schiedsverfahrensrecht
  • Jayme/Hausmann, Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 16. Aufl. 2012
  •  



Seminar im SPB 4 b

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung im Juli 2014
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 4 b)

Nähere Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls und bei der Vorbesprechung am Ende des Wintersemesters 2013/14.

Es besteht die Möglichkeit, eine Studienarbeit im Rahmen der Universitätsprüfung und/oder eine Seminararbeit im Sinne des § 9 II Nr. 3 JAPrO 2002 zu erstellen.



Priv.-Doz. Dr. Christian Traulsen

Dienstzimmer:Zi. 146.3
Telefon:29-72690
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/traulsen

Zuordnungsmodelle von Staat und Kirche (auch geeignet für SPB 3c)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.



Termin:Blockveranstaltung am Samstag dem 12.7.2014 von 9 Uhr s.t. bis 18 Uhr und 20 Uhr s.t. bis 22 Uhr sowie am
Sonntag, dem 13.7.2014 von 9 Uhr s.t. bis 18 Uhr in Bad Urach
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Für Studierende der Rechtswissenschaften erfolgt die Anmeldung via E-Mail unter
http://traulsen@jura.uni-tuebingen.de

Inhalt:

Interdisziplinärer Austausch mit den Studierenden der Evanglisch-Theologieschen Fakultät über Fragen des Verhältnisses von Kirche und Staat mit Rücksicht auf die Besonderheit der rechtlichen Grundlagen in Deutschland im europäischen Kontext.





Rechtsanwalt
Priv.-Doz. Dr. iur. Gerson Trüg

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung oder telefonisch (Tel.: 0761/21710-19, Sekretariat Fr. König)
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/trueg

Vertiefung Strafverfahren (namentlich Höchstrichterliche Rechtsprechung, insbes. Hauptverhandlung und Rechtsmittelverfahren, Aufgaben und Rolle der Verteidigung) (SS und SPW 7)


Termin:14täglich
Mittwoch 16 Uhr s.t. - 18 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:16.04.2014
Vorgesehen für:6. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Die Frage "Was bekomme ich dafür?" steht für Beschuldigte bzw. Angeklagte im Vordergrund eines Strafverfahrens. Die mit dieser Frage angesprochenen (möglichen) Rechtsfolgen der Straftat sind Gegenstand dieser Lehrveranstaltung. Der Begriff "Rechtsfolgen" ist in weitem Sinne zu verstehen. Neben den klassischen Sanktionen im allgemeinen Strafrecht sowie den Maßnahmen und Sanktionen im Jugendstrafrecht werden auch die im deutschen Strafrecht möglichen Nebenstrafen und Nebenfolgen und - erst Recht - die Maßregeln der Besserung und Sicherung sowie ferner die Einstellungsmöglichkeiten im staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren dargestellt. Darüber hinaus soll der Blick auch gelenkt werden auf außerstrafrechtliche Rechtsfolgen, die sich an Strafurteile anschließen können, etwa im Disziplinarverfahren gegen Beamte wie auch in sonstigen verwaltungsrechtlichen Verfahren.

Literatur:

  • Meier, Strafrechtliche Sanktionen, 2. Aufl. 2006;
  • Streng, Strafrechtliche Sanktionen, 2. Aufl. 2002;
  • Schäfer/Sander/van Gemmern, Praxis der Strafzumessung, 4. Aufl. 2008;
  • Schönke/Schröder, Strafgesetzbuch, 27. Aufl., §§ 38 - 76a;
  • Lackner/Kühl, StGB, 26 Aufl., §§ 38 - 76a;
  • Dölling/Duttge/Rössner, Gesamtes Strafrecht, 2008, §§ 38 - 76a StGB, §§ 153 ff. StPO;
  • Fischer, StGB, 55 Aufl., §§ 38 - 76a StGB.



