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Lehrveranstaltungen

Kommentar zu den Lehrveranstaltungen der einzelnen Dozenten

Wintersemester 2012/13, Stand: 23.01.2013, 10:17 Uhr

Arnold / Assmann / Bauer / Binnewies / Bloehs / Clemens / Couzinet / Dittmann / Dobler / Drescher / Düßel / Eichberger / eich-communications / Eschelbach / Fernandes / Finkenauer / Flechsig / Forster / Frank / Fritz-Janssen / Fröhlich / Gavallér-Rothe / Gebauer / Gerblinger / Graßhof / Günther / Haas / Häcker / Hägele / Hammer / Haug / Heper / Höffler / Huber / Indra / Jatzke / Kästner / Kiehnle / Kinzig / Klunzinger / Knöbl / Kühl / Lange / Marotzke / Mellinghoff / Mitschele / Nettesheim / Ogden / Pfohl / Picker / Reichold / Remmert / Ronellenfitsch / Rux / Saladin / Sambuc / Sandberger / Sander / Schittenhelm / Schnabel / Schneider / Schürnbrand / Seiler / Sramek / Swoboda / Thiessen / Thole / Thomas / Trüg / von Bernstorff / von Mangoldt / Wagner / Waibel / Walk / Wegen / Weitekamp / Wendler / Westermann / Winkelbauer / Wolf / Wulf


Änderungen sind gekennzeichnet: überholte / aktuelle Fassung


Lehrbeauftragter
Rechtsanwalt Dr. Michael Arnold

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung
Webseite:http://www.gleisslutz.com/_cms/anwaelte/de/88.html

Vorlesung Konzern- und Umwandlungsrecht (WS und SPP 1a)


Termin:Dienstag 16.10., 13.11., 27.11. und 18.12.2012 sowie 15.01. und 29.01.2013 von 16-18 Uhr im Hörsaal 8
Die Vorlesung am 15.1.2013 muss leider entfallen.
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung ist Teil der gesellschaftsrechtlichen Ausbildung. Sie behandelt die theoretischen Grundlagen des Konzernrechts, legt aber besonderes Gewicht auf die Anwendungsbereiche in der Praxis. Anhand mehrerer praktischer Fälle in der jüngsten Vergangenheit werden die für die Praxis wichtigen konzernrechtlichen Fragen erörtert. Dabei werden auch aktienrechtliche Strukturmaßnahmen wie Squeeze-out, Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag etc. behandelt.

Literatur:

Emmerich/Habersack, Aktien- und GmbH-Konzernrecht, 6. Aufl. 2010; Emmerich/Habersack, Konzernrecht, 9. Aufl. 2008. Weitere schriftliche Hinweise zur Literatur zu Beginn der Vorlesung.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht , Internationales Wirtschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz
Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL. M.

Dienstzimmer:Alte Physik, 2. OG, Zi. 201
Sprechstunde:Mo 13-14 Uhr nach Vereinbarung
Telefon:29-72696
Fax:29-5810
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/assmann
Sekretariat:Ute Langenscheid, Zi. 203, Sprechstunde: Mo-Do 9-13 Uhr, Tel. 29-78120, E-Mail
Mitarbeiter:Sonja Eichwede, Tel. 29-72106
Tobias Kobitzsch, Zi. 303 (Alte Physik), Tel. 29-78110, E-Mail
Theresa Lotter, Tel. 29-72106
Sabrina Marianek, Tel. 29-72106
Thomas Pflock, Tel. 29-73308
Raphael Rozsa, Tel. 29-72106
Georg Seitz, Tel. 29-78128
Klaus Tappeser, Tel. 29-72106

Seminar: Rechtsprobleme im Grenzbereich von Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (auch geeignet für SPB 1a)


Termin:Blockveranstaltung (gegen Semesterende, Termin wird noch bekannt gegeben).
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Das Seminar geht den Bezügen von Kapitalgesellschaftsrecht und Kapitalmarktrecht nach. Dazu werden einzelne Rechtsfragen im Grenzbereich dieser Rechtsgebiete behandelt, wie etwa Rechtsfragen der Unternehmenspublizität, der Corporate Governance (Leitung und Kontrolle von Unternehmen), der Emission von Wertpapieren, Squeeze-Outs, Öffentliche Erwerbs- und Übernahmeangebote (nach dem WpÜG).

Der Zeitpunkt der Vorbesprechung zu dem Seminar und weitere Informationen zu den Themen werden durch Aushang und über die vorgenannte Website des Lehrstuhls bekanntgegeben.

Im Zusammenhang mit dem Seminar können Studienarbeiten im SPB 1a geschrieben werden. S. dazu die Informationen zur Vergabe von Studienarbeiten im Schwerpunktbereich, abrufbar von der Website des Lehrstuhls http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/assmann unter der Rubrik „Schwerpunktbereich“.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Jobst-Hubertus Bauer

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung
Webseite:http://www.gleisslutz.com/_cms/anwaelte/de/51.html

Vorlesung Ausgewählte Probleme des Individualarbeitsrechts (auch geeignet für SPB 1a, 1b, 1c)


Termin:donnerstags am 15.11. und 06.12.2012 von 14 Uhr s.t. -18 Uhr im Raum 235 sowie am 17.01. und 24.01.2013 von 14 Uhr s.t.-18 Uhr im Raum 236 neben dem Juristischen Dekanat
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

In der Veranstaltung werden zentrale Themen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts aus anwaltlicher Perspektive behandelt.

Es werden u.a. Fragen der AGB-Kontrolle von Arbeitsverträgen, des Kündigungsschutzes, des Befristungsrechts, des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, des Betriebsverfassungsrechts unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung unter anwaltlicher Erfahrungen dargestellt.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Burkhard Binnewies

Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/binnewies

Vorlesung Steuerrecht VI: Gewerbesteuer und Bewertung (WS und SPP 6)


Termin:Veranstaltung freitags am 19.10., 16.11. und 07.12.2012 sowie am 18.01.2013 von 10-14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Schwerpunkt der Vorlesung ist die Einführung in das Recht der Gewerbesteuer und hier insbesondere: Art und Formen des Gewerbebetriebs, sachliche und persönliche Steuerpflicht, Besteuerung nach dem Gewerbeertrag (Hinzu­rechnungen und Kürzungen), Steuermesszahl und Steuermessbetrag, Gewerbeverlust, Zerlegung, Verwaltung/Festsetzung und Erhebung der Gewerbesteuer sowie Rechtsbehelfe. Ferner erfolgt eine Einführung in die Grundzüge des Bewertungsgesetzes.

Literatur:

BIRK, Steuerrecht, 14. Aufl., 2011; TIPKE/LANG, Steuerrecht, 20. Aufl., 2010.



Rechtsanwalt und Dipl.-Betriebswirt (BA)
Prof. Dr. iur. Joachim Bloehs

Dienstzimmer:keines; Kontakt über Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof
Sprechstunde:im Anschluss an die Vorlesung und nach Vereinbarung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/bloehs

Steuerrecht V Bilanzrecht und Gewinnermittlung (WS und SPP 6)


Termin:Veranstaltung freitags am 26.10., 23.11. und 14.12.2012 sowie am 25.01.2013 von 10-14 Uhr im Hörsaal 5 (Neue Aula)
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung ist Teil der Ausbildung im Steuerrecht und Bestandteil des Schwerpunktbereichs 6 Steuern. Sie wird gemeinsam mit dem Vizepräsidenten des BVerfG Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Prof. Dr. Seiler, Präsident des BFH Prof. Dr. h.c. Mellinghof, RA Prof. Dr. Binnewies und RiBFH Dr. Jatzke im Jahresrhythmus gehalten.

Sie dient der Vorbereitung und Ergänzung der im Sommersemester gehaltenenVorlesung zum Unternehmensteuerrecht (Körperschaftsteuer, Besteuerung der Personengesellschaften - Steuerrecht VIII), weil die Bilanzierung und Gewinnermittlung die Basis und der Ausgangspunkt der Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage bilden.
Ohne grundlegende Kenntnisse der handels- und steuerrechtlichen Gewinnermittlung sind die wesentlichen Fragestellungen der Ertragsteuern nicht erfassbar. Die Vorlesung beginnt daher mit einer Einführung in die Buchführung und Bilanzierung, stellt also die Grundlagen der Bilanzierung nach deutschem Handels- und Steuerrecht dar. In der Vorlesung werden auch die unterschiedlichen Gewinnermittlungsmethoden der §§ 4, 5 EStG dargestellt sowie die Begriffe der Sonderbilanz und Ergänzungsbilanz eingeführt. Ein kurzer Vergleich der deutschen mit internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IAS/IFRS und US-GAAP) schließt sich an.

Literatur:

Bornhofen, Buchführung 1, 2012 und Buchführung 2, 2011, Thiel/Lüdtke-Handjery, Bilanzrecht, 6. Aufl. 2012; Meyer, Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, 23. Aufl. 2012, Eisele, Technik des betrieblichen Rechnungswesens, 11. Aufl. 2011



Richter am Bundessozialgericht
Prof. Dr. Thomas Clemens

Sprechstunde:In der Vorlesungspause und nach Vereinbarung oder auch per Email oder telefonisch
E-Mail:E-Mail

Vorlesung Sozialversicherungsrecht II (WS und SPP 1b)

Die Veranstaltung am 22.10.2012 muss aus Krankheitsgründen leider entfallen.

Termin:montags am 22.10. und 12.11.2012 von 12-18 Uhr im Raum 235 neben dem Juristischen Dekanat
montags von 14-18 Uhr am 3.12., 17.12.2012 im Hörsaal 4sowie 14.01., 21.01. und 04.02.2013 im Raum 225 (Hintereingang Audimax 2. OG)
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Der Vorlesungsstoff ist auf zwei Semester verteilt. Der Einstieg ist sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester möglich.
Ihr Gegenstand ist der Überblick über das Sozialversicherungsrecht (Krankenversicherung mit Kassenarzt- und Krankenhausrecht, Pflege-, Unfall , Renten und Arbeitslosenversicherung, evtl. auch Grundsicherung sowie Mini-Jobs). Auch einige verfassungsrechtliche Eckpunkte werden behandelt (z.B. Versicherungszwang, Familienkomponente). Besonderheiten des Verwaltungs- und Gerichtsverfahrens (SGB X und SGG) werden dargestellt (besondere Klagearten, Aufhebung von Verwaltungsakten, Erstattungsstreitigkeiten, sozialrechtlicher Herstellungsanspruch).
Der Stoff wird in den Sozialversicherungszweigen jeweils zunächst systematisch anhand von Übersichten erarbeitet und dann anhand der Lösung von Fällen vertieft (diese überwiegend angelehnt an BSG-Urteile der letzten Jahre). Arbeitspapiere - mit Übersichten und Falllösungen - werden ausgegeben.

Literatur:

Gesetzessammlung (mit SGB I - XII und SGG) wird, falls möglich, vom Dozenten zu günstigem Preis besorgt. Als Lehrbuch zum Sozialrecht wird die Anschaffung von
• Waltermann, Sozialrecht, 10. Aufl. ca. Nov. 2012, ca. 320 Seiten, ca. 24 €, vorgeschlagen.

Als Alternative können in Betracht kommen:
• Muckel, Sozialrecht, 4. Aufl. 2011, ca. 640 Seiten, ca. 27 €
• Kokemoor, Sozialrecht, 4. Aufl. 2010, ca. 230 Seiten, 19,90 €, oder
• Eichenhofer, Sozialrecht, 7. Aufl. 2010, ca. 350 Seiten, 24 €, oder
• Fuchs/Preis, Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl. 2009, ca. 1200 Seiten, 49,80 €.



Dr. Daniel Couzinet

Semesterklausurenkurs Block I - 7. Klausur (Öffentliches Recht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 01.12.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 21.12.2012 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Semesterklausurenkurs Block II - 7. Klausur (Öffentliches Recht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 09.02.2013 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 22.02.2013 von 16 Uhr s.t.-18 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Prof. Dr. Armin Dittmann

Sprechstunde:Nach der Lehrveranstaltung und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.uni-hohenheim.de/oeffentliches-recht/
Sekretariat:F. Berthel, Tel. 0711 / 459-22792, Fax0711 / 459-23482
Assistenten:Anna Esposito, Ass. iur.

Vorlesung Gewerberecht (WS und SPP 5)

Die Lehrveranstaltung wendet sich vor allem an alle wirtschaftlich interessierten Juristen

Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Zusatztermine am Donnerstag, 31.1. und 7.2.3013 von 10-12 Uhr im Raum 225 (Neue Aula, 2. OG gegenüber Hintereingang Audmax)Übungsraum 16 (Alte Physik)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Behandelt werden die Grundentscheidungen der „Wirtschaftsverfassung“ des Grundgesetzes unter Einschluss völker- und europarechtlicher Vorgaben, die Selbstverwaltung der Wirtschaft, die Grundzüge des Gewerberechts im engeren (GewO; HandwO, GastG) und weiteren Sinne (z.B.: Medienverwaltungsrecht) sowie das Subventionsrecht. Die Vorlesung dient zudem der bereichsspezifischen Wiederholung und Vertiefung von Grundfragen des Verfassungsrechts und des Allgemeinen Verwaltungsrechts

Literatur:

Arndt, Hans-Wolfgang/Fetzer, Thomas, Wirtschaftsverwaltungsrecht, in: Steiner, Udo (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 8. Aufl. 2006, S. 693 ff.; Ehlers, Dirk, Gewerbe-, Handwerks- und Gaststättenrecht, in: Achterberg, Norbert/Püttner, Günter/Würtenberger, Thomas (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, Bd. I, 2. Aufl. 2000, S. 96 ff.; Ennuschat, Jörg, Wirtschaftsverwaltungsrecht, 2011; Frotscher, Werner/Kramer, Urs, Wirtschaftsverfassungs- und Wirtschaftsverwaltungsrecht, 5. Aufl. 2008; Huber, Peter M., Öffentliches Wirtschaftsrecht, in Schmidt-Aßmann, Eberhard/Schoch, Friedrich (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 14. Aufl. 2008, S. 305 ff.; Oberrath, Jörg-Dieter, Öffentliches Wirtschaftsrecht, 2005; Ruthig, Josef/Storr, Stefan, Öffentliches Wirtschaftsrecht, 2. Aufl. 2008; Sander, Gerald G./Sigloch, Daniel, Fälle zum Wirtschaftsverfassungs- und Wirtschaftsverwaltungsrecht, 2003; Schliesky, Utz, Öffentliches Wirtschaftsrecht, 3. Aufl. 2008; Schmidt, Reiner/Vollmöller, Thomas (Hrsg.), Kompendium Öffentliches Wirtschaftsrecht, 3. Aufl. 2007; Stober, Rolf, Allgemeines Wirtschaftsverwaltungsrecht, 16. Aufl. 2008; ders., Besonderes Wirtschaftsverwaltungsrecht, 14. Aufl. 2007; Ziekow, Jan, Öffentliches Wirtschaftsrecht, 2. Aufl. 2010.



