Kommentar zu den Lehrveranstaltungen der einzelnen Dozenten
Sommersemester 2012, Stand: 14.05.2012, 11:57 Uhr
Arnold / Assmann / Bälz / Bauer / Beckers / Binnewies / Bloehs / Clemens / Dobler / Düßel / Ehret / Eichberger / eich-communications / Eschelbach / Fernandes / Finkenauer / Flechsig / Forster / Frank / Fritz-Janssen / Fröhlich / Gavallér-Rothe / Gebauer / Gerblinger / Giancotti Reiter / Graßhof / Groß / Günther / Häcker / Hägele / Hammer / Haug / Heper / Höffler / Huber / Indra / Jacob / Jatzke / Karnowski / Kästner / Kinzig / Kirchhof / Klunzinger / Knöbl / Kühl / Lange / Marotzke / Mellinghoff / Mitschele / Müller / Nettesheim / Ogden / Paefgen / Pfohl / Picker / Reichold / Remmert / Ronellenfitsch / Rux / Sambuc / Sandberger / Sander / Schittenhelm / Schnabel / Schneider / Schramm / Schürnbrand / Seiler / Sramek / Stroezel / Thiessen / Thole / Thomas / Thümmel / Traulsen / Trüg / von Bernstorff / Walk / Wegel / Wegen / Wehner / Weitekamp / Wendler / Westermann / Winkelbauer / Winkler / Wolf / Wulf
Änderungen sind gekennzeichnet:
überholte
/
aktuelle
Fassung
Lehrbeauftragter
Rechtsanwalt Dr. Michael Arnold
| Sprechstunde: | Nach der Veranstaltung |
| Webseite: | http://www.gleisslutz.com/_cms/anwaelte/de/88.html |
Vertiefung Kapitalgesellschaftsrecht (auch geeignet für SBP 1a)
SPB 1a
| Termin: | Veranstaltung dienstags am 17.4., 24.4., 8.5., 15.5., 12.6. und 26.6. von 16 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Hörsaal 8 (Neue Aula) |
| Eignung: | ab 6. Semester |
Inhalt:
In der Vorlesung werden, ergänzend zur Vorlesung Kapitalgesellschaftsrecht, aktuelle Entscheidungen aus der Rechtsprechung zum Kapitalgesellschaftsrecht besprochen. Dabei wird es vor allem auch darum gehen, Bezüge zur Praxis herzustellen. Diese Vorlesung soll auch Einblicke in die anwaltliche Tätigkeit und Beratung bei kapitalgesellschaftsrechtlichen Sachverhalten vermitteln.
Literatur:
Raiser/Veil, Recht der Kapitalgesellschaften, 5. Aufl. 2010
Marsch-Barner/Schäfer, Handbuch börsenotierte AG, 2. Aufl. 2009
Emmerich/ Habersack , Aktien- und GmbH-Konzernrecht, 6. Aufl. 2010
Münchener Kommentar zum Aktiengesetz
Kölner Kommentar zum Aktiengesetz
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht , Internationales Wirtschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL. M.
| Dienstzimmer: | Alte Physik, 2. OG, Zi. 201 |
| Sprechstunde: | Mo 13-14 Uhr nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-72696 |
| Fax: | 29-5810 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/assmann |
| Sekretariat: | Ute Langenscheid, Zi. 203, Sprechstunde: Mo-Do 9-13 Uhr, Tel. 29-78120, |
| Mitarbeiter: | Julius Forschner, Zi. 303 (Alte Physik), Tel. 29-78110, Thomas Pflock, Tel. 29-73308 |
Examensrepetitorium im Schwerpunktbereich 1a
SPB 1a
| Termin: | Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 23.04.2012 |
| Eignung: | ab 7. Semester |
Inhalt:
Kolloquienartige Behandlung der Kernmaterien des Schwerpunktbereichs 1a, unter besonderer Berücksichtigung von Finanzierungsfragen und kapitalmarktrechtlichen Bezügen, überwiegend anhand von Fällen und früheren Schwerpunktsbereichsklausuren.
Rechtsgespräche in Anlehnung an mündliche Prüfungen im SPB 1a.
Literatur:
Keine besondere Literaturempfehlung. Nachbearbeitungshinweise in der Veranstaltung
Seminar: Rechtsprobleme im Grenzbereich von Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (auch geeignet für SPB 1a)
SPB 1a; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockveranstaltung am 19. und 20. Juli 2012 im Gästehaus des Max-Planck-Instituts |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Zum Thema des Seminars:
Das Seminar geht den Bezügen von Kapitalgesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht nach. Dazu werden einzelne Rechtsfragen im Grenzbereich dieser Rechtsgebiete behandelt, wie etwa Rechtsfragen der Unternehmenspublizität, der Corporate Governance (Leitung und Kontrolle von Unternehmen), der Emission von Wertpapieren, Squeeze-Outs, Öffentliche Erwerbs- und Übernahmeangebote (nach dem WpÜG).
Seminarreferate können als Studienarbeiten im Schwerpunktbereich 1a (Unternehmensorganisation und -finanzierung) verfasst werden. Die hierfür vorgesehen Themen stammen aus den von dem Seminar behandelten Rechtsbereichen und werden erst bei Ausgabe der häuslichen Arbeiten bekannt gegeben. Nach Ausgabe der Häuslichen Arbeiten wird den Seminarteilnehmern eine vollständige Themenliste des Seminars per E-Mail zugesandt.
Die Ausgabe der Studienarbeiten erfolgt ab Montag, den 6.2.2012 (jeweils um 9 Uhr s.t.) im Sekretariat des Lehrstuhls von Prof. Dr. Assmann, Gmelinstraße 6, Zi. 203 (Frau Langenscheid, Tel. 07071/297 8120, FAX 07071/29 5810). Voranmeldung ist erforderlich.
Themen des Seminars sind u. a.:
1. Die Weitergabe von Insiderinformationen im Unternehmen und gegenüber Dritten: Was geschieht befugt, was unbefugt?
2. Die Transparenz bedeutender Beteiligungen (§§ 21 ff. WpHG) und das Problem des „Anschleichens“.
3. Mehrheitserwerb ohne Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots – Lücken im WpÜG?
4. Publizität als Instrument zur Kontrolle der Aktiengesellschaft und des Organverhaltens.
5. Der Entwurf einer neuen EU-Marktmissbrauchsrichtlinie unter besonderer Berücksichtigung der Haftung für fehlerhafte Kapitalmarktinformationen.
6. Aufgaben und Bedeutung von Ratingagenturen und ihre Regelung und Beaufsichtigung im Gefolge der Finanzkrise 2009 ff.
Weitere Themen sind für die Bearbeitung im Wege einer Häuslichen Arbeit reserviert und können deshalb an dieser Stelle nicht angeführt werden.
Anmeldung:
Wer beabsichtigt, am Seminar mit der Anfertigung eines Seminarreferats zu einem der oben genannten Themen oder mit meiner Häuslichen Arbeit als Seminarreferat teilzunehmen, trage sich bitte – im ersteren Falle unter Angabe der Themenpräferenz – in die im Sekretariat des Lehrstuhls von Prof. Dr. Assmann, Gmelinstraße 6, Zi. 202 (Ute Langenscheid, Tel. 07071/29 78120, FAX 07071/29 5810) ausliegende Teilnehmerliste ein.
Eine endgültige Teilnahmezusage wird erst im der Seminarvorbesprechung erwartet, in der auch die Themenverteilung vorgenommen wird.
Seminarvorbesprechung:
Eine Seminarvorbesprechung für alle Interessenten findet am Montag, den 30.1.2012, 12 Uhr s.t. in Raum 16 der Alten Physik, Gmelinstraße 6, statt.
Eine Kopie dieses Aushangs ist im Sekretariat des Lehrstuhls von Prof. Dr. Assmann, Alte Physik, Gmelinstraße 6, Zi. 202, erhältlich. Die Ankündigung findet sich darüber hinaus auf der Website des Lehrstuhls http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/assmann
Prof. Dr. Ulrich Bälz
Seminar: Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (SS SPP 1c)
Voraussetzungen: Vorkenntnisse aus den Vorlesungen "Geistiges Eigentum I und II" und/oder "Wettbewerbsrecht" wären sehr nützlich.
SPB 1c; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockveranstaltung am Freitag, dem 6.7.2012 von 9 Uhr s.t. bis 18 Uhr im Hause Bälz, Im Hopfengarten 1, 72076 Tübingen |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Wir wollen erarbeiten, wie Rechtsprechung und Gesetzgebung die Schadenersatzregelungen des 8GB an die besonderen Erfordernisse des Geistigen Eigentums und des UWG-Rechts angepasst haben.
Bei Fragen im Vorfeld der Vorbesprechung am 24. Januar 2012 wenden Sie sich bitte an
Rechtsanwalt Prof. Dr. Themas Sambuc, Lichtenstein, Körner & Partner, Heidehofstraße 9, 70184 Stuttgart,
Tel.: 0711 4897925, Fax: 0711 4897936,
E-Mail: thomas.sambuc@lkpa.de
Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Jobst-Hubertus Bauer
| Sprechstunde: | Nach der Veranstaltung |
| Webseite: | http://www.gleisslutz.com/_cms/anwaelte/de/51.html |
Examensrepetitorium zivilrechtliche Nebengebiete: ArbeitsrechtIndividuelle Probleme des Individualarbeitrechts (auch geeignet für SPB 1b)
SPB 1b
| Termin: | Veranstaltung donnerstags am 3.5., 24.5. und 12.7. 2012 von 14 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Raum 235 neben dem Dekanat |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Lehrstuhl Prof. Dr. Kinzig
Dipl.Psych. Anna Beckers
| Dienstzimmer: | Sand 7 |
| Telefon: | 29-72018 |
| E-Mail: |
Kriminologische Übung: Warum hat er das getan? Theorien der Erklärung kriminellen Verhaltens.
| Termin: | Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, F 116 (Sand 6) |
| Beginn: | 27.04.2012 |
Inhalt:
Die Übung soll Studierenden die Möglichkeit geben, sich mit verschiedenen kriminologischen Schulen und den daraus hervorgegangenen Theorien auseinander zusetzten. Ziel ist es dabei nicht nur auf einer theoretischen Ebene zu verbleiben, sondern die Umsetzung der theoretischen Annahmen in der Praxis nachzuvollziehen und anhand empirischer Ergebnisse kritisch zu hinterfragen. Die Forschung zeigt, wie schwierig eine Integration von Theorie und empirischer Realität zuweilen fällt, es stellt sich immer die Frage ob eine schlüssig erscheinende Theorie durch die Realität bestätigt wird. Diese Frage ist von größter Relevanz, denn viele unserer Schlussfolgerungen, Interventionen und Sanktionen orientieren sich an kriminologischen Annahmen und Theorien, die nicht immer bestätigt werden können.
Voraussetzungen
Vorkenntnisse: keine erforderlich; auch für Nebenfachstudierende geeignet
Rechtsanwalt
Prof. Dr. Burkhard Binnewies
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/binnewies |
Steuerrecht VII: Einkommensteuer (SS SPP 6)
SPB 6
| Termin: | Veranstaltung freitags am 11.5., 25.5., 22.6., 6.7., 20.7. und 27.7.2012 von 10 Uhr c.t. bis 14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Gegenstand der Vorlesung ist die Einführung in die Systematik des Einkommensteuerrechts. Schwerpunkte sind persönliche Steuerpflicht, unbeschränkte/beschränkte Steuerpflicht, steuerbare/nicht steuerbare/steuerfreie Einkünfte, persönliche Zurechnung von Einkünften, Grundzüge der Einkunftsermittlung, die sieben Einkunftsarten.
Literatur:
BIRK, Steuerrecht, 14. Aufl., 2011;
BIRK/WERNSMANN, Klausurenkurs im Steuerrecht, 2. Aufl., 2009;
FEHRENBACHER, Steuerrecht, 3. Aufl., 2010;
TIPKE/LANG, Steuerrecht, 20. Aufl., 2009.
Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Joachim Bloehs
| Dienstzimmer: | keines; Kontakt über Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof |
| Sprechstunde: | im Anschluss an die Vorlesung und nach Vereinbarung |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/bloehs |
Steuerrecht IX Erbschafts- und Schenkungssteuer (SS SPP 6)
SPB 6
| Termin: | Veranstaltung freitags am 12.4., 4.5, 15.6., 29.6 und 13.7.2012 von 10 Uhr c.t. bis 14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Richter am Bundessozialgericht
Prof. Dr. Thomas Clemens
| Sprechstunde: | In der Vorlesungspause und nach Vereinbarung oder auch per Email oder telefonisch |
| E-Mail: |
Sozialversicherungsrecht I (SS SPP 1b)
SPB 1b
| Termin: | Vorlesung montags am 23.4. und 7.5 2012 von 12 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Raum 235 neben dem Dekanat Vorlesung montags am 21.5., 11.6., 25.6. und 9.7 2012 von 14 Uhr c.t bis 18 Uhr im Hörssal 4 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Der Vorlesungsstoff ist auf zwei Semester verteilt. Der Einstieg ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich.
Ihr Gegenstand ist der Überblick über das Sozialversicherungsrecht (Krankenversicherung mit Kassenarzt- und Krankenhausrecht, Pflege-, Unfall- , Renten und Arbeitslosenversicherung, evtl. auch Grundsicherung sowie Mini-Jobs). Auch einige verfassungsrechtliche Eckpunkte werden behandelt (z.B. Versicherungszwang, Familienkomponente). Besonderheiten des Verwaltungs- und Gerichtsverfahrens (SGB X und SGG) werden dargestellt (besondere Klagearten, Aufhebung von Verwaltungsakten, Erstattungsstreitigkeiten, sozialrechtlicher Herstellungsanspruch).
Der Stoff wird in den Sozialversicherungszweigen jeweils zunächst systematisch anhand von Übersichten erarbeitet und dann anhand der Lösung von Fällen vertieft (diese überwiegend angelehnt an BSG-Urteile der letzten Jahre). Arbeitspapiere - mit Übersichten und Falllösungen - werden zur Verfügung gestellt.
Literatur:
Gesetzessammlung (mit SGB I - XII und SGG) wird, falls möglich, vom Dozenten zu günstigem Preis besorgt. Als Lehrbuch zum Sozialrecht wird die Anschaffung von
• Waltermann, Sozialrecht, 9. Aufl. 2011, ca. 320 Seiten, ca. 23 €, vorgeschlagen. Als Alternative können in Betracht kommen:
• Kokemoor, Sozialrecht, 4. Aufl. 2010, ca. 230 Seiten, 19,90 €, oder
• Eichenhofer, Sozialrecht, 7. Aufl. 2010, ca. 350 Seiten, 24 €, oder
• Muckel, Sozialrecht, 3. Aufl. 2009, ca. 580 Seiten, 24 €, oder
• Fuchs/Preis, Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl. 2009, ca. 1200 Seiten, 49,80 €.
Richterin
Dr. Katrin Dobler
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/dobler |
Freiwillige Gerichtsbarkeit und angrenzende Familiensachen II (SS SPP 2)
SPB 2
| Termin: | Mittwoch 18 Uhr s.t. - 19.30 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist ein Teilgebiet des Schwerpunktbereichs 2 ("Rechtspflege in Zivilsachen"). Unabhängig vom gewählten Schwerpunktbereich eignet sich ein Studium des Rechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit sehr gut zur Vertiefung der Kenntnisse im materiellen Recht wie auch im Verfahrensrecht.
Die auf zwei Semester angelegte Vorlesung behandelt in diesem Semester die allgemeinen Verfahrensgrundsätze anhand von Fällen aus der Praxis. Es ist beabsichtigt, die Veranstaltung im folgenden WS mit dem Besonderen Teil fort zu führen.
Literatur:
Eine aktuelle Literaturübersicht wird in der ersten Vorlesungsstunde ausgegeben.
Fabian Düßel
| Dienstzimmer: | Zi. 147.1 (Lehrstuhl Prof. v. Bernstorff) |
| Telefon: | 29-78138 |
| E-Mail: |
An introduction to the UK constitution and the English legal system
in englischer Sprache
| Termin: | Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula) |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
This course aims to give a general introduction to the English legal system, focusing especially on the concept of the UK’s un-codified constitution, which is a rarity in this day and age. Due to the UK’s imperial past, English common law forms, to different degrees, the basis of various national legal systems around the world, including the Commonwealth countries and important global economic centres such as the USA, Hong Kong and Singapore.
Topics we shall discuss include: Sources of law, doctrines of parliamentary sovereignty and the rule of law, the importance of conventions, the legislative process, the Human Rights Act 1998, consequences of EU membership, the split legal profession (solicitors and barristers), the judiciary and the court system, and recent trends in the civil and criminal processes.
This course meets the requirements of § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002 ("fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung"): http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/flv
Oral presentations shall be optional.
Institut für Kriminologie
Dr. Beate Ehret
| Dienstzimmer: | Zi. 221, Sand 7 |
| Sprechstunde: | Mittwoch 15-16 Uhr |
| Telefon: | 29-72023 |
| Fax: | 29-5104 |
| E-Mail: |
Justice Studies: American English for Law Students
| Termin: | Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 122, Sand 6 |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Die Teilnehmerzahl ist auf 40 begrenzt. Die Anmeldung erfolgt elektronisch über die Eintragungslisten „fremdsprachige Lehrveranstaltungen“.
Dr. Beate Ehret has been doing research in the field of criminology in Germany and the US for more than 18 years. Her own empirical research examined causes and correlates of juvenile delinquency and effects of juvenile justice interventions in Germany and the US. She lived and worked in the US for six years as an academic consultant for corrections and law enforcement agencies promoting evidence based practice and evaluating the accuracy of risk and needs assessment tools in predicting recidivism.
Catherine Salzinger received her Masters in Criminal Justice at John Jay College of Criminal Justice in New York City. While at John Jay, she worked as a graduate research assistant for the Extremist Crime Database focusing primarily on violent far-right crime in the United States. Catherine is currently a German Chancellor Fellow with the Alexander von Humboldt Stiftung, researching Victim-Offender Mediation (VOM) programs in Germany.
This class offers basic reflections and discussions on a variety of topics related to legal, criminal, restorative, and social justice. It is organized in a conversational format offering plenty of opportunity for every student to participate and contribute to discussions or debates. Topics include but are not restricted to:
• Social Justice (economic/gender inequality, immigration, etc.)
• Legal Justice
• Criminal Justice
• Juvenile Justice
• Victimology
• Criminological Theories
• Retributive versus Restorative Justice
• Alternative Dispute Resolution
• Victim Offender Mediation
This course meets the requirements of § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002.
Literatur:
Die Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Richter am Bundesverfassungsgericht
Prof. Dr. Michael Eichberger
| Dienstzimmer: | keines; Kontakt über Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof |
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung und nach Vereinbarung |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/eichberger |
Kolloquium zum Umwelt- und Infrastrukturrecht (auch geeignet für SPB 5)
SPB 5
| Termin: | Veranstaltung freitags am 27.4., 11.5., 25.5, 15.6. und 29.6.2012 von 10 Uhr c.t. bis 14 Uhr im Hörsaal 6 (Neue Aula |
| Eignung: | ab 6. Semester |
Inhalt:
In der letzten oder vorletzten Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit einer Veranstaltung von Prof. Dr. Remmert eine simulierte mündliche Examensprüfung mit den Teilnehmern geplant.
Literatur:
Literaturhinweise werden zu Beginn der Vorlesung gegeben
eich-communications
Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen
| Termin: | Blockveranstaltung am 14. und 15. Mai 2012 von 9-19 Uhr im Raum 237 (neben Dekanat). |
Inhalt:
Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.
Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.
In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und
Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen
| Termin: | Blockveranstaltung am 23. und 24. April sowie von 9-19 Uhr im Raum 237 (neben Dekanat). |
Inhalt:
Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.
Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.
In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und
- durch den Einsatz von Körpersprache wirkungsvoll auftreten.
Richter am Bundesgerichtshof
Dr. Ralf Eschelbach
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung |
Aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung zum Strafrecht und Strafverfahrensrecht (einschl. Gerichtsverfassung) (auch geeignet für SPB 7)
SPB 7
| Termin: | Veranstaltung montags am 16.4., 14.5., 4.6., 18.6., 2.7., 16.7. und 23.7.2012 von 14 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Hörsaal 4 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Dr. iur. Joao Manuel Fernandes
| Sprechstunde: | dienstags und mittwochs nach der Vorlesung im Raum 206 (Kupferbau) |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/fernandes |
Propädeutische Vorlesung
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Eignung: | ab 1. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung ist eine Einführung in die Rechtsphilosophie vom Standpunkt ihres geschichtlichen Ablaufs aus betrachtet. Dieses Ziel wird durch die Darstellung von wesentlichen Gedanken einer Auswahl historisch maßgebender rechtsphilosophischer Denker verwirklicht, von denen viele auch einen wichtigen Platz in der Geschichte der Philosophie einnehmen. Wir fangen bei den griechischen vorsokratischen Philosophen an, gehen über Sokrates, Platon und Aristoteles, Cicero und Ulpianus, Augustinus, Thomas von Aquin, Francisco de Vitoria und Francisco Suárez, Grotius, Hobbes, Pufendorf, Locke, Thomasius und Wolff bis zu Rousseau, Kant, Hegel, Stammler, Radbruch, Kelsen und Rawls. Als propädeutische Vorlesung besteht ihre Methode in der historisch geordneten Darstellung der einschlägigen rechtsphilosophischen Quellentexte und ihr Zweck ist es, den Zuhörern einen allgemeinen Überblick über die geschichtlichen Probleme der Rechtsphilosophie zu vermitteln und dabei einige Anhaltspunkte für eine philosophisch orientierte Reflexion über das Recht zu geben, die während des gesamten juristischen Studiums weiter entwickelt werden können.
Literatur:
Christoph Helferich,Geschichte der Philosophie - von den Anfängen bis zur Gegenwart und Östliches Denken, 7. Auflage, DTV, München, 2009; Otfried Höffe, Kleine Geschichte der Philosophie, 2., durchges. Aufl., Beck, 2008; Gerd Kleinheyer ; Jan Schröder (Hrsg.), Deutsche und europäische Juristen aus neun Jahrhunderten: eine biographische Einführung in die Geschichte der Rechtswissenschaft, 5., neubearb. und erw. Aufl.,Heidelberg: Müller 2008; Richard Heinzmann, Philosophie des Mittelalters, 3. Aufl., Kohlhammer, 2008; Otfried Höffe, Gerechtigkeit : eine philosophische Einführung, 3., durchges. Aufl., München: Beck, 2007; Reinhold Zippelius, Rechtsphilosophie: ein Studienbuch, 5., neubearb. Aufl.,München: Beck 2007; Kurt Seelmann, Rechtsphilosophie, 4., überarb. Aufl., München: Beck 2007; Friedo Ricken, Philosophie der Antike, 4., überarb. u. erw. Aufl., Kohlhammer, 2007. Kristian Kühl (Hrsg.), Juristen-Rechtsphilosophie, Schriften zur Rechts- und Staatsphilosophie, Bd. 8, Hamburg 2007; Ernst-Wolfgang Böckenförde, Geschichte der Rechts- und Staatsphilosophie : Antike und Mittelalter, 2., überarb. und erw. Aufl., Tübingen: Mohr Siebeck 2006; Arthur Kaufmann, Winfried Hassemer u. Ulfrid Neumann, (Hrsg.), Einführung in Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart, 7., neubearb. u. erw. Aufl.,UTB; Müller (C.F.Jur.), Heidelberg, 2004; Stig Strömholm, Kurze Geschichte der abendländischen Rechtsphilosophie, Göttingen : Vandenhoeck und Ruprecht, 1991; Norbert Brieskorn, Rechtsphilosophie, Stuttgart ; Berlin; Köln : Kohlhammer, 1990. Weitere Literaturhinweise zu den spezifisch zu bearbeitenden Quellentexten werden im Lauf der jeweiligen Vorlesung bekannt gegeben.
Einführung in die spanische Rechtssprache und die spanische juristische Terminologie
Veranstaltung in spanischer Sprache
| Termin: | Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Allgemeine Einführung in die spanische Rechtssprache durch die Vermittlung von grundlegenden spanischen Rechtsbegriffen und den Vergleich mit dem deutschen Recht.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäisches Privatrecht
Prof. Dr. Thomas Finkenauer
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi. 255-258, Tel.: 07071/29-72501, Fax: 29-5100 |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/finkenauer |
| Sekretariat: | Cornelia Ruchhöft, Zi. 245.7, Tel. 29-78112, |
| Assistenten: | Boris Dollinger, Zi. 255, Tel. 29-74501 Dr. Florian Loyal Christian Schnabel, Zi. 255, Tel. 29-72559 Dennis Walczak, Zi. 256, Tel.: 29-72102 |
| Mitarbeiter: | Ibrahim Altun, Zi. 245.6, Tel. 29-72102 Benedicta Knoblauch, Zi. 256, Tel. 29-72102 Dmitrij Koslow, Zi. 245.6, Tel. 29-72102 Matthias Lüdeking, Zi. 245.6, Tel. 29-72102 Sebastian Schneider, Zi. 245.6, Tel. 29-72102 |
Römisches Privatrecht (mit Abschlussklausur) (WS/SS P/G und SPP3a, SPW 3b, 4b)
P/G; SPB 3a, 3b, 4b; Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).
| Termin: | Dienstag 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 1 (Neue Aula) |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Große Teile der modernen kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen gehen auf das antike römische Recht zurück und sind somit vom römischen Rechtsdenken bestimmt. Die "Wirkungsgeschichte" des römischen Rechts ist die Geschichte seines Erfolges. Bereits in der Antike hatte das römische Recht eine Lebensdauer, die ohnegleichen ist. Sie reicht von den Anfängen der XII Tafeln (um 450 v. Chr.) über seine Hochzeit im zweiten Jahrhundert n. Chr. bis zum Corpus iuris civilis, der berühmten Kodifikation des Kaisers Justinian I. in den Jahren 533-534, die das römische Recht der Nachwelt vermittelte.