Gastwissenschaftlerin
Konstantina Tzouvala

Introduction to the English Legal System

Vorlesung in englischer Sprache


Termin:Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Fremdsprachige Lehrveranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

The aim of this lecture series is to familiarise the students with the basics of the English Legal System. Each lecture will focus on one branch of law moving from more general (Does England have a constitution and what it looks like?) to more specific topics (criminal law, contracts, trusts and equity etc).

Students are expected to gain an understanding on the core elements of the English legal system (for example: parliamentary sovereignty, precedent etc) and on how (relatively) recent developments ( joining the EU, the 1998 Human Rights Act) have influenced a centuries long legal tradition. Further, by the end of the lectures students should be able to engage in a comparative analysis between the German (and civil legal systems in general) and the English legal system keeping an open mind when it comes to core differences.

Easily accessible and brief reading materials will be distributed in advance and the meetings will be a mixture between a classic lecture and group- discussion.



Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrechte
Professor Dr. Jochen von Bernstorff

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148
Sprechstunde:Nach Vereinbarung
Telefon:29-78137
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/jvbernstorff
Sekretariat:Martin Stegmeier, Zi. 147, nach Vereinbarung
Mitarbeiter:Josephine Asche, Zi. 147.1, Tel. 29-78138
Julia Bechtel, Zi. 147.2, Tel. 29-78148
Fabian Düßel, Zi. 147.1, Tel. 29-78138, E-Mail
Antonia Klein, Zi. 147.2, Tel. Tel. 29-78148
Anna Krueger, Zi. 147.1, Tel. 29-67138
Max Meier
Anh Ha Tran, Zi 147.1, Tel. 29-7138

Grundkurs Öffentliches Recht I: Staatsorganisationsrecht (WS/SS P)


Termin:Montag 12 Uhr s.t. - 13.30 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Donnerstag 12 Uhr s.t. - 13.30 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Vorgesehen für:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste für Fallbesprechungen auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Behandelt werden die Grundlagen des Staatsrechts, insbesondere die Grundzüge des Staatsorganisationsrechts. Im Mittelpunkt steht die Staatsorganisation im weitesten Sinne: Staatsorgane (vom Bundestag bis zum Bundespräsident, politische Parteien und Verbände, zentrale Staatsfunktionen wie Gesetzgebung, Regierung/Verwaltung und Rechtsprechung sowie Leitprinzipien der grundgesetzlichen Ordnung (Demokratie, sozialer Rechtsstaat, Föderalismus).

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Textausgaben:

  • Grundgesetz (Beck, C.F. Müller u.a.);
Lehrbücher:
  • Degenhart, Staatsrecht I;
  • J. Ipsen, Staatsrecht I;
  • Maurer, Staatsrecht.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung angegeben.



Völkerrecht III (Internationaler Menschenrechtsschutz, Friedenssicherung) (WS und SPP 4a)


Termin:Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:08.04.10
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung ist eine Einführungsveranstaltung für das Rechtsgebiet des internationalen Menschenrechtsschutzes. Die Schwerpunkte liegen auf den wichtigsten UN-Menschenrechtskonventionen und der Europäischen Menschenrechtskonvention in ihren jeweiligen politischen Kontexten. Einführend werden auch Kenntnisse im Bereich der Herleitung, Begründung, Reichweite und Grenzen des internationalen Menschenrechtsschutzes vermittelt.

Literatur:

Kälin/Künzli, Universeller Menschenrechtsschutz, 2005.



Seminar: Das Verhältnis von staatlichem Recht zum Völkerrecht: Rechtspluralismus in Zeiten der Globalisierung (auch geeignet für SPB 4a)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Anmeldung am Lehrstuhl voraus.

Inhalt:


Literatur:

Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Rechtsanwalt
Priv.-Doz. Dr. Dieter Waibel

Dienstzimmer:Kanzlei Schleicher, Schwerdt & Waibel, Obere Herrngasse 14, 74523 Schwäbisch Hall
Sprechstunde:Di 14-15 Uhr, telefonisch unter 0791-9311150 sowie unter info@schleicher-schwerdt.de
E-Mail:E-Mail

Seminar zur neueren Rechtsgeschichte: Nationalsozialismus und Recht (SPP 3b)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.