Staatsanwältin
Dr. Katrin Dobler

Sprechstunde:nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/dobler

Vorlesung Freiwillige Gerichtsbarkeit und angrenzende Familiensachen - Besonderer Teil (WS und SPP 2)

Die Vorlesung eignet sich auch für Studenten, die den Allgemeinen Teil noch nicht gehört haben.

Termin:Dienstag 18 Uhr s.t. - 19.30 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:30.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Freiwillige Gerichtsbarkeit ist Teil des Schwerpunktbereichs 2 ("Rechtspflege in Zivilsachen"). Unabhängig vom gewählten Schwerpunktbereich eignet sich ein Studium des Rechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit sehr gut zur Vertiefung der Kenntnisse im materiellen Recht (insbesondere Erb- und Familienrecht) wie auch im Verfahrensrecht. Grundlage der Vorlesung ist das am 1. 9. 2009 in Kraft getretene "Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG)" samt zugehörigen Begleitgesetzen.
Nachdem Gegenstand der Vorlesung im vorangegangenen Sommersemester der allgemeine Teil des FamFG war, wird nun anhand von Fällen aus der Praxis schwerpunktmäßig das Verfahren in Nachlasssachen, in Vormundschafts- und Pflegschaftsangelegenheiten sowie in Betreuungssachen behandelt.

Literatur:

Ein aktuelles Literaturverzeichnis wird in der ersten Vorlesungsstunde ausgegeben.



Lehrbeauftragter
Richter am BGH Dr. Ingo Drescher

Kolloquium zur höchstrichterlichen Rechtsprechung auf dem Gebiet des Gesellschaftsrechts (WS/SS und SPW 1a)


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
am 31.01.2013 findet die Vorlesung im Hörsaal 10 statt.
Beginn:25.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Im Kolloquium sollen anhand der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wichtige Bereiche des Gesellschaftsrechts mit Schwerpunkt auf dem Kapitalgesellschaftsrecht besprochen werden. Als Muster dient dabei die GmbH (Gründung der GmbH, Vorgesellschaft, Vorratsgesellschaft, Kapitalaufbringung und Kapitalerhaltung, Vertretung und Geschäftsführung, Haftung der Geschäftsführer, Haftung der Gesellschafter, Gesellschafterstreit, Ausschluss und Einziehung, Anteilsübertragung, Auflösung), doch werden auch die Parallelen bei der Aktiengesellschaft behandelt. Das Kolloquium dient der Information über wichtige Leitentscheidungen und neue Entwicklungen in der Rechtsprechung.



Fabian Düßel

Dienstzimmer:Zi. 147.1 (Lehrstuhl Prof. v. Bernstorff)
Telefon:29-78138
E-Mail:E-Mail

Vorlesung: The 'unwritten' UK constitution


Termin:Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

This course aims to give a general introduction to the English legal system, focusing especially on the concept of the UK’s un-codified constitution, which is a rarity in this day and age. Due to the UK’s imperial past, English common law forms, to different degrees, the basis of various national legal systems around the world, including the Commonwealth countries and important global economic centers such as the USA, Hong Kong and Singapore.

Topics we shall discuss include: Sources of law, courts and the legal profession, legislation, case law and legal reasoning, parliamentary sovereignty, the rule of law, the importance of constitutional conventions, the protection of fundamental rights, the Human Rights Act 1998, the Crown and the executive, devolution, judicial review, and the consequences of EU membership.

This course meets the requirements of § 9 Abs. 1 Nr. 3 JAPrO 2002 ("fremdsprachige rechtswissenschaftliche Veranstaltung"): http://www.jura.uni-tuebingen.de/studium/flv

Oral assessment shall be optional. More information will be provided during the first class.

ECTS points for this course (2 SWS):
• Without assessment: 2 points
• With assessment: 6 points

Literatur:

Suggested reading:

The Legal System, by Kate Malleson and Richard Moules, 4th edition, OUP Oxford, 2010

The Changing Constitution, ed. Jeffrey Jowell and Dawn Oliver, 7th edition, OUP Oxford, 2011

British Government and the Constitution: Text, Cases and Materials, by Colin Turpin and Adam Tomkins, 7th edition, Cambridge University Press, 2011

Public Law: Text, Cases and Materials, by Andrew Le Sueur, Maurice Sunkin and Jo Murkens, OUP Oxford, 2010

The New British Constitution, by Vernon Bogdanor, Hart Publishing, 2009



Richter am Bundesverfassungsgericht
Prof. Dr. Michael Eichberger

Dienstzimmer:keines; Kontakt über Lehrstuhl Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof
Sprechstunde:nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/eichberger

Vorlesung Umweltrecht II: Naturschutzrecht und Immissionsschutzrecht (WS und SPP 5)


Termin:Veranstaltung freitags am 19.10., 9.11., 23.11., 7.12. und 21.12.2012 von 10.45 bis 13.45 Uhr im Hörsaal 6
Zusatztermin: Freitag, 14.12.2012 um 10.45-13.45 im Hörsaal 6
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung gibt einen systematischen Überblick über das Naturschutzrecht und das Bundesimmissionsschutzgesetz. Ausgewählte Bereiche wie die Schutzgebietsausweisungen, der europäische Flächenschutz, die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung, der Artenschutz und das Recht des Lärmschutzes, der Luftreinhaltung und der Anlagenzulassung werden hierbei anhand exemplarischer Fälle vertieft.

Literatur:

Sparwasser/Engel/Voßkuhle: Umweltrecht – Grundzüge des öffentlichen Umweltschutzes, 5. Aufl. 2003; Hoppe/Beckmann/Kauch: Umweltrecht, 2. Aufl. 2000; Kloepfer: Umweltrecht, 3. Aufl. 2004; Koch (Hrsg.): Umweltrecht, 3. Aufl. 2011; Schmidt/Kahl: Umweltrecht (JuS-Schriftenreihe), 8. Aufl. 2010;
Gesetzestexte: Sartorius I und Ergänzungsband; Beck–Texte (dtv) Umweltrecht, 22. Auflage 2011; Beck–Texte (dtv) Naturschutzrecht, 11. Auflage 2010

Weitere Literaturhinweise werden zu Beginn der Vorlesung gegeben.



eich-communications

Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen


Termin:Veranstaltung am 22. und 23.11.2012 von 9 Uhr s.t.-19 Uhr im Raum 237 neben dem Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.

In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und
- durch den Einsatz von Körpersprache wirkungsvoll auftreten.

Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.



Schlüsselqualifikation: Rhetorik für Juristen


Termin:Veranstaltung am 12. und 13.11.2012 von 9 Uhr s.t. - 19 Uhr im Raum 237 neben dem Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Neben einer fundierten Ausbildung und herausragenden fachlichen Leistungen wird Rhetorik als Kernkompetenz für Juristen immer wichtiger. Im Rahmen der Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen haben Studierende jetzt die Möglichkeit, an ihrer individuellen Rhetorik zu arbeiten und Techniken für kommunikative Herausforderungen zu erlernen. Hierzu gehören Selbstpräsentation, Fachvortrag und Meinungsrede.
Durch praktische Übungen mit Videoanalyse können Sie Ihre Wirkung auf andere nachhaltig verbessern und den erforderlichen Schein erwerben.

In diesem Seminar lernen Sie wie Sie
- Ihre Rede zweckmäßig aufbauen,
- sich individuell präsentieren,
- Ihre Meinung überzeugend vertreten,
- einen Sachverhalt deutlich darstellen,
- Ihre Zuhörer unterhalten und mitreißen und



Richter am Bundesgerichtshof
Dr. Ralf Eschelbach

Sprechstunde:nach der Vorlesung

Vorlesung Strafprozeßrecht einschließlich Gerichtsverfassung (WS )


Termin:Freitag 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Die Vorlesung muss am 23.11. und 7.12.2012 entfallen.
Beginn:19.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:




Dr. iur. Joao Manuel Fernandes

Sprechstunde:dienstags und mittwochs nach der Vorlesung im Raum 206 (Kupferbau)
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/fernandes

Propädeutische Vorlesung: Einführung in die Rechtsphilosophie


Termin:Die Veranstaltung findet nicht statt.
Eignung ab:1. Semester
Anmeldung:Eintragungsliste siehe Homepage der Juristischen Fakultät.

Inhalt:

„Lex Aeterna“: Thomas von Aquin über Recht und Gerechtigkeit. Fragen und Antworten des „Doctor Communis“ zur Begründung des Rechts.

Literatur:

Auszüge der “Summa Theologica” und der “Summa contra Gentiles” in deutscher Übersetzung. Weitere Texte und Literatur werden in der Vorlesung bekannt gegeben.



Vorlesung Einführung in die spanische Rechtssprache und die spanische juristische Terminologie


Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, Übungsraum 10 (Alte Physik)
Beginn:16.10.2012
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Allgemeine Einführung in die spanische Rechtssprache durch die Vermittlung von grundlegenden spanischen Rechtsbegriffen und den Vergleich mit dem deutschen Recht.

Literatur:

Die Vorlesungen werden durch den Teilnehmern zur Verfügung gestellte Unterlagen gestützt, in denen auf die besonderen textlichen und gesetzlichen Anforderungen hingewiesen wird.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht, Europäisches Privatrecht
Prof. Dr. Thomas Finkenauer

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi. 245.5-245.8, Tel.: 07071/29-72501, Fax: 29-5100
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/finkenauer
Sekretariat:Cornelia Ruchhöft, Zi. 245.7, Tel. 29-78112, E-Mail
Assistenten:Martin Lindner, Zi. 245.6, Tel. 29-78107
Dr. Florian Loyal, Zi. 245.5, Tel. 29-74501
Christian Schnabel, Zi. 223, Tel. 29-72559
Dennis Walczak, Zi. 245.6, Tel.: 29-78107
Mitarbeiter:Ibrahim Altun, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Marco Brand, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Dmitrij Koslow, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Dennis Rein, Zi. 245.6, Tel. 29-72102
Sebastian Schneider, Zi. 245.6, Tel. 29-72102

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte (mit Abschlussklausur) (WS/SS P/G und SPP 3a, 3b, 3c)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).

Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich.

Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Donnerstag 11 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:17.10.2101
Vorgesehen für:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Große Teile der modernen kontinentaleuropäischen Rechtsordnungen gehen auf das antike römische Recht zurück und sind somit vom römischen Rechtsdenken bestimmt. Das römische Recht ist das bisher einzige gesamteuropäische Recht, das deshalb bei einer Kodifikation eines europäischen Zivilgesetzbuchs die Grundlage bilden wird. Die Wirkungsgeschichte des römischen Rechts ist die Geschichte seines Erfolges. Sie reicht von den Anfängen der XII Tafeln (um 450 v. Chr.) über seinen klassischen Höhepunkt im zweiten Jahrhundert n. Chr. bis zum Corpus iuris civilis, der berühmten Kodifikation des Kaisers Justinian I. in den Jahren 533-534, die das römische Recht der Nachwelt vermittelte.


Literatur:

Wird in der Vorlesung bekanntgegeben.



Vorlesung Vertragliche Schuldverhältnisse (WS P)


Termin:Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:18.10.2012
Vorgesehen für:3. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt in vertiefter Weise wichtige Schuldverhältnisse wie Kauf-, Miet-, Darlehens- und Werkvertrag.

Literatur:

Wird in der Vorlesung bekanntgegeben.



Seminar: Römische Rechtsgeschichte

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:




Probeexamen 2. Klausur im Zivilrecht


Termin:Klausur: Dienstag, 12.02.2013 von 8.30-13.30 Uhr im Audi max
Besprechung: Donnerstag, 28.02.2013 von 10.15-11.45 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.

Teilnahme auch ohne Nachweis an den drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine an die Klausuren anzuheften!



Vorlesung Römisches Privatrecht (Fortsetzung aus dem Sommersemester) (P/G und SPP 3a, SPW 3b, 3c)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Freitag 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:19.10.2012
Vorgesehen für:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

In der Vorlesung werden der römische Miet-, Werk- und Dienstvertrag, gesetzliche Schuldverhälnisse wie Auftrag, Geschäftsführung ohne Auftrag und ungerechtfertigte Bereicherung sowie Grundzüge des römischen Erbrechts vorgestellt.

Literatur:

Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. utr. Norbert P. Flechsig

Sprechstunde:Nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/flechsig

Seminar im Medienrecht: Haftung im Internet – Störerhaftung und Durchsetzung von Immaterialgüterrechten (auch geeignet für SPB 1c)


Termin:Zweitägiges Blockseminar – Januar/Februar 2013: Gastgeber Landesstudio des SWR
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Zu den Anforderungen angemessenen Rechtsschutzes im öffentlichen und privaten Medienrecht

Die Fragen der Haftung für Äußerungen jedweder Art im Internet berührt das Geistige Eigentum genauso wie das Marken- und Wettbewerbsrecht. Im Vordergrund steht dabei nicht der materielle Schutz sondern die Frage nach wirksamer Durchsetzung von Rechtsgütern des gewerblichen Rechtsschutzes wie des Urheberrechts und der Persönlichkeit. Das zweitägige Block-Seminar, das verbunden ist mit einer allgemeinen Einführung in das Medienrecht und die Haftung für Äußerungen geht insbesondere den Fragen nach, ob die vorhandenen Bestimmungen des TMG hierfür ausreichend sind.

Literatur:

Durchsetzungsrichtlinie - Richtlinie 2004/48/EG vom 29. April 2004 zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums, AmtsBl. 2004, Nr. L 157, 45.

Spindler: Die Tür ist auf - Europarechtliche Zulässigkeit von Auskunftsansprüchen gegenüber Providern - Urteilsanmerkung zu EuGH „Promusicae/Telefónica“ GRUR 2008 Heft 7, 574.

Joachim von Ungern-Sternberg: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Urheberrecht und zu den verwandten Schutzrechten in den Jahren 2010 und 2011 (Teil I und II), GRUR 2012, 224; 321.

Peter-Andreas Brand: Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet, E-Commerce und „Fliegender Gerichtsstand“, NJW 2012, 127.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Vergleichende Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie
Prof. Dr. Wolfgang Forster

Dienstzimmer:Neue Aula, 3. OG, Zi. 330
Sprechstunde:Dienstag: 16-17 Uhr
Telefon:29-72551
Sekretariat:Monika Nagel, Zi. 329, Montag, Donnerstag 13-16 Uhr, Mittwoch 8.30-12 Uhr, und 14-16 Uhr, Tel. 29-78115, Fax29-5184, E-Mail
Assistenten:Marc Einecker, Zi. 328, Tel. 29-73311, E-Mail
Mitarbeiter:Priv.-Doz. Dr. Arndt Kiehnle, Zi. 327, Tel. 29-73310, E-Mail
Jenny Wienert, Zi. 321, Tel. 29-72553
Mareike Klinger, Zi. 321, Tel. 29-72553, E-Mail

Vorlesung Rechtsphilosophie (WS und SPW 3a, 3b, 3c)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).