Es werden die verschiedenen Institutionen des römischen Personen-, Sachen-, Schuld- und Erbrechts behandelt.
Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich.
Nach Bestehen einer Abschlussklausur wird ein Grundlagenschein gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 2 JAPrO erteilt.
Literatur:
Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Außervertragliches Schuldrecht (SS P)
| Termin: | Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 14 (Neue Aula) mit 2stündigen freiwilligen Fallbesprechungen (SS ZP) |
| Beginn: | 25.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung vermittelt den Pflichtfachstoff im Bereich der gesetzlichen Schuldverhältnisse. Behandelt werden insbesondere Ansprüche aus dem Eigentum, ungerechtfertigte Bereicherung, unerlaubte Handlungen und Geschäftsführung ohne Auftrag.
Literatur:
Wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Digestenexegese: Das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis im römischen Recht (SS W)
| Termin: | Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, Raum 219 (Juristisches Seminar) |
| Beginn: | 26.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Die Digestenexegese stellt ausgewählte Texte vor, die die Methode und Entscheidungsfindung der römischen Juristen deutlich werden lassen, interpretiert sie und vermittelt zugleich Grundkenntnisse auf dem Gebiet des römischen Zivilrechts.
Da weite Teile des BGB auf dem römischen Recht basieren, führt die Teilnahme an der Digestenexegese zugleich zu einem vertieften Verständnis der Institutionen des geltenden Zivilrechts. Der berühmte deutsche Rechtswissenschaftler Otto von Gierke bezeichnete zu Beginn des 20. Jahrhunderts das BGB sogar als ein in Gesetzesparagraphen gegossenes Pandekten-(=Digesten-)kompendium.
Es ist möglich, eine Seminararbeit anzufertigen. Mit erfolgreich bestandener Seminararbeit und anschließendem Referat wird ein Grundlagenschein nach § 9 Abs. 2 Nr. 2 oder Nr. 3 JAPrO 2002 und ggf. ein Schein nach § 4 Abs. 1 litt. b, c, Abs. 2 PromO erteilt.
Literatur:
Wird im Seminar bekanntgegeben.
Probeexamen: 1. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: Montag, 30.07.2012 von 8 -13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: Mittwoch, 22.8. von 8.30 - 10 Uhr im Audimax |
Inhalt:
Nach dem Sommersemester 2012 findet zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung ein Probeexamen statt, in dem sechs fünfstündige Klausuren angeboten werden. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.
Prüfungstermine schriftlicher Teil der Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung Frühjahr 2012: voraussichtlich ab 1. März 2012
AN JEDE KLAUSUR SIND DIE KOPIEN DER 3 GROSSEN SCHEINE ANZUHEFTEN!
Eignung:
Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben.
Institutionen des Zivilrechts in europäischer und historischer Perspektive (SS SPP3a, 3b, SPW 4b)
SPB 3a, 3b, 4b
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Übungsraum 10 (Alte Physik) |
| Beginn: | 20.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Das Zivilrecht aller kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen beruht entscheidend auf der sich über Jahrhunderte erstreckenden Auseinandersetzung mit den überlieferten Texten des Römischen Rechts. Anhand ausgewählter Beispiele will die Vorlesung den Einfluss des Römischen Rechts, des Kirchenrechts und der nationalen Gesetzgebung auf Gestaltung und Wandel ausgewählter Institute des deutschen und europäischen Zivilrechts darstellen.
Literatur:
Brauneder, Europäische Privatrechtsgeschichte; Schlosser, Grundzüge der neueren Privatrechtsgeschichte, 10. Auflage 2005
Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. utr. Norbert P. Flechsig
| Sprechstunde: | Nach der Vorlesung |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/flechsig |
Geistiges Eigentum I und Urheberrecht (SS SPP 1c)
SPB 1c
| Termin: | Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Der 2. Vorlesungstermin ist am 25.04.2012. Weitere Termine werden in der Vorlesung angekündigt. |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Einführung in das Recht des künstlerischen Schaffens und der Werkvermittlung
Die Vorlesung Geistiges Eigentum I widmet sich der Vermittlung des Rechts der Werkherrschaft an schöpferischen Leistungen und deren Vermittlung.
Einführend wird die Geschichte des geistigen Eigentums seit dem Aufkommen des Buchdrucks und der Aufklärung dargestellt.
Im Zentrum der Vorlesung stehen das Recht des geistig-kreativen Schaffens, der Herrschaft über das Werk und die künstlerische Leistung sowie deren Grundlagen und ihr aktueller materieller sowie immaterieller Schutz. Zusammen hiermit wird der Rechtsschutz der Werkvermittlung und der gesamte Bereich der Leistungsschutzrechte – das Recht des Tonträger- und Filmherstellers, der Datenbankschutz, der Schutz der Sendeunternehmen und anderer Leistungsschutzberechtigter - dargestellt. Der Bereich des Schadenersatzrechts und der zuletzt infolge der Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie aktualisierte Bereich der Schutzansprüche gegen Werk- und Leistungsschutzverletzung sowie das Urheberstrafrecht runden den nationalen Schutz des geistigen Eigentums ab.
Der dritte Teil der Vorlesung vermittelt die Grundlagen des europäischen und internationalen Urheberrechts.
Geistiges Eigentum II umfasst den traditionell so genannten 'Gewerblichen Rechtsschutz' (Patent-, Muster- und Markenrecht) und wird jeweils im Wintersemester ebenfalls zweistündig durch Professor Dr. T. Sambuc gelesen werden
Literatur:
Rehbinder: Urheberrecht, 16. Auflage (2010).
Wandtke: Urheberrecht (2010)
Schack: Urheber- und Urhebervertragsrecht, 2. Aufl.
Loewenheim: Handbuch des Urheberrechts, 2. Auflage 2010.
Dreier/Schulze: Kommentar zum Urheberrecht, 3. Aufl. 2010.
Schricker (Hrsg.): Kommentar zum Urheberrecht, 4. Aufl. 2010.
Dünnwald/Gerlach: Schutz des ausübenden Künstlers, Kommentar zu §§ 73 bis 83 UrhG, 2008.
Grundlage: Urheberrechtsgesetz 1965 i.d. aktuellen Fassung vom 1.1.2009.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, vergleichende Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie
Prof. Dr. Wolfgang Forster
| Dienstzimmer: | Neue Aula, 3. OG, Zi. 330 |
| Sprechstunde: | Mittwoch: 14-15 Uhr |
| Telefon: | 29-72551 |
| Sekretariat: | Monika Nagel, Zi. 329, Montag, Donnerstag 13-16 Uhr, Mittwoch 8.30-12 Uhr, und 14-16 Uhr, Tel. 29-78115, Fax29-5184, |
| Assistenten: | Marc Einecker |
| Mitarbeiter: | Mareike Klinger, Zi. 321, Tel. 29-72553, |
Deutsche Rechtsgeschichte mit Strafrechtsgeschichte (mit Abschlussklausur) (SS P/G und SPW 3a, SPP 3b)
P/G; SPB 3a, 3b
| Termin: | Donnerstag 14. - 17 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Am Donnerstag, dem 26.4. und Donnerstag, dem 3.5.2012 findet die Vorlesung von 14 Uhr c.t. bis 16 Uhr im Hörsaal 21 (Kupferbau) statt. |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 2. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge der deutschen Rechts- und Verfassungsentwicklung einschließlich der Strafrechtsgeschichte in ihrem europäischen Kontext.
Literatur:
Kleinheyer/Schröder (Hg.), Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten, 5. Aufl. 2008; Frotscher/Pieroth, Verfassungsgeschichte, 10. Aufl. 2011; Kroeschell, Deutsche Rechtsgeschichte, Bd. 1-3, 13./9./5. Aufl. 2008 (auch als e-book über Jur. Seminar); Rüping/Jerouschek, Grundriss der Strafrechtsgeschichte, 6. Aufl. 2011; Schlosser, Rechtsgeschichte. Privat- und Strafrecht in Europa (angekündigt für April 2012)
Familienrecht (SS P)
| Termin: | Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 20.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Das Familienrecht gehört zu den dynamischsten und dabei praxisrelevantesten Gebieten des Zivilrechts. Im Mittelpunkt der Vorlesung stehen die nach § 8 JAPro zum Pflichtfach gehörenden Bezüge des Familienrechts zum bürgerlichen Vermögensrecht, insbesondere dem Erbrecht, in den §§ 1357, 1359, 1362 (allgemeine Ehewirkungen), 1363-1371 (Zugewinngemeinschaft), 1408 (vertragliches Güterrecht), 1589 (Verwandtschaft), 1626, 1629, 1643, 1664 (elterliche Sorge), 1795.
Literatur:
Dethloff, Familienrecht, 29. Aufl. 2009; Lipp, Examens-Repetitorium Familienrecht, 3. Aufl. 2009; Muscheler, Familienrecht, 2. Aufl. 2012; Schlüter, BGB-Familienrecht, 13. Aufl. 2009; Schwab, Familienrecht, 19. Aufl. 2011; Wellenhofer, Familienrecht, 2. Aufl. 2011 (Volltext online).
Seminar: Privates Baurecht
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar muss leider entfallen.
Probeexamen: 2. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: Dienstag, 31.7.2012 von 8 -13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: Mittwoch, 228 von 10 - 11.45 Uhr im Audimax |
Inhalt:
Nach dem Sommersemester 2012 findet zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung ein Probeexamen statt, in dem sechs fünfstündige Klausuren angeboten werden. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.
Prüfungstermine schriftlicher Teil der Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung Frühjahr 2012: voraussichtlich ab 1. März 2012
AN JEDE KLAUSUR SIND DIE KOPIEN DER 3 GROSSEN SCHEINE ANZUHEFTEN!
Eignung:
Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben.
Maître en droit Catherine Frank
| Sprechstunde: | nach der Veranstaltung |
Französische Rechtssprache
Voraussetzung: Schulfranzösisch
| Termin: | Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung ist eine Einführung in die französische Rechtssprache und damit zugleich in das französische Recht. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Französischkenntnisse neu aktivieren und auf das französische Recht hin ergänzen – besonders durch das Sprechen der Sprache. Die behandelten Themen sind dem Grundstudium "Licence" an den Rechtsfakultäten in Frankreich entnommen und werden anhand von Urteilen, Fallbesprechungen und Publikationen im Dialog mit den Studenten auf Französisch erarbeitet; hinzu kommen manchmal spezielle Übungen mit Fachwörtern und feststehenden Wendungen. Dadurch werden die Teilnehmenden befähigt, juristische Fachtexte zu lesen, Fachvorträgen zu folgen und darüber zu diskutieren. Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein entsprechender Schein erteilt werden.
Literatur:
Braudo, Serge, Dictionnaire du droit privé français, unter http://www.dictionnaire-juridique.com/serge-braudo.php .
Carcassonne, Guy, La Constitution, Paris: Seuil, 10. Auflage 2011 (Points. Série essais, Band 319).
Cornu, Gérard (Herausgeber), Vocabulaire juridique, Paris: PUF, 9. Auflage 2011.
Doucet, Michel / Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch der Rechts- und Wirtschaftssprache, Teil 1: Französisch-Deutsch, München: Beck, 6. Auflage 2008, Teil 2: Deutsch-Französisch, München: Beck, 7. Auflage 2011 [Teil 1 und Teil 2 als CD-ROM: München: Beck, 1. Auflage 2007].
Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch Recht. Französisch-Deutsch / Deutsch-Französisch, München: Beck, 2. Auflage 2012 [aus dem Doucet-Fleck hervorgegangenes handliches Fachwörterbuch].
Guillien, Raymond / Vincent, Jean, Lexique des termes juridiques, Paris: Dalloz, 18. Auflage 2011.
Légifrance – Le service public de l'accès au droit, unter http://www.legifrance.gouv.fr .
Schmidt-König, Christine, Introduction à la langue juridique française, Baden-Baden: Nomos, 3. Auflage 2011 (Lingua Juris. Kompendien zu Recht und Terminologie, Band 1).
Insitut für Kriminologie
Dipl. Psych. Dr. Sybille Fritz-Janssen
| Dienstzimmer: | Sand 7, Zi 208 |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-72001 |
| E-Mail: |
Übung Kriminologie: „Methoden der empirischen Sozialforschung auf individueller Ebene und ihre Anwendung bei kriminologischen bzw. forensisch-psychologischen Fragestellungen“ (auch geeignet für SPB 7)
SPB 7
| Termin: | Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, F 116 (Sand 6) |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Eignung: | ab 6. Semester |
Inhalt:
(Vertiefungs- bzw. Ergänzungsveranstaltung zu Kriminologie II)
In dieser Übung sollen unter anderem vor allem psychologische Tests, Interview- und Beobachtungsverfahren sowie ihre Anwendung in Forschung und Praxis vorgestellt und kritisch beleuchtet werden.
Insbesondere wird der Prozess der Begutachtung näher betrachtet. In diesem Zusammenhang soll neben der Schuldfähigkeitsbeurteilung auch auf Kriminalprognosen bei Gericht und im Vollzug eingegangen werden. Daneben wird auch noch am Rande auf die Behandlung von Straftätern, vor allem Sexualstraftätern, Bezug genommen sowie die Täterprofilerstellung in der polizeilichen Ermittlungspraxis erläutert.
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Schlüsselqualifikation: Mediation im Familienrecht
| Termin: | Veranstaltung vom 11.04.-13.04.2012 von 9.30 Uhr bis17.00 Uhr im Hörsaal 2 auf dem Sand 6. |
| Eignung: | ab 2. Semester |
Inhalt:
Mediation ist ein freiwilliges außergerichtliches Verfahren mit dem Ziel, zu einer fairen und konstruktiven Konfliktlösung zu gelangen. In diesem Prozess hat der neutrale und allparteiliche Mediator eine wichtige Funktion: Mit geeigneten Kommunikations- und Verhandlungstechniken soll er die Verständigung zwischen den Konfliktparteien fördern und letztlich eine Klärung der Streitpunkte durch die Beteiligten herbeiführen, ohne dass es am Ende Gewinner oder Verlierer gibt. In dieser Blockveranstaltung soll anhand von Beispielen aus dem Familienrecht (Trennung und Scheidung) die Theorie des Mediationsprozesses behandelt werden. Darüber hinaus sollen die einzelnen Mediationsschritte mittels praktischer Übungen (Rollenspiele) verdeutlicht werden. Notwendig ist somit die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit bei Rollenspielen, vor allem auch in der Funktion des Mediators. Kenntnisse im Familienrecht sind nicht erforderlich.
Die Leistungen in den Rollenspielen sowie deren Auswertung sind Grundlage für die Erteilung des Schlüsselqualifikationsscheins.
Literatur:
Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Lehrbeauftragte
Sandra Fröhlich, M.A.
Schlüsselqualifikation: Grundlagen der Rhetorik und Präsentationskompetenz
| Termin: | Veranstaltung an folgenden Tagen: 8.8., 9.8. und 10.8.2012 von 9 Uhr c.t. bis 16.45 Uhr im Hörsaal 4 |
Inhalt:
Die Studenten erhalten am vorletzten Tag der Veranstaltung ein Prüfungsthema mit Materialblättern zur Vorbereitung einer 10- bis 15-minütigen Kurzpräsentation. Themen und Präsentationsgruppe werden zugelost. Bewertungsmaßstab sind die zuvor im Seminar trainierten Präsentationskompetenzen, die Sie dem beiliegenden Prüfungsbogen entnehmen können. Jeder Student erhält anhand dieses Prüfungsbogens eine ausführliche Rückmeldung zu seiner individuellen rhetorischen Leistung. Da es sich um Gruppenpräsentationen (3 bis max. 4 Referenten pro Gruppe) handelt, erhält die Gruppe zudem eine Teamnote (Zusammenspiel bei der Präsentation, Verteilung von Redezeit und Themenschwerpunkten). Die individuelle Note für jeden Referenten ergibt sich aus der Addition von Einzelleistung und Teamleistung, wobei in einer 3er Gruppe die Einzelleistung zwei Drittel, in einer 4er Gruppe drei Viertel der Gesamtnote ausmacht. Pro Gruppe ist mit einer Prüfungszeit von 45 Min bis 1 Std. zu rechnen (Aufbau, Präsentation, Bewertungsphase, Feedback zu jedem einzelnen Prüfungskandidaten sowie zur Gesamtleistung der Gruppe).
Schlüsselqualifikation: Grundlagen der Rhetorik und Präsentationskompetenz
| Termin: | Veranstaltung an folgenden Tagen: 26.3., 27.3. und 28.3.2012 von 9 Uhr c.t. bis 16.45 Uhr im Raum 237 (neben dem Dekanat) |
Inhalt:
Sicheres Auftreten, zielorientiertes Vorbereiten sowie überzeugendes Vortragen sind elementare Grundlagen der Rhetorik, die in diesem Seminar vermittelt werden. Die Teilnehmer erfahren, worauf es ankommt, wenn der Brückenschlag vom Redner zum Hörer gelingen soll. Durch zahlreiche praktische Übungen und Rollenspiele gewinnen die Studierenden Sicherheit im freien Sprechen und ein Bewusstsein für den wirkungsvollen Einsatz von Stimme und Körpersprache. Sie lernen außerdem strukturiert und publikumsorientiert vorzutragen und was eine Rede verständlich und lebendig macht, so dass sich auch trockene Themen unterhaltsam verpacken lassen. Zusätzlich wird der Umgang mit Lampenfieber, Blackouts und kritischen Fragen trainiert.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Balance von persönlicher und medialer Wirkung: mit traditionellen rhetorischen Mitteln im Zuhörer ein „Kopfkino“ auszulösen ist ebenso Thema, wie die Aufbereitung von Fakten durch Präsentationsmedien wie Pinnwand, Flipchart, Overhead und Beamer. Das Seminar soll helfen, aus den gewonnenen Erkenntnissen neue, kreative Ansätze zu entwickeln.
Die Studenten erhalten am vorletzten Tag der Veranstaltung ein Prüfungsthema mit Materialblättern zur Vorbereitung einer 10- bis 15-minütigen Kurzpräsentation. Themen und Präsentationsgruppe werden zugelost. Bewertungsmaßstab sind die zuvor im Seminar trainierten Präsentationskompetenzen, die Sie dem beiliegenden Prüfungsbogen entnehmen können. Jeder Student erhält anhand dieses Prüfungsbogens eine ausführliche Rückmeldung zu seiner individuellen rhetorischen Leistung. Da es sich um Gruppenpräsentationen (3 bis max. 4 Referenten pro Gruppe) handelt, erhält die Gruppe zudem eine Teamnote (Zusammenspiel bei der Präsentation, Verteilung von Redezeit und Themenschwerpunkten). Die individuelle Note für jeden Referenten ergibt sich aus der Addition von Einzelleistung und Teamleistung, wobei in einer 3er Gruppe die Einzelleistung zwei Drittel, in einer 4er Gruppe drei Viertel der Gesamtnote ausmacht. Pro Gruppe ist mit einer Prüfungszeit von 45 Min bis 1 Std. zu rechnen (Aufbau, Präsentation, Bewertungsphase, Feedback zu jedem einzelnen Prüfungskandidaten sowie zur Gesamtleistung der Gruppe).
Kurze Gruppenpräsentationen zu vorgegebenen Themen, auf deren Grundlage die Einzelnoten errechnet werden, testen die Umsetzung der Seminarinhalte und bilden die Grundlage für den benoteten Qualifikationsnachweis.
Ass. iur. Piroska Gavallér-Rothe
| E-Mail: |
Konfliktkompetenz I
| Termin: | Veranstaltung am 1.6.2012 von 10.30 bis 17 Uhr Veranstaltung am 2.6. und 3.6.2012 von 9 Uhr s.t. bis 17 Uhr |
Inhalt:
Konflikte besser lösen und somit erfolgreicher und professioneller handeln zu können, beruht nicht allein auf der Anwendung effektiver Konfliktlösungstechniken. Ebenso wichtig sind die eigene Einstellung zu Konflikten, das Wissen um kommunikationspsychologische Besonderheiten des menschlichen Mit- und Gegeneinanders und die innere Klarheit hinsichtlich dessen, worum es einem wirklich geht. In diesem Seminar erlernen Sie Herangehensweisen für einen souveränen Umgang mit Konflikten und Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ein Schwerpunkt des Seminars wird dabei die intra-personelle (d.h. persönliche) Klärung von konfliktär erlebten Situationen sein. Denn die Erfahrung zeigt: Wer mit sich „uneins“ ist, mit dem kann man auch sonst nur schwer einig werden. Die im Seminar vermittelte Methodenkompetenz ermöglicht es Ihnen, Konfliktsituationen
entspannter zu begegnen. Darüber hinaus bekommen Sie ein tieferes Verständnis für die Eigenheiten zwischenmenschlicher Kommunikation, so dass Sie
lernen, mit auftretenden Missverständnissen sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext besser umgehen zu können. Die Klärung der „inneren Gemengelage“ und die bewusste Verbindung mit dem, worum es Ihnen wirklich geht, tragen wesentlich der eigenen Verhandlungssicherheit bei und befähigen Sie dabei, Ihre Interessen klar und eindeutig zu kommunizieren.
THEMEN:
Was Einstein schon wusste: Alles ist relativ – Konstruktivismus und praktisch anwendbare Kommunikationsmodelle
Die Quadratur der Nachricht oder: Ich höre was, was Du nicht sagst – Das Kommunikationsmodell nach Schulz v. Thun
Der Ton macht die Musik – Wertschätzende Kommunikation
Zerstrittener Haufen vs klasse Mannschaft? – Die Arbeit mit dem „Inneren Team“
METHODIK:
Theorieinputs, Einzelarbeit und Gruppenübungen, Reflektionen des Prozesses und
Feedbackrunden.
VORAUSSETZUNG:
Interesse an kommunikationspsychologischen Themen und Offenheit zur Selbstreflexion; d. h. insbesondere auch die Offenheit, sich während der drei Tage vertieft mit eigenen Konfliktthemen und den damit verbundenen Gefühlen und Bedürfnissen zu beschäftigen.
Das Seminar ist offen für alle Studierenden. Studierende der juristischen Fakultät werden jedoch bevorzugt aufgenommen.
LEISTUNG:
Aktive Mitarbeit und Beteiligung an den Übungen, Einbringen eigener Erfahrungen.
ORT Wird vor Seminarbeginn in Campus bekanntgegeben.
ECTS-PUNKTE 2
TEILNEHMERZAHL: maximal 12
ANMELDUNG Online über Campus.
BEMERKUNG:
Die Seminare Konfliktkompetenz I und II sind zwei voneinander unabhängige Seminare, die daher auch unabhängig voneinander besucht werden können. Den höchsten Mehrwert realisieren Sie jedoch, wenn sie beide Kurse besuchen. In diesem Fall bietet es sich an, erst das Seminar Konfliktkompetenz I zu besuchen.
Konfliktkompetenz II
| Termin: | Veranstaltung am 29.6.2012 von 10.30 Uhr bis 17 Uhr Veranstaltung am 30.6. und 1.7.2012 von 9 Uhr s.t. bis 17 Uhr |
Inhalt:
Die Fähigkeit, Konfliktpotential rechtzeitig zu erkennen und bestehende Konflikte kompetent zu lösen, ist eine Schlüsselqualifikation erfolgreicher Menschen. Erfolgreiche Menschen haben nicht weniger Konflikte als andere – sie lösen sie nur besser. Zwischenmenschliche (d. h. inter-personelle) Konflikte besser lösen zu können bedeutet unter anderem, Bewegung in festgefahrene Konflikte bringen zu können. Dazu ist nicht nur strukturiertes Vorgehen im Konfliktlösungsprozess erforderlich, sondern auch die Fähigkeit, neue Blickwinkel einnehmen zu können. So können Sie hinter vielleicht schon beinahe zementierten Forderungen das entdecken, worum es dem Konfliktpartner und Ihnen selbst letztendlich geht. Empathie im Kontakt und Kreativität bei der Lösungssuche gehören ebenfalls dazu. In kurzen theoretischen Einheiten und vielen praktischen Übungen lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie sich selbst hilfreich und effektiv auf Konfliktklärungsgespräche vorbereiten und sich gemeinsam mit dem Konfliktpartner hin zu einer für beide Seiten guten Konfliktlösung bewegen können. Um das zu erreichen, lernen Sie zum Beispiel die richtigen Fragen zu stellen und aktiv zuzuhören. Und nicht zuletzt erfahren Sie, wie Sie die zahlreichen Interventionen in einem strukturierten Konfliktlösungsprozess zusammenfügen und bestmöglich in konkreten Konfliktsituationen
anwenden können.
THEMEN:
Ein bisschen Theorie muss sein – Konfliktdefinition und Konfliktmodelle
Ich bin ganz Ohr – Aktives Zuhören und empathische Reaktion
Wer fragt der führt – Effektive Fragetechniken
Harte Schale, weicher Kern – Von den Forderungen zu den Interessen
Ideenschmiede – Kreativitätstechniken für überraschende Konfliktlösungen
METHODIK:
Theorieinputs, Einzelarbeit und Gruppenübungen, Reflektionen des Prozesses und
Feedbackrunden.
VORAUSSETZUNG:
Offenheit für die behandelten Themen und für den Prozess.
Das Seminar ist offen für alle Studierenden. Studierende der juristischen Fakultät
werden jedoch bevorzugt aufgenommen.
LEISTUNG:
Aktive Mitarbeit und Beteiligung an den Übungen, Einbringen eigener Erfahrungen.
ORT:
Wird vor Seminarbeginn in Campus bekanntgegeben.
ECTS-PUNKTE 2
TEILNEHMERZAHL: maximal 12
ANMELDUNG Online über Campus.