Termin:Das Seminar findet am 12. Juli 2014 von 9 Uhr c.t. bis 17 Uhr im Raum 219 des Juristischen Seminars statt.
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Seminare" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Angebotene Themen:

1. Die nationalsozialistische Bewegung während der Weimarer Republik
2. Die „Machtergreifung“ im Jahr 1933
3. Die Entwicklung des „Führerstaates“ im Frieden
4. Der Nationalsozialismus und das Völkerrecht
5. Gesetzgebung zwischen 1933 und 1945: Das EheG von 1938 und die „Erneuerung“ des Strafrechts unter nationalsozialistischen Gesichtspunkten
6. Die Entwicklung der Justiz bis 1945 unter besonderer Berücksichtigung des Volksgerichtshofs
7. Das „Dritte Reich“ im Krieg: „Rechtliche“ Vorgaben für die Kriegsführung und die Besatzung fremder Gebiete

Für Rückfragen steht Herr PD Dr. Waibel jederzeit telefonisch unter 0791-9311150 zur Verfügung.



Rechtsanwalt Dr. Werner Walk

Dienstzimmer:CMS Hasche Sigle, Schöttlestraße 8, 70597 Stuttgart
Sprechstunde:jeweils nach der Veranstaltung
Telefon:0711/9764-221
Fax:0711/9764-96221
E-Mail:E-Mail

Arbeitsrecht in der anwaltlichen Praxis (WS/SS und auch geeignet für SPB 1b)


Termin:Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:07.04.2014
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung dient der Vertiefung arbeitsrechtlicher Kenntnisse und der Darstellung besonders praxisrelevanter Themen. Sie eignet sich auch für die Vorbereitung auf die Examensprüfungen im Schwerpunktbereich. Ein besonderes Schwergewicht der Veranstaltung liegt auf der Darstellung der neuesten höchstrichterlichen Rechtsprechung und praxisnahen Musterfällen und –Unterlagen.

Schwerpunkte der Veranstaltung werden sein:

- Beteiligungsrechte des Betriebsrats;

- Unternehmensmitbestimmung.

Literatur:

  • Reichold, Arbeitsrecht, 4. Auflage 2012
  • - Hromadka / Maschmann, Arbeitsrecht 2, 5. Auflage 2010
Weiterführende Literatur wird gesondert bekannt gegeben und findet sich auch in den Begleitmaterialien, die ausgegeben werden.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Gerhard Wegen

Sprechstunde:Nach dem Kolloquium
Telefon:0711/8997-156, Mobil: 0172 – 7403893
E-Mail:E-Mail
Webseite:www.gleisslutz.com

Internationales Wirtschaftsrecht (aus der Sicht des Internationalen Privat und Einheitsrechts) (SS und SPW 1a, 4a, 4b)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Montag 8.30 - 10 Uhr, Übungsraum 2 (Alte Physik)
Beginn:14.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Diese Vorlesung knüpft an die Vorlesung früherer Jahre "Internationales Wirtschaftsrecht" an, die grenzüber-schreitende wirtschaftliche Tätigkeit durch Staat und Private darstellte und die Veranstaltungen zum Völkerrecht, Europarecht, IPR und Internationalem Verfahrensrecht zusammenführen sollte unter Einbeziehung einheitsrecht-licher Grundlagen. Im Rahmen des neuen Schwerpunktbe-reiches Internationales Privat- und Verfahrensrecht, Rechtsvergleichung stehen nun Probleme des Wirtschafts-kollisionsrechts und die funktionelle Bedeutung des (europäischen) Einheitsrechts im Vordergrund der zweistündigen Veranstaltung. Einzelheiten ergeben sich aus der Gliederung mit Literaturverzeichnis, die zu Beginn der Vorlesung verteilt wird. Während der Vorlesung werden regelmäßig Arbeitsblätter zu den verschiedenen Abschnitten der Vorlesung ausgegeben, insbesondere weiterführende Hinweise zu IPR, Verfahrensrecht und Rechtsvergleichung.