Die Vorlesung am 25.01.2013 findet im Hörsaal 25 statt.

Termin:Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:26.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Zu den zentralen Fragestellungen der Rechtsphilosophie gehören zum einen Grundbegriffe wie Gerechtigkeit und Gleichheit. Zum anderen beschäftigt sie sich mit dem Begriff des Rechts sowie die Frage nach Kriterien für die Geltung von Rechtsnormen, für ihre Verbindlichkeit und für die Richtigkeit von Recht. In der Vorlesung soll ein Überblick über Positionen, Begriffe und Modelle der historischen und gegenwärtigen Theorien der Rechtsphilosophie gegeben werden. Dabei werden vertieft die klassischen Theorielager (Naturrecht, Rechtspositivismus) und Theoriemodelle behandelt und ein weiterer Schwerpunkt auf die angloamerikanische Diskussion gelegt. Quellentexte werden, ggfs. in Übersetzung, im Intranet zur Verfügung gestellt.

Literatur:

  • Braun, Johann: Einführung in die Rechtsphilosophie. Tübingen 2011
  • Braun, Johann: Rechtsphilosophie im 20. Jahrhundert. München 2001
  • Höffe, Otfried: Gerechtigkeit. Eine philosophische Einführung. 4. Aufl. München 2001
  • Hofmann, Hasso: Einführung in die Rechts- und Staatsphilosophie. 5. Aufl. Darmstadt 2011
  • Kaufmann, Arthur (Hrsg.): Einführung in Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart. 8. Aufl. 2011
  • Kaufmann, Matthias: Rechtsphilosophie. Freiburg/München 1996.



Vorlesung Methodenlehre (WS und SPW 3a, 3b, 3c)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Mittwoch 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:24.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Die juristische Methodenlehre beschäftigt sich mit den Vorgängen der Rechtsgewinnung und der Rechtsanwendung. Zur Rechtsgewinnung zählt insbesondere die Auslegung von Normen, die nach einem klassischen Kanon anhand der grammatischen, systematischen, historischen und teleologischen Auslegung geschieht. Damit hängen die Methoden der Analogie, des Umkehrschlusses und der teleologischen Reduktion von Normen zusammen. Die Methodenlehre orientiert sich dabei herkömmlicherweise am Subsumtionsmodell, in dem aus einem Ober- und einem Untersatz ein Schlusssatz gewonnen wird, also ein Lebenssachverhalt an einem Tatbestand geprüft und so eine Rechtsfolge ermittelt wird. Sie ist also nicht identisch mit der Methodik der Fallbearbeitung, bildet vielmehr deren Grundlage.

Literatur:

  • Canaris, Claus-Wilhelm/Larenz, Karl: Methodenlehre der Rechtswissenschaft. 4. Aufl. 2011
  • Kramer, Ernst: Juristische Methodenlehre. 3. Aufl. 2010
  • Pawlowski, Hans-Martin: Einführung in die juristische Methodenlehre. 2. Aufl. 2000
  • Schmalz, Dieter: Methodenlehre für das juristische Studium. 4. Aufl. 1998



Vorlesung Familienrecht (SS P)


Termin:Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:25.10.2012
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Das Familienrecht gehört zu den dynamischsten und dabei praxisrelevantesten Gebieten des Zivilrechts. Im Mittelpunkt der Vorlesung stehen die nach § 8 JAPrO zum Pflichtfach gehörenden Bezüge des Familienrechts zum bürgerlichen Vermögensrecht, insbesondere dem Erbrecht, in den §§ 1357, 1359, 1362 (allgemeine Ehewirkungen), 1363-1371 (Zugewinngemeinschaft), 1408 (vertragliches Güterrecht), 1589 (Verwandtschaft), 1626, 1629, 1643, 1664 (elterliche Sorge), 1795.

Literatur:

Dethloff, Familienrecht, 30. Aufl. 2012; Lipp, Examens-Repetitorium Familienrecht, 3. Aufl. 2009; Muscheler, Familienrecht, 2. Aufl. 2012; Schlüter, BGB-Familienrecht, 13. Aufl. 2009; Schwab, Familienrecht, 19. Aufl. 2011; Wellenhofer, Familienrecht, 2. Aufl. 2011



Vertiefungsveranstaltung zur Rechtsgeschäftslehre (WS W)


Termin:Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Beginn:24.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung dient der Wiederholung und Vertiefung der Rechtsgeschäftslehre im Hinblick auf alle zum Pflichtfachstoff gehörenden Bereiche des Zivilrechts. Behandelt werden u.a. Wirksamkeitsvoraussetzungen, die relevanten Normen des AGG, Widerrufsrechte, Willensmängel sowie ausgewählte Fragen zum Stellvertretungsrecht und zum Familien- und Erbrecht.



Exegese zur neueren Rechtsgeschichte und juristischen Zeitgeschichte (deutschrechtliche Exegese) (WS W und SPP 3b)


Termin:Freitag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:19.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die rechtshistorische Exegese hat das Ziel, anhand der methodisch geleiteten Interpretation den Umgang mit rechtshistorischen Quellen zu schulen. Der Leistungsnachweis wird durch erfolgreiche Bearbeitung einer exegetischen Hausarbeit erlangt, die nach Vereinbarung mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern während oder am Ende des Semesters gestellt werden kann.

Literatur:

  • Schlosser, Hans/Sturm, Fritz /Weber, Hermann: Die rechtsgeschichtliche Exegese. Römisches Recht – Deutsches Recht – Kirchenrecht. 2. Aufl. München 1993
  • Schott, Clausdieter: Rechtsgeschichte. Texte und Lösungen. 8. Aufl. Zürich 2001
  • Senn, Marcel/Thier, Andreas: Rechtsgeschichte III. Textinterpretationen. Zürich 2005.



Probeexamen 3. Klausur im Zivilrecht


Termin:Klausur: Donnerstag, 14.02.2013 von 8.30-13.30 Uhr im Audi max
Besprechung: Donnerstag, 28.02.2013 von 12.00-13.30 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.

Teilnahme auch ohne Nachweis an den drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine an die Klausuren anzuheften!



Maître en droit Catherine Frank

Sprechstunde:nach der Veranstaltung

Vorlesung Französische Rechtssprache

Voraussetzung: Schulfranzösisch

Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Die Veranstaltung ist eine Einführung in die französische Rechtssprache und damit zugleich in das französische Recht. Die Teilnehmenden können ihre bisherigen Französischkenntnisse neu aktivieren und auf das französische Recht hin ergänzen – besonders durch das Sprechen der Sprache. Die behandelten Themen sind dem Grundstudium "Licence" an den Rechtsfakultäten in Frankreich entnommen und werden anhand von Urteilen, Fallbesprechungen und Publikationen im Dialog mit den Studenten auf Französisch erarbeitet; hinzu kommen manchmal spezielle Übungen mit Fachwörtern und feststehenden Wendungen. Dadurch werden die Teilnehmenden befähigt, juristische Fachtexte zu lesen, Fachvorträgen zu folgen und darüber zu diskutieren.

Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein entsprechender Schein erteilt werden

Literatur:

  • Braudo, Serge, Dictionnaire du droit privé français, unter http://www.dictionnaire-juridique.com/serge-braudo.php .
  • Carcassonne, Guy, La Constitution, Paris: Seuil, 10. Auflage 2011 (Points. Série essais, Band 319).
  • Cornu, Gérard (Herausgeber), Vocabulaire juridique, Paris: PUF, 9. Auflage 2011.
  • Doucet, Michel / Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch der Rechts- und Wirtschaftssprache, Teil 1: Französisch-Deutsch, München: Beck, 6. Auflage 2008, Teil 2: Deutsch-Französisch, München: Beck, 7. Auflage 2011 [Teil 1 und Teil 2 als CD-ROM: München: Beck, 1. Auflage 2007].
  • Fleck, Klaus E. W., Wörterbuch Recht. Französisch-Deutsch / Deutsch-Französisch, München: Beck, 2. Auflage 2012 [aus dem Doucet-Fleck hervorgegangenes handliches Fachwörterbuch].
  • Guillien, Raymond / Vincent, Jean, Lexique des termes juridiques, Paris: Dalloz, 18. Auflage 2011.
  • Légifrance – Le service public de l'accès au droit, unter http://www.legifrance.gouv.fr .
  • Schmidt-König, Christine, Introduction à la langue juridique française, Baden-Baden: Nomos, 3. Auflage 2011 (Lingua Juris. Kompendien zu Recht und Terminologie, Band 1).



Institut für Kriminologie
Dipl. Psych. Dr. Sybille Fritz-Janssen

Dienstzimmer:Sand 7, Zi 208
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-72001
E-Mail:E-Mail

Übung Kriminologie:(Vertiefungs- bzw. Ergänzungsveranstaltung zu Kriminologie I) (auch geeignet für SPB 7)


Termin:Dienstag 13 Uhr s.t. - 14.30 Uhr, F 116 (Sand 6)
Beginn:23.10.2012
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

(Vertiefungs- bzw. Ergänzungsveranstaltung zu Kriminologie I)
„Methoden der empirischen Sozialforschung auf individueller Ebene und ihre Anwendung bei kriminologischen bzw. forensisch-psychologischen Fragestellungen“

In dieser Übung sollen unter anderem vor allem psychologische Tests, Interview- und Beobachtungsverfahren sowie ihre Anwendung in Forschung und Praxis vorgestellt und kritisch beleuchtet werden.

Insbesondere wird der Prozess der Begutachtung näher betrachtet. In diesem Zusammenhang soll neben der Schuldfähigkeitsbeurteilung auch auf Kriminalprognosen bei Gericht und im Vollzug eingegangen werden. Daneben wird auch noch am Rande auf die Behandlung von Straftätern, vor allem Sexualstraftätern, Bezug genommen sowie die Täterprofilerstellung in der polizeilichen Ermittlungspraxis erläutert.

Studenten im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Übung (sog. Sitzschein) zwei ECTS-Punkte.

Für die Teilnahme an der Übung mit ca. 15-minütiger Präsentation einschließlich Ausgabe einer schriftlich vorbereiteten Tischvorlage (Handout) sowie anschließender Diskussion werden 6 ECTS-Punkte vergeben.

Literatur:

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Schlüsselqualifikation: Mediation im Familienrecht


Termin:Veranstaltung am 12.02., 13.02. und 14.02.2013 von 9.30-17 Uhr im Hörsaal 2 (F122), Sand 6
Eignung ab:2. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Mediation ist ein freiwilliges außergerichtliches Verfahren mit dem Ziel, zu einer fairen und konstruktiven Konfliktlösung zu gelangen. In diesem Prozess hat der neutrale und allpar­teiliche Mediator eine wichtige Funktion: Mit geeigneten Kommunikations- und Verhand­lungstechniken soll er die Verständigung zwischen den Konfliktparteien fördern und letztlich eine Klärung der Streitpunkte durch die Beteiligten herbeiführen, ohne dass es am Ende Gewinner oder Verlierer gibt. In dieser Blockveranstaltung soll anhand von Beispielen aus dem Familienrecht (Trennung und Scheidung) die Theorie des Mediationsprozesses behandelt werden. Darüber hinaus sollen die einzelnen Mediationsschritte mittels praktischer Übungen (Rollenspiele) verdeutlicht werden. Notwendig ist somit die Bereitschaft zur aktiven Mitar­beit bei Rollenspielen, vor allem auch in der Funktion des Mediators. Kenntnisse im Familienrecht sind nicht erforderlich.

Die Leistungen in den Rollenspielen sowie deren Auswertung sind Grundlage für die Er­teilung des Schlüsselqualifikationsscheins.

Literatur:

Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Lehrbeauftragte
Sandra Fröhlich, M.A.

Schlüsselqualifikation: Grundlagen der Rhetorik und Präsentationskompetenz


Termin:Veranstaltung am 8.10., 9.10. und 10.10.2012 von 9-17 Uhr im Hörsaal 4 (Neue Aula)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Sicheres Auftreten, zielorientiertes Vorbereiten sowie überzeugendes Vortragen sind elementare Grundlagen der Rhetorik, die in diesem Seminar vermittelt werden. Die Teilnehmer erfahren, worauf es ankommt, wenn der Brückenschlag vom Redner zum Hörer gelingen soll. Durch zahlreiche praktische Übungen und Rollenspiele gewinnen die Studierenden Sicherheit im freien Sprechen und ein Bewusstsein für den wirkungsvollen Einsatz von Stimme und Körpersprache. Sie lernen außerdem strukturiert und publikumsorientiert vorzutragen und was eine Rede verständlich und lebendig macht, so dass sich auch trockene Themen unterhaltsam verpacken lassen. Zusätzlich wird der Umgang mit Lampenfieber, Blackouts und kritischen Fragen trainiert.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Balance von persönlicher und medialer Wirkung: mit traditionellen rhetorischen Mitteln im Zuhörer ein „Kopfkino“ auszulösen ist ebenso Thema, wie die Aufbereitung von Fakten durch Präsentationsmedien wie Pinnwand, Flipchart, Overhead und Beamer. Das Seminar soll helfen, aus den gewonnenen Erkenntnissen neue, kreative Ansätze zu entwickeln.

Kurze Gruppenpräsentationen zu vorgegebenen Themen, auf deren Grundlage die Einzelnoten errechnet werden, testen die Umsetzung der Seminarinhalte und bilden die Grundlage für den benoteten Qualifikationsnachweis.

ECTS-PUNKTE 2

Die Studenten erhalten am vorletzten Tag der Veranstaltung ein Prüfungsthema mit Materialblättern zur Vorbereitung einer 10- bis 15-minütigen Kurzpräsentation. Themen und Präsentationsgruppe werden zugelost. Bewertungsmaßstab sind die zuvor im Seminar trainierten Präsentationskompetenzen, die Sie dem beiliegenden Prüfungsbogen entnehmen können. Jeder Student erhält anhand dieses Prüfungsbogens eine ausführliche Rückmeldung zu seiner individuellen rhetorischen Leistung. Da es sich um Gruppenpräsentationen (3 bis max. 4 Referenten pro Gruppe) handelt, erhält die Gruppe zudem eine Teamnote (Zusammenspiel bei der Präsentation, Verteilung von Redezeit und Themenschwerpunkten). Die individuelle Note für jeden Referenten ergibt sich aus der Addition von Einzelleistung und Teamleistung, wobei in einer 3er Gruppe die Einzelleistung zwei Drittel, in einer 4er Gruppe drei Viertel der Gesamtnote ausmacht. Pro Gruppe ist mit einer Prüfungszeit von 45 Min bis 1 Std. zu rechnen (Aufbau, Präsentation, Bewertungsphase, Feedback zu jedem einzelnen Prüfungskandidaten sowie zur Gesamtleistung der Gruppe).