BEMERKUNG:
Die Seminare Konfliktkompetenz I und II sind zwei voneinander unabhängige Seminare, die daher auch unabhängig voneinander besucht werden können. Den höchsten Mehrwert realisieren Sie jedoch, wenn sie beide Kurse besuchen. In diesem Fall bietet es sich an, erst das Seminar Konfliktkompetenz I zu besuchen.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht,: Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Martin Gebauer
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi 243.8 |
| Sprechstunde: | Donnerstag, 11-12 Uhr (nach Voranmeldung im Sekretariat) |
| Telefon: | 29-74352 |
| Fax: | 29-5978 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/gebauer |
| Sekretariat: | Daniela Lamio, Zi. 243.5, Sprechstunde: Mo-Fr 9.30-13.30 Uhr, Tel. 29-78104, Fax29-5978, |
| Assistenten: | Nicole Baldauf, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, Philipp Saladin, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, |
| Mitarbeiter: | Sibille Kellner, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, Mirjam Lubrich, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, Andreas Mayr, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, Philip Retzbach, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, Sarah Seiz, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, Ina Vedie, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, ina.vedie@gmx.de |
Internationales Privatrecht II (WS/SS P und SPP 4a, 4b)
P; SPB 4a, 4b
| Termin: | Mittwoch 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 8 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Im Zentrum der Veranstaltung steht der Besondere Teil des materiellen Kollisionsrechts. Behandelt werden die vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse, das internationale Sachen-, Familien- und Erbrecht sowie das internationale Gesellschaftsrecht, mit den jeweiligen europäischen, staatsvertraglichen und deutschen Rechtsquellen. Dabei werden die methodischen Grundlagen des IPR, die Falllösungstechnik sowie in Grundzügen einige verfahrensrechtliche Aspekte Beachtung finden und auch Fragen des Allgemeinen Teils wiederholt werden. Erforderlich für eine sinnvolle Teilnahme sind Grundkenntnisse im Allgemeinen Teil des IPR.
Literatur:
Jayme/Hausmann (Hrsg.), Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 15. Aufl. 2010 (Textausgabe); v. Hoffmann/Thorn, Internationales Privatrecht, 9. Aufl. 2007; Kegel/Schurig, Internationales Privatrecht, 9. Aufl. 2004; Kropholler, Internationales Privatrecht, 6. Aufl. 2006; Rauscher, Internationales Privatrecht, 3. Auflage 2009; Coester-Waltjen/Mäsch, Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung, 3. Aufl. 2008; Fuchs/Hau/Thorn, Fälle zum Internationalen Privatrecht, 4. Aufl. 2009.
Internationales Zivilverfahrensrecht (SS SPP 2, 4b)
SPB 2, 4b
| Termin: | Donnerstag 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 8 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Verfahren vor deutschen Gerichten haben häufig einen Bezug zum Ausland. Die Bedeutung des Internationalen Zivilverfahrensrechts (IZVR) ist in den vergangenen Jahren entsprechend gewachsen. Dramatisch verändert haben sich in den vergangenen zehn Jahren auch die Quellen, aus denen das IZVR fließt. Im Vordergrund stehen mittlerweile europäische und staatsvertragliche Rechtsakte; daneben spielen aber weiterhin auch vom deutschen Gesetzgeber geschaffene Normen eine gewisse Rolle.
Den Gegenstand der Vorlesung bilden vor allem die Allgemeinen Lehren des IZVR, seine normativen Rahmenbedingungen, die Internationale Zuständigkeit, die Verfahrenskoordinierung, die Rolle ausländischer Verfahrensbeteiligter im inländischen Prozess, die Bedeutung des ausländischen Rechts im inländischen Verfahren, das Internationale Beweisrecht, das Europäische Erkenntnisverfahren, die Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen.
Literatur:
Linke/Hau, Internationales Zivilverfahrensrecht, 5. Auflage 2011; Schack, Internationales Zivilverfahrensrecht, 5. Auflage 2010.
Privatrechtsvergleichung I (SS SPP 4b und SPW 3a, 3b, 3c)
SPB 3a, 3b, 3c, 4b
| Termin: | Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 8 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Im Zentrum der Vorlesung, die sich (mit der im Wintersemester erfolgenden Vertiefung im Europäischen Privatrecht) über zwei Semester erstreckt, stehen die Bedeutung und die Methoden, die Geschichte, aber auch die aktuellen Zwecke und neuen Aufgaben der Privatrechtsvergleichung. Eingeführt wird in die verschiedenen Rechtskreise der Welt, in Rechtskulturen und unterschiedliches Rechtsdenken, in das Phänomen der Rechtsrezeption und -transplantation. Am Beispiel konkreter Rechtsfragen, vor allem aus dem Schuld- und Sachenrecht, werden Problemlösungen miteinander verglichen und Gemeinsamkeiten wie Unterschiede analysiert. Die Vorlesung vermittelt ferner Kenntnisse im Internationalen Einheitsrecht, insbesondere im UN-Kaufrecht.
Literatur:
Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Aufl. 1996; weitere Literaturangaben erfolgen in der Vorlesung.
Seminar im SPB 4b
SPB 4b
| Termin: | Blockveranstaltung im Juli 2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 4 b) und findet als Blockveranstaltung im Juli 2012 statt. Nähere Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls und bei der Vorbesprechung am Dienstag, 17.04.2012, um 18 Uhr c.t. im Raum 237 (Neue Aula, Flur Dekanat).
Leistungsnachweis:
Es besteht die Möglichkeit, eine Studienarbeit im Rahmen der Universitätsprüfung und/oder eine Seminararbeit im Sinne des § 9 II Nr. 3 JAPrO 2002 zu erstellen.
Seminar zum Deutschen, Europäischen und Internationalen Recht
Veranstaltung für die Studierenden im LL.M.-Studiengang
| Termin: | Mittwoch 18 Uhr c.t. - 19.45 Uhr, Raum 235 (neben Dekanat) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
Inhalt:
Das Magisterstudium (Master of Laws, LL.M.) unterscheidet sich als Studium für außerhalb Deutschlands graduierte Juristinnen und Juristen wesentlich vom grundständigen Studiengang Rechtswissenschaft. Aus diesem Grunde wird eine auf die Bedürfnisse der Magisterstudierenden angepasste Seminarveranstaltung mit zweisemestrigem Verlauf angeboten. Die Teilnehmer(innen) halten Referate zu Themen aus ihrem Heimatrecht, sie werden mit Vortrag und Diskussion über ausgewählte Fragen aus dem deutschen, dem europäischen oder internationalen Rechtsbereich vertraut gemacht. Im weiteren Verlauf geht es um Fragen der für Magisterarbeiten geeigneten Themen, um Fragen der juristischen Methodik bei der Bearbeitung von Themen, sowie um Methoden der Literatur- und Rechtsprechungsrecherche. Auch erhalten die Teilnehmer(innen) die Gelegenheit, ihre Themenwahl in der gesamten Runde zu präsentieren und sich einer Diskussion zu stellen. Hinweis: Das Seminar ist keine Pflichtveranstaltung, also nicht auf das Pflichtstundendeputat anrechenbar. Die Teilnahme wird jedoch im Sinne einer sinnvollen und fruchtbaren Vertiefungs- und Ergänzungsveranstaltung zu einem erfolgreichen Durchlaufen und Abschließen des LL.M.-Studiengangs dringend empfohlen.
Semesterklausurenkurs I. Block - 1. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: 21.04.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 11.05.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Eignung: | ab Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowi |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Probeexamen: 3. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: Donnerstag, 2.8.2012 von 8 -13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: Mittwoch, 22.8. von 12 - 13.30 Uhr im Audimax |
Inhalt:
Nach dem Sommersemester 2012 findet zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung ein Probeexamen statt, in dem sechs fünfstündige Klausuren angeboten werden. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.
Kurzbemerkung
Prüfungstermine schriftlicher Teil der Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung Frühjahr 2012: voraussichtlich ab 1. März 2012
AN JEDE KLAUSUR SIND DIE KOPIEN DER 3 GROSSEN SCHEINE ANZUHEFTEN!
Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben.
Leiter Computer-Zentrum
Prof. Manfred Gerblinger
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Silcherflügel, Zi. 101 |
| Sprechstunde: | Terminreservierung via Internet, nach den Vorlesungen und nach telefonischer Vereinbarung |
| Telefon: | 07071 29-72682 |
| Fax: | 07071 29-5136 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/gerblinger |
Informationsrecht
| Termin: | Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 5 (Neue Aula) |
| Beginn: | 23.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Im Informationsrecht werden aufbauend auf einer kurzen Übersicht über die Rechtssystematik und einer kurzen Einführung in zentrale Grundlagen der Rechtsordnung folgende Bereiche behandelt:
* Übersicht über das deutsche Rechtssystem und Bezüge zum Ausland
* Einführung in das Zivilrecht
* Probleme beim Vertragsschluss, der Vertragsgestaltung und der Vertragsbeendigung
* Schadenersatzansprüche mit und ohne vertragliche Bindung
* Gewährleistungsrechte beim Hard- und Softwarekauf und -miete
* Arbeitsrechtliche Fragestellungen
* Urheber- und Patentschutz bei Softwareanwendungen; u.a. Lizenzrechte an Software, Rechtsschutz und Verwertung von Computerprogrammen, Rechtsschutz für Datenbanken
* Rechtsfragen der Open Source Software / Freie Software, einzelne Lizenztypen
* Markenrecht: u.a. der markenzeichenrechtliche Schutz von Computerprogrammen
* Wettbewerbsrecht und Abmahnung
* Internetrecht: u.a. Kauf im Internet
* Datenschutzrecht
* Verfahrensrecht: Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche
* Neuere Rechtsentwicklungen: EU-Richtlinien, IuKDG mit SigG und SigVO, TKG, TMG
Rechtswissenschaftliche Vorlesung für Studierende der Informatik und anderer technischer Studiengänge
Literatur:
Klunzinger, Eugen, Einführung in das Bürgerliche Recht, 15. Aufl., Vahlen Verlag, München 2011.
Klunzinger, Eugen, Übungen im Privatrecht : Übersichten, Fragen und Fälle zum Bürgerlichen, Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht, 10. Auflage, Vahlen Verlag, München 2011.
Dreier, Thomas, Skript Internetrecht, Juni 2009. Verfügbar unter http://www.zar.uni-karlsruhe.de/653.php, abgerufen am 12.02.2012.
Hoeren, Thomas, Internetrecht, April 2011. Verfügbar unter http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/INHALTE/lehre/lehrematerialien.htm, abgerufen am 12.02.2012.
Kurzbemerkung
Verschiedene Computerkurse
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr |
| Eignung: | ab 1. Semester |
Inhalt:
Die Kurse werden mehrfach (Blockveranstaltung) während des Semesters und auch während der vorlesungsfreien Zeit angeboten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; die Teilnehmerlisten zu den einzelnen Veranstaltungen liegen bei der Aufsicht des Juristischen Seminars (Neue Aula) aus.
Siehe im Einzelnen die Angaben im Vorlesungskommentar unter der Rubrik Computer-Zentrum bzw. im Web unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/
Aktuell angebotene Veranstaltungen finden Sie unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/aktuelles/veranstaltungen
Literatur:
Veranstaltungsunterlagen finden Siep://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/
Dott. Elena Giancotti Reiter, (Univ. Roma)
| Sprechstunde: | Nach der Vorlesung |
Italienische Rechtssprache
Veranstaltung in italienischer Sprache. Italienischkenntnisse sind erwünscht.
| Termin: | Dienstag 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Dieser Kurs soll die Italienische Rechtssprache durch die Lektüre von Originaltexten (Gesetze, Gerichtsentscheidung, Presseartikel, wissenschafftliche Literatur) vermitteln und dabei den Studenten einen ersten allgemeinen Überblick über Grundlagen und Rechtinstitute des italienischen Verfassungs-, Zivil- und Zivilprozessrechts geben. Die Teilnehmer haben in jedem Unterrichtabschnitt die Möglichkeit, einen praktischen Fall zu diskutieren und zu lösen.
Bei regelmäßiger Teilnahme an der Veranstaltung kann ein entsprechender Schein ausgestellt werden.
Literatur:
Wird im Rahmen der einzelnen Unterrichtseinheiten bekannt gegeben.
Richter am Verwaltungsgerichtshof
Dr. Malte Graßhof
| Sprechstunde: | nach der Lehrveranstaltung und nach Vereinbarung |
Repetitorium Verfassungs-, Europa- und Völkerrecht (auch SPB 4a)
SPB 4a
| Termin: | Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Rechtsanwalt
Dr. Bernd Groß, LL.M.
| Sprechstunde: | Nach der Veranstaltung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/gross |
Seminar: Verteidigung in Wirtschaftsstrafsachen
Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockveranstaltung am Freitag und Samstag, 13. und 14. Juli 2012 bei Feigen Graf Rechtsanwälte, Büro Frankfurt am Main, |
Inhalt:
Überblick über zentrale Fragen der Verteidigung in Wirtschaftsstrafsachen.
Wer einen Seminarschein erwerben will, muss eine schriftliche Seminararbeit (ca. 15 bis 25 Seiten) anfertigen und im Rahmen der Blockveranstaltung mündlich vorstellen (ca. 15 bis 30 Minuten). Die Veranstaltung eignet sich insbesondere für Studierende im Schwerpunktbereich 7 (Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege) als Vorbereitung für die Studienarbeit oder die Abschlussprüfung.
Hinweise zu den geplanten Seminarthemen und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Homepage.
Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht
Prof. Dr. Hans-Ludwig Günther
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi 127, Tel.: 07071/29-74903 |
| Sprechstunde: | Nach der Vorlesung und nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/guenther |
| Sekretariat: | Heidrun Leibfarth, Zi. 128, Sprechstunde: Mo, Di, Do 9-11.45 Uhr, Mi 9-15.30 Uhr, Tel. 29-78131, |
| Assistenten: | Christoph Dudenbostel, Zi. 141, Tel.: 29-74904, Guido Ernst, Zi. 130, Tel.: 29-74904, |
| Mitarbeiter: | Caprice Nina Doerbeck, Zi. 129, Tel. 29-73246, Isabelle Grüner, Zi. 129, Tel.: 29-73246, Peter Andreas Grunert, Zi. 129, Tel. 29-73246, |
Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Die Übung ist für Studierende im 4. Semester gedacht, die die Vorlesung Strafrecht - Besonderer Teil bereits gehört und an den Übungen im Strafrecht für Anfänger mit Erfolg teilgenommen haben. Probleme des Allgemeinen und Besonderen Teils, die im Rahmen der Bearbeitung schwieriger Strafrechtsfälle zu erörtern sind; Technik der strafrechtlichen Fallbearbeitung. Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Die Hausarbeit (Ferienhausarbeit) wird in der letzten Vorlesungswoche des Wintersemesters ausgegeben.
Übung: Ausgabetermin: 01.02.2012, Abgabetermin: 18.04.2012
Literatur:
Hinweise zu Beginn der Übung.
Examensrepetitorium Strafrecht II: Besonderer Teil (SS ZP)
| Termin: | Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 8. Semester |
Inhalt:
Wiederholung und Vertiefung des Besonderen Teils des Strafrechts unter besonderer Berücksichtigung prüfungsrelevanter Themen und höchstrichterlicher Rechtsprechung.
Gliederung:
1. Teil: Methodenfragen im Besonderen Teil des Strafrechts
- Methodische Grundlagen
2. Teil: Delikte gegen höchstpersönliche Rechtsgüter
- Aufbau und Systematik der Tötungsdelikte einschließlich §§ 218 ff.
- Mordmerkmale, Probleme im Zusammenhang mit der zwingenden lebenslangen Freiheitsstrafe
- Teilnahme an der Selbsttötung, Sterbehilfe, Tötung auf Verlangen
- Aussetzung; Exkurs: § 323c
- Körperverletzung: insbesondere auch ärztlicher Heileingriff, § 231
- Freiheitsberaubung; Bedrohung; Nötigung: insbesondere Gewaltbegriff, Verhältnis zu § 113
- Erpresserischer Menschenraub, Geiselnahme
- Beleidigung
3. Teil: Eigentums- und Vermögensdelikte und Anschlussdelikte
- Diebstahl, einschließlich §§ 248b, 248c
- Sachbeschädigung; Unterschlagung
- Raub, Raubqualifikationen, räuberischer Diebstahl
- (räuberische) Erpressung (insbesondere Abgrenzung Raub und räuberische Erpressung), räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
- Betrug (einschließlich Abgrenzung Diebstahl und Betrug)
- Betrugsähnliche Delikte
- Untreue und untreueähnliche Delikte
- Anschlussdelikte: Begünstigung, Hehlerei und Geldwäsche
4. Teil: Delikte gegen überindividuelle Rechtsgüter
- Urkundendelikte
- Brandstiftung
- Straßenverkehrsdelikte
- Aussagedelikte
- §§ 145d, 164, 258
Literatur:
Hinweise zu Beginn der Vorlesung.
Examenskolloquium im SPB “Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege”
| Termin: | Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Eignung: | ab 7. Semester |
Inhalt:
19.04.2012 (Günther)
26.04.2012 (Günther)
03.05.2012 (Günther)
10.05.2012 (Wulf)
24.05.2012 (Wulf)
14.06.2012 (Wulf)
21.06.2012 (Winkelbauer)
28.06.2012 (Winkelbauer)
05.07.2012 (Winkelbauer)
Seminar: Aktuelle Entwicklungen im Strafrecht und Strafprozessrecht (auch SPB 7)
Geeignet für Studierende, die die Übungen im Strafrecht für Fortgeschrittene mit Erfolg absolviert haben und bereit sind, ein schriftliches Referat zu übernehmen.
SPB 7; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockseminar vom 19.07.2012 - 21.07.2012 im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Examensrelevante Probleme des Strafrechts und des Strafprozessrechts unter besonderer Berücksichtigung neuerer Entwicklungen in Rechtsprechung und Lehre.
Die Seminararbeiten können auch als Studienarbeiten für den Schwerpunktbereich 7 vergeben werden. Die Themenvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung am Lehrstuhl.
Richtlinien für die schriftliche Arbeit:
Die Arbeit sollte einen Umfang von ca. 20 Seiten haben. Schließen Sie bitte Ihre Arbeit mit einer Zusammenfassung (ca. eine halbe Seite) ab (gilt nicht für die häuslichen Arbeiten).
Die weiteren Richtlinien gelten auch dann, wenn Sie Ihre Seminararbeit auch als häusliche Arbeit werten lassen wollen: Liefern Sie Ihre Seminararbeit bitte mindestens eine Woche vor dem Seminartermin am Lehrstuhl ab. Bitte fertigen Sie ein ein- bis zweiseitiges Thesenblatt an und bringen dieses in 20-facher
Ausfertigung zum Seminar mit. Dieses Thesenblatt soll in Kurzform die von Ihnen vertretenen Hauptthesen und möglichen Diskussionspunkte enthalten. Anhand der Zusammenfassung und des Thesenblattes werden die Teilnehmer die Arbeiten der anderen zur Vorbereitung unmittelbar vor dem Seminar nochmals kurz rekapitulieren und sich auf die anschließende Diskussion vorbereiten.
Bitte geben Sie ein gebundenes Exemplar von Arbeit und Thesenblatt am Lehrstuhl ab. Weiter geben Sie zwei Exemplare am Lehrstuhl - die nicht gebunden zu sein brauchen – neben einer elektronischen Variante (in PDF, Word oder als Anhang per e-mail) ab.
Weiter werden Sie ein ca. zwanzigminütiges Referat halten. Im Vorfeld Ihres Referates werden Sie Ihr Thesenblatt verteilen. Bitte fertigen Sie also rechtzeitig genügend Kopien (20 Stück) davon an und bringen diese mit. Das Referat soll nicht die Wiedergabe Ihrer schriftlichen Arbeit darstellen, sondern in
konzentrierter und pointierter Weise Ihre Hauptaussagen vermitteln und die anschließende Diskussion einleiten. Es ist hilfreich, das Referat visuell zu unterstützen. Es stehen dazu Overhead-Projektoren zur Verfügung. Sollten Sie Ihren Vortrag mittels Laptop und Beamer unterlegen wollen, so
organisieren Sie dies bitte selbst bzw. nehmen Kontakt zum Lehrstuhl auf.
Die Seminararbeiten der anderen Teilnehmer werden Sie über die Lehrstuhlseite im Vorfeld passwortgeschützt als PDF abrufen und ausdrucken. Aktuelle und weiterführende Hinweise werden hier ebenso veröffentlicht. Ein regelmäßiger Besuch der Seminarseite empfiehlt sich also.
Richter am Landgericht
Dr. Robert Häcker
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/haecker |
Mündliche Verhandlung und Beweisrecht in der Praxis des Zivilprozesses
| Termin: | Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula) |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Der "Grundsatz der Mündlichkeit" (§ 128 ZPO) beherrscht trotz einer Reihe von Durchbrechungen die Zivilprozessordnung. Die Erörterung des Streitstoffes in mündlicher Verhandlung vor dem erkennenden Gericht bildet nach der Vorstellung des Gesetzgebers den Dreh- und Angelpunkt des Verfahrens. Vor diesem Hintergrund liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf praktischen Aspekten: Nach der Darstellung und Erläuterung des Ablaufs der mündlichen Verhandlung im Zivilprozess mit Beweisaufnahme - diese am Beispiel der Zeugenvernehmung einschließlich Fragen der Vernehmungslehre und Aussagepsychologie - besteht für Teilnehmer mit entsprechendem Interesse Gelegenheit, das Gehörte in den Rollen der verschiedenen Prozessbeteiligten spielerisch zu erproben. Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit ist daher erwünscht.
Literatur:
Wird im ersten Termin besprochen.
Dr. Ulrich Hägele
Kommunikations- und Schreibtraining
| Termin: | Veranstaltung an folgenden Tagen: 20.7., 21.7. und 22.7.2012 von 10 Uhr s.t. bis 18 Uhr im Raum |
Inhalt:
Briefe, Urteile, Kommentare: Schreiben gehört zum juristischen Alltag, im Studium ebenso wie später im Beruf. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Texte verständlich, sachgerecht und attraktiv formulieren. Wir werden diskutieren, warum juristisches Deutsch oft so hölzern wirkt; in Übungen trainieren Sie, die Klippen der Amtssprache elegant zu umschiffen. Sie lernen typische Phasen des Schreibprozesses kennen und erfahren, was Sie gegen Schreibblockaden tun können. Eigene Vorlagen werden mündlich präsentiert.
THEMEN:
- Schreibtechniken
- Adressatengerecht formulieren
- Synonyme
- Stilregeln und Stilmittel: Treffende Ausdrücke finden,
- Gedanken portionieren, Sätze ordnen
- Überflüssiges streichen, Nominalstil auflösen
- Organisation des Schreibprozesses
- Grundlagen der Präsentation
- METHODIK Schreibübungen
- Textanalyse und -kritik
- Redigieren
- Bildbeschreibung
- journalistisches Schreiben
Schriftliche und mündliche Mitarbeit, Prüfungsaufgaben. 2 ECTS-Punkte.
Teilnehmerzahl: maximal 20
ANMELDUNG Online über Campus
Justitiar und Kanzler der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Prof. Dr. Felix Hammer
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.drs.de/index.php?id=1232 |
Kirchenrecht (SS SPP 3c)
SPB 3c
| Termin: | Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung führt ein in die Geschichte des Kirchenrechts sowie in das geltende katholische und evangelische Kirchenrecht. Es grenzt dieses vom Staatskirchenrecht ab, geht Wechselwirkungen zwischen beiden Gebieten nach und nimmt dabei insbesondere das Vertragskirchenrecht in den Blick. Das katholische Kirchenrecht wird in erster Linie anhand des Codex Iuris Canonici dargestellt, doch wird dies ergänzt durch Hinweise auf partikulare Rechtsnormen, vor allem der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Inhaltlich werden die Regelungen zur Verfassungsstruktur der Kirche, den Rechten aller Gläubigen, zu den kirchlichen Amtsträgern, zum Verkündigungs- und Heiligungsdienst der Kirche, aber auch zum kirchliche Vermögens-, Straf- und Prozessrecht erläutert. Beim evangelischen Kirchenrecht ist neben dem Recht der Landeskirchen das Recht gliedkirchlicher Zusammenschlüsse Gegenstand der Vorlesung, wobei jeweils das kirchliche Verfassungsrecht als Grundlage der kirchlichen Rechtsordnung intensiver behandelt wird, doch wird auch das übrige Recht (mit Schwerpunkt Evangelische Landeskirche in Württemberg) in seinen Grundlinien besprochen (so das Kirchengliedschafts-, das Vermögensrecht und weitere kirchliche Rechtsbereiche). Beim katholischen wie evangelischen Kirchenrecht wird die Frage nach Geltungsgrund und Wesen des Kirchenrechts gestellt. In diesem Rahmen werden Missverständnisse wie die Forderung nach Demokratie in der Kirche und die Geltung von Grundrechten im Kirchenrecht erörtert. Schließlich wird ein Ausblick auf Ökumene und Kirchenrecht unternommen. Die Vorlesung soll zudem die Möglichkeit bieten, dass nach Absprache mit den Teilnehmern Themen, die diese besonders interessieren, sowie aktuelle Probleme des Kirchenrechts schwerpunktmäßig bearbeitet werden.