Literatur:

  • Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 11. Aufl., 2013;
  • Jayme/ Hausmann, Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 16., neu bearb. u. erw. Aufl., 2012;
  • Kilian, Europäisches Wirtschaftsrecht, 4. Aufl., 2010;
  • Kronke/Melis/Schnyder, Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, 2005;
  • Reithmann/Martiny, Internationales Vertragsrecht, 7. Aufl., 2010;
  • Sandrock, Handbuch der internationalen Vertragsgestaltung, 2 Bände, Schriftenreihe Recht der Internationalen Wirtschaft Bd. 19, Neuaufl., 2008;
  • Schöbener/Herbst/Perkams, Internationales Wirtschaftsrecht, 2010;
  • Spahlinger/Wegen, Internationales Gesellschaftsrecht in der Praxis, 2005; Tietje, Internationales Wirtschaftsrecht, 2009;
  • Wegen/Spahlinger/Barth, Gesellschaftsrecht des Auslands, 2013.



Prof. Dr. med. Dipl.Phys. Heinz-Dieter Wehner

Sprechstunde:nach Vereinbarung (Tel. 29-72031)

Rechtsmedizin für Juristen (SS )


Termin:Mittwoch 11 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:16.04.2014
Eignung ab:2. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Sonstige Veranstaltungen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Tod und Gesundheitschädigung durch Gewaltbeibringung, Verkehrsmedizin.



Institut für Kriminologie
Elmar G. M. Weitekamp, Ph.D.

Dienstzimmer:Institut für Kriminologie, Sand 7, Zi. 220
Sprechstunde:Dienstag 13-15 Uhr und nach Vereinbarung
Telefon:29-76139
Fax:29-5104
E-Mail:E-Mail

Seminar zur Jugendkriminalität - Jugendgewalt im internationalen Vergleich


Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Vorabmeldungen bitte ausschließlich per E-mail an die Adresse elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de

Inhalt:

In diesem Seminar wird ein Vergleich angestellt, inwieweit sich die Situation von Gewaltstraftaten im internationalen Bereich mit der in der Bundesrepublik Deutschland im Laufe der Zeit verändert hat. Dazu werden Entwicklungen von polizeilichen Kriminalstatistiken, sowie Self-Reported Delinquency und Opferbefragungen herangezogen. Insbesondere wird auf Bandendelinquenz, neuere Formen von Terrorismus und die mediale Berichterstattung über kriminelle Gewalt eingegangen werden.

Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie. Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des SS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen. Ein abschließendes Blockseminar ist dann für den Juni / Juli 2014 im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren geplant.

Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind.

Literatur:

  • Wilhelm Heitmeyer und John Hagan (Hrsg.), Internationales Handbuch der Gewaltforschung, Baden-Baden, Westdeutscher Verlag 2002.
  • Michael Tonry and Anthony N. Dobb (Eds.), Youth Crime and Youth Justice, Chicago, University of Chicago Press 2004.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Seminar zu Restorative Justice oder Alternativen zum traditionellen Strafrecht


Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Vorabmeldungen bitte ausschließlich per E-mail an die Adresse elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de .

Es wird um frühzeitige Voranmeldung gebeten, und zwar ausschließlich per Email unter elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de

Inhalt:

Veranstaltung besonders für Studierende mit Kriminologie als Nebenfach oder Wahlpflichtfach)

Das Seminar wird sich mit der Grundkonzeption, der internationalen Entwicklung, den Erfol-gen wie den verbleibenden Problemen von Restorative Justice (RJ), mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der anglo-amerikanischen Welt, beschäftigen. Für RJ gibt es (noch) keinen wirklich passenden deutschen Ausdruck. Der Begriff „heilende Justiz“ erscheint vielen im Feld als bislang am besten geeignet. Die TN werden sich mit besonders bedeutenden theoretischen Texten und besonders aussagekräftigen empirischen Forschungen beschäftigen. Dabei werden „verwandte“ Begriffe/Bereiche wie Mediation, Victim-Offender-Mediation (VOM), Victim-Offender-Reconciliation (VOR), aber ggf. auch vergleichend das deutsche Konzept des Täter-Opfer-Ausgleichs (TOA) und das österreichische Konzept des Außergerichtlichen Tatausgleichs (ATA) mit einbezogen.

Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie.

Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des SS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen.

Die abschließende Blockveranstaltung wird voraussichtlich im Juni / Juli 2013 im Heinrich-Fabri-Institut Blaubeuren stattfinden.

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind. Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind. Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Von allen TN wird ein mündlicher Vortrag von ca. 15 Minuten mit anschließender ausführlicher Plenumsdiskussion erwartet. Diejenigen TN, die anstelle eines qualifizierten Teilnahmescheines einen voll gültigen Seminarschein benötigen (also namentlich Studierende der Rechtswissenschaft), müssen darüber hinaus eine ausgearbeitete schriftliche Seminararbeit vorlegen.

ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10

Literatur:

  • Howard Zehr: Changing Lenses. Herald Press, Scottdale 1990.
  • Elmar G.M. Weitekamp and Hans-Jürgen Kerner (Eds.) Restorative Justice: Theoretical foundations, Willan PublishingCullompton 2002.
  • Kay Pranis: The Little Book of Circle Processes, Good Books, Intercourse2005.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Seminar zu Restorative Justice oder Alternativen zum traditionellen Strafrecht


Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Vorabmeldungen bitte ausschließlich per E-mail an die Adresse elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de .

Es wird um frühzeitige Voranmeldung gebeten, und zwar ausschließlich per Email unter
elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de

Inhalt:

Veranstaltung besonders für Studierende mit Kriminologie als Nebenfach oder Wahlpflichtfach)

Das Seminar wird sich mit der Grundkonzeption, der internationalen Entwicklung, den Erfol-gen wie den verbleibenden Problemen von Restorative Justice (RJ), mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der anglo-amerikanischen Welt, beschäftigen. Für RJ gibt es (noch) keinen wirklich passenden deutschen Ausdruck. Der Begriff „heilende Justiz“ erscheint vielen im Feld als bislang am besten geeignet. Die TN werden sich mit besonders bedeutenden theoretischen Texten und besonders aussagekräftigen empirischen Forschungen beschäftigen. Dabei werden „verwandte“ Begriffe/Bereiche wie Mediation, Victim-Offender-Mediation (VOM), Victim-Offender-Reconciliation (VOR), aber ggf. auch vergleichend das deutsche Konzept des Täter-Opfer-Ausgleichs (TOA) und das österreichische Konzept des Außergerichtlichen Tatausgleichs (ATA) mit einbezogen.

Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie.

Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des SS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen.

Die abschließende Blockveranstaltung wird voraussichtlich im Juni / Juli 2013 im Heinrich-Fabri-Institut Blaubeuren stattfinden.
Voraussetzungen

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind. Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind. Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Von allen TN wird ein mündlicher Vortrag von ca. 15 Minuten mit anschließender ausführlicher Plenumsdiskussion erwartet. Diejenigen TN, die anstelle eines qualifizierten Teilnahmescheines einen voll gültigen Seminarschein benötigen (also namentlich Studierende der Rechtswissenschaft), müssen darüber hinaus eine ausgearbeitete schriftliche Seminararbeit vorlegen.

ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10

Literatur:

  • Howard Zehr: Changing Lenses. Herald Press, Scottdale 1990.
  • Elmar G.M. Weitekamp and Hans-Jürgen Kerner (Eds.) Restorative Justice: Theoretical foundations, Willan PublishingCullompton 2002.
  • Kay Pranis: The Little Book of Circle Processes, Good Books, Intercourse2005.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Seminar über internationale Viktimologie


Termin:Das Seminar findet vom 12. Mai. – 25. Mai 2013 als Blockveranstaltung in Dubrovnik, Kroatien statt.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

An dem Seminar nehmen 50 bis 80 internationale Studierende und Lehrende aus der ganzen Welt statt und tauschen ihre Erfahrungen im Bereich internationaler Viktimologie aus. Die Studierenden aus Tübingen müssen einen circa 10 minütigen Vortrag zu einem viktimologischen Thema ihrer Wahl in englischer Sprache in Dubrovnik halten. Wir helfen den Studierenden bei der Beantragung von finanzieller Unterstützung. Interessenten sollten sich unbedingt um ein Fachkursstipendium bei der Universität kümmern.

Es werden einige Vorbereitungsbesprechungen am Institut für Kriminologie strattfinden, deren Termine auf der Homepage des Instituts bekannt gegeben werden.

ECTS Punkte: Je nach Leistung 6 - 10

Literatur:

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



emer. o. Prof., Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Dres. h.c. Harm Peter Westermann

Sprechstunde:nach den Vorlesungen und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/westermann

Rechtliche Gestaltung Gesellschaftsrecht (SS und SPW 1a)

Die Vorlesung findet ab dem 17. Juni 2014 krankheitsbedingt nicht mehr statt.

Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:08.04.2014
Vorgesehen für:8. Semester

Inhalt:




Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Wolfgang Winkelbauer

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung oder telefonisch
Telefon:0711/23 82 443

Examenskolloquium im SPB “Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege”


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Beginn:10.04.2014
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung wird abgehalten:

donnerstags am:

10.04.2014 - Prof. Günther
17.04.2014 - Prof. Günther
24.04.2014 - Prof. Günther

08.05.2014 - Prof. Winkelbauer
15.05.2014 - Prof. Winkelbauer
22.05.2014 - Prof. Winkelbauer

05.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch
12.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch
26.06.2014 - Jun.Prof. Bartsch

Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!



Simon Wolf, M.A.

Schlüsselqualifikation: Grundlagen der professionellen Kommunikation


Termin:Veranstaltung am 26.4. und 27.4.2014 von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Übungsraum 16 (Alte Physik)
Veranstaltung am 30.4.2014 von 12 Uhr s.t. bis 18 Uhr im Raum 225 (Neue Aula, 2. OG, gegenüber Hintereingang Audi max)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste "Schlüsselqualifikationen" auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/listen

Inhalt:

Das Arbeitsfeld angehender Juristinnen und Juristen ist außerordentlich vielfältig; in fast allen möglichen Berufsfeldern stellen sich jedoch gleichermaßen hohe Anforderungen an die kommunikativen Fähigkeiten. Neben den Fachkenntnissen sind es vor allem diese praktischen Fähigkeiten sowie ein vertieftes Wissen um die kommunikativen Prozesse im beruflichen Alltag, die ausschlaggebend für den beruflichen Erfolg sind. Im Seminar werden wir daher zum einen die geeigneten Vorgehensweisen für drei zentrale Kommunikationssituationen der beruflichen Praxis erarbeiten: für das Mandantengespräch, die (außergerichtliche) Verhandlung mit der Gegenpartei sowie die Besprechung. Zum anderen erarbeiten wir verschiedene grundlegende Kommunikationstheorien und leiten daraus praktisch nutzbare Verhaltenstipps für die entsprechenden Kommunikationssituationen ab. Alle theoretischen Inhalte werden in praktischen Übungen erfahrbar gemacht und eingeübt. Grundlage des benoteten Leistungsnachweises bildet eine praktische Übung zum Abschluss der Veranstaltung.

Grundlage des benoteten Leistungsnachweises bildet eine praktische Übung zum Abschluss der Veranstaltung.

Literatur:

Eine kommentierte Literaturliste wird im Seminar ausgegeben.