Ass. iur. Piroska Gavallér-Rothe

E-Mail:E-Mail

Schlüsselqualifikation: Konfliktkompetenz I - Lösung intra-personeller Konflikte

Das Seminar ist offen für alle Studierenden. Studierende der juristischen Fakultät werden jedoch bevorzugt aufgenommen.

Termin:Veranstaltung am 30.11., 01.12. und 02.12.2012 von 9 Uhr s.t.-17 Uhr in der Alten Archäologie, Seminarraum 22.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Online über Campus.

Inhalt:

Konflikte besser lösen und somit erfolgreicher und professioneller handeln zu können, beruht nicht allein auf der Anwendung effektiver Konfliktlösungstechniken. Ebenso wichtig sind die eigene Einstellung zu Konflikten, das Wissen um kommunikationspsychologische Besonderheiten des menschlichen Mit- und Gegeneinanders und die innere Klarheit hinsichtlich dessen, worum es einem wirklich geht. In diesem Seminar erlernen Sie Herangehensweisen für einen souveränen Umgang mit Konflikten und Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ein Schwerpunkt des Seminars wird dabei die intra-personelle (d.h. persönliche) Klärung von konfliktär erlebten Situationen sein. Denn die Erfahrung zeigt: Wer mit sich „uneins“ ist, mit dem kann man auch sonst nur schwer einig werden. Die im Seminar vermittelte Methodenkompetenz ermöglicht es Ihnen, Konfliktsituationen
entspannter zu begegnen. Darüber hinaus bekommen Sie ein tieferes Verständnis für die Eigenheiten zwischenmenschlicher Kommunikation, so dass Sie
lernen, mit auftretenden Missverständnissen sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext besser umgehen zu können. Die Klärung der „inneren Gemengelage“ und die bewusste Verbindung mit dem, worum es Ihnen wirklich geht, tragen wesentlich der eigenen Verhandlungssicherheit bei und befähigen Sie dabei, Ihre Interessen klar und eindeutig zu kommunizieren.

Themen:

  • Was Einstein schon wusste: Alles ist relativ – Konstruktivismus und praktisch anwendbare Kommunikationsmodelle
  • Die Quadratur der Nachricht oder: Ich höre was, was Du nicht sagst – Das Kommunikationsmodell nach Schulz v. Thun
  • Der Ton macht die Musik – Wertschätzende Kommunikation
  • Zerstrittener Haufen vs klasse Mannschaft? – Die Arbeit mit dem „Inneren Team“

Methodik:
Theorieinputs, Einzelarbeit und Gruppenübungen, Reflektionen des Prozesses und Feedbackrunden.

Kurzbemerkung:
Die Seminare Konfliktkompetenz I und II sind zwei voneinander unabhängige Seminare, die daher auch unabhängig voneinander besucht werden können. Den höchsten Mehrwert realisieren Sie jedoch, wenn sie beide Kurse besuchen. In diesem Fall bietet es sich an, erst das Seminar Konfliktkompetenz I zu besuchen.

Voraussetzungen:
Interesse an kommunikationspsychologischen Themen und Offenheit zur Selbstreflexion; d. h. insbesondere auch die Offenheit, sich während der drei Tage vertieft mit eigenen Konfliktthemen und den damit verbundenen Gefühlen und Bedürfnissen zu beschäftigen.

Lernziele:
Aktive Mitarbeit und Beteiligung an den Übungen, Einbringen eigener Erfahrungen.

ECTS-PUNKTE 2



Schlüsselqualifikation: Konfliktkompetenz II - Lösung intra-personeller Konflikte


Termin:Veranstaltung am 25.01.2013 von 10.30-17 Uhr und 26.01. und 27.01.2013 von 9 Uhr s.t.-17 Uhr im Verfügungsgebäude, SR 001.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Online über Campus.

Inhalt:

Die Fähigkeit, Konfliktpotential rechtzeitig zu erkennen und bestehende Konflikte kompetent zu lösen, ist eine Schlüsselqualifikation erfolgreicher Menschen. Erfolgreiche Menschen haben nicht weniger Konflikte als andere – sie lösen sie nur besser. Zwischenmenschliche (d. h. inter-personelle) Konflikte besser lösen zu können bedeutet unter anderem, Bewegung in festgefahrene Konflikte bringen zu können. Dazu ist nicht nur strukturiertes Vorgehen im Konfliktlösungsprozess erforderlich, sondern auch die Fähigkeit, neue Blickwinkel einnehmen zu können. So können Sie hinter vielleicht schon beinahe zementierten Forderungen das entdecken, worum es dem Konfliktpartner und Ihnen selbst letztendlich geht. Empathie im Kontakt und Kreativität bei der Lösungssuche gehören ebenfalls dazu. In kurzen theoretischen Einheiten und vielen praktischen Übungen lernen Sie in diesem Seminar, wie Sie sich selbst hilfreich und effektiv auf Konfliktklärungsgespräche vorbereiten und sich gemeinsam mit dem Konfliktpartner hin zu einer für beide Seiten guten Konfliktlösung bewegen können. Um das zu erreichen, lernen Sie zum Beispiel die richtigen Fragen zu stellen und aktiv zuzuhören. Und nicht zuletzt erfahren Sie, wie Sie die zahlreichen Interventionen in einem strukturierten Konfliktlösungsprozess zusammenfügen und bestmöglich in konkreten Konfliktsituationen anwenden können.

THEMEN:

  • Ein bisschen Theorie muss sein – Konfliktdefinition und Konfliktmodelle
  • Ich bin ganz Ohr – Aktives Zuhören und empathische Reaktion
  • Wer fragt der führt – Effektive Fragetechniken
  • Harte Schale, weicher Kern – Von den Forderungen zu den Interessen
  • Ideenschmiede – Kreativitätstechniken für überraschende Konfliktlösungen

METHODIK:
Theorieinputs, Einzelarbeit und Gruppenübungen, Reflektionen des Prozesses und Feedbackrunden.

Voraussetzungen:
Aktive Mitarbeit und Beteiligung an den Übungen, Einbringen eigener Erfahrungen.

Lernziele:
Offenheit für die behandelten Themen und für den Prozess. Das Seminar ist offen für alle Studierenden. Studierende der juristischen Fakultät
werden jedoch bevorzugt aufgenommen.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht,: Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Martin Gebauer

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG, Zi 243.8
Sprechstunde:Mittwoch, 11-12 Uhr (nach Voranmeldung im Sekretariat)
Telefon:29-74352
Fax:29-5978
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/gebauer
Sekretariat:Daniela Lamio, Zi. 243.5, Sprechstunde: Mo-Fr 9.30-13.30 Uhr, Tel. 29-78104, Fax29-5978, E-Mail
Assistenten:Nicole Baldauf, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, E-Mail
Mirjam Lubrich, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, E-Mail
Philipp Saladin, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, E-Mail
Mitarbeiter:Andreas Mayr, Zi. 243.7, Tel. 29-74909, E-Mail
Philip Retzbach, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, E-Mail
Ina Vedie, Zi. 243.6, Tel. 29-78108, ina.vedie@gmx.de

Vorlesung Internationales Privatrecht I (WS/SS P und SPP 4a, 4b)


Termin:Mittwoch 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 8 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Im Zentrum der Veranstaltung steht der Allgemeine Teil des Internationalen Privatrechts. Es geht um die Rechtsfragen, die sich aus der Verbindung eines Sachverhalts mit verschiedenen Privatrechtsordnungen ergeben. Behandelt werden vor allem die Rechtsquellen, die Methoden und die allgemeinen Lehren des materiellen Kollisionsrechts. Berücksichtigung finden aber auch die Verbindungslinien zum Internationalen Verfahrensrecht, zum Internationalen Einheitsrecht und zum Europarecht. Im folgenden Sommersemester wird die Vorlesung fortgesetzt, wobei dann der Besondere Teil des Internationalen Privatrechts im Zentrum stehen wird, insbesondere die vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse, das internationale Sachen-, Familien- und Erbrecht sowie das internationale Gesellschaftsrecht, mit den jeweiligen unionsrechtlichen, staatsvertraglichen und deutschen Rechtsquellen. Empfohlen wird, in der Reihenfolge zunächst mit dem Allgemeinen Teil zu beginnen.

Literatur:

  • Jayme/Hausmann (Hrsg.), Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 15. Aufl. 2010 (Textausgabe)
  • v. Hoffmann/Thorn, Internationales Privatrecht, 10. Aufl. 2012
  • Kegel/Schurig, Internationales Privatrecht, 9. Aufl. 2004
  • Kropholler, Internationales Privatrecht, 6. Aufl. 2006
  • Rauscher, Internationales Privatrecht, 3. Aufl. 2009
  • Coester-Waltjen/Mäsch, Übungen in Internationalem Privatrecht und Rechtsvergleichung, 3. Aufl. 2008
  • Fuchs/Hau/Thorn, Fälle zum Internationalen Privatrecht, 4. Aufl. 2010.
Nähere Angaben zur Literatur erfolgen in der Vorlesung.



Vorlesung Privatrechtsvergleichung II (einschl. Europäisches Privatrecht) (WS und SPP 4b, SPW 3a, 3b, 3c)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Im Zentrum der Vorlesung, die sich über zwei Semester erstreckt, stehen die Bedeutung und die Methoden, die Geschichte, aber auch die aktuellen Zwecke und neuen Aufgaben der Privatrechtsvergleichung. Eingeführt wird in die verschiedenen Rechtskreise der Welt, in Rechtskulturen und unterschiedliches Rechtsdenken, in das Phänomen der Rechtsrezeption und -transplantation. Am Beispiel konkreter Rechtsfragen, vor allem aus dem Schuld- und Sachenrecht, werden Problemlösungen miteinander verglichen und Gemeinsamkeiten wie Unterschiede vorgestellt. Ein Schwerpunkt der Vorlesung „Rechtsvergleichung II“ liegt im Europäischen Privatrecht, vor allem mit seinen aktuellen gemeinschaftsprivatrechtlichen Rechtsquellen. Behandelt werden nicht nur Chancen und Probleme der europäischen Rechtsangleichung heute und morgen, etwa in Form des im Jahre 2009 vorgelegten Draft Common Frame of Reference (DCFR, gemeinsamer Referenzrahmen) oder der geplanten Verordnung über ein Gemeinsames Europäisches Kaufrecht, sondern vor allem gegenwärtige, alltägliche und praktische Fragen, die sich in der Auslegung des BGB, etwa im Kaufrecht, vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Richtlinienprivatrechts stellen. Eine Teilnahme an der Vorlesung „Rechtsvergleichung II“ ist aufgrund der unterschiedlichen Akzentsetzung auch möglich, wenn „Rechtsvergleichung I“ noch nicht gehört wurde.

Literatur:

  • Zweigert/Kötz, Einführung in die Rechtsvergleichung, 3. Aufl. 1996
  • Principles, Definitions and Model Rules of European Private Law, Draft Common Frame of Reference (DCFR), Outline Edition, 2009 (14,90 €)
  • Schulze/Zimmermann, Europäisches Privatrecht, Basistexte, 4. Aufl. 2012 (34,- €).
Weitere Angaben zur Literatur erfolgen in der Vorlesung.



Vorlesung Internationales und europäisches Einheitsprivatrecht (auch geeignet für SPB 4b)


Termin:Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:18.10.2012
Eignung ab:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung konzentriert sich auf Instrumente und aktuelle Grundfragen der Privatrechtsvereinheitlichung. Einen ersten Schwerpunkt bildet dabei die Kaufrechtsvereinheitlichung auf weltweiter sowie auf europäischer Ebene durch das UN-Kaufrecht (CISG) bzw. das geplante Gemeinsame Europäische Kaufrecht (CESL). Weitere Schwerpunkte liegen auf der europäischen Vereinheitlichung durch EU-Verordnungen verfahrens- und kollisionsrechtlichen Inhalts.

Die erste Hälfte (mit etwa sieben Doppelstunden) ist dem Einheitskaufrecht gewidmet (Prof. Westermann),

die zweite Hälfte den europäischen Instrumenten des Verfahrens- und Kollisionsrechts (Prof. Gebauer).



Vertiefungskurs für die Studierenden im Aufbaustudiengang LL.M.


Termin:Mittwoch 20 Uhr c.t. - 21 Uhr
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Kurs findet im Anschluss an das LL.M.-Seminar statt. Es werden unter Berücksichtigung der Leistungsanforderungen an LL.M.-Kanditaten einzelne Fragen vertieft, die zuvor im Seminar besprochen wurden. Ergänzend wird der Umgang mit Gesetzen, Quellen und Literatur geübt, auch im Vergleich zu den Rechtssystemen der Herkunftsländer der LL.M-Kandidaten. Schließlich wird erörtert, wie Magisterthemen bearbeitet und Magisterarbeiten verfasst und gestaltet werden. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit einer Einzelberatung.

Literatur:

Wird während der Veranstaltung angegeben.



Seminar zum Deutschen, Europäischen und Internationalen Recht

Veranstaltung für die Studierenden im LL.M.-Studiengang


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, Raum 235 (neben dem Juristischen Dekanat)
Beginn:18.10.2012
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Das Magisterstudium (Master of Laws, LL.M.) unterscheidet sich als Studium für außerhalb Deutschlands graduierte Juristinnen und Juristen wesentlich vom grundständigen Studiengang Rechtswissenschaft. Aus diesem Grunde wird eine auf die Bedürfnisse der Magisterstudierenden angepasste Seminarveranstaltung mit zweisemestrigem Verlauf angeboten. Die Teilnehmer(innen) halten Referate zu Themen aus ihrem Heimatrecht, sie werden mit Vortrag und Diskussion über ausgewählte Fragen aus dem deutschen, dem europäischen oder internationalen Rechtsbereich vertraut gemacht. Im weiteren Verlauf geht es um Fragen der für Magisterarbeiten geeigneten Themen, um Fragen der juristischen Methodik bei der Bearbeitung von Themen, sowie um Methoden der Literatur- und Rechtsprechungsrecherche. Auch erhalten die Teilnehmer(innen) die Gelegenheit, ihre Themenwahl in der gesamten Runde zu präsentieren und sich einer Diskussion zu stellen. 

Hinweis: Das Seminar ist keine Pflichtveranstaltung, also nicht auf das Pflichtstundendeputat anrechenbar. Die Teilnahme wird jedoch im Sinne einer sinnvollen und fruchtbaren Vertiefungs- und Ergänzungsveranstaltung zu einem erfolgreichen Durchlaufen und Abschließen des LL.M.-Studiengangs dringend empfohlen.