Literatur:
W. Aymans/K. Mörsdorf, Kanonisches Recht. Lehrbuch aufgrund des Codex Iuris Canonici, 13. Aufl., 1991 ff.; A. Frhr. v. Campenhausen u. a. (Hg.), Lexikon für Kirchen- und Staatskirchenrecht, 3 Bde., 2000-2004 [LKStKR]; S. Demel, Handbuch Kirchenrecht. Grundbegriffe für Studium und Praxis, 2010; P. Erdö, Geschichte der Wissenschaft vom kanonischen Recht. Eine Einführung, 2006; M. Germann (Hg.), Staatskirchenrecht und Kirchenrecht. Textauswahl, Ausg. für Tübingen, 2. Aufl. 2008; L. Gerosa, Das Recht der Kirche, 1995; L. Gerosa/L. Müller, Kirche ohne Recht?, 2003; S. Haering/H. Schmitz (Hg.), Lexikon des Kirchenrechts, 2004; P. Landau, Grundlagen und Geschichte des evangelischen Kirchenrechts und des Staatskirchenrechts, 2008; C. Link, Kirchliche Rechtsgeschichte, 2. Aufl. 2010; J. Listl/H. Schmitz (Hg.), Handbuch des Katholischen Kirchenrechts, 2. Aufl. 1999; R. Pahud de Mortanges/P. Bleisch Bouzar/D. Bollag/C. Tappenbeck, Religionsrecht. Eine Einführung in das jüdische, christliche und islamische Recht, 2010; R. Puza, Katholisches Kirchenrecht (UTB), 2. Aufl. 1993; I. Riedel-Spangenberger, Grundbegriffe des Kirchenrechts (UTB), 1992; H. Schlosser/F. Sturm/H. Weber, Die rechtsgeschichtliche Exegese. Römisches Recht, Deutsches Recht, Kirchenrecht, 2. Aufl 1992; A. Stein, Evangelisches Kirchenrecht, 3. Aufl. 1992; H. de Wall/S. Muckel, Kirchenrecht, 2. Aufl. 2010.
Rechtsanwalt
Richard Haug
Fallbesprechung Außervertraglichen Schuldrecht (GoA, Bereicherungsrecht, unerlaubte Handlung und EBV)
| Termin: | Dienstag 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Bitte in Eintragungsliste
https://lyekka.jura.uni-tuebingen.de/kursv/courses.php?catid=12
anmelden.
Dr. Dr. (Univ. Istanbul) Altan Heper
| E-Mail: |
Türkische Rechtssprache
Vorassusetzung: Kenntnisse der türkischen Sprache
| Termin: | Veranstaltung am 21.4. und 12.5.2012 von 9 Uhr c.t. bis 19 Uhr im Übungsraum 16 (Alte Physik) |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Das türkische Recht lehnt sich sehr stark an das europäische Recht, insbesondere das deutsche an. Die vielseitigen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei spielen auch im rechtlichen Bereich eine Rolle. Das türkische Recht kommt auch in Deutschland vor dem deutschen Richter nicht zuletzt auf Grund der zahlreichen Immigranten aus der Türkei zur Anwendung, z. B in familienrechtlichen Angelegenheiten. Daher weist das türkische Recht eine praktische Relevanz auf.
Das Ziel des Kurses ist es den Teilnehmern das Erlernen der türkischen Rechtsprache zu ermöglichen. Dazu werden die Fachterminologie und Übersetzungsarbeiten geübt. Während der Sprachübungen wird ein Überblick über die türkische Rechtsordnung vermittelt.
Der Kurs ist geeignet für Jurastudenten ab 3. dem Semester, aber auch für BWL-und Volkswirtschaftstudenten, die Zusatzqualifikation erwerben wollen. Der Kurs findet überwiegend in türkischer Sprache statt. Notwendige Erläuterungen zur Fachsprache und der Vergleich mit der deutschen Rechtsordnung werden in deutscher Sprache erfolgen. Gute Vorkenntnisse der türkischen Sprache sind erforderlich.
Literatur:
Das Kursmaterial wird in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben.
Kriminolotgie und Strafrechtspflege
Juniorprofessorin Katrin Höffler, Dr.
| Dienstzimmer: | Zi 203, Sand 6 |
| Sprechstunde: | dienstags 10.00 - 11 Uhr |
| Telefon: | 29-72041 |
| Fax: | 29-5104 |
| E-Mail: |
Kriminologie II (Mikrokriminologie) (SS SPP 7)
SPB 7
| Termin: | Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 8 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung beschäftigt sich mit den verschiedenen Feldern der Kriminologie, indem einzelne Themenbereiche herausgegriffen und vertieft behandelt werden. Neben der Erlangung spezifischer Kenntnisse zu diesen thematischen Komplexen setzt sich die Veranstaltung zum Ziel, das systematische Herangehen, die methodische Erfassung und die kriminologischen Analyse einzuüben. Exemplarisch seien an Themenblöcken genannt: Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität, Gewalt- und Sexualkriminalität, Frauenkriminalität, Suchtkriminalität, Alterskriminalität, Straßenverkehrskriminalität. Daneben werden Gebiete wie Prognose- und Behandlungsforschung und Viktimologie mit Bezügen in die forensische Psychiatrie und Psychologie sowie das Strafverfahrensrecht behandelt werden.
Nebenfach:
Studenten im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Lehrveranstaltung (sogenannter Sitzschein) jeweils einen Creditpoint pro Semesterwochenstunde. Für eine zusätzliche mündliche Prüfung werden für Vorlesung und Prüfung maximal sechs Creditpoints vergeben. Detaillierte Informationen sind dem Merkblatt für Studenten im Nebenfach zu entnehmen. Das Merkblatt kann auf der Homepage des Instituts für Kriminologie unter der Rubrik „Lehre“ abgerufen werden.
Literatur:
Göppinger, Kriminologie, 6. Aufl. 2008; Kaiser, Kriminologie, 10. Aufl. 1997; Kaiser/Schöch, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, Studienkurs, 7. Aufl. 2010; Kunz, Kriminologie, 6. Aufl. 2011; Meier, Kriminologie, 4. Aufl. 2010; Schneider, Kriminologie für das 21. Jahrhundert, 2001; Schwind, Kriminologie, eine praxisorientierte Einführung, 21. Aufl. 2011.
Ausführliches Literaturverzeichnis zu Beginn der Vorlesung.
Kriminologisch-strafrechtliches und strafprozessuales Seminar – Tatort Internet: Straftaten und Strafverfolgung im Internet - (auch SPB 7)
SPB 7; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.
| Termin: | Die Veranstaltung findet kompakt im Juli, voraussichtlich in den Räumen des Instituts für Kriminologie, statt; der genaue Termin und Raum wird noch bekannt gegeben. |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Bei Interesse wird um Voranmeldung per Email an katrin.hoeffler@jura.uni-muenchen.de bis zum 20.04.2012 gebeten. Bitte geben Sie in der Email (neben den üblichen persönlichen Anmeldedaten) an, ob eine Seminar- und/ oder Studienarbeit angestrebt wird. Die Vorbesprechung ist am 23.04.2012 um 18 Uhr s.t., Raum 235 (neben dem Dekanat), Neue Aula.
Computerstraftaten und Taten, die über das Internet begangen werden (als ein Beispiel sei die Verbreitung kinderpornographischer Schriften genannt), nehmen stetig zu. Auf der anderen Seite ist das Internet zugleich unentbehrliches Kommunikationsmedium der Gesellschaft geworden, man denke nur an Email und soziale Netzwerke (facebook etc.), es wird aber auch immer häufiger Ort strafprozessualer Ermittlungen. Das Seminar befasst sich vor allem mit den aktuellen kriminologischen, aber auch mit den strafrechtlichen Entwicklungen der Kriminalität im Internet bzw. der Kriminalität, die sich des Mediums Internet bedient; daneben werden strafprozessuale Fragestellungen (mögliche Stichworte können hier sein: Vorratsdatenspeicherung, Online-Durchsuchung, Quellen-TKÜ etc.) im Fokus stehen. Auch internationale Bezüge sind hier von Interesse, in strafrechtlicher Hinsicht beispielsweise die Cybercrime-Konvention des Europarates; in strafprozessualer Sicht ergibt sich auch eine internationale Perspektive, da das Rechtshilferecht im Hinblick auf das schnelllebige world wide web vor kaum lösbaren Problemen steht. Die kriminalpolitische Diskussion ist hier gleichfalls von Interesse.
Themen sollen insbesondere aus folgenden Blöcken angeboten werden:
I. Straftaten im Internet aus kriminologischer und strafrechtsdogmatischer Perspektive
II. Strafprozessuale Besonderheiten bei Ermittlungen im Internet mit internationalen Bezügen
Es stehen 15 Plätze zur Verfügung, die nach dem Prioritätsprinzip vergeben werden. Für interessierte Studierende besteht die Möglichkeit, im September an einer Exkursion zum Deutschen Juristentag in München teilzunehmen, dessen strafrechtliche Abteilung sich mit obigem Thema beschäftigt.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Dr. Katrin Höffler: katrin.hoeffler@jura.uni-muenchen.de
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des SPB 7, aber auch an Interessierte aus dem Pflichtfachbereich. Im Rahmen des Seminars besteht die Möglichkeit, die Studienarbeit im SPB 7 zu schreiben.
Semesterklausurenkurs II. Block - 4. Klausur im Strafrecht
| Termin: | Klausurtermin: 07.07.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 27.07.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Rechtsanwalt
Dr. Bertram Huber
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/huber/ |
Patentstrategie und Patentmanagement - Eckpfeiler im internationalen Wettbewerb
| Termin: | Veranstaltung dienstags am 17.4., 8.5., 22.5., 19.6. und 10.7.2012 von 14 Uhr c.t. bis17 Uhr im Übungraum 202 (Kupferbau) |
| Eignung: | ab 2. Semester |
Inhalt:
Immaterielle Vermögenswerte bestimmen heute Wert und Erfolg von Unternehmen. Die in Blockveranstaltungen abgehaltene Vorlesung zeigt anhand von Beispielen die Bedeutung von Patenten und anderen gewerblichen Schutzrechten und deren Einsatz zur Förderung und Sicherung des Geschäftserfolgs von Unternehmen auf.
Aus dem Inhalt:
- Patente und andere gewerbliche Schutzrechte; Was umfasst Intellectual Property?
- Unterschiedliche strategische Ansätze
- Methodische Verknüpfung von Patent- und Geschäftsstrategie
- Qualitativ-komparative und finanzielle Bewertung von Schutzrechten (Überblick)
Die vertragliche Seite:
- Lizenzverträge
- Forschungs- und Entwicklungskooperationen
- Vertraulichkeitsvereinbarungen (Non-Disclosure Agreements)
Literatur:
* Ann/Loschelder/Grosch, Praxishandbuch Know-how-Schutz, Heymanns, Köln 2010
* Bartenbach, Patentlizenz- und Know-how-Vertrag, 6. Aufl., Schmidt, Köln 2006
* Blaxill/Eckardt, The Invisible Edge - Taking Your Strategy to the next Level Using Intellectual Property, Penguin, New York 2009Chrocziel, Einführung in den gewerblichen Rechtsschutz und das Urheberrecht, 2. Auflage, Beck, München 2005
* Gassmann/Bader, Patentmanagement - Innovationen erfolgreich nutzen und schützen, 2. Auflage, 2007
* Groß, Der Lizenzvertrag, 9. Aufl., Frankfurt/M. 2007
* Pagenberg/Beier, Lizenzverträge/License Agreements, 6. Aufl., Heymanns, Köln/München 2008
* Klawitter/Lübbig, Lizenzverträge und Kartellrecht, 1. Aufl., Nomos, Baden-Baden 2009
* Moser, Bewertung immaterieller Vermögenswerte, Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2011
* Pfaff/Osterrieth, Lizenzverträge, 3. Aufl., München 2010
* Rivette/Klein, Rembrandts in the Attic - Unlocking the Hidden Value of Patents, Harvard Business School Press, Boston 2000
* Schmeisser/Mohnkopf/Hartmann, Innovationserfolgsrechung - Innovationsmanagement und Schutzrechtsbewertung, Springer, München 2008
* Wurzer/Reinhardt, Handbuch der Patentbewertung, 2. Auflage, Heymanns, Köln 2010
Miriam Indra
| Sprechstunde: | Nach der Veranstaltung |
| Telefon: | 0711/921 4840 |
| E-Mail: |
Proseminar römisch-rechtliche Exegese
| Termin: | Dienstag 19 Uhr c.t. - 21 Uhr, Raum 220 (Juristisches Seminar) |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Eignung: | ab 1. Semester |
Inhalt:
Der Begriff „Exegese“ (von gr. exégesis = Auslegung) stammt aus dem theologischen Bereich und bezeichnet dort die Interpretation insbesondere von heiligen Schriften. Im römischen Recht versteht man darunter entsprechend die Auslegung der antiken römischen Rechtsquellen. Diese römischrechtliche Exegese ist in der kontinentaleuropäischen Rechtstradition die Grundform juristischer Methodik und liegt den Denkstrukturen der Juristen zugrunde. Sich im Studium damit zu befassen bedeutet deshalb nicht die Pflege alter Zöpfe, sondern die Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln zum tieferen Verständnis grundlegender Strukturen. Die Exegese erfordert durch den Umgang mit den antiken Rechtsquellen aber Kenntnisse, die die gewohnte universitäre Ausbildung nicht vermittelt.
Das Proseminar soll die Grundlagen dieser Fähigkeiten vermitteln und das Seminar zur römischrechtlichen Exegese begleiten und unterstützen. Inhalt der Veranstaltung sind vor allem Quellenkunde und Methodik des exegetischen Arbeitens.
Lateinkenntnisse sind erwünscht.
Für die Veranstaltung wird ein Teilnahmeschein ausgestellt.
Kurzbemerkung:
Nach zwei Einführungsterminen ist die Veranstaltung voraussichtlich als Blockveranstaltung geplant, weitere Termine werden im ersten Einführungstermin am Dienstag, den 24.04.2012 19-21 Uhr vereinbart.
Marc Jacob, LL.M.
Internationales Wirtschaftsrecht II (Dienstleistungen, Finanzsektor, nationales Außenwirtschaftsrecht) (SS SPP 4a)
SPB 4a
| Termin: | Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 1 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 8. Semester |
Inhalt:
Schwerpunkt der Vorlesung ist das internationale Investitionsrecht. Neben Hintergrund, Rechtsgrundlagen und materiell-rechtlichen Schutzstandards werden Streitbeilegungsmechanismen und das Verhältnis zum allgemeinen Völkerrecht behandelt. Gegenstand sind ferner die Stellung multinationaler Unternehmen sowie ausgewählte Aspekte des internationalen Währungs- und Finanzrechts.
Literatur:
M. Krajewski, Wirtschaftsvölkerrecht (2009)
B. Schöbener / J. Herbst / M. Perkams, Internationales Wirtschaftsrecht (2010)
R. Dolzer / C. Schreuer, Principles of International Investment Law (2008)
Weitere Literaturhinweise werden nach Bedarf bekanntgegeben.
Richter am Bundesfinanzhof
Dr. Harald Jatzke
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/jatzke |
Steuerrecht X Internationales und Europäisches Steuerrecht (SS SPP 6)
SPB 6
| Termin: | Veranstaltung am 23.4., 21.5., 11.6., 2.7. und 16.7.2012 von 10 Uhr c.t. bis 14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Institut für Kriminologie
Ass. iur. Philipp Karnowski
| Dienstzimmer: | Zi. 708 |
| Sprechstunde: | donnerstags und freitags von 14-17 Uhr |
| Telefon: | 29-77027 |
| E-Mail: |
Strafverfahrensrecht einschließlich Gerichtsverfassung mit Bezügen zum US-amerikanischen Recht (auch geeignet für SPB 7)
SPB 7
| Termin: | Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Übungsraum 10 (Alte Archäologie) |
| Beginn: | 20.04.2012 |
Inhalt:
Lehrstuhl für Verwaltungsrecht, Religionsverfassungsrecht, Kirchenrecht
Prof. Dr. Karl-Hermann Kästner
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, Zi. 309, Tel.: 07071/ 29-72971 |
| Sprechstunde: | dienstags 14-15 Uhr nach Voranmeldung im Sekretariat |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/kaestner |
| Sekretariat: | Eva Hauschulz, Zi. 310, Tel. 29-78125, |
| Assistenten: | Priv.-Doz. Dr. Christian Traulsen, Zi. 146.3, Tel.: 29-72690, Dr. Daniel Couzinet, Zi. 146.1, Tel. 29-72954, |
| Mitarbeiter: | T. Kobitzsch, Tu, 146.2, Tel. 29.72689 M. Lipp, Zi. 146.4, Tel.: 29-78144 S. Göltenbott, Zi. 146.2, Tel. 29-72689 Chr. Raiser, Zi. 146.2, Tel.: 29-72689 A. Willi, Zi. 146.2, Tel. 29-72689 |
Allgemeines Verwaltungsrecht (WS/SS P)
| Termin: | Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Audimax (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 3. Semester |
Inhalt:
Das Allgemeine Verwaltungsrecht wird systematisch dargestellt und anhand von Beispielen erörtert. Behandelt werden unter anderem die Grundlagen des Verwaltungsrechts, die Organisation der öffentlichen Verwaltung, die Formen und Grundprobleme des Verwaltungshandelns, das Verwaltungsverfahren, das Recht der öffentlichen Sachen (im Überblick), das Recht der staatlichen Ersatzleistungen (im Überblick) sowie Grundstrukturen des Rechtsschutzes gegenüber Akten der öffentlichen Verwaltung. Besonders ausführlich sollen der Verwaltungsakt und die damit zusammenhängenden Fragen (Bedeutung und Funktion, Begriffsmerkmale, Arten, Nebenbestimmungen, Rechtswidrigkeit und ihre Folgen, Bestandskraft, Vollstreckung) sowie Probleme der Gebundenheit und Freiheit des Verwaltungshandelns dargestellt werden.
Literatur:
Maurer, Allgemeines Verwaltungsrecht, 18. Aufl. 2011; Peine, Allgemeines Verwaltungsrecht, 10. Aufl. 2011
Texte:
Erforderlich sind Texte des für die Ausbildung wichtigen Staats- und Verwaltungsrechts im Bund und im Land Baden-Württemberg.
Kolloquium Religionsverfassungs- und Kirchenrecht (auch SPB 3c)
SPB 3c
| Termin: | Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr Die Veranstaltung findet im Dachgeschoß (neben dem Zeicheninstitut) am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kästner statt. |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Kolloquium ist zur Unterstützung der Examensvorbereitung für Studierende des Schwerpunktbereichs 3c bestimmt und ergänzt die Vorlesungen im Religionsverfassungsrecht und im Kirchenrecht. Es werden wichtige Entscheidungen aus der Rechtsprechung näher besprochen, wobei insoweit die Bereitschaft der Teilnehmer zu aktiver Mitarbeit vorausgesetzt wird. Zur Sprache kommen ferner aktuelle Probleme aus den einschlägigen Rechtsgebieten.
Seminar "Menschenwürde als ethische und juristische Kategorie" (auch geeignet für SPB 3c)
gemeinsam mit Prof. Dr. Elisabeth Gräb-Schmidt, Ev.-theol. Fakultät
SPB 3c; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockseminar vom 26.-28. Juli 2012 in Blaubeuren |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Siehe Aushang bzw. Homepage des Lehrstuhls
Seminar: Leitentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
(unter Beteiligung von Richterin des BVerfG a.D. Prof. Dr. Evelyn Haas und Richter des BVerfG Wilhelm Schluckebier)
Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockseminar (19.-21. Juli 2012) in Blaubeuren |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Siehe Aushang / Homepage des Lehrstuhls
Probeexamen: 1. Klausur im Öffentlichen Recht
| Termin: | Klausurtermin: Montag, 6.8.2012 von 8 -13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: Donnerstag, 23.8 von 10 - 11.45 Uhr im Audimax |
Inhalt:
Nach dem Sommersemester 2012 findet zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung ein Probeexamen statt, in dem sechs fünfstündige Klausuren angeboten werden. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.
Prüfungstermine schriftlicher Teil der Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung Frühjahr 2012: voraussichtlich ab 1. März 2012
AN JEDE KLAUSUR SIND DIE KOPIEN DER 3 GROSSEN SCHEINE ANZUHEFTEN!
Eignung:
Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben.
Lehrstuhl für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht
Prof. Dr. Jörg Kinzig
| Dienstzimmer: | Institut für Kriminologie, Sand 7, I. Stock, Zi. 210 |
| Sprechstunde: | Nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-72931 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.ifk.jura.uni-tuebingen.de |
| Sekretariat: | Ursula Haug-Lénert, Zi. 209, Tel. 29-72931, Fax29-5104, |
| Mitarbeiter: | Anika Burkhardt, Zi. 220, Tel. 29-72015, Philipp Karnowski, Zi. 219, Tel. 29-72020, Natalie Richter, Zi. 220, Tel. 29-72018, Lena Schmidt, Zi. 220, Tel. 29-72020 Dipl. Psych. Dr. Sybille Fritz-Janssen, (Bibliotheks- und Dokumentationsfragen), , Zi. 208, Tel. 29-72001, Constanze Weber, (Bibliothek), Zi. 211, Tel. 29-72040, |
Grundkurs Strafrecht II: Besonderer Teil 1: Delikte gegen höchstpersönliche und überindividuelle Rechtsgüter (SS P)
| Termin: | Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, Audimax (Neue Aula) mit 2stündigen freiwilligen Fallbesprechungen (SS ZP) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 2. Semester |
Inhalt:
Es werden die examensrelevanten Delikte gegen die Person und Rechtsgüter der Allgemeinheit behandelt.
Nebenfach:
Studenten im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Lehrveranstaltung (sogenannter Sitzschein) jeweils einen Creditpoint pro Semesterwochenstunde. Für eine zusätzliche mündliche Prüfung werden für Vorlesung und Prüfung maximal sechs Creditpoints vergeben. Detaillierte Informationen sind dem Merkblatt für Studenten im Nebenfach zu entnehmen. Das Merkblatt kann unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/kerner/merkblatt/view?searchterm=neben
Literatur:
Arzt/Weber, Strafrecht Besonderer Teil, 2. Aufl. 2009; Eisele, Strafrecht Besonderer Teil: Straftaten gegen die Person und die Allgemeinheit, 2008; Haft, Strafrecht Besonderer Teil II, 8. Aufl. 2005; Krey, Strafrecht Besonderer Teil 1, 14. Aufl. 2008; Rengier, Strafrecht Besonderer Teil II: Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit, 12. Aufl. 2011; Wessels/Hettinger, Strafrecht Besonderer Teil 1: Straftaten gegen Persönlichkeits- und Gemeinschaftswerte, 35. Aufl. 2011.
Eine ausführliche Literaturliste wird in der ersten Vorlesungsstunde verteilt.
Strafvollzug (einschließlich der Grundzüge des Jugendstrafvollzugs) (SS SPP 7)
SPB 7; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Es handelt sich um eine Lehrveranstaltung nach JAPrO 2002, § 14 StudPrO.
Es werden das Strafvollzugsrecht, aber auch die Praxis des Strafvollzugs behandelt. Ein Blick gilt zudem dem Jugendstrafvollzug. Gegenstand der Vorlesung sind unter anderem der Begriff und die Rechtsgrundlagen des Strafvollzugs, das internationale Recht des Strafvollzugs, die historische Entwicklung des Gefängnisses und der Freiheitsstrafe, Aufgaben und Ziele des Strafvollzugs, System und Organisation des Strafvollzugs, der Prozess des Strafvollzugs, Rechte und Pflichten des Strafgefangenen, die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung und die Verhängung von Disziplinarmaßnahmen sowie das Rechtsschutzsystem im Strafvollzug.
Nebenfach:
Studenten im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Lehrveranstaltung (sogenannter Sitzschein) jeweils einen Creditpoint pro Semesterwochenstunde. Für eine zusätzliche mündliche Prüfung werden für Vorlesung und Prüfung maximal sechs Creditpoints vergeben. Detaillierte Informationen sind dem Merkblatt für Studenten im Nebenfach zu entnehmen. Das Merkblatt kann auf der Homepage des Instituts für Kriminologie unter der Rubrik „Lehre“ abgerufen werden.
Literatur:
Böhm, Strafvollzug, 3. Aufl. 2003; Kaiser/Schöch, Strafvollzug: Eine Einführung in die Grundlagen, 5. Aufl. 2003; Laubenthal, Strafvollzug, 6. Aufl. 2011; Walter, Strafvollzug, 2. Aufl. 1999.
Eisenberg, Fälle zum Schwerpunkt Strafrecht: Strafprozess, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, 8. Aufl. 2007; Kaiser/Schöch, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, 7. Aufl. 2010; Laubenthal, Fallsammlung zu Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, 4. Aufl. 2008.
Eine ausführliche Literaturliste wird in der ersten Vorlesungsstunde verteilt.
Kriminologisch-strafrechtliches Seminar - Terrorismus und Wirtschaftskriminalität: Zwei Brennpunkte der Kriminologie - (WS/SS SPP 7) (auch SPB 7)
SPB 7; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Die Vorbesprechung findet am 17.01.2012 um 12 Uhr st. in Übungsraum 16, Alte Physik statt. Die Veranstaltung findet kompakt vom 21. – 23.06.2012 im Berghaus Iseler/Oberjoch statt. |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar befasst sich mit der aktuellen kriminologischen und strafrechtlichen Entwicklung in den Bereichen Terrorismus, organisierte Kriminalität und Wirtschaftskriminalität. In die einzelnen Unterthemen sollen neben strafrechtsdogmatischen Erkenntnissen auch rechtsvergleichende Überlegungen sowie insbesondere kriminologische und rechtstatsächliche Befunde einfließen. Aktuelle Strömungen der rechtspolitischen Diskussion sind ebenfalls kritisch zu würdigen.
Themen sollen insbesondere aus folgenden Blöcken angeboten werden:
• I. Terrorismus und Organisierte Kriminalität
• II. Wirtschaftskriminalität.
Es stehen 15 Plätze zur Verfügung, die nach dem Prioritätsprinzip vergeben werden.
Es entstehen (geringe) Kosten für Anreise und Übernachtung, die jedoch zum Teil von der Universität übernommen werden.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Philipp Karnowski: philipp.karnowski@jura.uni-tuebingen.de
Das Lehrstuhlteam freut sich über Ihr Interesse an dem Seminar!
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des SPB Nr. 7, aber auch an Interessierte aus dem Pflichtfachbereich. Im Rahmen des Seminars besteht die Möglichkeit, die Studienarbeit im SPB Nr. 7 zu schreiben.
Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht
Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel EG, Zi. 062, Tel.: 07071/29-72561, Fax: 29-4358 |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung im Sekretariat |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/kirchhof |
| Sekretariat: | Carola Fritz, Zi. 62, Sprechstunde: Mo-Fr 8-12 Uhr, Tel. 29-78118, Fax29-4358, |
| Assistenten: | Dr. Iris Kemmler, LL.M. (LSE) , Zi. 062, Sprechstunde: nach Vereinbarung, Tel. 29-74058, Fax29-4358, |
| Mitarbeiter: | Ci Cao, Zi. 064, Tel. 29-72681 Patriz Ergenzinger, Zi. 062, Tel. 29-74058 Katharina Kuhn, Zi. 063, Tel. 29-72681 David Penner, Zi. 064, Tel. 29-74546 Martin Prothmann, Zi. 063, Tel. 29-73305 Caspar Sieveking, Zi. 063, Tel. 29-72681 |
Aktuelle Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
Voraussetzung: schulfranzösische Sprachkenntnisse
| Termin: | Veranstaltung montags am 16.4., 30.4., 7.5., 21.5., 4.6., 18.6., 2.7. und 9.7. 2012 von 8 Uhr c.t. bis 10 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Eignung: | ab 2. Semester |
Inhalt:
Das Kolloquium stellt die neueste, bisher noch nicht veröffentlichte Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vor. Der Ausgangssachverhalt wird als Fall dargestellt und sodann im gemeinsamen Gespräch gelöst. Darauf folgt jeweils die Ansicht des Gerichts. Das Kolloquium eignet sich sowohl zur Information über die neue verfassungsrechtliche Judikatur als auch zur Repetition des Verfassungsrechts in Fällen.
Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Steuerrecht
Prof. Dr. Eugen Klunzinger
| Dienstzimmer: | Alte Physik, EG, Zi. 7, Tel.: 07071/29-75261, Fax: 07071/29-5261 |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/klunzinger/ |
Privatrecht I - für Studierende der Wirtschaftswissenschaft
| Termin: | Mittwoch 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 21 (Kupferbau) |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Vgl. Modulhandbuch des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft
Lehrbeauftragter
Dr. Jan Knöbl
Einführung in die Methoden der Rechtswissenschaft für Nebenfachstudierende (mit Abschlussklausur)
| Termin: | Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Eignung: | ab 1. Semester |
Inhalt:
In der Veranstaltung werden die Studierenden des Nebenfachs Rechtswissenschaften in das juristische Denken sowie die fachspezifischen Lern- und Arbeitstechniken, wie z.B. die verschiedenen Auslegungsarten und Analogie, eingeführt. Die Gliederung von Normen in Tatbestand und Rechtsfolge wird dargestellt sowie die Subsumtion von Lebenssachverhalten unter die einzelnen Tatbestandsmerkmale eingeübt. Auch der für die Klausuren und Hausarbeiten erforderliche Gutachtenstil wird praxisnah an Hand von Fällen erlernt. Schließlich wird in die Recherche und die juristische Zitierweise eingeführt. Damit dient die Veranstaltung vor allem der Vorbereitung der Nebenfachstudierenden auf die Teilnahme an den Übungen für Anfänger in dem von ihnen jeweils gewählten Teilgebiets des Rechts.
Bei Bestehen der Abschlussklausur wird ein benoteter Schein (6 ECTS) erteilt.
Hinweis:
Der Besuch dieser Veranstaltung ist für BA-Studierende verpflichtend.
Literatur:
Haft, Einführung in das juristische Lernen; Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten; Rinken, Einführung in das juristische Studium; Tettinger/Mann, Einführung in die juristische Arbeitstechnik, jeweils in der aktuellen Auflage
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie
Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Kristian Kühl
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Silcherflügel, 1. OG, Zi. 125, Tel.: 07071/ 29-72946 |
| Sprechstunde: | nach Voranmeldung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/kuehl/ |
| Assistenten: | Carolin Brenner, Zi. 126, Tel. 29-74545, Hannah Epple, Zi. 119, Tel. 29-73303, Patrick Hinderer, Zi. 126, 29-74545, Stefanie Siewert-Schatz, Zi. 123, Tel. 29-78130, |
| Mitarbeiter: | Roschan Babat, Zi. 123, Tel. 20-75265 Kathrin Groß, Zi. 131, Tel. 29-76475 ZStW Sebastian Ritter, Z. 123, Tel. 29-75265, Johannes Sommer, Zi. 123, Tel. 29-78130 |
Grundkurs Strafrecht I: Allgemeiner Teil (WS/SS P)
| Termin: | Dienstag 10.30 - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Mittwoch 10.30 - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula) mit 2stündigen Fallbesprechungen (WS/SS ZP) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 1. Semester |
Inhalt:
Aufgabe des Strafrechts, Straftheorien, Aufbau des vollendeten vorsätzlichen Begehungsdelikts und Erscheinungsformen der Straftat. - Parallel zur Vorlesung werden begleitende Arbeitsgemeinschaften von Assistenten und Mitarbeitern der Fakultät abgehalten. In ihnen wird der Stoff der Vorlesung anhand von Fällen vertieft behandelt.
Literatur:
Der Gang der Vorlesung folgt ab der 2. Woche dem Aufbau des Lehrbuchs: Kühl, Strafrecht Allgemeiner Teil, 6. Aufl. 2008, München (Vahlen). Weitere empfehlenswerte AT-Lehrbücher werden zu Beginn der Vorlesung genannt. - Eine Textausgabe des StGB sollte in jede Vorlesung mitgebracht werden.
Übung im Strafrecht für Anfänger (WS/SS P)
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Audimax (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 3. Semester |
Inhalt:
In der Anfängerübung sollen die Studierenden lernen, das strafrechtliche Wissen bei der klausurmäßigen Lösung von Fällen umzusetzen. Diesem Zweck dienen Fallbesprechungen sowie die Anfertigung von schriftlichen Arbeiten (Klausuren und Hausarbeiten). Der Schwerpunkt der Übung liegt bei Problemen des Allgemeinen Teils.
Die erste Hausarbeit wird als Ferienhausarbeit in der letzten Vorlesungswoche des Wintersemesters 2011/2012 ausgegeben. Sie ist in der ersten Übungsstunde am 18.04.2012 abzugeben.
Die Übung ist nach dem Studienplan für Studierende des 3. Semesters gedacht, welche bereits die Vorlesung Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II 2 (Besonderer Teil 2) besucht haben und gleichzeitig die Vorlesung Strafrecht II 1 (Besonderer Teil 1) hören. Erforderlich für die Zulassung zur Anfängerübung ist die Vorlage eines Fallbesprechungsscheins im Zivilrecht I oder im Strafrecht I.
Literatur:
Kühl, Strafrecht AT, 6. Aufl. 2008; Beulke, Klausurenkurs im Strafrecht I, 5. Aufl. 2010; Ebert (Hrsg.), Strafrecht AT - 16 Fälle mit Lösungen, 2008; Rudolphi, Fälle zum Strafrecht AT, 5. Aufl. 2000; Tiedemann, Die Anfängerübung im Strafrecht, 4. Aufl. 1999.
Kriminalpolitisches Seminar (auch geeignet für SPB 7)
Das Seminar beschäftigt sich mit Fragen der Kriminalpolitik. Die Themenvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung am Lehrstuhl. Kurzbemerkung Näheres siehe Homepage der Lehrstuhls. Voraussetzung: Erfolgreiche Teilnahme an der Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene.
SPB 7
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar beschäftigt sich mit Fragen der Kriminalpolitik.
Die Themenvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung am Lehrstuhl. Näheres siehe Homepage der Lehrstuhls.
Die Seminararbeiten können auch als Studienarbeiten für den Schwerpunktbereich 7 vergeben werden.
Semesterklausurenkurs II. Block - 5. Klausur im Strafrecht
| Termin: | Klausurtermin: 14.07.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 27.07.2012 von 16 - 18 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Rechtsanwältin
Barbara Lange, LL.M. (London)
Schlüsselqualifikation: Kompetenztraining für Juristen
| Termin: | Veranstaltung am 38.7., 30.7. und 31.7.2012 von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Übungsraum 16 (alte Physik) |
Inhalt:
Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb überfachlicher Kompetenzen und praxisrelevanter Schlüsselqualifikationen. Die Veranstaltung besteht aus einem Basistraining zur Verbesserung der persönlichen, kommunikativen, sozialen und methodischen Kompetenzen.
Die Themen:
(1) Effektives Lernen von juristischem Wissen, denn Juristen müssen in der Lage sein, sich sehr schnell in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten und neue Gesetze anzuwenden.
(2) Effektives Arbeiten in Gruppen, denn komplexe Sachverhalte lassen sich in der Praxis nur im Team bewältigen.
(3) Zeit- und Selbstmanagement, denn gute Planung, rationelles Arbeiten, das Setzen von Prioritäten und der richtige Umgang mit "Zeitdieben" ist in jedem juristischen Beruf gefordert.
(4) Präsentations- und Visualisierungstechniken.
(5) Kommunikation und sprachliche Gestaltung, denn die adressatengerechte Aufbereitung juristischen Wissens ist Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Vermittlung rhetorischer Grundlagen und der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit. Methodisch erfolgt das Basistraining vor allem durch interaktive Methoden, Kleingruppenarbeit und Feedbackprozesse.
Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist eine benotete Kurzpräsentation während des Trainings.
Literatur:
Lange, Jurastudium erfolgreich, Planung - Lernstrategie - Zeitmanagement, Mit Examensvorbereitung, München, 7. Aufl. 2012, insbes. Kap. 6, 8 - 15; Brinktrine/Schneider, Juristische Schlüsselqualifikationen, Einsatzbereiche, Examensrelevanz, Examenstraining, Berlin u.a., 2008; Ponschab/Schweizer (Hrsg.), Schlüsselqualifikationen, Köln, 2008; Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten, München, 5. Aufl. 2010. Weitere Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, freiwillige Gerichtsbarkeit und Insolvenzrecht
Prof. Dr. Wolfgang Marotzke
| Dienstzimmer: | Neue Aula, 2. OG, Zi. 229, Tel.: 07071/29-76776, Fax: 29-5044 |
| Sprechstunde: | Mo 15-16 Uhr |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/marotzke/ |
| Sekretariat: | Almut Hepper, Zi. 228, Mo-Fr 8.30-12 Uhr, Tel. 29-78142, |
| Mitarbeiter: | Referandarin Bianca Dahm, Zi. 227, Tel. 29-74027 Referendar Sebastian Ehni, Zi. 228.1, Tel. 29-78142 Assessor Daniel Höfer, Zi. 142, Tel. 29-74353 Referendarin Friederike Schaal, Zi. 227, Tel. 29-74027 Referendar Gabriel Schmidt, Zi. 227, Tel. 29-74027 Referendarin Anna Vögelein, Zi. 228.1, Tel. 29-78142 Referendarin Jenny Wienert, akad. Mitarbeiterin., Zi. 227, Tel. 29-74027 |
Insolvenzrecht I (SS SPP 2)
SPB 2
| Termin: | Montag 16 Uhr s.t. - 17.30 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 16.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Das Insolvenzrecht ist ein Teilgebiet des Schwerpunktbereichs 2 („Rechtspflege in Zivilsachen“). Die Vorlesung erstreckt sich, jeweils im Sommersemester beginnend, über zwei Semester. Sie wendet sich an Studierende, die bereits über Grundwissen im Zwangsvollstreckungsrecht verfügen. Das Insolvenzrecht ist aber nicht nur für Studierende des Schwerpunktbereichs 2, sondern auch für Studierende anderer Schwerpunktbereiche von Interesse. Es handelt sich um eine vielschichtige Querschnittsmaterie, die enge Bezüge zum allgemeinen und besonderen Schuldrecht, zum Sachenrecht, zum Kreditsicherungsrecht, zum Arbeitsrecht sowie zum Gesellschaftsrecht aufweist und die, unbeschadet des primären Zwecks der bestmöglichen Gläubigerbefriedigung, zunehmend vom Sanierungsgedanken (Rettung notleidender Unternehmen und Arbeitsplätze) sowie von dem Anliegen durchdrungen wird, zahlungsunfähigen natürlichen Personen eine realistische Möglichkeit der Restschuldbefreiung anzubieten.
Literatur:
Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.
Zivilprozessrecht einschließlich Gerichtsverfassung (SS P und SPP 2)
P; SPB 2
| Termin: | Mittwoch 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Wenn private Rechtspositionen nicht freiwillig respektiert, z.B. bestehende Ansprüche nicht erfüllt oder dingliche Rechte verletzt werden, stellt sich die Frage nach der Durchsetzbarkeit des Rechts. Die Instrumente und Methoden der Rechtsdurchsetzung sind, soweit es der Mitwirkung staatlicher Gerichte und/oder hoheitlich handelnder Vollstreckungsorgane bedarf, in der Zivilprozessordnung (ZPO) geregelt. Dargestellt werden die Grundzüge des Gerichtsverfassungsrechts (geregelt im GVG) und des zivilprozessualen Erkenntnisverfahrens von der Klageerhebung bis zum rechtskräftigen Urteil. Die Zwangsvollstreckung und der vorläufige Rechtsschutz werden Gegenstand einer im Folgesemester stattfindenden besonderen Vorlesung sein. Die Vorlesungen „Zivilprozessrecht I“ und „Zwangsvollstreckungsrecht I“ sind Pflichtveranstaltungen für alle Studierenden. Zugleich eröffnen sie den Einstieg in den Schwerpunktbereich 2 („Rechtspflege in Zivilsachen“).
Literatur:
Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.
Seminar zum Zivil-und Verfahrensrecht
| Termin: | Die Terminsbekanntgabe erfolgt per Email an alle Studierenden des SPB 2, die an wolfgang.marotzke@uni-tuebingen.de ihre Email-Adresse mitgeteilt haben. |
| Eignung: | ab 8. Semester |
Inhalt:
Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 2 („Rechtspflege in Zivilsachen“), denen im Rahmen dieser Veranstaltung Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer bereits geschriebenen und bewerteten Studienarbeit (s. § 21 StudPrO) geboten wird. Es handelt sich um eine Lehrveranstaltung i.S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
Literatur:
Die schriftlichen Seminararbeiten (Studienarbeiten) werden rechtzeitig im Lehrstuhlsekretariat zur Einsichtnahme ausgelegt.
Richter des Bundesverfassungsgerichts
Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff
| Dienstzimmer: | zu erreichen über Lehrstuhl Professor Kirchhof |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/mellinghoff |
Repetitorium/Kolloquium Neue Rechtsprechung im Steuerrecht (SS SPP 6)
SPB 6
| Termin: | Veranstaltung am 16.4., 14.5., 18.6. und 23.7. 2012 von 10 Uhr c.t. bis 14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Repetitorium mit aktuellen Fällen und Lösungen zum Steuerrecht
Die Veranstaltung ist Teil der Ausbildung im Schwerpunktbereich Steuerrecht. Im Repetitorium werden Themenschwerpunkte insbesondere zum Allgemeinen Steuerrecht, zum Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht und zum Umsatzsteuerrecht anhand der aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, des Bundesverfassungsgerichts und der Finanzgerichte vertiefend behandelt.
Literatur:
Dieter Birk, Steuerrecht, 14. Aufl. 2011; Klaus Tipke / Joachim Lang, Steuerrecht, 20. Aufl. 2009
Gesetzestexte: Beck, Aktuelle Steuertexte oder NWB, Wichtige Steuergesetze
Lehrbeauftragte
Stefanie Mitschele, M.A.
Schlüsselqualifikation: Rhetorik
| Termin: | Veranstaltung an folgenden Tagen: 21.4., 22.4. und 28.4.2012 von 9 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Übungsraum 2 (alte Physik) |
Inhalt:
Gerade Juristen können von der Rhetorik als einem traditionsreichen Fach profitieren – ist doch die rhetorische Praxis der Logographen vor dem Hintergrund des athenischen Gerichtswesens entstanden. Im Rahmen dieses Seminars können Studierende sich auf wichtige Anforderungen des Jurastudiums - wie etwa auf den Aktenvortrag - vorbereiten.
Ausgehend von einer systematischen rhetorischen Basis gelangen Sie über die Übungen Schritt für Schritt von der Theorie zur Praxis. Dabei behandelt das Seminar die folgenden inhaltlichen Einheiten:
- Kreativitätsentfaltung
- Redeaufbau
- Formulierung
- Manuskript und Memorieren
- Einsatz von Körpersprache
- Umgang mit Lampenfieber
- Medienmix
- Interaktionsmanagement
Anhand von Selbstpräsentationen mit nachfolgender Videoanalyse und individuellem Feedback können zudem Selbst- und Fremdbild miteinander abgeglichen werden. Die Transferleistung von den theoretischen Grundlagen in die Praxis erfolgt über das selbstständige Vorbereiten und Halten einer benoteten zehnminütigen Präsentation am letzten Seminartag als Nachweis der erfolgreichen Teilnahme.
Dr. Bilun Müller, , LL.M. (Bruges)
European Constitutional Law
| Termin: | Voraussichtlich vom 29.05.-01.06.2012, 10 bis 17 Uhr im Hörsaal 4 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
The aim of this course is to provide an introduction to the law of the European Union, in particular to examine its origins an development.
The first part of the course concentrates on the legal system, the institutions and the decision making process. The second part of the course examines fundamental freedoms while in the third part the influence on national law and future developments will be discussed.
This course will include an interactive case study of a case dealt with by the European Court of Justice.
Teilnahmeplätze: 50
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt elektronisch über die Eintragungslisten „fremdsprachige Lehrveranstaltungen“. Sie wird voraussichtlich ab dem 10.04.2012, 9.00 Uhr möglich sein. Es besteht eine Anmeldefrist bis 21.05.2012.
Hinweis: Diese Veranstaltung ist eine solche i.S.d. § 3 Abs. 5 Satz 2 JAPrO 2002. Vgl. zum Besuch einer entsprechenden Veranstaltung als Zulassungsvoraussetzung zur Ersten juristischen Staatsprüfung § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002.
Lehrstuhl für Staatsrecht, Europarecht, Internationales Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Martin Nettesheim
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 151 |
| Sprechstunde: | Dienstag 12 - 13.30 Uhr (oder nach Absprache) |
| Telefon: | 29-78101 |
| Fax: | 295847 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/nettesheim |
| Sekretariat: | Isolde Zeiler, Zi. 151, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Tel. 29-78101, |
| Assistenten: | Benjamin Pfohl, Zi. 150.3, Tel. 29.78102, Benedikt Quarthal, Zi 151.1, Tel. 74504, Anne Schroth, Zi. 151.1, Tel. 29-74504, |
| Mitarbeiter: | Dominique Beck, Zi. 150.3, Tel. 29-78102, Tom-Philipp Cagan, Zi. 150.3, Tel. 29-78102, |
Grundkurs Öffentliches Recht II: Grundrechte mit Übung im öffentlichen Recht für Anfänger (WS/SS P)
| Termin: | Montag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Dienstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula) |
| Beginn: | 16.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 2. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung setzt die im Wintersemester 2011/2012 begonnene Vorlesung (Grundkurs) Öffentliches Recht I fort. Sie behandelt im Schwerpunkt die Grundrechte des Grundgesetzes (Allgemeine Lehren und Einzelgrundrechte). Die Veranstaltung dient der Vertiefung und Kontrolle der staats- und verfassungsrechtlichen Kenntnisse. Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus dem Grundkurs Öffentliches Recht I. Erforderlich ist auch Wissen im Verfassungsprozessrecht. Es werden eine Ferienhausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Ein Übungsschein wird erteilt, wenn die Hausarbeit und eine Klausur jeweils mit mindestens vier Punkten bewertet wurden. Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt. Eine nach Vorlesungsschluss von einem Übungsleiter ausgegebene, der nächsten gleichnamigen Übung vorlaufenden Hausarbeit wird auf Antrag als Leistung für die Übung des zu Ende gehenden Semesters angerechnet (§4 Studien- und Prüfungsordnung vom 1. April 2010).
Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO).
Literatur:
Pieroth/Schlink, Grundrechte, Staatsrecht II, 26. Aufl. 2010; Epping, Grundrechte, 4. Aufl. 2010; Hufen, Staatsrecht II, Grundrechte, 3. Aufl. 2011
Textsammlungen: Sartorius, Verfassungs- und Verwaltungsgesetze, C.H. Beck; Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Europarecht II (insbesondere europäisches Wirtschaftsrecht) (WS/SS P und SPP 1a, 1b, 1c)
P; SPB 1a, 1b, 1c
| Termin: | Montag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula) |
| Beginn: | 16.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Die Lehrveranstaltung Europarecht II wendet sich an Interessenten des Völker- und Europarechts, aber auch an sonstige Studierende mit Interesse am Recht der Europäischen Union. Angesprochen werden auch Politik- und Wirtschaftswissenschaftler. Die Veranstaltung baut auf der Vorlesung Europarecht I auf, in der der Pflichtstoff für alle Jurastudenten behandelt wird. Sie kann auch selbstständig gehört werden, wenn die Bereitschaft besteht, sich im Selbststudium mit den institutionellen und rechtlichen Grundlagen des Integrationsverbandes vertraut zu machen. Nach einer knappen Einführung in das Wesen und die Gebiete des Europarechts wird sich die Veranstaltung mit ausgewählten Sachmaterien des Europarechts befassen. Die Grundfreiheiten der EG werden in vertiefter Weise behandelt werden. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung werden auch ausgesuchte Politikbreiche des EG-Rechts (Wettbewerbspolitik, Umweltpolitik, Agrarpolitik, Außenhandelspolitik, Währungsunion) bilden. Veranstaltungsbegleitend werden ein Überblicksblatt über die Vorlesung sowie Arbeitsblätter zu den einzelnen Abschnitten geboten.
Literatur:
Textsammlung des Europarechts, z.B. Sartorius II; Lehrbücher des Europarechts, Oppermann/Classen/Nettesheim, Europarecht, 5. Aufl. 2011; Streinz, Europarecht, 9. Aufl. 2011; Herdegen, Europarecht, 13. Aufl. 2011; Lecheler/Gundel, Einführung in das Europarecht, 3. Aufl. 2011
Seminar: Neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (Fortsetzung aus dem Wintersemester)
Blockveranstaltung gemeinsam mit Herrn Kanzler des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs a.D., Prof. Dr. Herbert Petzold
Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.
| Termin: | Am 20. April 2012 findet von 10 Uhr s.t. bis ca. 16 Uhr im Übungsraum 111 der Unikasse (Wilhelmstr. 26) eine Sitzung mit Herrn Professor Petzold statt. |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar ist als zweisemestrige Veranstaltung konzipiert. In der ersten Sitzung hat Herr Professor Petzold eine Einführung in das System des europäischen Menschenrechtsschutzes gegeben (Institutionen, Kompetenzen, materielle Gehalte). Im Sommersemester 2012 werden dann die wichtigsten Rechtsbereiche des EMRK anhand von Leitentscheidungen behandelt.
Zum Programm gehört auch eine Exkursion zu einer mündlichen Verhandlung nach Straßburg.
Leistungsnachweis:
Es besteht die Möglichkeit, durch Übernahme eines Referates, einen Seminarschein zu erwerben.
Semesterklausurenkurs I. Block - 6. Klausur im Öffentlichen Recht
Staatsrecht
| Termin: | Klausurtermin: 26.05.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 08.06.2012 von 16 - 18 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Semesterklausurenkurs I. Block - 7. Klausur im Öffentlichen Recht
Verwaltungsrecht
| Termin: | Klausurtermin: 2.06.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 15.06.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Lucas Ogden
| Sprechstunde: | Nach der Vorlesung |
Introduction to the Legal System of the United States
Veranstaltung in englischer Sprache
| Termin: | Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 20.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
This course offers a general overview of Anglo-American common law and the legal system of the United States. Students will be introduced to the concepts of statutory law, precedent, stare decisis and equity. In addition, we will explore US constitutional law and how laws are made on both the federal and state levels, both in theory and by analyzing concrete examples. Finally, we will discuss specific cases in American civil law and get acquainted with the basics of doing legal research.
Students are expected to attend at least seven out of eight class sessions and to give an oral presentation on an assigned topic.
Literatur:
- Byrd, Sharon. Einführung in die anglo-amerikanische Rechtssprache: Introduction to Anglo-American Law and Language. 2nd edition. Munich 2001.
- Dörrbecker, Alexander / Rothe, Oliver. Introduction to the US American legal system for German speaking lawyers and law students. 2nd edition. Münster 2005.
Introduction to the Legal System of the United States
| Termin: | Blockveranstaltung samstags am 16.6., 23.6., 30.6., 14.7 und 21.7.2012 von 8 bis 13 Uhr im Hörsaal 5 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Eintragungsliste auf der Homepage.
This course offers a general overview of Anglo-American common law and the legal system of the United States. Students will be introduced to the concepts of statutory law, precedent, stare decisis and equity. In addition, we will explore US constitutional law and how laws are made on both the federal and state levels, both in theory and by analyzing concrete examples. Finally, we will discuss specific cases in American civil law and get acquainted with the basics of doing legal research.
Students are expected to attend at least seven out of eight class sessions and to give an oral presentation on an assigned topic.
Literatur:
- Byrd, Sharon. Einführung in die anglo-amerikanische Rechtssprache: Introduction to Anglo-American Law and Language. 2nd edition. Munich 2001.
- Dörrbecker, Alexander / Rothe, Oliver. Introduction to the US American legal system for German speaking lawyers and law students. 2nd edition. Münster 2005.
Prof. Dr. Walter G. Paefgen
| Dienstzimmer: | Alte Physik 1. OG Zi. 108 (im Seminar) |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/paefgen |
Seminar zu aktuellen Entwicklungen im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (auch geeignet für SPB 1a, 1b, 1c)
SPB 1a, 1b, 1c
| Termin: | Veranstaltunge am 27.7.2012 von 12 Uhr c.t. bis 20 Uhr und am 28.07.2012 von 9 Uhr c.t. bis 13 Uhr im Übungsraum 2 (Alte Physik) |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Themen werden zu Beginn des Semesters am "Schwarzen Brett" (vor dem Juristischen Seminar) und auf der Homepage der Fakultät angekündigt.
Eintragungsliste siehe Homepage der Fakultät.
Leitender Oberstaatsanwalt
Prof. Dr. iur. Michael Pfohl
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/pfohl |
Vertiefung Strafverfahren (SS SPW 7)
(aktuelle bzw. höchstrichterliche Rechtsprechung, namentlich zum Vorverfahren, Zwischenverfahren und erstinstanzlichen Hauptverfahren, Aufgaben und Rolle der Verteidigung)
SPB 7
| Termin: | 14täglich Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 8 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Ausgehend von einem realen Fall eines Tötungsdelikts soll der Ablauf eines Strafverfahrens dargestellt werden.
Erörtert werden:
- die Verfahrensbeteiligten
- das Ermittlungsverfahren, insbesondere die Zwangsmittel (körperliche Untersuchungen, DNA-Analyse, Durchsuchung, Beschlagnahme, Überwachung
- der Telekommunikation, Einsatz verdeckter Ermittler, Untersuchungshaft)
- die Abschlussverfügung der Staatsanwaltschaft
- das Zwischenverfahren und die Vorbereitung der Hauptverhandlung
- das Hauptverfahren (Gang der Hauptverhandlung, Beweismittel, Beweisaufnahme, Urteil).
Besonderes Gewicht soll der Besprechung aktueller obergerichtlicher Entscheidungen (z.B. Richtervorbehalt bei der Entnahme von Blutproben; Vorratsdatenspeicherung) und neuerer gesetzlicher Entwicklungen (Reform des Untersuchungshaftrechts; 2. Opferrechtsreformgesetz) zukommen.
Literatur:
Beulke, Strafprozessrecht, 11. Aufl. 2010; Kindhäuser, Strafprozessrecht, 2. Aufl. 2010; Roxin/Schünemann, Strafverfahrensrecht, 26. Aufl. 2009.
Prof. Dr. Eduard Picker
| Dienstzimmer: | Alte Physik, Zi. 307 |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-78134 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/picker |
| Mitarbeiter: | Aurélie Kalle, |
System des Bürgerlichen Vermögensrechts (Fortsetzung)
| Termin: | Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Am 8.5.2012 findet die Vorlesung im Hörsaal 1 statt. |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Eignung: | ab 4. Semester |
Inhalt:
Die auf zwei Semester angelegte Vorlesung soll die innere Systematik der ersten drei Bücher des BGB deutlich machen. Damit soll sie insofern einen Gegenpol zu den "Fachvorlesungen" (Allg. Teil, Schuldrecht, Sachenrecht) bilden, als sie die fundamentalen Strukturen herausarbeitet, die die dort unter anderen, namentlich unter Sachgesichtspunkten zusammengefassten Normkomplexe durchziehen und verbinden. Praktisch will die Vorlesung damit allem voran vor der Anhäufung von unverbundenem, deshalb allenfalls zufällig abrufbarem Wissen bewahren, indem sie die systematische Einordnung des Erlernten ermöglicht und damit seine Verfügbarkeit sichert.
Literatur:
Die einschlägigen Zivilrechtslehrbücher, nähere Angaben im Rahmen der Vorlesung.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Arbeitsrecht
Prof. Dr. Hermann Reichold
| Dienstzimmer: | Alte Physik, 2. OG, Zi. 213 |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/reichold/ |
| Sekretariat: | Roswitha Blank-Czarnetzki, Zi. 214, Tel. 29-78149, Fax29-5068, |
| Assistenten: | Elisabeth Hartmeyer, Zi. 212, Tel. Tel. 29-74906, Pascal M. Ludwig, Zi. 210, Tel. 29-78150, Bernadette Rothhaar, Zi. 215b, Tel. 29-74505, |
| Mitarbeiter: | Mirco Florczak, Zi. 214, Tel. 29-78149, Tabea Kulschewski, Zi. 214, Tel. 29-78149, Jonas Ludwig, Zi. 214, Tel. Tel. 29-78149, |
Arbeitsrecht II (Koalitions-, Tarif- und Arbeitskampfrecht) (SS SPP 1b)
SPB 1b
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts (Koalitions-, Tarifvertrags- und Arbeitskampfrecht) sowie des Mitbestimmungsrechts. Die Vorlesung ist Pflichtveranstaltung zum Studium im Schwerpunktbereich Nr. 1b: Arbeit und Soziales im Unternehmen. Sie ist darüber hinaus unentbehrlich für das Verständnis des aktuellen Arbeitsrechts. Die Themen der Vorlesung sind von besonderer Relevanz für Prüfungshausarbeiten und die Abschlussklausur.
Literatur:
Reichold, Arbeitsrecht, 4. Aufl. 2012; Dütz/Thüsing, Arbeitsrecht, 16. Aufl. 2011; Hormadka/Maschmann, Arbeitsrecht Band 2; 5. Auflage 2010; Rolfs, Arbeitsrecht – Studienkommentar, 2. Aufl. 2007; Rolfs/Bayreuter, Arbeitsrecht: Schwerpunktkommentar, 1. Aufl. 2008.
Übung im Zivilrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)
| Termin: | Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 5. Semester |
Inhalt:
Die Übung soll Grundkenntnisse des gesamten zivilrechtlichen Pflichtfachstoffes für die Fallbearbeitung vermitteln.
Es werden eine Ferienhausarbeit sowie zwei Klausuren während des Semesters angeboten. Der Aufgabentext der Hausarbeit und die Bearbeitungshinweise werden ab dem 6. Februar 2012 - 12 Uhr hier (Zugang mit Jura-LogIn) zum Herunterladen bereit gestellt. Abzugeben ist die Hausarbeit in der ersten Übungsstunde am Mittwoch, 18. April 2012, von 10 Uhr - 12 Uhr.
Der Erwerb des Übungsscheines setzt eine mindestens mit "ausreichend" bewertete Klausur und die mindestens mit "ausreichend" bewertete Hausarbeit innerhalb der Übung voraus. Auf die Anrechungsmöglichkeiten wird hingewiesen. Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt.
Die Teilnahme an den Klausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO).
Übung: Ausgabetermin: 06.02.2012, Abgabetermin: 18.04.2012
Kolloquium Praxis des Unternehmensrechts (auch geeignet für SPB 1b)
SPB 1b
| Termin: | Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula) |
| Beginn: | 24.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die hier den praktischen Blick auf die sie beschäftigenden Rechtsfragen kennen lernen können. Aber auch alle anderen Studierenden sind bei Interesse herzlich eingeladen.
Eine Teilnahmebescheinigung wird auf Anfrage erteilt.
Seminar zum Arbeitsrecht (auch geeignet für SPB 1b)
SPB 1b
| Termin: | Blockveranstaltung am 5. und 6.7.2012 im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren. |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Es richtet sich überwiegend an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die ihre Studienarbeit mit einem Seminarvortrag verbinden wollen. Daneben werden aber auch Themen an andere arbeitsrechtlich interessierte Studierende ausgegeben.
Semesterklausurenkurs I. Block - 2. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: 28.04.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 11.05.2012 von 16 - 18 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Kommunalrecht
Prof. Dr. Barbara Remmert
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 152-155, Tel.: 07071/29-75262 |
| Sprechstunde: | Mittwoch, 10-11 Uhr und nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/remmert |
| Sekretariat: | Ilona Breuninger, Zi. 154, Sprechstunde: Mo-Fr vormittags, Tel. 29-78135, |
| Mitarbeiter: | Jan Brenz, Zi. 152, Tel. 29-78136 Mario Leggio, Zi. 066, Tel. 29-77102 Sabine Merz, Zi. 155, Tel. 29-75263 Marie Rulfs, Zi. 152, Tel. 29-78136 Birgit Werner, Zi. 155, Tel. 29-75263 |
Vergabe- und Subventionsrecht (SS SPP 5)
SPB 5
| Termin: | Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 25.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung fasst die beiden einstündigen Vorlesungen „Staatliche Auftragsvergabe“ und „Subventionsrecht“ zusammen und behandelt zunächst zweistündig das Vergaberecht und ab Juni ebenfalls zweistündig das Subventionsrecht. Das Recht der staatlichen Auftragsvergabe umfasst die Gesamtheit der Regeln und Vorschriften, die dem Staat, seinen Untergliederungen und bestimmten weiteren Institutionen bei der Inanspruchnahme von Leistungen oder beim Kauf von Gütern am Markt eine bestimmte Vorgehensweise vorschreiben. Die Veranstaltung führt in die europarechtlichen und nationalen Rechtsquellen, die Struktur des Vergaberechts, die Grundprinzipien des Vergaberechts und das Vergabeverfahren ein und behandelt auch das – atypisch ausgestaltete – Rechtsschutzverfahren. Das Subventionsrecht befasst sich mit den völkerrechtlichen, europarechtlichen und nationalen Vorschriften, die der Staat und seine Untergliederungen bei der Förderung der Wirtschaft, einzelner Wirtschaftsregionen, bestimmter Wirtschaftszweige, Unternehmen oder Projekten zu beachten haben. Die Veranstaltung führt in die Rechtsquellen und in die Struktur des Rechtsgebietes ein.
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Umweltrecht (SS SPP 5)
SPB 5
| Termin: | Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 16.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung behandelt die Entwicklung, die Rechtsgrundlagen, die Grundsätze und die Handlungsformen des Umweltrechts mit ihren Bezügen zum europäischen Umweltrecht sowie die verfassungsrechtlichen Grundlagen.
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Seminar im Öffentlichen Recht: Aktuelle Rechtsfragen des Planungsrechts, des öffentlichen Wirtschaftsrechts- und des Umweltrechts (WS/SS SPP 5)
SPB 5
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Es werden Seminarreferate und häusliche Arbeiten aus den genannten Themenbereichen vergeben.
Die Vorbesprechung und die Anmeldung erfolgt am Ende des WS 2011/12. Siehe gesonderten Aushang.
Im Rahmen dieses Seminars können Studienarbeiten geschrieben und Seminarscheine erworben werden. Eine Bearbeitung der gestellten Themen ist in einem beliebigen Zeitraum von 6 Wochen zwischen dem 02.02.2012 und dem 07.05.2012 möglich.
Eine Vorbesprechung findet am Montag, dem 30.01.2012, 17.00 Uhr, HS 10 statt.
Interessenten, die eine Studienarbeit ohne gleichzeitigen Erwerb eines Seminarscheins schreiben wollen, werden gebeten, ebenfalls an dieser Vorbesprechung teilzunehmen.
Die nächsten Studienarbeiten werde ich ab Juli 2012 ausgeben. Während des Sommersemesters besteht voraussichtlich zusätzlich die Möglichkeit, Studienarbeiten bei Herrn Prof. Ronellenfitsch zu schreiben.
(siehe auch die Homepage des Lehrstuhls)
Semesterklausurenkurs II. Block - 6. Klausur im Öffentlichen Recht
| Termin: | Klausurtermin: 21.07.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 10.08.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Semesterklausurenkurs II. Block - 7. Klausur im Öffentlichen Recht
| Termin: | Klausurtermin: 28.07.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 10.08.2012 von 16 - 18 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sinöd die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Lehrstuhl für Verwaltungsrecht, Infrastrukturrecht und Umweltrecht
Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148c |
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung |
| Telefon: | 07071/29-72109 |
| Fax: | 07071/29-5547 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/ronellenfitsch |
| Sekretariat: | Marietta Jährling, Zi. 148d, Sprechstunde: Mo-Do 10-17 Uhr, Fr 9.30-15 Uhr, Tel. 29-78111, |
| Mitarbeiter: | Susanne Schmid, Zi. 148b, Tel.: 29-76474 Wolfgang Ziebarth, Zi. 149b, Tel. 29-72953 |
Fachplanungsrecht (SS SPP 5)
SPB 5
| Termin: | Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
I. Allgemeine Grundlagen
§ 1 Das System der Planungen
§ 2 Das Abwägungsgebot
§ 3 Planfeststellungsbeschluss und Genehmigung
II. Einzelne Fachplanungen
§ 4 Die eisenbahnrechtliche Fachplanung
§ 5 Die straßenrechtliche Fachplanung
§ 6 Die wasserstraßenrechtliche Fachplanung
§ 7 Die luftverkehrsrechtliche Fachplanung
§ 8 Die abfallrechtliche Fachplanung
§ 9 Die energierechtliche Fachplanung
§ 10 Unternehmergenehmigung mit fachplanerischem Einschlag
§ 11 Der Rechtsschutz bei Fachplanungen
Literatur:
Wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben. Es wird ein Skript ausgehändigt.
Verwaltungsprozessrecht (SS P)
| Termin: | Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 16.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
I. Grundlagen
§ 1 Entwicklung und Funktion der Verwaltungsgerichtsbarkeit
§ 2 Rechtsgrundlagen, Materialien, Verfahrensgrundsätze
§ 3 Der Prozessrechtsfall
II. Die Sachurteilsvoraussetzungen
§ 4 Gerichtsbezogene Sachurteilsvoraussetzungen
§ 5 Beteiligtenbezogene Sachurteilsvoraussetzungen
§ 6 Klageart (Überblick)
§ 7 Gestaltungsklage
§ 8 Leistungsklage
§ 9 Feststellungsklagen
§ 10 Verwaltungsgerichtliche Normenkontrolle
§ 11 Klage- und Antragsbefugnis
§ 12 Nachbar- und Konkurrentenklage
§ 13 Rechtsschutzbedürfnis
§ 14 Fristen und Formalien
III. Vorläufiger Rechtsschutz
§ 15 Aussetzungsverfahren
§ 16 Anordnungsverfahren
IV. Verwaltungsgerichtliche Entscheidungen
§ 17 Urteil, Beschluss, Gerichtsbescheid
Literatur:
Wird zu Beginn des Semesters aktuell angegeben.
Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene (WS/SS P)
| Termin: | Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Schwerpunktmäßig Falllösungen aus den Bereichen des Allgemeinen und Besonderen Verwaltungsrechts (Recht der Eingriffsverwaltung, Leistungsverwaltung, Planende Verwaltung).
Seminar: Medienrecht
Inhalt:
Prof. Dr. Johannes Rux
| Dienstzimmer: | Sophienstr. 32, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721 / 383 12 47 |
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung |
| Webseite: | http://www.staatsrecht.info/ |
Seminar: Neue Formen der Bürgerbeteiligung? Planung und Zulassung von Projekten in der parlamentarischen Demokratie
| Termin: | Das Seminar wird als Blockveranstaltung am Semesterende (20./21.7.) stattfinden und ist mit einer Exkursion zum 69. Deutschen Juristentag vom 18.-21. September nach München verbunden. |
Inhalt:
Das Thema des Seminars nimmt bewusst den Verhandlungsgegenstand der Öffentlich-rechtlichen Abteilung des Juristentags auf. Die Themen der Seminararbeiten werden auf das durch Prof. Dr. Jan Ziekow (Speyer) erstattete Hauptreferat Bezug nehmen, das den Teilnehmer/inne/n vorab zur Verfügung gestellt wird. Die genauen Themen können daher erst nach Vorlage des Gutachtens im Januar festgelegt werden.
Mögliche Gegenstände von Seminararbeiten und -referaten sind:
- Formen und Grenzen der Bürgerbeteiligung bei Planungsverfahren für Großprojekte
- Finanzvorbehalte für direktdemokratische Verfahren
- Der (Volks-)Gesetzgeber im Planungsverfahren
- Das Kündigungsgesetz: Direkte Demokratie und der öffentlich-rechtliche Vertrag
- Die Europäische Bürgerinitiative
- Legitimation von Quoren für direktdemokratische Verfahren
- Perspektiven der direkten Demokratie auf Bundesebene
- Bedarf die Vertiefung der Europäischen Union einer Legitimation durch Volksabstimmung?
- Grundrechtsschutz und direkte Demokratie
Interessenten werden gebeten, sich per E-Mail an
rux@staatsrecht.info
mit mir in Verbindung zu setzen.
Die Vorbesprechung findet am 24. Januar 2012 von 14-16 Uhr im Raum Übungsraum 202 (Kupferbau) statt.
Rechtsanwalt
Prof. Dr. Thomas Sambuc, LL.M.
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung sowie telefonisch |
| Telefon: | 0711/4897925 |
Seminar: Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (SS SPP 1c)
Voraussetzungen: Vorkenntnisse aus den Vorlesungen "Geistiges Eigentum I und II" und/oder "Wettbewerbsrecht" wären sehr nützlich.
SPB 1c; Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.
| Termin: | Blockveranstaltung am Freitag, dem 6.7.2012 von 9 Uhr s.t. bis 18 Uhr im Hause Bälz, Im Hopfengarten 1, 72076 Tübingen |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Wir wollen erarbeiten, wie Rechtsprechung und Gesetzgebung die Schadenersatzregelungen des 8GB an die besonderen Erfordernisse des Geistigen Eigentums und des UWG-Rechts angepasst haben.
Bei Fragen im Vorfeld der Vorbesprechung am 24. Januar 2012 wenden Sie sich bitte an
Rechtsanwalt Prof. Dr. Themas Sambuc, Lichtenstein, Körner & Partner, Heidehofstraße 9, 70184 Stuttgart,
Tel.: 0711 4897925, Fax: 0711 4897936,
E-Mail: thomas.sambuc@lkpa.de
Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Sandberger
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/sandberger |
Gesellschaftsrecht II (Kapitalgesellschaftsrecht) (SS SPP 1a)
SPB 1a
| Termin: | Mittwoch 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Recht der GmbH und AG: Gründung, Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung, Verfassung, Rechte der Gesellschafter, Strukturelle Änderungen (Satzungsänderung, Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung, Auflösung), Grundzüge des Rechts der verbundenen Unternehmen und des Umwandlungsrecht s(Verschmelzung, Spaltung, formwechselnde Umwandlung).
Es wird unmittelbar vor Semesterbeginn ein Skript mit Übersichten, Fällen und Rechtsprechungshinweisen zum Abruf unter meiner Fakultätshompage zur Verfügung gestellt
Literatur:
Lehrbücher:
Eisenhardt, Gesellschaftsrecht, 14. Aufl.2009; B. Grunewald, Gesellschaftsrecht, 7. Aufl. 2008; Hopt/Hehl Gesellschaftsrecht, 5. Aufl.2012Hueck-Windbichler, Gesellschaftsrecht, 22.Aufl. 2009; U. Hüffer, Gesellschaftsrecht, 7. Aufl. 2007;Klunzinger, Grundzüge des Gesellschaftsrechts, 15. Aufl.2009; Kübler/Assmann, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2006; C. Schäfer, Gesellschaftsrecht, 2010;K. Schmidt, Gesellschaftsrecht , 4. Aufl. 2002.
Raiser/Veil, Kapitalgesellschaftsrecht, Recht der Kapitalgesellschaften, 3. Aufl.2010
Emmerich/Habersack, Konzernrecht, 9. Aufl.2008
Kommentare:
Aktiengesetz: Hüffer, Aktiengesetz, 9.Aufl.2010; Kölner Kommentar zum Aktiengesetz, 3. Aufl. ab 2004; Münchener Kommentar zum Aktiengesetz, 3. Aufl., 2008-2010; K. Schmidt/Lutter, Aktiengesetz, 2008; Spindler/Stilz, Aktiengesetz, 2007.
GmbH: Baumbach/Hueck, GmbHG, 19. Aufl.2010;Roth/Altmeppen, GmbHG, 6. Aufl.2009;Ulmer/Habersack/Winter, GmbHG, Bd. I-III, 2006-2009;Scholz, GmbHG, 10. Aufl., Bd.1-3, 2007-2010;Münchner Kommentar zum GmbH.- Gesetz, 3 Bde. Ab 2010
Fallsammlungen mit Lösungshinweisen:
Kindler, Grundkurs Handels- und Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2009; Käpplinger, Fälle mit Lösungen zum GmbH- Aktien- und Konzernrecht; Lettl, Fälle zum Gesellschaftsrecht, 2008; Timm/Schöne, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, Bd. I, 8. Aufl. 2010; dies. Bd. II, 6. Aufl. 2008; Wiedemann/Frey, PdW, Gesellschaftsrecht, 7. Aufl.2007.
Prof. Dr. Gerald G. Sander, M.A., Mag.rer.publ.
| Sprechstunde: | nach den Lehrveranstaltungen |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.g-sander.de |
Deutsche Rechtssprache
| Termin: | Freitag 14.30 - 17 Uhr, HS 4 (Neue Aula) |
| Beginn: | 27.04.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Der Kurs wendet sich an internationale Studierende und Doktorand/inn/en der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, die schon fundierte Deutschkenntnisse haben. In dieser Veranstaltung werden deutschsprachige Rechtstexte aus dem Völkerrecht, Europarecht und dem nationalen deutschen Recht behandelt, hinzukommen Texte zu Wirtschaftsfragen und allgemeiner Politik. Mit Hilfe von Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibübungen wird der Fachwortschatz erarbeitet und erweitert. Für die deutsche Rechtssprache typische grammatikalische Strukturen werden transparent gemacht. Ziel ist es, das Hören von Vorlesungen und Vorträgen sowie weiteres selbstständiges Arbeiten mit Rechtstexten zu erleichtern.
Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein Teilnahmeschein erteilt werden. Für einen benoteten Schein mit 6 ECTS-Punkten ist eine Klausur oder Hausarbeit erforderlich.
Geeignet für ausländische Studierende der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, die bereits gute Deutschkenntnisse haben.
Literatur:
Erforderliches Übungsbuch: Gerald G. Sander, Deutsche Rechtssprache, 2004 (im Unterricht erhältlich)
Priv.-Doz. Dr. Ulrike Schittenhelm
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung und nach Vereinbarung |
| Telefon: | 07071/29-72107 |
| E-Mail: |
Semesterklausurenkurs I. Block - 5. Klausur im Strafrecht
| Termin: | Klausurtermin: 19.05.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 08.06.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Akademischer Mitarbeiter Christian Schnabel
Schlüsselqualifikation: Latein für Juristen
| Termin: | Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula) |
Inhalt:
Lateinische Fachbegriffe und Rechtssprichwörter spielen in Studium und Praxis des Juristen eine wichtige Rolle. Sei es die allseits bekannte Unschuldsvermutung ‚in dubio pro reo’, die zivilrechtliche ‚culpa in contrahendo’ oder die im internationalen Privatrecht grundlegende ‚lex fori’: Die lateinische Rechtssprache drückt das Wesentliche kurz und prägnant aus. Diese Redewendungen werden heute bisweilen unreflektiert und mitunter auch falsch gebraucht. Ziel der Veranstaltung ist es deshalb, gemeinsam eine Auswahl interessanter Rechtsregeln und ‑begriffe aus allen Bereichen der Rechtswissenschaft genauer zu betrachten und so ein tieferes Verständnis für ihre Herkunft, Wirkungsgeschichte und aktuelle Relevanz zu ermöglichen. Gerade auch denjenigen, die keine Lateinkenntnisse haben, soll dadurch ein Zugang zu wichtigen Elementen der juristischen Fachsprache ermöglicht werden. Aber auch diejenigen, die bereits in der Schule Lateinkenntnisse erworben haben, können noch einiges hinzulernen, denn die Fachsprache der römischen Juristen unterscheidet sich in manchem vom Latein Cäsars und Ciceros. Viele juristische Fachbegriffe sind regelmäßig auch gar nicht Gegenstand des schulischen Lateinunterrichts. Abgerundet wird die Veranstaltung - abhängig von den Wünschen der Teilnehmer - durch die gemeinsame Lektüre der Institutionen des Gaius, einem in der Antike weit verbreiteten Anfängerlehrbuch für Jurastudenten oder durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit der lateinischen Sprache für absolute Anfänger.
Für Fragen bin ich per E-Mail, telefonisch oder persönlich am Lehrstuhl erreichbar.
Das Angebot richtet sich an Studierende aller Semester. Juristische Vorkenntnisse sind nützlich, aber keine Teilnahmevoraussetzung.
Leistungsnachweis
Der Leistungsnachweis für die Schlüsselqualifikation wird durch ein Kurzreferat erworben.
Literatur:
Liebs, Detlef, Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter, 7. Aufl., München 2007.
Vizepräsident des Sozialgerichts Stuttgart
Dr. iur Lothar Schneider
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/schneider |
Baurecht: Bauordnung (SS P und SPP 5)
Baurecht II (Schwerpunkt Zulässigkeit von Bauvorhaben, Bauordnung)
P; SPB 5
| Termin: | Veranstaltung freitags am 27.4., 4.5., 25.5., 15.6. und 29.6.2012 von 13 Uhr c.t. bis 16 Uhr im Hörsaal 2 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung behandelt schwerpunktmäßig das bauaufsichtliche Instrumentarium vor dem Hintergrund der planungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben (§§ 29 ff. BauGB) sowie den Rechtsschutz des Bauherrn und des Nachbarn.
Literatur:
Brohm, Öffentliches Baurecht, 4. Auflage 2005; Brenner, Baurecht, 2. Auflage 2006; Dürr, Baurecht Baden-Württemberg, 11. Auflage 2004; Finkelnburg/Ortloff, Öffentliches Baurecht, Band II: Bauordnungsrecht, Nachbarschutz, Rechtsschutz, 5. Auflage 2005; Krebs, Baurecht, in: Schmidt-Aßmann, Besonderes Verwaltungsrecht, 12. Auflage 2003, S.367 ff.; Erbguth, Bauplanungsrecht, in: Achterberg/Püttner/Würtenberger, Besonderes Verwaltungsrecht, Band I, 2. Auflage 2000, S.627 ff.; Schenke, Bauordnungsrecht, ebenda, S.748 ff.; Oldiges, Baurecht, in: Steiner, Besonderes Verwaltungsrecht, 7. Auflage 2003, S.531 ff.; Gelzer/Bracher/Reidt, Bauplanungsrecht, 7. Auflage 2004; Sauter, Landesbauordnung für Baden-Württemberg, Stand Januar 2006; Schlotterbeck/von Arnim, Landesbauordnung für Baden-Württemberg, Kommentar, 2003; Schmidt, Besonderes Verwaltungsrecht I, 12. Aufl. 2008.