Seminar zum Internationalen Privat- und Verfahrensrecht, Lehrveranstaltung (auch geeignet für SPB 4b)


Termin:Die Lehrveranstaltung findet als Blockseminar voraussichtlich Ende Januar 2013 in Blaubeuren statt.
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Bitte Voranmeldung bei der Seminarvorbesprechung (Termin wird im Wintersemester 2012/13 bekannt gegeben) oder schriftlich an das Lehrstuhlsekretariat unter Angabe von Name, Vorname, Matrikel-Nummer, Semesterzahl und Studium im Schwerpunktbereich.

Leistungsnachweis:
Voraussetzung für den Erwerb eines Seminarscheins sind eine bestandene Seminar- bzw. Studienarbeit und ein mündlicher Vortrag.



Leiter Computer-Zentrum
Prof. Manfred Gerblinger

Dienstzimmer:Neue Aula, Silcherflügel, Zi. 101
Sprechstunde:Terminreservierung via Internet, nach den Vorlesungen und nach telefonischer Vereinbarung
Telefon:07071 29-72682
Fax:07071 29-5136
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/gerblinger

Einführung in das Recht (WS )

Für Informatiker und andere technische Studiengänge

Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Eignung ab:3. Semester

Inhalt:

  • Erwerbung von juristischen Grundlagen; Begriff, Funktionen und Erscheinungsformen des Rechts; Rechtsanwendung und –durchsetzung; Einblick in juristische Methoden
  • Rechtsgrundlagen des Bürgerlichen Rechts, Allgemeines Schuldrecht, Schuldvertragsrecht (Kaufvertrag, Werkvertrag, Dienstvertrag, Mietvertrag, Software-Lizenzvertrag), Arbeitsrecht (u.a. Haftung, Arbeitszeugnis), Familienrecht, Erbrecht; Gesellschaftsrecht; Verfahrensrecht
Für die Lehrveranstaltung gibt es 4 ECTS-Punkte.

Literatur:

  • Klunzinger, Eugen, Einführung in das Bürgerliche Recht, 15. Auflage, Vahlen Verlag, München 2011
  • Klunzinger, Eugen, Übungen im Privatrecht : Übersichten, Fragen und Fälle zum Bürgerlichen, Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht, 10. Auflage, Vahlen Verlag, München 2011
  • Klunzinger, Eugen, Grundzüge des Gesellschaftsrechts, 15. Auflage, Vahlen Verlag, München 2009
  • Kühl, Kristian, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 6. Auflage, München, Vahlen Verlag 2008
  • Kühl, Kristian, Lackner, Karl, Dreher, Eduard, Maassen, Hermann, Strafgesetzbuch, Kommentar, 27. Auflage, München, Beck Verlag 2011



Verschiedene Computer-Kurse (vgl. detaillierte Darstellung im Internet und besondere Aushänge)


Inhalt:

Die Kurse werden mehrfach (Blockveranstaltung) während des Semesters und auch während der
vorlesungsfreien Zeit angeboten.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Siehe im Einzelnen die Angaben im Web unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/
Aktuell angebotene Veranstaltungen finden Sie unter
http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/cz/aktuelles/veranstaltungen

Vgl. detaillierte Darstellung im Internet und besondere Aushänge

Literatur:

Veranstaltungsunterlagen finden Sie
http://www.jura.uni-tuebingen.de/cz/veranstaltungen/



Richter am Verwaltungsgerichtshof
Dr. Malte Graßhof

Sprechstunde:nach der Lehrveranstaltung und nach Vereinbarung

Vorlesung Grundgesetz und Völkerrecht


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Eignung ab:4. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Die Vorlesung Grundgesetz und Völkerrecht behandelt die Bezüge des Verfassungsrechts zum Völkerrecht/Europarecht; sie deckt damit einen wichtigen Teil des Pflichtfachs Verfassungsrecht nach der JAPrO ab. Wegen der international- und europarechtlichen Bezüge handelt es sich um einen Stoff, der auch von ausländischen Studierenden oder solchen mit öffentlichem Recht im Nebenfach häufig gewählt wird. Insbesondere sollen Grundfragen der europäischen und internationalen Öffnung der Bundesrepublik (Art. 23, 24 GG) und die Einordnung des zwischenstaatlichen und des europäischen Rechts in die Rechtsordnung des Grundgesetzes (Art. 23-26, Art. 59 Abs. 2 GG) behandelt werden. Einen Schwerpunkt wird die Auseinandersetzung mit der einschlägigen höchstrichterlichen Rechtsprechung des BVerfG, des EuGH sowie des EGMR darstellen.

Am Semesterende wird eine (freiwillige) Abschlussklausur angeboten.

Literatur:

Grundgesetz, Text; Geiger, Grundgesetz und Völkerrecht, 5. Aufl. 2010; Ruffert/Beck, Institutionalisiertes Völkerrecht 2009; Schweitzer, Staatsrecht III: Staatsrecht, Völkerrecht, Europarecht, 10. Auflage 2010



Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht
Prof. Dr. Hans-Ludwig Günther

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi 127, Tel.: 07071/29-74903
Sprechstunde:Nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/guenther
Sekretariat:Heidrun Leibfarth, Zi. 128, Sprechstunde: Mo, Di, Do 9-11.45 Uhr, Mi 9-15.30 Uhr, Tel. 29-78131, E-Mail
Assistenten:Christoph Dudenbostel, Zi. 141, Tel.: 29-74904, E-Mail
Guido Ernst, Zi. 130, Tel.: 29-74904, E-Mail
Mitarbeiter:Caprice Nina Doerbeck, Zi. 129, Tel. 29-73246, E-Mail
Isabelle Grüner, Zi. 129, Tel.: 29-73246, E-Mail
Dr. Peter Andreas Grunert, Zi. 129, Tel. 29-73246, E-Mail

Forschungsfreisemester


Inhalt:




Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D.
Prof. Dr. Evelyn Haas

Sprechstunde:Nach Vereinbarung

Vorlesung Verfassungsprozessrecht (SS P)


Termin:Veranstaltung dienstags am 30.10., 06.11., 13.11. und 20.11.2012 von 14-17 Uhr im Hörsaal 10
Eignung ab:2. Semester

Inhalt:

Verfassungsbeschwerde, konkrete und abstrakte Normenkontrolle, Bund/Länder-Streitigkeiten, Organklage, einstweiliges Rechtsschutzverfahren, Vollstreckung

Literatur:

Fleury, Verfassungsprozeßrecht, 8. Auflage 2009, 9. Auflage erscheint 2012; Sachs, Verfassungsprozeßrecht, 3. Auflage 2010; Schlaich/Korioth, Das Bundesverfassungsgericht, 8. Auflage 2012; 9. Auflage erscheint 2012; Hillgruber/Goos, Verfassungsprozeßrecht, 3. Auflage 2010




Richter am Oberlandesgericht
Dr. Robert Häcker

Sprechstunde:nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/haecker

Vorlesung Beweis- und Rechtsmittelrecht, Arbeitsweise des Rechtsanwalts (WS und SPP 2)


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:24.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung knüpft an die Vorlesung zum Erkenntnisverfahren der ZPO an. Sie vertieft zunächst die dort nur knapp behandelten Gebiete des Beweisrechts – etwa das Beweismittelrecht oder die Frage von Beweiserhebungs- und Beweisverwertungsverboten – und des Rechtsmittelrechts – etwa Rechtsmittelbeschränkungen durch Streitwertgrenzen oder die Berücksichtigung neuer Tatsachen in der Berufungsinstanz. Anschließend stellt sie nach einem kurzen Überblick über die Rechtsstellung des Rechtsanwalts dessen Arbeitsweise im Zivilprozess dar.

Literatur:

Wird in der ersten Veranstaltung besprochen.



Dr. Ulrich Hägele

Schlüsselqualifikation: “Grundlagen der professionellen Kommunikation"

Das Seminar ist offen für alle Studierenden. Studierende der juristischen Fakultät werden jedoch bevorzugt aufgenommen.

Termin:Veranstaltung am 08.02, 09.02. und 10.02.2013 von 10 -18 Uhr im Multimedialabor Brechtbau
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Online über Campus

Inhalt:

Briefe, Urteile, Kommentare: Schreiben gehört zum juristischen Alltag, im Studium ebenso wie später im Beruf. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Texte verständlich, sachgerecht und attraktiv formulieren. Wir werden diskutieren, warum juristisches Deutsch oft so hölzern wirkt; in Übungen trainieren Sie, die Klippen der Amtssprache elegant zu umschiffen. Sie lernen typische Phasen des Schreibprozesses kennen und erfahren, was Sie gegen Schreibblockaden tun können. Eigene Vorlagen werden mündlich präsentiert.

THEMEN:

  • Schreibtechniken
  • Adressatengerecht formulieren
  • Synonyme
  • Stilregeln und Stilmittel: Treffende Ausdrücke finden,
  • Gedanken portionieren, Sätze ordnen
  • Überflüssiges streichen, Nominalstil auflösen
  • Organisation des Schreibprozesses
  • Grundlagen der Präsentation
  • METHODIK Schreibübungen
  • Textanalyse und -kritik
  • Redigieren
  • Bildbeschreibung
  • journalistisches Schreiben
Schriftliche und mündliche Mitarbeit, Prüfungsaufgaben. 2 ECTS-Punkte.



Justitiar und Kanzler der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Prof. Dr. Felix Hammer

Sprechstunde:nach der Vorlesung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.drs.de/index.php?id=1232

Vorlesung Religionsverfassungsrecht: Staatliches Religionsrecht - Staatskirchenrech (WS und SPP 3c)


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung stellt das staatliche Recht für Kirchen und andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in seiner Einbindung in seine europarechtlichen Grundlagen und seine geschichtliche Entwicklung vor. Weiterhin wird ein Vergleich mit den religionsrechtlichen Regelungen europäischer wie außereuropäischer Verfassungen der Gegenwart die Vielfalt möglicher Lösungen verdeutlichen. Beim deutschen Recht werden die Fundamente des staatlichen Religionsrechts im Grundgesetz, in den Verfassungen der Länder sowie in Verträgen zwischen Staat und Kirchen/Religionsgemeinschaften (Religionsfreiheit, rechtliche Selbständigkeit von Staat und Kirche, Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts u. a. m.) und seine wichtigsten Materien (Kirchensteuerrecht, besonderes kirchliches Dienst- und Arbeitsrecht, Religionsunterricht, Sonderregelungen im Bau- und Denkmalrecht etc.) im Überblick behandelt. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie die Sonderregelungen für Kirchen und Religionsgemeinschaften in der säkularen Rechtsordnung des Grundgesetzes zu begründen sind. Im Rahmen der Darstellung allgemeiner Probleme werden aktuelle Fragen erörtert (religiöse Symbole – Kopftuch oder Kreuz – in staatlichen Einrichtungen; Legitimität besonderer arbeits- und dienstrechtlicher Regelungen; Staatsleistungen/Baulasten; Verleihung des Körperschaftsstatus, aktuelle Entwicklungen bei der Kirchensteuer). Anhand ausgewählter wichtiger Rechtsdokumente werden einige Einzelfragen vertieft untersucht. Schließlich wird ein Ausblick auf die Zukunftsfähigkeit des deutschen Staatskirchenrechts in einem sich vereinigenden Europa erfolgen.Die Vorlesung stellt das staatliche Recht für Kirchen und andere Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in seiner Einbindung in seine europarechtlichen Grundlagen und seine geschichtliche Entwicklung vor. Weiterhin wird ein Vergleich mit den religionsrechtlichen Regelungen europäischer wie außereuropäischer Verfassungen der Gegenwart die Vielfalt möglicher Lösungen verdeutlichen. Beim deutschen Recht werden die Fundamente des staatlichen Religionsrechts im Grundgesetz, in den Verfassungen der Länder sowie in Verträgen zwischen Staat und Kirchen/Religionsgemeinschaften (Religionsfreiheit, rechtliche Selbständigkeit von Staat und Kirche, Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts u. a. m.) und seine wichtigsten Materien (Kirchensteuerrecht, besonderes kirchliches Dienst- und Arbeitsrecht, Religionsunterricht, Sonderregelungen im Bau- und Denkmalrecht etc.) im Überblick behandelt. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie die Sonderregelungen für Kirchen und Religionsgemeinschaften in der säkularen Rechtsordnung des Grundgesetzes zu begründen sind. Im Rahmen der Darstellung allgemeiner Probleme werden aktuelle Fragen erörtert (religiöse Symbole – Kopftuch oder Kreuz – in staatlichen Einrichtungen; Legitimität besonderer arbeits- und dienstrechtlicher Regelungen; Staatsleistungen/Baulasten; Verleihung des Körperschaftsstatus, aktuelle Entwicklungen bei der Kirchensteuer). Anhand ausgewählter wichtiger Rechtsdokumente werden einige Einzelfragen vertieft untersucht. Schließlich wird ein Ausblick auf die Zukunftsfähigkeit des deutschen Staatskirchenrechts in einem sich vereinigenden Europa erfolgen.

Literatur:

M. Germann (Hg.), Staatskirchenrecht und Kirchenrecht. Textauswahl, Ausg. für Tübingen, 2. Aufl. 2008; A. Frhr. v. Campenhausen/H. de Wall, Staatskirchenrecht, 4. Aufl. 2006; C. D. Classen, Religionsrecht, 2006; G. Czermak/E. Hilgendorf, Religions- und Weltanschauungsrecht, 2007; B. Jeand’Heur/S. Korioth, Grundzüge des Staatskirchenrechts, 2000; C. Link, Kirchliche Rechtsgeschichte, 2. Aufl. 2010; P. Unruh, Religionsverfassungsrecht, 2. Aufl. 2012; H. de Wall/S. Muckel, Kirchenrecht, 3. Aufl. 2012; J. Winter, Staatskirchenrecht d. Bundesrep. Deutschland, 2. Aufl. 2008; R. Zippelius, Staat und Kirche. Eine Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart, 2. Aufl. 2009; H. M. Heinig (Hrsg.), Fälle und Lösungen zum Staatskirchenrecht, 2005; ders./H. Munsonius (Hrsg.), 100 Begriffe aus dem Staatskirchenrecht, 2012; J. Listl/D. Pirson (Hrsg.), Handbuch des Staatskirchenrechts d. Bundesrep. Deutschland, 2 Bde./2. Aufl. 1994/95; G. Robbers (Hrsg.), Staat und Kirche in der Europäischen Union, 2. Aufl. 2005; A. Frhr. v. Campenhausen u. a. (Hrsg.), Lexikon für Kirchen- und Staatskirchenrecht, 3 Bde. 2000-2004; S. Haering/H. Schmitz (Hg.), Lexikon des Kirchenrechts, 2004; W. Heun u. a. (Hrsg.), Evangelisches Staatslexikon, Neuausgabe 2006.