Gesetzestexte: BauGB, BauNVO, LBO, PlanzeichenVO.
Privatdozent Dr. Edward Schramm
Probeexamen: Klausur im Strafrecht
| Termin: | Klausurtermin: Freitag, 3.8.2012 von 8 -13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: Donnerstag, 23.8.2012 von 8.30 - 10 Uhr im Audimax |
Inhalt:
Nach dem Sommersemester 2012 findet zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung ein Probeexamen statt, in dem sechs fünfstündige Klausuren angeboten werden. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.
Prüfungstermine schriftlicher Teil der Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung Frühjahr 2012: voraussichtlich ab 1. März 2012
AN JEDE KLAUSUR SIND DIE KOPIEN DER 3 GROSSEN SCHEINE ANZUHEFTEN!
Eignung:
Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Jan Schürnbrand, Dr
| Dienstzimmer: | Zi. 263 |
| Telefon: | 29-73312 |
| Sekretariat: | Cornelia Ruchhoeft, Zi. 261, Mo 8-12 Uhr, Di 13-16 Uhr, Mi 8-12 Uhr, Do13-16 Uhr, Fr 12-14 Uhr, Tel. 29-78121, Fax29-5833, |
| Mitarbeiter: | Richard Bader, Maître en droit, Tel. 29-75268 Sonja Birkhold, Tel. 29-72568 |
AGB und Verbraucherschutz
| Termin: | Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Es handelt sich um eine Vertiefungsveranstaltung, in der zunehmend praxis-, aber vor allem auch examensrelevante privatrechtliche Sondermaterien behandelt werden. Was das Verbraucherschutzrecht angeht, so stehen neben den Haustür-, Fernabsatz- und Verbraucherkreditgeschäften vor allem die allgemeinen Vorschriften über den Verbraucher und das Widerrufsrecht im Vordergrund des Interesses. Der besondere Reiz des Verbraucherschutzrechts geht von der Überlagerung der einschlägigen Vorschriften des BGB durch die zugrunde liegenden europäischen Richtlinien und der dazu ergangenen Rechtsprechung des EuGH aus.
Literatur:
Bülow/Artz, Verbraucherprivatrecht, 3. Aufl. 2011; Grunewald/Peifer, Verbraucherschutz im Zivilrecht, 2010; Schürnbrand, Examens-Repetitorium Verbraucherschutzrecht, 2011
Handelsrecht (SS P)
| Termin: | Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Das Handelsrecht ist das Sonderprivatrecht der Kaufleute. Die Vorlesung behandelt den einschlägigen Pflichtfachstoff gemäß § 8 Abs. 2 Nr. 2 JAPrO, also Kaufleute, Publizität des Handelsregisters, Prokura und Handlungsvollmacht, allgemeine Vorschriften über Handelsgeschäfte, Handelskauf. Dabei wird besonderer Wert auf das Zusammenspiel zwischen dem allgemeinen Bürgerlichen Recht und dem Handelsrecht sowie die Einbindung der handelsrechtlichen Besonderheiten in die Fallbearbeitung gelegt.
Literatur:
Eine Literaturliste wird in der Vorlesung zur Verfügung gestellt.
Wiederholungs- und Vertiefungskurs (SS ZP)
| Termin: | Donnerstag 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Semesterklausurenkurs I. Block - 3. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: 05.05.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 25.05.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Semesterklausurenkurs II. Block - 1. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: 09.06.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 29.06..2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Finanz- und Steuerrecht
Prof. Dr. Christian Seiler
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Dachgeschoss, Zi. 304 |
| Sprechstunde: | mittwochs 10-12 Uhr Die vorherige Abstimmung des Termins mit dem Sekretariat wird empfohlen . |
| Telefon: | 29-72943 |
| Fax: | 29-5086 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/seiler |
| Sekretariat: | Sigrun Heinze, Zi. 304, Mo. Mi, Fr 13-17 Uhr; Di, Do 8-12 Uhr, Tel. 29-78123, |
| Assistenten: | Dmitrij Balliet, Zi. 301, Tel. 29-72972, Anna Mauricia Beining, Zi 303, Tel. 29-78126 Martin Russell, Zi. 301, Tel. 29-72972 |
| Mitarbeiter: | Leonie Lots, Zi. 303, Tel. 29-78126 Mirka Sagemann, Zi. 303, Tel. 29-78126, |
Steuerrecht VIII Unternehmensteuerrecht (Körperschaftssteuer, Besteuerung von Personengesellschaften) (SS SPP 6)
SPB 6
| Termin: | Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 5 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung behandelt die ertragsteuerliche Stellung sowohl der Einzelunternehmung als auch der Personen- und Kapitalgesellschaften.
Literatur:
Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung gegeben.
Examensrepetitorium Öffentliches Recht II Allgemeines Verwaltungsrecht, Polizeirecht, Baurecht, Kommunalrecht, Staatshaftungsrecht (SS ZP)
| Termin: | Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Mittwoch 8.30 - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 8. Semester |
Inhalt:
Das Examinatorium behandelt als einjähriger Wiederholungs‑ und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen den wesentlichen prüfungsrelevanten Stoff im Öffentlichen Recht. Der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Im Sommersemester liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Verwaltungsrecht (insbesondere Allgemeines Verwaltungsrecht, Polizei‑, Bau‑ und Kommunalrecht, Verwaltungsprozeßrecht). Die Grundstrukturen dieses Rechtsgebietes sollen verdeutlicht und die Lösung konkreter Fälle eingeübt werden. Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung ausgegeben.
Probeexamen: 2. Klausur im Öffentlichen Recht
| Termin: | Klausurtermin: Dienstag, 37.8.2012 von 8 -13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: Donnerstag, 23.8 von 12 - 13.30 Uhr im Audimax |
Inhalt:
Nach dem Sommersemester 2012 findet zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung ein Probeexamen statt, in dem sechs fünfstündige Klausuren angeboten werden. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.
Prüfungstermine schriftlicher Teil der Staatsprüfung in der Ersten juristischen Prüfung Frühjahr 2012: voraussichtlich ab 1. März 2012
AN JEDE KLAUSUR SIND DIE KOPIEN DER 3 GROSSEN SCHEINE ANZUHEFTEN!
Eignung:
Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben.
Ingo Sramek
Schlüsselqualifikation: Argumentations- und Diskussionstraining
| Termin: | Veranstaltung an folgenden Tagen: 18.4., 19.4. und 20.4.2012 von 9 Uhr s.t. bis 17.15 Uhr im Raum 237 (neben dem Dekanat) |
Inhalt:
Andere in Diskussionen zu überzeugen ist nicht allein eine Frage der besseren Argumente.
Ganz unterschiedliche rhetorische und körpersprachliche Aspekte nehmen dabei einen
hohen Stellenwert ein.
Welche Rolle spielen Fragen in der Argumentation? Wie erkenne ich Manipulationen und
setze mich dagegen zur Wehr? Welche argumentations-rhetorischen Techniken verstärken
die Überzeugungskraft?
In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigenen Argumentationstechniken zu verbessern und
flexibel auf die Argumente Ihres Gegenübers zu reagieren. Anhand praxisnaher Übungen
und Videotraining erkennen und erweitern Sie Ihren eigenen Argumentationsstil.
Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bilden Argumentationsübungen in der
zweiten Seminarhälfte.
Institut für Kriminologie
Dr. Holger Stroezel
| Dienstzimmer: | Institut für Kriminologie, Sand 7, Zi 225 |
| Sprechstunde: | Nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-72026 |
| E-Mail: |
Übung Empirische Forschungsansätze in der Kriminologie
auch für Studierende der Sozialwissenschaften
| Termin: | Mittwoch 9 Uhr c.t. - 11 Uhr, F 118 (Sand 6) |
| Beginn: | 25.04.2012 |
Inhalt:
Die Studierenden sollen einen ersten Einblick in die quantitativen und qualitativen Forschungsinhalte der Kriminologie aus sozialwissenschaftlicher und juristischer Perspektive erlangen. Dabei werden exemplarische einzelne Forschungsinhalte beleuchtet, die derzeit von Interesse sind. Welches sind aktuelle Forschungsinhalte in der Kriminologie und welche Erkenntnisse lassen sich hieraus ableiten. Exemplarisch werden in der Veranstaltung einzelnen Themen angeschnitten und im Plenum diskutiert. Dabei werden ausschließlich empirische Forschungsansätze behandelt.
Leistungsnachweise bei regelmässige Anwesenheit und Mitarbeit, Selbstständige Bearbeitung und Präsentation eines Themas im Plenum, Handout im Umfang DIN A4.
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche Rechtsgeschichte und Juristische Zeitgeschichte, Handels- und Gesellschaftsrecht
Prof. Dr. Jan Thiessen
| Dienstzimmer: | Zi. 245.1 |
| Sprechstunde: | donnerstags 15-16 Uhr |
| Telefon: | 29-72699 |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/thiessen |
| Sekretariat: | Heidi Jung, Zi. 245.4, Sprechstunde: Mo-Fr vormittags, Tel. 29-78122, |
| Mitarbeiter: | Michael Fuchs, Zi. 245.3, Tel. 29-78132 Markus Matthias Martin, Zi. 245.2, Tel. 29-74908 Alexander Segmiller, Zi. 245.2, Tel. 29-74908 |
Grundkurs Zivilrecht I (WS/SS P)
| Termin: | Mittwoch 13 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 9 (Neue Aula) mit 2stündigen Fallbesprechungen (WS/SS ZP) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 1. Semester |
Inhalt:
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Allgemeine Teil des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Nach einer Einführung in die historischen und systematischen Grundlagen des Bürgerlichen Rechts wird behandelt, wie Verträge zustande kommen und gelöst werden, insbesondere wer (Geschäftsfähige) wie (durch Willenserklärungen) mit wessen Hilfe (Stellvertretern) wirksame (formgerechte, gesetz- und sittenkonforme) Verträge schließen und wieder beseitigen (anfechten) kann. Zugleich werden erste Grundlagen des Schuld- und Sachenrechts vermittelt.
Zu der Vorlesung werden begleitend Fallbesprechungen von Assistenten und Mitarbeitern der Fakultät abgehalten.
Literatur:
Faust, Bürgerliches Gesetzbuch. Allgemeiner Teil, 3. Aufl. 2011; Förster, Allgemeiner Teil des BGB. Eine Einführung mit Fällen, Heidelberg, 2. Aufl. 2011; Kropholler, Studienkommentar BGB, 13. Aufl. 2011; Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 71. Aufl. 2012. Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Privatrechtsgeschichte der Neuzeit (SS SPP 3a, 3b)
SPB 3a, 3b
| Termin: | 14täglich Montag 12 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 16.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung vertieft den Stoff der Grundlagenvorlesungen zur Rechtsgeschichte mit Blick auf die Privatrechtsgeschichte seit etwa dem 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert und setzt hier einen besonderen Akzent bei der Wirtschaftsrechtsgeschichte. Im Kontext politischer, wirtschaftlicher und sozialer Entwicklungen soll vermittelt werden, wie Recht auf wirtschaftliche Prozesse reagiert und steuernd in diese eingreift.
Literatur:
Jan Schröder, Recht als Wissenschaft, Geschichte der juristischen Methodenlehre in der Neuzeit (1500-1933), 2. Aufl. 2012; Hans Schlosser, Grundzüge der Neueren Privatrechtsgeschichte, 10. Aufl. 2005 (nicht mehr lieferbar); Mathias Schmoeckel, Rechtsgeschichte der Wirtschaft: seit dem 19. Jahrhundert, Tübingen 2008.
Seminar zur Neueren Rechtsgeschichte und juristischen Zeitgeschichte (SS SPP 3b)
SPB 3b
| Termin: | Blockveranstaltung; siehe besonderen Aushang und Internet |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar behandelt Themen der neueren Wirtschaftsrechtsgeschichte. Die einzelnen Themen werden durch Aushang bekannt gegeben.
Eine Anmeldung am Lehrstuhl oder per Mail ist bereits jetzt möglich.
Literatur:
Mathias Schmoeckel, Rechtsgeschichte der Wirtschaft: seit dem 19. Jahrhundert, Tübingen 2008.
Semesterklausurenkurs II. Block - 2. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: 16.06.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 29.06.2012 von 16 - 18 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Europäisches Privatrecht sowie Internationales Privat- und Verfahrensrecht
Prof. Dr. Christoph Thole, Dipl. Kfm.
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG |
| Telefon: | 29-72557 |
| Fax: | 29-5944 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/thole |
| Sekretariat: | Marion Foullon, Zi. 243.3, Tel. 29-78117, Fax29-5944, Irmela Rietig, Zi. 243.3, Sprechstunde: Erasmus-Beratung Mi 15-16 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 29-78117, |
| Mitarbeiter: | Jasmin Bornmann, Zi. 243.4, Tel. 29-74541 Nicolai Breutner, Zi. 243.2, Tel. 29-74901 Christoph Gnauck, Zi. 243.2, Tel. 29-74907 Nina Schmitz, Zi. 243.2, Tel. 29-74907 Moritz Seeger, Zi. 243.4, Tel. 29-74541 Benedict Seiwerth, Zi. 243.4, Tel. 29-74541 Amina Slawitsch, Zi. 243.4, Tel. 29-74541 Josefine Stroms, Zi. 243.4., Tel. 29-74551 Julius Vocke, Zi. 243.4, Tel. 29-74541 Christina Wolf, Zi. 243.2, Tel. 29-74907 |
Zwangsvollstreckungsrecht (Vertiefung, insbes. Immobiliarzwangsvollstreckung und einstweilliger Rechtsschutz) (SS SPP 2)
SPB 2
| Termin: | Donnerstag 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung bietet eine am aktuellen Bedarf orientierte Fortsetzung und Vertiefung der Grundvorlesung zum Zwangsvollstreckungsrecht. Die Veranstaltung dient insbesondere dazu, die examensrelevanten Probleme des Vollstreckungsrechts zu vertiefen. Die Besprechung examensnaher Fälle wird in die Veranstaltung integriert.
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Examensrepetitorium Zivilrecht: BGB AT und Sachenrecht (SS ZP)
| Termin: | Donnerstag 8 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 8. Semester |
Inhalt:
Einjähriger Wiederholungs- und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. Das Examensrepetitorium behandelt in einem Jahr den gesamten examensrelevanten Stoff im Zivilrecht; der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Schwerpunkt des Repetitoriums im Sommersemester ist der Allgemeine Teil des BGB und das Sachenrecht. Wesentlicher Gegenstand der Veranstaltung ist die Besprechung kleinerer und größerer Fälle auf Examensniveau. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragestellungen, die in neuerer Zeit Gegenstand höchstrichterlicher Entscheidungen waren. Ferner werden Originalexamensklausuren besprochen. Zu den Fällen wird nach dem Aufgabentext und dessen Besprechung auch eine ausführliche Lösungsskizze zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus soll die Veranstaltung vor allem dazu dienen, Probleme und Zweifelsfragen, denen die Teilnehmer bei der Beschäftigung mit den behandelten Rechtsgebieten begegnet sind, anzusprechen und nach Möglichkeit auszuräumen.
Literatur:
Medicus/Petersen Bürgerliches Recht, 23. Aufl., 2011.
Weiterführende Literatur zu den besprochenen Problemkreisen in der Veranstaltung.
Seminar Rechtspflege in Zivilsachen (SS SPW 2)
SPB 2
| Termin: | Blockveranstaltung am Ende des Semesters |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen richten Sie bitte an meinen Lehrstuhl, z.Hd. Frau Rietig (irmela.rietig@jura.uni-tuebingen.de).
Eine Vorbesprechung mit den angemeldeten Teilnehmern findet zu Semesterbeginn statt; etwa vorab zu klärende Fragen können mit mir geklärt werden.
Das Seminar wendet sich ausschließlich an Studierende des Schwerpunktbereichs 2 "Rechtspflege in Zivilsachen",
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer häuslichen Prüfungsarbeit (Studienarbeit) gem. § 21 StudPrO geboten.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Wettbewerbs- und Versicherungsrecht
Prof. Dr. Stefan Thomas
| Sprechstunde: | montags und dienstags nach den Vorlesungen sowie nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-78116 |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/thomas/ |
| Sekretariat: | Elena Brückner, 207, Tel. 29-78116, |
| Mitarbeiter: | Johannes Hertfelder, 208, Tel. 29-72109 Benjamin Kohnke, 208, Tel. 29-72109 Konrad Riemer, 208, Tel. 29-72109 Yasamin Rody, 208, Tel. 29-72109 Christoph Stock, 208, Tel. 29-72109 |
Grundkurs Zivilrecht II mit Übung im Zivilrecht für Anfänger (WS/SS P)
| Termin: | Montag 20 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 25 (Kupferbau) Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 25 (Kupferbau) mit 2stündigen freiwilligen Fallbesprechungen (WS/SS ZP) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 2. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung knüpft an den zivilrechtlichen Grundkurs (Zivilrecht I) aus dem Wintersemester 2011/2012 an. Im Vordergrund steht nun der Allgemeine Teil des Schuldrechts. Die Übung im Bürgerlichen Recht ist in die Lehrveranstaltung integriert. Es werden 1 Hausarbeit und 2 Klausuren angeboten. Der Erwerb des Scheines setzt eine mindestens mit "ausreichend" bewertete Klausur und eine mindestens mit "ausreichend" bewertete Hausarbeit voraus. Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt. Die Hausarbeit wird als sog. Ferienhausarbeit ausgegeben.
Ab sofort ist der Sachverhalt der Ferienhausarbeit Zivilrecht II online hier abrufbar!
Achtung: Bitte beachten Sie die Bearbeitungshinweise und fügen Sie Ihrer Hausarbeit die Erklärung über ihre selbständige Erstellung bei.
Die Hausarbeit ist zusammen mit einer Kopie des Fallbesprechungsscheins am Mittwoch, den 18.04.2012 zu Beginn der Übungsstunde abzugeben. Bei Abgabe der Hausarbeit über den Postweg muss der Poststempel das späteste Datum 18.04.2012 tragen.
Zugang zu den Vorlesungsunterlagen nur mit Benutzernamen thomasintern und dem in der Veranstaltung bekannt gegebenen Passwort.
Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.04.2012, 9.00 Uhr, bis zum 30.04.2012, 17 Uhr.
Literatur:
Brox/Walker, Allgemeines Schuldrecht, 35. Aufl. 2011n; Medicus/Lorenz, Schuldrecht I, 19., neu bearbeitete Auflage 2010. Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Versicherungsvertragsrecht (SS SPW 1a, 1c)
SPB 1a, 1c
| Termin: | Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung behandelt das Versicherungsvertragsrecht. Es werden die zivil- und versicherungsrechtlichen Grundlagen behandelt ebenso wie spezielle Fragen etwa des Haftpflichtversicherungsrechts.
Literatur:
Schimikowski, Versicherungsvertragsrecht, 4. Aufl. 2009; Wandt, Versicherungsrecht, 5. Aufl. 2010; weitere Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.
Seminar im Kartellrecht (auch geeignet für SPB 1c)
SPB 1c
| Termin: | Das Seminar wird als Blockveranstaltung im Sommersemester 2012 stattfinden. Termin sowie Veranstaltungsort werden noch bekanntgegeben. |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar behandelt aktuelle Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Es richtet sich an alle interessierten Studierenden, welche durch Besuch der entsprechenden Vorlesungen bereits über Grundkenntnisse im Wettbewerbsrecht verfügen. Ausländische Studierende sind selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen, selbst wenn sie noch keine Kenntnisse im deutschen Wettbewerbsrecht haben.
Die Teilnehmer ist auf 15 begrenzt.
Semesterklausurenkurs II. Block - 3. Klausur im Zivilrecht
| Termin: | Klausurtermin: 23.06.2012 von 8 - 13 Uhr im Audimax Besprechungstermin: 06.07.2012 von 14 - 16 Uhr im Audimax |
| Vorgesehen laut Studienplan: | Ab 7. Semester und nur für Studierende, die die Vorlesungen und Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen und Öffentlichen Recht sowie im Strafrecht mit Erfolg besucht haben. |
Inhalt:
Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard der Ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.
An jede Klausur sind die Kopien der 3 Großen Scheine anzuheften.
Kolloquium Kartellrecht (auch geeigent für SPB 1c)
SPB 1c
| Termin: | Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 26.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Die Veranstaltung dient der Wiederholung und Vertiefung des examensrelevanten Stoffs des Kartellrechts anhand aktueller Entscheidungen . Hierbei soll auch in die Fragen der praktischen Kartellrechtsanwendung eingeführt werden (u.a. Fusionskontrollanmeldungen nach Formblatt CO; das Kartellbußgeldverfahren mit Kronzeugenregelung und dawn raids; der Kartellprozeß vor den Europäischen Gerichten; der Einsatz der Wettbewerbsökonomie im Kartellverfahren)..
Literatur:
Emmerich, Kartellrecht, 11. Aufl. 2008; Emmerich/Sosnitza, Fälle zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, 5. Aufl. 2007; Kling/Thomas, Kartellrecht, 2007; Mestmäcker/Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht, 2. Aufl. 2004; Rittner/Kulka, Wettbewerbs- und Kartellrecht, 8. Aufl. 2011; Karenfort/Weitbrecht, Entscheidungen zum Europäischen Kartellrecht, 2010.
Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Rechtsanwalt
Prof. Dr. Roderich C. Thümmel
| Sprechstunde: | nach der Vorlesung oder nach Vereinbarung |
Schiedsgerichtsbarkeit (SS SPP 2 und SPW 4a, 4b)
Grundkenntnisse des Zivilprozessrechtes sind zum besseren Verständnis der Zusammenhänge erwünscht.
SPB 2, 4a, 4b
| Termin: | Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 2 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 8. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung befasst sich mit dem schiedsgerichtlichen Verfahren, insbesondere der Wirtschaftsschiedsgerichtsbarkeit, die sowohl national wie auch vor allem international eine zunehmende Rolle spielt. Eingehend behandelt werden die Regelungen des 10. Buchs der ZPO. Ferner werden die anwendbaren internationalen Regelwerke sowie die Schiedsordnungen einiger ausgewählter internationaler Schiedsinstitutionen in ihren Grundzügen dargestellt. Schwerpunktmäßig wird die Vorlesung die Unterschiede zwischen staatlicher Gerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit, den Abschluss, den Inhalt und die Wirkungen der Schiedsvereinbarung, die Konstituierung des Schiedsgerichtes, die Ablehnung von Schiedsrichtern, den Ablauf des Schiedsverfahrens sowie den Schiedsspruch und seine Durchsetzung behandeln.
Literatur:
Schiedsgerichtsbarkeit:
Aden, Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit2, 2003; Bartos, Internationale Han-delsschiedsgerichtsbarkeit, 1984; Berger, Internationale Wirtschaftsschiedsgerichtsbar-keit, 1992; Glossner/Bredow/Bühler, Das Schiedsgericht in der Praxis4, 2001; Henn, Schiedsverfahrensrecht3, 2000; Lachmann, Handbuch für die Schiedsgerichtspraxis3, 2008; Lionnet, Handbuch der internationalen und nationalen Schiedsgerichtsbarkeit3, 2005; Lörcher/Lörcher, Das Schiedsverfahren - national/international - nach deutschem Recht2, 2001; Maier, Handbuch der Schiedsgerichtsbarkeit, 1979; Schwab/Walter, Schiedsgerichtsbarkeit7, 2005; Schlosser, Das Recht der internationalen privaten Schiedsgerichtsbarkeit2, 1989; Schütze, Schiedsgericht und Schiedsverfahren4, 2007; Schütze (Hrsg.), Institutionelle Schiedsgerichtsbarkeit2, Kommentar verschiedener Schiedsordnungen, 2010; Schütze/Tscherning/Wais, Handbuch des Schiedsverfahrens2, 1990; Wolf, Die institutionelle Handelsschiedsgerichtsbarkeit, 1992; Kreindler/Schäfer/Wolff, Schiedsgerichtsbarkeit – Kompendium für die Praxis, 2006; Raeschke-Kessler/Berger, Recht und Praxis des Schiedsverfahrens4 2012; Redfern/Hunter/Blackaby/Partasides, Redfern and Hunter on International Arbitration5 2009.
Texte:
Labes/Lörcher, Nationales und Internationales Schiedsverfahrensrecht
Jayme/Hausmann, Internationales Privat- und Verfahrensrecht15, 2010
Seminar im SPB 4b
SPB 4b
| Termin: | Blockveranstaltung im Juli 2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 4 b) und findet als Blockveranstaltung im Juli 2012 statt. Nähere Informationen auf der Homepage des Lehrstuhls und bei der Vorbesprechung am Dienstag, 17.04.2012, um 18 Uhr c.t. im Raum 237 (Neue Aula, Flur Dekanat).
Leistungsnachweis:
Es besteht die Möglichkeit, eine Studienarbeit im Rahmen der Universitätsprüfung und/oder eine Seminararbeit im Sinne des § 9 II Nr. 3 JAPrO 2002 zu erstellen.
Priv.-Doz. Dr. Christian Traulsen
| Dienstzimmer: | Zi. 146.3 |
| Telefon: | 29-72690 |
| E-Mail: |
Polizeirecht (SS P)
| Termin: | Am Donnerstag, 30.04.2012 wird die Vorlesung von 14-16 Uhr letztmalig von Prof. Dr. Kästner abgehalten. Anschließen s.u. Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula) |
| Beginn: | 07.05.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 4. Semester |
Inhalt:
Rechtsanwalt
Dr. iur. Gerson Trüg
| Sprechstunde: | Nach der Veranstaltung oder telefonisch (Tel.: 0761/21710-19, Sekretariat Fr. König) |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/trueg |
Vertiefung Strafverfahren (SS SPW 7)
(namentlich höchstrichterliche Rechtsprechung, insbes. Hauptverhandlung und Rechtsmittelverfahren, Aufgaben und Rolle der Verteidigung)
SPB 7
| Termin: | 14täglich Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 8 (Neue Aula) |
| Beginn: | 25.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Anhand aktueller höchstrichterlicher Rechtsprechung sowie aktueller Gesetzesnovellen wird die Dogmatik und Rechtspraxis des Strafverfahrens vertiefend besprochen. Auf die „Rolle“ der unterschiedlichen Verfahrensbeteiligten wird dabei gesondert eingegangen und die Interaktionen der Akteure kritisch beleuchtet. Exemplarisch dient hierfür die Untersuchung der sog. „Verständigungen“ (§ 257c StPO). Behandelt werden ferner u.a. die Kronzeugenregelung (§ 46b StGB), die Entwicklungen im Beweisantragsrecht (§§ 244-246 StPO), die moderne Ausprägung des Beschleunigungsgrundsatzes und neuere Entwicklungen im Revisionsrecht („Rügeverkümmerung“ etc.); Entwicklungen, die insgesamt geeignet sind, das Strafverfahren neu zu konturieren.
Die Bereitschaft, sich in Vorbereitung mit den zu besprechenden Entscheidungen zu beschäftigen, wird vorausgesetz
Literatur:
Beulke, Strafprozessrecht, 11. Aufl. 2010; Roxin/Schünemann, 26. Aufl. 2009; Rechtsprechungshinweise und weitere Literatur werden jeweils in der Vorlesung bekanntgegeben
Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrechte
Professor Dr. Jochen von Bernstorff
| Dienstzimmer: | Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148 |
| Sprechstunde: | Nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-78137 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/jvbernstorff |
| Sekretariat: | Marcella Cuttaia, Zi. 147, nach Vereinbarung, Tel. 29-75266, |
| Mitarbeiter: | Sandra Bausch Antonia Klein |
Grundkurs Öffentliches Recht I: Staatsorganisationsrecht (WS/SS P)
| Termin: | Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Mittwoch 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula) mit 2stündigen Fallbesprechungen (WS/SS ZP) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 1. Semester |
Inhalt:
Behandelt werden die Grundlagen des Staatsrechts, insbesondere die Grundzüge des Staatsorganisationsrechts. Im Mittelpunkt steht die Staatsorganisation im weitesten Sinne: Staatsorgane (vom Bundestag bis zum Bundespräsident, politische Parteien und Verbände, zentrale Staatsfunktionen wie Gesetzgebung, Regierung/Verwaltung und Rechtsprechung sowie Leitprinzipien der grundgesetzlichen Ordnung (Demokratie, sozialer Rechtsstaat, Föderalismus).
Literatur:
Textausgaben: Grundgesetz (Beck, C.F. Müller u.a.); Lehrbücher: Degenhart, Staatsrecht I; J. Ipsen, Staatsrecht I; Maurer, Staatsrecht.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung angegeben.
Völkerrecht II: Internationale Organisationen (SS SPP 4a)
SPB 4a
| Termin: | Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung ist eine Einführungsveranstaltung in das Recht der internationalen Organisationen. Sie behandelt die Grundprinzipien des Rechtsgebietes und veranschaulicht diese anhand der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organistationen.
Literatur:
Walter/Ruffert, Institutionalisiertes Völkerrecht, 2009; weitere Angaben in der Vorlesung.
Völkerrecht III (Internationaler Menschenrechtsschutz, Friedenssicherung) (WS SPP 4a)
SPB 4a
| Termin: | Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 10 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 7. Semester |
Inhalt:
Die Vorlesung ist eine Einführungsveranstaltung für das Rechtsgebiet des internationalen Menschenrechtsschutzes. Die Schwerpunkte liegen auf den wichtigsten UN-Menschenrechtskonventionen und der Europäischen Menschenrechtskonvention in ihren jeweiligen politischen Kontexten. Einführend werden auch Kenntnisse im Bereich der Herleitung, Begründung, Reichweite und Grenzen des internationalen Menschenrechtsschutzes vermittelt.
Literatur:
Kälin/Künzli, Universeller Menschenrechtsschutz, 2005.
Seminar: "Die Weltorganisation im Umbruch Geschichte, Theorie und aktuelle Rechtsprobleme im Recht der Internationalen Organisationen "
| Termin: | Vorbesprechung am Donnerstag, dem 26.4.2012. um 12 Uhr c.t. im HS 6 Das Seminar wird vom 11. – 13. Juli 2012 voraussichtlich als Blockseminar im Tagungszentrum Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren stattfinden. |
Inhalt:
Die Vorbesprechung findet in der ersten Woche des Sommersemesters statt. Genauer Termin wird noch bekanntgegeben.
Seminarthemen können bereits während der Semesterferien ab Montag, 12.03.2012 vergeben werden.
Rechtsanwalt Dr. Werner Walk
| Dienstzimmer: | CMS Hasche Sigle, Schöttlestraße 8, 70597 Stuttgart |
| Sprechstunde: | jeweils nach der Veranstaltung |
| Telefon: | 0711/9764-221 |
| Fax: | 0711/9764-96221 |
| E-Mail: |
Unternehmensrecht in der anwaltlichen Praxis (WS/SS SPW 1a, auch geeignet für SPB 1b)
SPB 1a, 1b
| Termin: | Veranstaltung montags am 23.4., 30.4., 7.5., 21.5., 4.6., 18.6., 2.7.und 16.7.2012 von 18 Uhr c.t. bis 20 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
In der Veranstaltung werden Fälle aus dem Arbeitsrecht praxisnah bearbeitet. Die Fälle werden auf der Grundlage neuester höchstrichterlicher Rechtsprechung und gesetzlicher Neuregelungen gebildet.
Die Veranstaltung dient der Vertiefung arbeitsrechtlicher Kenntnisse und der Darstellung besonders praxisrelevanter Themen. Sie eignet sich auch für die Vorbereitung auf die Examensprüfung im Schwerpunktbereich.
Schwerpunkte der Veranstaltung werden Themen des Betriebsverfassungsrechts und des Rechts der Unternehmensmitbestimmung sein.
Literatur:
- Reichold, Arbeitsrecht, 3. Auflage 2008
- Hromadka / Maschmann, Arbeitsrecht 2, 5. Auflage 2010; Arbeitsrecht 1, 4. Auflage 2008
- Zöllner / Loritz / Hergenröder, Arbeitsrecht, 6. Auflage 2008
Weiterführende Literatur wird gesondert bekannt gegeben und findet sich auch in den Begleitmaterialien, die ausgegeben werden.
Seminar zum Arbeitsrecht (auch geeignet für SPB 1b)
SPB 1b
| Termin: | Blockveranstaltung am 5. und 6.7.2012 im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren. |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Es richtet sich überwiegend an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die ihre Studienarbeit mit einem Seminarvortrag verbinden wollen. Daneben werden aber auch Themen an andere arbeitsrechtlich interessierte Studierende ausgegeben.
Institut für Kriminologie
Dr. Melanie Wegel
| Dienstzimmer: | Institut für Kriminologie, Sand 7, Zi 225 |
| Sprechstunde: | Nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-72026 |
| E-Mail: |
Übung "Hilfe - Strafe - Sanktionsformen und Prävention aus kriminologischer Perspektive"
| Termin: | Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, F 116 (Sand 6) |
| Beginn: | 23.04.2012 |
Inhalt:
Rechtsanwalt
Prof. Dr. Gerhard Wegen
| Sprechstunde: | Nach dem Kolloquium |
| Telefon: | 0711/8997-156, Mobil: 0172 – 7403893 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | www.gleisslutz.com |
(Internationales) Wirtschaftsrecht (aus der Sicht des IPR und des Internationalen Einheitsrechts) (SS SPW 4a, 4b)
SPW; SPB 4a, 4b
| Termin: | Montag 8.30 - 10 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 30.04.2012 |
| Vorgesehen laut Studienplan: | 6. Semester |
Inhalt:
Diese Vorlesung knüpft an die Vorlesung der früheren Jahre "Internationales Wirtschaftsrecht" an, die grenzüberschreitende wirtschaftliche Tätigkeit durch Staat und Private darstellte und die Veranstaltungen zum Völkerrecht, Europarecht, IPR und Internationalem Prozessrecht zusammenführen sollte unter Einbeziehung einheitsrechtlicher Grundlagen. Im Rahmen des neuen Schwerpunktbereiches Internationales und Europäisches Recht, Internationales Wirtschaftsrecht werden nun Probleme des Wirtschaftskollisionsrechts und die funktionelle Bedeutung des Einheitsrechts im Vordergrund der zweistündigen Veranstaltung stehen. Einzelheiten ergeben sich aus der Gliederung mit Literaturverzeichnis, die zu Beginn der Vorlesung verteilt wird. Während der Vorlesung werden regelmäßig Arbeitsblätter zu den verschiedenen Abschnitten der Vorlesung ausgegeben, insbesondere weiterführende Hinweise zu IPR und Einheitsrecht.
Literatur:
Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 8., überarb. u. erw. Aufl., 2009; Jayme/Hausmann, Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 15., neu bearb. u. erw. Aufl., 2010; Kilian, Europäisches Wirtschaftsrecht, 2., überarb. u. erw. Aufl., 2003; Kronke/Melis/Schnyder, Handbuch Internationales Wirtschaftsrecht, 2005; Reithmann/Martiny, Internationales Vertragsrecht, 7., vollst. neubearb. u. wes. erw. Aufl., 2010; Sandrock, Handbuch der internationalen Vertragsgestaltung, 2 Bände, Schriftenreihe Recht der Internationalen Wirtschaft Bd. 19, Neuaufl., 2008; Schöbener/Herbst/Perkams, Internationales Wirtschaftsrecht, 2010; Spahlinger/Wegen, Internationales Gesellschaftsrecht in der Praxis, 2005; Tietje, Internationales Wirtschaftsrecht, 2009.
Prof. Dr. med. Dipl.Phys. Heinz-Dieter Wehner
| Sprechstunde: | nach Vereinbarung (Tel. 29-72031) |
Rechtsmedizin für Juristen
| Termin: | Mittwoch 11 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Eignung: | ab 2. Semester |
Inhalt:
Tod und Gesundheitschädigung durch Gewaltbeibringung, Verkehrsmedizin.
Literatur:
Anmeldeliste siehe Homepage der Juristischen Fakultät
Institut für Kriminologie
Elmar G. M. Weitekamp, Ph.D.
| Dienstzimmer: | Institut für Kriminologie, Sand 7, Zi. 220 |
| Sprechstunde: | Dienstag 13-15 Uhr und nach Vereinbarung |
| Telefon: | 29-76139 |
| Fax: | 29-5104 |
| E-Mail: |
Seminar zu Restorative Justice oder Alternativen zum traditionellen Strafrecht (auch geeignet für SPB 7)
Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.
SPB 7
| Termin: | Die abschließende Blockveranstaltung wird voraussichtlich im Juli 2012 im Heinrich-Fabri-Institut Blaubeuren |
Inhalt:
Das Seminar wird sich mit der Grundkonzeption, der internationalen Entwicklung, den Erfol-gen wie den verbleibenden Problemen von Restorative Justice (RJ), mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der anglo-amerikanischen Welt, beschäftigen. Für RJ gibt es (noch) keinen wirklich passenden deutschen Ausdruck. Der Begriff „wiederherstellende Justiz“ erscheint vielen im Feld als bislang am besten geeignet. Die TN werden sich mit besonders bedeutenden theoretischen Texten und besonders aussagekräftigen empirischen Forschungen beschäftigen. Dabei werden „verwandte“ Begriffe/Bereiche wie Mediation, Victim-Offender-Mediation (VOM), Victim-Offender-Reconciliation (VOR), aber ggf. auch vergleichend das deutsche Konzept des Täter-Opfer-Ausgleichs (TOA) und das österreichische Konzept des Außergerichtlichen Tatausgleichs (ATA) mit einbezogen.
Vorabmeldungen bitte ausschließlich per E-mail an die Adresse elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de
Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind.
Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie. Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des WS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen.
Von allen TN wird ein mündlicher Vortrag von ca. 15 Minuten mit anschließender ausführlicher Plenumsdiskussion erwartet. Diejenigen TN, die anstelle eines qualifizierten Teilnahmescheines einen voll gültigen Seminarschein benötigen (also namentlich Studierende der Rechtswissenschaft), müssen darüber hinaus eine ausgearbeitete schriftliche Seminararbeit vorlegen.
ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10
Hinweis: Es wird um frühzeitige Voranmeldung gebeten, und zwar ausschließlich per Email unterelmar.weitekamp@uni-tuebingen.de
Literatur:
Howard Zehr: Changing Lenses. Herald Press, Scottdale 1990. Elmar G.M. Weitekamp and Hans-Jürgen Kerner (Eds.) Restorative Justice: Theoretical foundations, Willan PublishingCullompton 2002. Kay Pranis: The Little Book of Circle Processes, Good Books, Intercourse2005. Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Kurzbemerkung
Seminar zur Jugendkriminalität - Jugendgewalt im internationalen Vergleich (auch geeignet für SPB 7)
Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.
SPB 7
| Termin: | Ein abschließendes Blockseminar ist für den Juli 2012 im Heinrich- Fabri-Institut in Blaubeuren geplant |
Inhalt:
In diesem Seminar wird ein Vergleich angestellt, inwieweit sich die Situation von Gewalt-straftaten im internationalen Bereich mit der in der Bundesrepublik Deutschland im Laufe der Zeit verändert hat. Dazu werden Entwicklungen von polizeilichen Kriminalstatistiken, sowie Self-Reported Delinquency und Opferbefragungen herangezogen. Insbesondere wird auf Bandendelinquenz, neuere Formen von Terrorismus und die mediale Berichterstattung über kriminelle Gewalt eingegangen werden.
Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Vorabmeldungen bitte ausschließlich per E-mail an die Adresse elmar.weitekamp@uni-tuebingen.de
Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie. Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des WS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen.
Von den TeilnehmernInnen wird erwartet, dass sie einen mündlichen Vortrag von 10 – 15 Minuten zu einem festgelegten Thema in Blaubeuren halten, welcher in der Folge zu einer schriftlichen Seminararbeit ausgearbeitet werden muss.
ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10
Literatur:
Wilhelm Heitmeyer und John Hagan (Hrsg.), Internationales Handbuch der Gewaltforschung, Baden-Baden, Westdeutscher Verlag 2002. Michael Tonry and Anthony N. Dobb (Eds.), Youth Crime and Youth Justice, Chicago, University of Chicago Press 2004. Weitere Litera-tur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Seminar über internationale Viktimologie
| Termin: | Das Seminar findet vom 30. April. – 12 Mai 2012 als Blockveranstaltung in Dubrovnik, Kroatien statt. |
Inhalt:
An dem Seminar nehmen 50 bis 80 internationale Studierende und Lehrende aus der ganzen Welt statt und tauschen ihre Erfahrungen im Bereich internationaler Viktimologie aus. Die Studierenden aus Tübingen müssen einen circa 10 minütigen Vortrag zu einem viktimologischen Thema ihrer Wahl in englischer Sprache in Dubrovnik halten. Wir helfen den Studierenden bei der Beantragung von finanzieller Unterstützung. Interessenten sollten sich unbedingt um ein Fachkursstipendium bei der Universität kümmern!
Es werden einige Vorbereitungsbesprechungen am Institut für Kriminologie strattfinden, deren Termine noch näher auf der Homepage des Instituts bekannt gegeben werden.
Maximale Teilnehmeranzahl: 80
ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Richter am OLG Stuttgart
Axel Wendler
| Sprechstunde: | Nach der Vorlesung |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/wendler |
Aussagepsychologie
| Termin: | Veranstaltung dienstags am 17.4., 24.4., 8.5., 15.5., 22.5., 12.6., 19.6., 26.6., 3.7. und 10.7.2012 von 16 Uhtr c.t. bis 18 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) Veranstaltung donnerstags am 26.4., 10.5., 5.7. und 12.7.2012 von 16 Uhr c.t. bis 18 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula) |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Während den Fällen im akademischen Unterricht regelmäßig feststehende, vorgegebene Sachverhalte zugrunde liegen, steht in der Praxis die Klärung der beweiserheblichen Tatsachen im Vordergrund; zum Beispiel der Ablauf des Verkehrsunfalls, der Inhalt des mündlich geschlossenen Vertrages, die Frage, ob der Geschlechtsverkehr freiwillig oder erzwungen war etc. Dazu werden Beweismittel herangezogen und die Beweisergebnisse gewürdigt. Die Vorlesung führt über Grundlagen aus der Kommunikationspsychologie in die Vernehmungslehre und in die Systematik der Beweiswürdigung ein, insbesondere die Bewertung der Aussagen von Zeuginnen und Zeugen (Aussagenanalyse). Zentrales Thema ist dabei die Überzeugungsbildung anhand der neueren höchstrichterlichen Rechtsprechung. Bei erfolgreicher Teilnahme kann ein Schein für Lehrveranstaltungen zur Vermittlung interdisziplinärer Schlüsselqualifikationen (§ 9 Abs. 2 Nr. 4 JAPro) erworben werden.
Anmeldungslisten siehe Homepage der Fakultät
Literatur:
Wendler/Hoffmann: Technik und Taktik der Befragung im Gerichtsverfahren, Kohlhammer 2009; Römermann/Paulus: Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Examen und Beruf, Beck 2003. — Weitere Literaturangaben in der Vorlesung.
emer. o. Prof., Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Dres. h.c. Harm Peter Westermann
| Sprechstunde: | nach den Vorlesungen und nach Vereinbarung |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/westermann |
Kreditsicherungsrecht (Fortsetzung aus dem Wintersemester)
| Termin: | Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
vom 17.04. bis 22.05.2012 |
| Eignung: | ab 3. Semester |
Inhalt:
Eigentumsvorbehalt, Sicherungsübereignung und - zäsion, verlängerter Eigentumsvorbehalt, Bürgschaft, Schuldbeitritt, Patronatserklärung
Seminar zu aktuellen Entwicklungen im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (auch geeignet für SPB 1a, 1b, 1c)
SPB 1a, 1b, 1c
| Termin: | Veranstaltunge am 27.7.2012 von 12 Uhr c.t. bis 20 Uhr und am 28.07.2012 von 9 Uhr c.t. bis 13 Uhr im Übungsraum 2 (Alte Physik) |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Themen werden zu Beginn des Semesters am "Schwarzen Brett" (vor dem Juristischen Seminar) und auf der Homepage der Fakultät angekündigt.
Eintragungsliste siehe Homepage der Fakultät.
Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Wolfgang Winkelbauer
| Sprechstunde: | Nach der Veranstaltung oder telefonisch |
| Telefon: | 0711/23 82 443 |
Examenskolloquium im SPB “Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege”
| Termin: | Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Eignung: | ab 7. Semester |
Inhalt:
19.04.2012 (Günther)
26.04.2012 (Günther)
03.05.2012 (Günther)
10.05.2012 (Wulf)
24.05.2012 (Wulf)
14.06.2012 (Wulf)
21.06.2012 (Winkelbauer)
28.06.2012 (Winkelbauer)
05.07.2012 (Winkelbauer)
Seminar: Wirtschaftskriminalität/Wirtschaftsstrafrecht (auch geeignet für SPB 7)
Solide Grundkenntnisse im Allgemeinen und Besonderen Teil des StGB sind erforderlich.
SPB 7
| Termin: | Blockveranstaltung: Näheres wird noch bekanntgegeben. |
Inhalt:
Die Vranstaltung wendet sich in erster Linie an Studierende mit Interesse an dem Schwerpunktbereich „Rechtspflege in Strafsachen“ gemäß §14 Nr.7 StudPrO.
Literatur:
Achenbach/Ransiek, Handbuch des Wirtschaftsstrafrechts, 2.Aufl. 2008; Müller-Gugenberger/Bienek, Wirtschaftsstrafrecht, 5. Aufl., 2011; Wabnitz/Janovsky, Handbuch des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts, 3. Aufl. sowie die in der Vorlegungsankündigung von Professor Dr. Pfohl genannte Studienliteratur.
Privatdozentin Dr. Daniela Winkler
Seminar im deutschen und europäischen Umweltrecht
| Termin: | Vorbesprechung: 15. Mai 2012 vormittags, wahrscheinlich 11 Uhr, Raum 235 Blockveranstaltung am 28. und 29. Juni 2012 im Raum 236 von 9-17 Uhr, am 30. Juni 2012 (Samstag) von 9-13 Uhr im Raum 236 |
Inhalt:
Simon Wolf, M.A.
Schlüsselqualifikation: Grundlagen der professionelen Kommunikation
| Termin: | Veranstaltung an folgenden Tagen: 7.5., 8.5. und 9.5.2012 von 9 Uhr c.t. bis 16.45 Uhr im Raum 237 (neben dem Dekanat) |
Inhalt:
Neben der fachlichen Qualifikation und einschlägigen Zusatzkenntnissen gehören rhetorische Fähigkeiten zum unverzichtbaren Rüstzeug für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Verbindliches Auftreten, die Befähigung zur überzeugenden Argumentation und begeisternden Präsentation sind aber nicht allein naturgegeben. Sie lassen sich systematisch aktivieren, ausbauen und perfektionieren. In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Möglichkeiten für die überzeugende Gestaltung von Reden, Plädoyers und Präsentationen kennen. Sie erhalten den notwendigen Raum, um die erarbeiteten Inhalte anzuwenden und ihre praktischen Wirkungen unmittelbar zu erfahren.
Abgeschlossen wird die Einheit durch einen benoteten Kurzvortrag, der die Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme bietet.
Literatur:
Eine kommentierte Literaturliste wird im Seminar ausgegeben.
Ministerialrat
Prof. Dr. Rüdiger Wulf
| Sprechstunde: | Nach Vereinbarung |
| Telefon: | 0711/ 279-2340 (JuMi,B-W), ggf.: 07071/ 29-72021 |
| E-Mail: | |
| Webseite: | http://www.jura.uni-tuebingen.de/wulf |
Kriminalprävention und Risikomanagement (auch geeignet für SPB 7)
SPB 7
| Termin: | 14täglich Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula) |
| Beginn: | 17.04.2012 |
| Eignung: | ab 5. Semester |
Inhalt:
Examenskolloquium im SPB “Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege”
| Termin: | Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula) |
| Beginn: | 19.04.2012 |
| Eignung: | ab 7. Semester |
Inhalt:
19.04.2012 (Günther)
26.04.2012 (Günther)
03.05.2012 (Günther)
10.05.2012 (Wulf)
24.05.2012 (Wulf)
14.06.2012 (Wulf)
21.06.2012 (Winkelbauer)
28.06.2012 (Winkelbauer)
05.07.2012 (Winkelbauer)
Schlüsselqualifikation: Kriminalpolitische Debatte
| Termin: | Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula) |
| Beginn: | 18.04.2012 |
Inhalt:
Juristische Streitgespräche gehören zum Alltag von Juristinnen und Juristen in Studium, Prüfungen, Ausbildung und Beruf. Ein souveränes Auftreten und die Fähigkeit, gut zu reden, kann nur in der Rede gelernt werden: "Reden lernt man nur durch Reden". Eine Debatte bietet die Möglichkeit, überzeugendes Auftreten in der Interaktion mit den anderen Debattanten und den Zuhörern zu üben. Auf Wunsch der Teilnehmer und Teilnehmerinnen kann der Kurs teilweise „geblockt“ werden (ein Debattierwochenende). Der Schein wird für die aktive Teilnahme an den Debatten ausgestellt
Zusammen mit erfahrenen studentischen Tutoren aus dem Tübinger Debattierclub „Streitkultur e. V.“ (www.streikultur.net) bietet der Dozent in einem geschützten Rahmen Gelegenheit, Freude am Debattieren zu entwickeln. Es werden Grundlagen der juristischen Rhetorik vermittelt, und man kann Debattieren üben. Durch Impulsreferate (Aufbau eines Arguments, Auftreten, Sprachkraft, Stilmittel u. a.) werden theoretische Grundlagen gelegt, die in Übungen und Debatten vertieft werden. Die Themen der Debatten stammen aus dem rechtlichen Bereich, daher sind juristische Grundkenntnisse erwünscht. Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell zu fördern, erhält jede/jeder ein persönliches Feedback. Unter anderem werden Studierende angesprochen, die ihre Sprachkompetenz in der deutschen Sprache verbessern und erweitern wollen.
Literatur:
Rhetorik allgemein
HOPPMANN; M. u. a.: Trainingshandbuch Rhetorik; 2. Auflage; UTB 2008
KOLMER, L.; C. ROB-SANTER: Studienbuch Rhetorik, UTB 2002
SOUNDRY, R. (Hrsg.): Rhetorik, 2. Auflage, C. F. Müller 2006
UEDING, G.: Klassische Rhetorik; 2. Auflage; Beck 2000
UEDING, G.: Moderne Rhetorik; 3. Auflage; Beck 2000
Juristische Rhetorik
GAST, W.: Juristische Rhetorik; 4. Auflage; C. F. Müller 2006
HAFT, F.: Juristische Rhetorik; 7. Auflage; Alber 2007
WALTER, T.: Kleine Rhetorikschule für Juristen; Beck 2009
Einzelne rhetorische Formen
BARTSCH, Tim-C; M. HOPPMANN, B. Rex (Hrsg,): Handbuch der Offenen Parla-mentarischen Debatte - Streitkultur e.V., 4. Auflage, Cuvillier Verlag 2006
BARTSCH, Tim-C.; M.HOPPMANN, B. REX: Was ist Debatte? Cuvillier Verlag 2005
HOPPMANN, M.: Rhetorisches Training; in: SOUNDRY, R. (Hrsg.): Rhetorik, 2. Auf-lage, C. F. Müller 2006, S. 189-195 (Deklamation, Disputation, Debatte)