Rechtsanwalt
Richard Haug

Fallbesprechung zum außervertraglichen Schuldrecht


Termin:Dienstag 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:23.10.2012
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Delikts- und Schadensersatzrecht



Dr. Dr. (Univ. Istanbul) Altan Heper

E-Mail:E-Mail

Türkische Rechtssprache


Termin:Veranstaltung samstags am 03.11., 10.11. und 17.11.2012 von 9-18 Uhr im Übungsraum 2 (alte Physik)
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:



Das türkische Recht lehnt sich sehr stark an das europäische Recht, insbesondere das deutsche an. Die vielseitigen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei spielen auch im rechtlichen Bereich eine Rolle. Das türkische Recht kommt auch in Deutschland vor dem deutschen Richter nicht zuletzt auf Grund der zahlreichen Immigranten aus der Türkei zur Anwendung, z. B in familienrechtlichen Angelegenheiten. Daher weist das türkische Recht eine praktische Relevanz auf.

Das Ziel des Kurses ist es den Teilnehmern das Erlernen der türkischen Rechtsprache zu ermöglichen. Dazu werden die Fachterminologie und Übersetzungsarbeiten geübt. Während der Sprachübungen wird ein Überblick über die türkische Rechtsordnung vermittelt.

Der Kurs ist geeignet für Jurastudenten ab 3. dem Semester, aber auch für BWL-und Volkswirtschaftstudenten, die Zusatzqualifikation erwerben wollen. Der Kurs findet überwiegend in türkischer Sprache statt. Notwendige Erläuterungen zur Fachsprache und der Vergleich mit der deutschen Rechtsordnung werden in deutscher Sprache erfolgen. Gute Vorkenntnisse der türkischen Sprache sind erforderlich.

Literatur:

Das Kursmaterial wird in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben.



Kriminologie und Strafrechtspflege
Juniorprofessorin Katrin Höffler, Dr.

Dienstzimmer:Zi 203, Sand 6
Sprechstunde:dienstags 10.00 - 11 Uhr
Telefon:29-72041
Fax:29-5104
E-Mail:E-Mail

Vorlesung Jugendstrafrecht (mit Bezügen zum Jugendhilferecht und Familienrecht) (WS und SPP 7)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Das Jugendstrafrecht wird einschließlich der kriminologischen und kriminalpolitischen Bezüge, des Jugendstrafverfahrens und des Vollstreckungsrechts dargestellt.

Nach einer überblicksartigen Einführung werden Entwicklung und Geschichte des Jugendstrafrechts erörtert. Herausgearbeitet werden die besonderen Anforderungen an dieses Rechtsgebiet, die aus dem Phänomen Jugendkriminalität erwachsen. Nach einer Darstellung des Jugend-, Jugendhilfe- und Jugendschutzrechts werden der persönliche und sachliche Anwendungsbereich vorgestellt. Es folgen dann die Grundsätze jugendstrafrechtlicher Rechtsfolgen und die informellen Reaktionen auf Jugendkriminalität; im Anschluss daran werden die formellen Sanktionen behandelt. Den Abschluss bilden die Jugendgerichtsverfassung, das Jugendstrafverfahren und vollstreckungs- sowie vollzugsrechtliche Fragestellungen.

Studierende im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Lehrveranstaltung (sogenannter Sitzschein) jeweils einen Creditpoint pro Semesterwochenstunde. Für eine zusätzliche mündliche Prüfung werden für Vorlesung und Prüfung maximal sechs Creditpoints vergeben. Detaillierte Informationen sind dem Merkblatt für Studierende im Nebenfach zu entnehmen. Das Merkblatt kann unter folgendem Link abgerufen werden:

http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/ifk/lv/lv/merkblatt-fuer-studierende-im-wahlfpflichtfach-bzw.-wahlfach-kriminologie

Literatur:

Albrecht, P.-A., Jugendstrafrecht, 3. Aufl. München 2000; Kaiser/Schöch, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, Studienkurs, 7. Aufl. 2010; Laubenthal/Baier/Nestler, Jugendstrafrecht, 2. Aufl. Berlin 2010; Meier/Rössner/Schöch, Jugendstrafrecht, 2. Aufl. München 2007; Ostendorf, Jugendstrafrecht, 6. Aufl. Baden-Baden 2011; Schaffstein/Beulke, Jugendstrafrecht, 14. Aufl. Stuttgart 2002; Streng, Jugendstrafrecht, 2. Aufl. Heidelberg 2008.

Weitergehende Literaturhinweise zu Beginn der Vorlesung.



Examenskolloquium im SPB 7 "Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege"


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Im Dialog zwischen Dozent und Studierenden werden examensrelevante Probleme aus der Kriminologie und ihren Bezugswissenschaften besprochen bzw. in Form einer Debatte erörtert.

Die Veranstaltung wird abgehalten:

am 18.10., 25.10. und 08.11.2012 von Jun.-Prof. Dr. Höffler
am 15.11., 22.11. und 29.11.2012 von Prof. Dr. Winkelbauer
am 06.12., 13.12. und 20.12.2012 von Prof. Dr. Wulf

Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!



Kriminologisch-strafrechtliches und strafprozessuales Seminar: Kriminalität – Produkt von Emotionen oder Kalkulation? (auch geeignet für SPB 7)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des SPB 7, aber auch an Interessierte aus dem Pflichtfachbereich. Im Rahmen des Seminars besteht die Möglichkeit, die Studienarbeit im SPB 7 zu schreiben.

Termin:Die Veranstaltung findet kompakt im Januar oder Februar, voraussichtlich in den Räumen des Instituts für Kriminologie, statt; der genaue Termin und Raum wird noch bekannt gegeben.
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Bei Interesse wird um Voranmeldung per Email an katrin.hoeffler@uni-tuebingen.de bis zum 13.07.2012 gebeten.

Bitte geben Sie in der Email (neben den üblichen persönlichen Anmeldedaten) an, ob eine Seminar- und/ oder Studienarbeit angestrebt wird.

Die Vorbesprechung ist am 16.7.2012 um 18 Uhr s.t., Übungsraum 8, Alte Physik.

Inhalt:

Die sog. Hate Crimes haben im Zuge der Ermittlungen zur „Zwickauer Terrorzelle“ erneut große Aufmerksamkeit erfahren. „Dem Themenfeld ‚Hasskriminalität‘ werden politisch motivierte Straftaten zugeordnet, wenn die Umstände der Tat oder die Einstellung des Täters darauf schließen lassen, dass sie sich gegen eine Person aufgrund ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung, Herkunft, sexuellen Orientierung, Behinderung, ihres äußeren Erscheinungsbilds oder ihres gesellschaftlichen Status richtet. Auch wenn die Tat nicht unmittelbar gegen eine Person, sondern im oben genannten Zusammenhang gegen eine Institution oder Sache verübt wird, erfolgt ihre Zuordnung zum Themenfeld ‚Hasskriminalität‘“ (BT-Drs. 16/13035).

Sieht man Hass als einen möglichen Motor für kriminelles Verhalten, so stellt sich die Frage, ob auch andere Gefühle als Kausalfaktor einzuordnen sind, und falls ja, mit welcher Bedeutung. Zu denken wäre beispielsweise an Verbrechen aus Liebe oder aus Eifersucht.

In einem weiteren Schritt soll gefragt werden, ob dieser Kategorie von gefühlsinduzierter Kriminalität eine Kategorie der kalkulierten Kriminalität gegenüberzustellen ist bzw. wie sich Emotionen und Kalkulation in Bezug auf Delinquenz (zueinander) verhalten.

Themen sollen insbesondere aus folgenden Blöcken angeboten werden:
I. Hate und Bias Crimes aus kriminologischer, strafrechtsdogmatischer und prozessualer Perspektive
II. “Love Crimes” u.a.
III. Kalkül und Kriminalität (rational choice approach, neuere Entwicklungen)
IV. Verhältnis von Emotionen und Kalkül im Hinblick auf Delinquenz



Rechtsanwalt
Dr. Bertram Huber

Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/huber/

Vorlesung Lizenzverträge über Patente, Know-how / Technologietransfer


Termin:Dienstag, 13.11.2012 von 11-13 Uhr und 14-17 Uhr im Übungsraum 202 (Kupferbau)
dienstags am 30.10. und 11.12.2012 sowie 8.1. und 29.1.2013 von 14-17 Uhr im Übungsraum 202 (Kupferbau)
Eignung ab:4. Semester

Inhalt:

Verträge über geistiges Eigentum, besonders über technisches Know-how und Patente, stellen eine der wichtigsten Vertragsarten in der Wirtschaft dar. International spielt der Technologietransfer eine herausragende Rolle bei der Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Industrieländern, Schwellenländern und Entwicklungsländern. Die in Blockveranstaltungen abgehaltene Vorlesung vermittelt die notwendigen grundlegenden Kenntnisse über Lizenzverträge.

Aus dem Inhalt:

  • Was ist Gegenstand von Lizenzverträgen?
  • Arten von Lizenzverträgen (ausschließliche, alleinige, nicht ausschließliche Lizenzen; positive, negative Lizenz)
  • Wesentliche typische Vertragsbestimmungen eines Lizenzvertrags
  • Kommerzielle Bedingungen in Lizenzverträgen
  • Kartellrechtliche Regelungen (bes. EU-Gruppenfreistellungsverordnung Technologietransfer)
  • Rechtsfolgen der Insolvenz eines der Vertragspartner
  • Strategische Überlegungen und praktisches Vorgehen

Literatur:

  • Ann/Loschelder/Grosch, Praxishandbuch Know-how-Schutz, Heymanns, Köln 2010
  • Bartenbach, Patentlizenz- und Know-how-Vertrag, 6. Aufl., Schmidt, Köln 2006
  • Chrocziel, Einführung in den gewerblichen Rechtsschutz und das Urheberrecht, 2. Auflage, Beck, München 2005
  • Groß, Der Lizenzvertrag, 9. Aufl., Frankfurt/M. 2007
  • Pagenberg/Beier, Lizenzverträge/License Agreements, 6. Aufl., Heymanns, Köln/München 2008
  • Klawitter/Lübbig, Lizenzverträge und Kartellrecht, 1. Aufl., Nomos, Baden-Baden 2009
  • Pfaff/Osterrieth, Lizenzverträge, 3. Aufl., München 2010



Miriam Indra

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung
Telefon:0711/921 4840
E-Mail:E-Mail

Tutorium zur Römischen Rechtsgeschichte und zum römischen Privatrecht

Lateinkenntnisse sind erwünscht.

Termin:Dienstag 19 Uhr c.t. - 21 Uhr, Raum 220 (Juristisches Seminar)
Beginn:23.10.2012
Eignung ab:1. Semester

Inhalt:

Eine Seminararbeit im römischen Recht erfordert durch den Umgang mit den antiken Rechtsquellen Fähigkeiten, die der gewöhnliche Kanon der universitären Ausbildung nicht vermittelt. Dazu gehört die Kenntnis der wichtigen Rechtsquellen und Sekundärliteratur, der historischen Entwicklung des römischen Rechts und seiner Überlieferungsgeschichte ebenso wie Grundlagen der Methodenlehre. Das korrekte Zitieren von juristischen und literarischen Quellen, der richtige Umgang mit deren Übersetzungen, die Recherche in speziellen Datenbanken zum römischen Recht und der exegetische Aufbau einer schriftlichen Arbeit werden von Studierenden nicht beherrscht, wenn sie nicht genau hierzu angeleitet werden.

Das Tutorium soll die notwendigen Grundkenntnisse vermitteln und die Teilnehmer in die Lage versetzen, eine gelungene Seminararbeit auszuarbeiten. Sie hat als vorbereitende Veranstaltung zum römischrechtlichen Seminar zum Hauptziel weniger die Wissensvermittlung als die Erleichterung des Zugangs zu unbekannten Quellen und Arbeitsmethoden.
Kurzbemerkung

Weitere Termine werden in Absprache mit den Teilnehmern vereinbart.

Für die Veranstaltung wird ein Teilnahmeschein ausgestellt.



Richter am Bundesfinanzhof
Dr. Harald Jatzke

E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/jatzke

Vorlesung Steuerrecht IV: Umsatzsteuerrecht (WS und SPP 6)


Termin:Veranstaltung montags am 19.11.2012, 10.12.2012 , 14.01.2013 sowie 21.01.2013 von 14-18 Uhr im Hörsaal 6 (Neue Aula)
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung ist Teil der zweisemestrigen Ausbildung im Steuerrecht, die gemeinsam mit BVerfRi Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, BVerfRi Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff und den Rechtsanwälten Prof. Dr. Joachim Bloehs und Dr. Burkhard Binnewies betreut und im Schwerpunktbereich "Steuern" geprüft wird.

Zur Vorlesung Steuerrecht IV:
Gegenstand der Vorlesung bildet die Umsatzsteuer. Ausgehend von den gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben (insbes. Mehrwertsteuersystemrichtlinie) werden die Grundtatbestände der Ausführung von Lieferungen und sonstigen Leistungen im Inland und des innergemeinschaftlichen Erwerbs dargestellt. Im Vordergrund der Erörterungen stehen die systembildenden Elemente, wie der Vorsteuerabzug und die durch zahlreiche Steuerexemtionen beeinflussten Belastungswirkungen. Vermittelt werden auch die Grundstrukturen der zollrechtlich geprägten Einfuhrumsatzsteuer. Desweiteren werden das Erhebungsverfahren einschließlich der Funktion der USt-IdNr. sowie die umsatzsteuerrechtlichen Haftungstatbestände dargestellt.

Literatur:

Birk, Steuerrecht, 13. Aufl. 2010; Tipke/Lang, Steuerrecht, 20. Aufl. 2010; Ferdinand Kirchhof, Grundriss des Steuer- und Abgabenrechts, 2. Aufl. 2001; Jakob, Umsatzsteuerrecht, 4. Aufl. 2009; Sölch/Ringleb, Umsatzsteuer (Kommentar).

Gesetzestexte: Beck, Steuergesetze I (Loseblatt) oder NWB, Wichtige Steuergesetze, 59. Aufl. 2011 oder NWB-Handausgabe, Deutsche Steuergesetze, 31. Aufl. 2011.



Lehrstuhl für Verwaltungsrecht, Religionsverfassungsrecht, Kirchenrecht
Prof. Dr. Karl-Hermann Kästner

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, Zi. 309
Sprechstunde:donnerstags 13-14 Uhr nach Voranmeldung im Sekretariat
Telefon:29-72971
Fax:29-5096
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/kaestner
Sekretariat:Eva Hauschulz, Zi. 310, Tel. 29-78125, E-Mail
Assistenten:Priv.-Doz. Dr. Christian Traulsen, Zi. 146.3, Tel.: 29-72690, E-Mail
Dr. Daniel Couzinet, Zi. 146.1, Tel. 29-72954, E-Mail
Mitarbeiter:Sarah Göltenbott, Zi. 146.2, Tel. 29-72689
Maximilian Lipp, Zi. 146.4, 29-72689
Karina Naumann, Zi. 146.2, Tel. 29-72689
Anne Willi, Zi. 146.2, Tel. 29-72689
Monika Zikeli, Zi. 146.2, 29-72689

Vorlesung Kommunalrecht (WS P und SPP 5)


Termin:Donnerstag 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:18.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt das Kommunalrecht des Landes Baden-Württemberg, vornehmlich im Blick auf die Stellung der Gemeinde als Trägerin öffentlicher Verwaltung, die Kommunalverfassung sowie verfassungs- und verwaltungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Benutzung öffentlicher Einrichtungen der Gemeinde.

Literatur:

Schmidt-Aßmann, Kommunalrecht, in: ders. (Hrsg.), Besonderes Verwaltungsrecht, 14. Aufl. 2008; Püttner, Kommunalrecht Baden-Württemberg, 3. Aufl. 2005; Burgi, Kommunalrecht, 3. Aufl. 2010; Tettinger/Erbguth/Mann, Besonderes Verwaltungsrecht, 10. Aufl. 2009; Geis, Kommunalrecht, 2. Aufl. 2011.



Übung im Öffentlichen Recht für Fortgeschrittene (WS/SS P)


Termin:Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:25.10.2012
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Lehrveranstaltung dient der Einübung in die Fallbearbeitung und der Vertiefung von Kenntnissen im Öffentlichen Recht. Es werden eine Hausarbeit (als Ferienhausarbeit) und zwei Klausuren angeboten.

Den Schein über die erfolgreiche Teilnahme erhält, wer mindestens eine Hausarbeit und eine Klausur mit „ausreichend“ bearbeitet hat.

Vgl. zu näheren Einzelheiten den Aushang bzw. die Homepage des Lehrstuhls

Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger. Erforderlich sind Kenntnisse aus den Vorlesungen Öffentliches Recht I - VI.

Übung: Ausgabetermin: 27.07.2012, Abgabetermin: 18.10.2012



Kolloquium zum Religionsverfassungsrecht/Kirchenrecht (auch geeignet für SPB 3c)


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr
Die Veranstaltung findet im Flur vor Zimmer 309 (DG) am Lehrstuhl statt.
Beginn:18.10.2012
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Das Kolloquium ist zur Unterstützung der Examensvorbereitung für Studierende des Schwerpunktbereichs 3c bestimmt und ergänzt die Vorlesungen im Religionsverfassungsrecht und im Kirchenrecht. Es werden wichtige Entscheidungen aus der Rechtsprechung näher besprochen, wobei insoweit die Bereitschaft der Teilnehmer zu aktiver Mitarbeit vorausgesetzt wird. Zur Sprache kommen ferner aktuelle Probleme aus den einschlägigen Rechtsgebieten.



Seminar: Aktuelle Probleme des Öffentlichen Rechts


Termin:Blockseminar am 05.02.06.02. und 07.02.2012 im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Siehe Aushang / Homepage des Lehrstuhls

Inhalt:

Zu den vorgesehenen Referatsthemen siehe Aushang / Homepage des Lehrstuhls



Lehrstuhl Prof. Dr. Forster
Priv.-Doz. dr. Arndt Kiehnle

Probeexamen 1. Klausur im Zivilrecht


Termin:Klausur: Montag, 11.02.2013 von 8.30-13.30 Uhr im Audi max
Besprechung: Donnerstag, 28.02.2013 von 8.30-10 Uhr im Audi max
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen  Prüfung. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.

Teilnahme auch ohne Nachweis an den drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine an die Klausuren anzuheften!



Lehrstuhl für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht
Prof. Dr. Jörg Kinzig

Dienstzimmer:Institut für Kriminologie, Sand 7, I. Stock, Zi. 210
Sprechstunde:Nach Vereinbarung
Telefon:29-72931
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.ifk.jura.uni-tuebingen.de
Sekretariat:Ursula Haug-Lénert, Zi. 209, Tel. 29-72931, Fax29-5104, E-Mail
Mitarbeiter:Anika Burkhardt, Zi. 220, Tel. 29-72015, E-Mail
Annemarie Dlugosch, Zi. 220, Tel. 29-72020
Natalie Richter, Zi. 220, Tel. 29-72028, E-Mail
Philipp Karnowski, Zi. 219, Tel. 29-72020, E-Mail
Dipl. Psych. Dr. Sybille Fritz-Janssen, (Bibliotheks- und Dokumentationsfragen), , Zi. 208, Tel. 29-72001, E-Mail
Constanze Weber, (Bibliothek), Zi. 211, Tel. 29-72040, E-Mail

Vorlesung Grundkurs Strafrecht II: Besonderer Teil 2: Eigentums- und Vermögensdelikte (WS/SS )


Termin:Montag 12 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:3. Semester

Inhalt:

Den Schwerpunkt der Vorlesung bilden die Eigentums- und Vermögensdelikte.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Arzt/Weber, Strafrecht Besonderer Teil, 2. Aufl. 2009; Haft/Hilgendorf, Strafrecht Besonderer Teil I, 9. Aufl. 2009; Rengier, Strafrecht Besonderer Teil I: Vermögensdelikte, 14. Aufl. 2012; Wessels/Hillenkamp, Strafrecht Besonderer Teil 2: Straftaten gegen Vermögenswerte, 34. Aufl. 2011.

Ausführliches Literaturverzeichnis zu Beginn der Vorlesung



Vorlesung Kriminologie I (Mikrokriminologie) (WS und SPP 7)


Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung liefert einen Überblick über grundlegende allgemeine Fragen der Kriminologie.

Nach einer Einführung (Was ist eigentlich Kriminologie?) werden die Geschichte dieser Wissenschaft und deren spezifische Methoden behandelt. Es folgt eine Analyse von Gehalt und Aussagekraft der bestehenden Kriminalstatistiken. Alternative Instrumente zur Erfassung der Kriminalität werden ebenfalls vorgestellt. Breiten Raum wird eine Darstellung der wichtigsten Kriminalitätstheorien einnehmen. Abgerundet wird die Vorlesung durch eine Einführung in die Opferforschung (Viktimologie), wozu auch die Behandlung der Kriminalitätsfurcht zählt. Ergänzend zur Vorlesung soll eine Umfrage (Tübinger Kriminolog(inn)enbefragung) einen Einblick in die Praxis kriminologischer Forschung ermöglichen.

Studenten im Nebenfach erhalten für die einfache Teilnahme an der Lehrveranstaltung (sogenannter Sitzschein) jeweils einen Creditpoint pro Semesterwochenstunde. Für eine zusätzliche mündliche Prüfung werden für Vorlesung und Prüfung maximal sechs Creditpoints vergeben. Detaillierte Informationen sind dem Merkblatt für Studenten im Nebenfach zu entnehmen. Das Merkblatt kann unter folgendem Link abgerufen werden:

http://www.jura.uni-tuebingen.de/einrichtungen/ifk/lv/lv/merkblatt-fuer-studierende-im-wahlfpflichtfach-bzw.-wahlfach-kriminologie

Literatur:

Göppinger, Kriminologie, 6. Aufl. 2008; Kaiser, Kriminologie, 10. Aufl. 1997; Kaiser/Kerner/Sack/Schellhoss (Hrsg.), Kleines Kriminologisches Wörterbuch, 3. Aufl. 1993; Kaiser/Schöch, Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug, Studienkurs, 7. Aufl. 2010; Killias/Kuhn/Aebi, Grundriss der Kriminologie, eine europäische Perspektive, 2. Aufl. 2011; Meier, Kriminologie, 4. Aufl. 2010; Schwind, Kriminologie, eine praxisorientierte Einführung, 21. Aufl. 2011.

Ausführliches Literaturverzeichnis zu Beginn der Vorlesung.



Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Steuerrecht
Prof. Dr. Eugen Klunzinger

Dienstzimmer:Alte Physik, EG, Zi. 7, Tel.: 07071/29-75261, Fax: 07071/29-5261
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/klunzinger/

Privatrecht für Studierende der Wirtschaftswissenschaft II


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 21 (Kupferbau)
Eignung ab:3. Semester

Inhalt:

Vgl. Modulhandbuch des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft



Lehrbeauftragter
Dr. Jan Knöbl

Vorlesung Einführung in die Methoden der Rechtswissenschaft für Nebenfachstudierende


Termin:Donnerstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:25.10.2012
Eignung ab:1. Semester

Inhalt:

In der Veranstaltung werden die Studierenden des Nebenfachs Rechtswissenschaften in das juristische Denken sowie die fachspezifischen Lern- und Arbeitstechniken, wie z.B. die verschiedenen Auslegungsarten und Analogie, eingeführt. Die Gliederung von Normen in Tatbestand und Rechtsfolge wird dargestellt sowie die Subsumtion von Lebenssachverhalten unter die einzelnen Tatbestandsmerkmale eingeübt. Auch der für die Klausuren und Hausarbeiten erforderliche Gutachtenstil wird praxisnah an Hand von Fällen erlernt. Schließlich wird in die Recherche und die juristische Zitierweise eingeführt. Damit dient die Veranstaltung vor allem der Vorbereitung der Nebenfachstudierenden auf die Teilnahme an den Übungen für Anfänger in dem von ihnen jeweils gewählten Teilgebiets des Rechts.

Hinweis:
Der Besuch dieser Veranstaltung ist für BA-Studierende verpflichtend.

Bei Bestehen der Abschlussklausur wird ein benoteter Schein (6 ECTS) erteilt.

Literatur:

Haft, Einführung in das juristische Lernen; Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten; Rinken, Einführung in das juristische Studium; Tettinger/Mann, Einführung in die juristische Arbeitstechnik, jeweils in der aktuellen Auflage



Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie
Prof. Dr. Dr. Dres. h.c. Kristian Kühl

Dienstzimmer:Neue Aula, Silcherflügel, 1. OG, Zi. 125, Tel.: 07071/ 29-72946
Sprechstunde:nach Voranmeldung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/kuehl/
Sekretariat:Ulrike Höschle, Zi. 125, Montag bis Donnerstag, 8:30 bis 11:45 Uhr, Tel. 29-78124, E-Mail
Assistenten:Dr. Patrick Hinderer, Zi. 126, 29-74545, E-Mail
Sebastian Ritter, Z. 123, Tel. 29-75265, E-Mail
Stefanie Siewert-Schatz, Zi. 123, Tel. 29-74545, E-Mail
Mitarbeiter:Roschan Babat, Zi. 123, Tel. 20-75265
Kathrin Groß, Zi. 131, Tel. 29-76475
Alona Rudolph, Zi. 123, Tel. 29-78130
Johannes Sommer, Zi. 123, Tel. 29-78130
Tamara Tolj, Zi. 123, Tel. 29-78130

Vorlesung Grundkurs Strafrecht I: Allgemeiner Teil (WS/SS P)


Termin:Dienstag 10.30 - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 10.30 - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:1. Semester

Inhalt:

Aufgabe des Strafrechts, Straftheorien, Aufbau des vollendeten vorsätzlichen Begehungsdelikts und Erscheinungsformen der Straftat. - Parallel zur Vorlesung werden begleitende Arbeitsgemeinschaften von Assistenten und Mitarbeitern der Fakultät abgehalten. In ihnen wird der Stoff der Vorlesung anhand von Fällen vertieft behandelt.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Der Gang der Vorlesung folgt ab der 2. Woche dem Aufbau des Lehrbuchs: Kühl, Strafrecht Allgemeiner Teil, 7. Aufl. 2012, München (Vahlen). Weitere empfehlenswerte AT-Lehrbücher werden zu Beginn der Vorlesung genannt. - Eine Textausgabe des StGB sollte in jede Vorlesung mitgebracht werden.



Übung im Strafrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)

Für Studierende die bereits die Vorlesungen Strafrecht I (Allgemeiner Teil) und Strafrecht II (Besonderer Teil 2) besucht haben und an den Übungen im Strafrecht für Anfänger mit Erfolg oder Teilerfolg teilgenommen haben.

Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 8 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:4. Semester

Inhalt:

Erlernen der Umsetzung des AT- und BT-Wissens bei der Fallbearbeitung. Diesem Zweck dienen mündliche Fallbesprechungen sowie die Anfertigung schriftlicher Arbeiten (eine Hausarbeit und zwei Klausuren).

Die Hausarbeit wird als Ferienhausarbeit in der letzten Vorlesungswoche des Sommersemesters 2012 ausgegeben. Sie ist in der ersten Übungsstunde am 17.10.2012 abzugeben.

Übung: Ausgabetermin: 25.07.2012, Abgabetermin: 17.10.2012

Literatur:

Beulke, Klausurenkurs im Strafrecht III, 3. Aufl. 2009; Ebert (Hrsg.), Strafrecht AT - 16 Fälle mit Lösungen, 2003; Gropp/Küpper/Mitsch, Fallsammlung zum Strafrecht, 2. Aufl. 2012; Hilgendorf, Fallsammlung zum Strafrecht, 5. Aufl. 2008; Rudolphi, Fälle zum Strafrecht AT, 5. Aufl. 2000; Wagner, Fälle zum Strafrecht BT, 4. Auflage 1998; Wolters, Fälle mit Lösungen für Fortgeschrittene im Strafrecht, 2. Aufl. 2006 - Weitere empfehlenswerte "Übungs-Literatur," wird in der Übung genannt.



Rechtsphilosophisches Seminar


Termin:Eine Vorbesprechung findet statt am Mittwoch, dem 24. Oktober 2012, 16:00 Uhr, am Lehrstuhl (Raum 124-126).
Blockveranstaltung gegen Ende des Wintersemesters 2012/2013.
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Eine vorläufige Themenliste kann über die Lehrstuhlhomepage abgerufen werden. Diese Themen können schon jetzt schriftlich oder per E-Mail gewählt / reserviert werden.



Semesterklausurenkurs Block II - 5. Klausur (Strafrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 26.01.2013 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 08.02.2013 von 16 Uhr s.t.-18Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Rechtsanwältin
Barbara Lange, LL.M. (London)

Schlüsselqualifikation: Kompetenztraining


Termin:Veranstaltung am 25.02.,26.02. und 27.02.2013 von 9-18 Uhr in den Übungsräumen 10 und 16 (Alte Physik)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb überfachlicher Kompetenzen und praxisrelevanter Schlüsselqualifikationen. Die Veranstaltung besteht aus einem Basistraining zur Verbesserung der persönlichen, kommunikativen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Die Themen: (1) Effektives Lernen von juristischem Wissen, denn Juristen müssen in der Lage sein, sich sehr schnell in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten und neue Gesetze anzuwenden. (2) Effektives Arbeiten in Gruppen, denn komplexe Sachverhalte lassen sich in der Praxis nur im Team bewältigen. (3) Zeit- und Selbstmanagement, denn gute Planung, rationelles Arbeiten, das Setzen von Prioritäten und der richtige Umgang mit "Zeitdieben" ist in jedem juristischen Beruf gefordert. (4) Präsentations- und Visualisierungstechniken. (5) Kommunikation und sprachliche Gestaltung, denn die adressatengerechte Aufbereitung juristischen Wissens ist Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Vermittlung rhetorischer Grundlagen und der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit. Methodisch erfolgt das Basistraining vor allem durch interaktive Methoden, Kleingruppenarbeit und Feedbackprozesse. Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist eine benotete Kurzpräsentation während des Trainings.

Literatur:

Lange, Jurastudium erfolgreich, Planung - Lernstrategie - Zeitmanagement, Mit Examensvorbereitung, München, 7. Aufl. 2012, insbes. Kap. 6, 8 - 15; Brinktrine/Schneider, Juristische Schlüsselqualifikationen, Einsatzbereiche, Examensrelevanz, Examenstraining, Berlin u.a., 2008; Ponschab/Schweizer (Hrsg.), Schlüsselqualifikationen, Köln, 2008; Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten, München, 6. Aufl. 2012. Weitere Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.



Schlüsselqualifikation: Kompetenztraining


Termin:Veranstaltung am 28.02., 01.03. und 02.03.2013 von 9-18 Uhr in den Übungsräume 10 und 16 (Alte Physik)
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb überfachlicher Kompetenzen und praxisrelevanter Schlüsselqualifikationen. Die Veranstaltung besteht aus einem Basistraining zur Verbesserung der persönlichen, kommunikativen, sozialen und methodischen Kompetenzen. Die Themen: (1) Effektives Lernen von juristischem Wissen, denn Juristen müssen in der Lage sein, sich sehr schnell in neue Rechtsgebiete einzuarbeiten und neue Gesetze anzuwenden. (2) Effektives Arbeiten in Gruppen, denn komplexe Sachverhalte lassen sich in der Praxis nur im Team bewältigen. (3) Zeit- und Selbstmanagement, denn gute Planung, rationelles Arbeiten, das Setzen von Prioritäten und der richtige Umgang mit "Zeitdieben" ist in jedem juristischen Beruf gefordert. (4) Präsentations- und Visualisierungstechniken. (5) Kommunikation und sprachliche Gestaltung, denn die adressatengerechte Aufbereitung juristischen Wissens ist Voraussetzung für den beruflichen Erfolg. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung liegt in der Vermittlung rhetorischer Grundlagen und der Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit. Methodisch erfolgt das Basistraining vor allem durch interaktive Methoden, Kleingruppenarbeit und Feedbackprozesse. Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme ist eine benotete Kurzpräsentation während des Trainings.

Literatur:

Lange, Jurastudium erfolgreich, Planung - Lernstrategie - Zeitmanagement, Mit Examensvorbereitung, München, 7. Aufl. 2012, insbes. Kap. 6, 8 - 15; Brinktrine/Schneider, Juristische Schlüsselqualifikationen, Einsatzbereiche, Examensrelevanz, Examenstraining, Berlin u.a., 2008; Ponschab/Schweizer (Hrsg.), Schlüsselqualifikationen, Köln, 2008; Möllers, Juristische Arbeitstechnik und wissenschaftliches Arbeiten, München, 6. Aufl. 2012. Weitere Hinweise erfolgen in der Veranstaltung.




Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, freiwillige Gerichtsbarkeit und Insolvenzrecht
Prof. Dr. Wolfgang Marotzke

Dienstzimmer:Neue Aula, 2. OG, Zi. 229, Tel.: 07071/29-76776, Fax: 29-5044
Sprechstunde:dienstags 10.30-11 Uhr nach Voranmeldung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/marotzke/
Sekretariat:Almut Hepper, Zi. 228, Mo-Fr 8.30-12 Uhr, Tel. 29-78142, E-Mail
Mitarbeiter:Referendarin Bianca Dahm, Zi. 227, Tel. 29-74027
Referendar Sebastian Ehni, Zi. 228.1, Tel. 29-78141
Assessor Daniel Höfer, Zi. 142, Tel. 29-74353
Referendarin Friederike Schaal, Zi. 227, Tel. 29-74027
Referendar Gabriel Schmidt, Zi. 227, Tel. 29-74027
Julia Zaiser, Zi. 228, Tel. 29-78141

Vorlesung Erbrecht (WS P)


Termin:Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 24 (Kupferbau)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Das Erbrecht ist in Buch 5 des BGB geregelt. Die Vorlesung bemüht sich um eine möglichst vollständige Darstellung der sehr umfangreichen Materie einschließlich ihrer Bezüge zu den Büchern 1 bis 4 des BGB sowie zum Gesellschafts-, Unternehmens- und Verfahrensrecht. Wegen der Begrenztheit der zur Verfügung stehenden Zeit müssen jedoch Schwerpunkte gesetzt werden; diese orientieren sich am Pflichtfachkatalog der JAPrO.

Literatur:

Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.



Vorlesung Insolvenzrecht II (einschließlich der Grundzüge des internationalen Insolvenzrechts) (WS und SPP 2)


Termin:Donnerstag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:25.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung „Insolvenzrecht II“ bietet eine am aktuellen Bedarf orientierte Fortsetzung und Vertiefung der im 6. Semester gehörten Grundvorlesung „Insolvenzrecht I“.

Das Insolvenzrecht ist ein Teilgebiet des Schwerpunktbereichs 2 („Rechtspflege in Zivilsachen“; demnächst evtl. Umbenennung in „Zivilverfahrens- und Insolvenzrecht“). Die Vorlesungen erstrecken sich, jeweils im Sommersemester beginnend, über zwei Semester. Sie wenden sich an Studierende, die bereits über Grundwissen im Zwangsvollstreckungsrecht verfügen. Das Insolvenzrecht ist aber nicht nur für Studierende des Schwerpunktbereichs 2, sondern auch für Studierende anderer Schwerpunktbereiche von Interesse. Es handelt sich um eine vielschichtige Querschnittsmaterie, die enge Bezüge zum allgemeinen und besonderen Schuldrecht, zum Sachenrecht, zum Kreditsicherungsrecht, zum Arbeitsrecht sowie zum Gesellschaftsrecht aufweist und die, unbeschadet des primären Zwecks der bestmöglichen Gläubigerbefriedigung, zunehmend vom Sanierungsgedanken (Rettung notleidender Unternehmen und Arbeitsplätze) sowie von dem Anliegen durchdrungen wird, zahlungsunfähigen natürlichen Personen eine realistische Möglichkeit der Restschuldbefreiung anzubieten.

Literatur:

Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.



Seminar zum Schwerpunktbereich 2: Rechtspflege in Zivilsachen (WS/SS und SPW 2)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.

Die schriftlichen Seminararbeiten (Studienarbeiten) werden rechtzeitig im Lehrstuhlsekretariat zur Einsichtnahme ausgelegt.

Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 2, denen im Rahmen dieser Veranstaltung Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage der bereits während der Semesterferien geschriebenen Studienarbeit (s. § 21 StudPrO) geboten wird



Semesterklausurenkurs Block I - 1. Klausur (Zivilrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 20.10.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 10.11.2012 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Präsident des Bundesfinanzhofs
Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff

Dienstzimmer:zu erreichen über Lehrstuhl Professor Kirchhof
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/mellinghoff

Vorlesung Steuerrecht III (Abgabenordnung/Finanzgerichtsordnung) (WS und SPP 6)


Termin:Veranstaltung montags am 15.10., 29.10.2012 und am 28.01.2013 von 14 - 18 Uhr sowie am 05.11 und 17.12.2012 von 14.30 - 18 Uhr im Hörsaal 6 (neue Aula)
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung Steuerrecht III behandelt das Steuerverfahrensrecht und den Rechtsschutz in Steuersachen. Schwerpunkte der Vorlesung sind die allgemeinen Besteuerungsgrundsätze, die Korrektur von Steuerverwaltungsakten, das Ermittlungsverfahren, das Festsetzungsverfahren und das Erhebungsverfahren. Im Rahmen des Rechtsschutzes werden das außergerichtliche Rechtsbehelfsverfahren und der finanzgerichtliche Rechtsschutz behandelt. Abgerundet wird die Vorlesung mit einer Darstellung des Steuerstraf- und Steuerordnungswidrigkeitenrechts.

Literatur:

Birk, Steuerrecht, 14. Aufl. 2011; Tipke/Lang, Steuerrecht, 20. Aufl., 2010

Gesetzestexte: In der Vorlesung wird eine aktuelle Textausgabe zum Steuerrecht benötigt, die die Abgabenordnung und das Einkommensteuergesetz enthält



Lehrbeauftragte
Stefanie Mitschele, M.A.

Schlüsselqualifikation: Rhetorik


Termin:Veranstaltung am 24.11. und 25.01.2012 von 9 Uhr s.t.-18 Uhr im Hörsaal 2
Veranstaltung sowie Prüfung am 01.12.2012 von 9 Uhr s.t.-18 Uhr im Hörsaal 2
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Gerade Juristen können von der Rhetorik als einem traditionsreichen Fach profitieren – ist doch die rhetorische Praxis der Logographen vor dem Hintergrund des athenischen Gerichtswesens entstanden. Im Rahmen dieses Seminars können Studierende sich auf wichtige Anforderungen des Jurastudiums - wie etwa auf den Aktenvortrag - vorbereiten.
Ausgehend von einer systematischen rhetorischen Basis gelangen Sie über die Übungen Schritt für Schritt von der Theorie zur Praxis. Dabei behandelt das Seminar die folgenden inhaltlichen Einheiten:
- Kreativitätsentfaltung
- Redeaufbau
- Formulierung
- Manuskript und Memorieren
- Einsatz von Körpersprache
- Umgang mit Lampenfieber
- Medienmix
- Interaktionsmanagement
Anhand von Selbstpräsentationen mit nachfolgender Videoanalyse und individuellem Feedback können zudem Selbst- und Fremdbild miteinander abgeglichen werden. Die Transferleistung von den theoretischen Grundlagen in die Praxis erfolgt über das selbstständige Vorbereiten und Halten einer benoteten zehnminütigen Präsentation am letzten Seminartag als Nachweis der erfolgreichen Teilnahme.



Lehrstuhl für Staatsrecht, Europarecht, Internationales Wirtschaftsrecht
Prof. Dr. Martin Nettesheim

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 151
Sprechstunde:Dienstag 12 - 13.30 Uhr (oder nach Absprache)
Telefon:29-78101
Fax:295847
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/nettesheim
Sekretariat:Isolde Zeiler, Zi. 151, Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Tel. 29-78101, E-Mail
Assistenten:Benjamin Pfohl, Zi. 150.3, Tel. 29.78102, E-Mail
Benedikt Quarthal, Zi 151.1, Tel. 74504, E-Mail
Anne Schroth, Zi. 151.1, Tel. 29-74504, E-Mail
Mitarbeiter:Dominique Beck, Zi. 150.3, Tel. 29-78102, E-Mail
Tom-Philipp Cagan, Zi. 150.3, Tel. 29-78102, E-Mail

Vorlesung Grundkurs Öffentliches Recht I: Staatsorganisationsrecht (WS/SS P)


Termin:Montag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Dienstag 8.30 - 10 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:1. Semester

Inhalt:

In der Veranstaltung werden die Grundlagen des Staatsrechts, insbesondere die Grundzüge des Staatsorganisationsrechts behandelt. Der Grundkurs setzt sich mit dem Kurs Öffentliches Recht II (Grundrechte) fort. Gegenstand des Grundkurses ist das Staatsrecht (Verfassungsrecht) der Bundesrepublik Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Staatsorganisation im weitesten Sinne: Staatsorgane (vom Bundestag bis zum Bundespräsidenten), politische Parteien, zentrale Staatsfunktionen wie Gesetzgebung, Regierung, Verwaltung und Rechtsprechung sowie Leitprinzipien der grundgesetzlichen Ordnung insgesamt (Demokratie, sozialer Rechtsstaat, Föderalismus). Auch wenn es im Grundkurs primär um das Verständnis der verfassungsrechtlichen Ordnung geht, bedarf es dazu im Staatsrecht als einem besonders wirklichkeits- und politiknahen Bereich des Rechts immer wieder des Rückgriffs auf die weiteren Vorstellungsbilder, Begrifflichkeiten und Modelle der Allgemeinen Lehren vom Staat (Politische Theorie), um die konkreten Entscheidungen des Grundgesetzes in einem weiteren, auch empirisch zu erforschenden Zusammenhang zu verstehen.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

z.B. Maurer, Staatsrecht I, 6. Auflage 2010; Degenhart, Staatsrecht I, Staatsorganisationsrecht, 26. Auflgae 2010; Stein/Frank, Staatsrecht, 21. Auflge 2010.

Textsammlungen:
z.B. Sartorius, Verfassung- und Verwaltungsgesetze, C.H. Beck; Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Beck-Texte im dtv; Staats- und Verwaltungsrecht Bundesrepublik Deutschland, C.F. Müller (jeweils aktuelle Auflage)



Vorlesung Europarecht I: Europäisches Verfassungsrecht (WS P und SPW 4b)


Termin:Montag 14.30 - 17 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:3. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt zunächst die geschichtliche Entwicklung des Integrationsprozesses seit 1945 ("Europäische Idee"). Im weiteren Verlauf werden die rechtlichen Grundlagen der EU dargestellt (Grundstatus, Institutionen der Europäischen Union, Quellen des EU-Rechts und sein Verhältnis zum deutschen Recht). In diesem Zusammenhang wird auch der Rechtsschutz durch die Europäische Gerichtsbarkeit (EuGH/EuG) behandelt werden. Die Vorlesung wird mit einem Überblick über die Grundfreiheiten des AEU-Vertrages enden (Freier Warenverkehr einschließlich Landwirtschaft, Freier Personenverkehr, Freier Zahlungs- und Kapitalverkehr). Europarechtsvorlesungen können mit Gewinn auch von Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern gehört werden.

Literatur:

z.B. Oppermann / Classen / Nettesheim, Europarecht, 5. Auflage 2011; Streinz, Europarecht, 9. Auflage 2011; Haltern, Europarecht, 2. Auflage 2007.


Textsammlungen:
z. B. Sartorius II, Internationale Verträge. Europarecht, C.H. Beck; Europarecht (EuR), Beck-Texte im dtv; Völker- und Europarecht, C.F. Müller (jeweils aktuelle Auflage)



Vorlesung Internationales Wirtschaftsrecht (WTO) (WS und SPP 4a)


Termin:Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 5 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung führt in die Geschichte und in die allgemeinen Strukturen der Welthandelsorganisation und in deren Rechtsordnung ein. Sie beschäftigt sich damit mit der zentralen Regelungsinstanz des internationalen Handels; es wird um den Waren- ebenso wie um den Dienstleistungshandel gehen.

Literatur:

Herrmann / Weiß / Ohler, Welthandelsrecht, 2. Auflage 2007; Hilf / Oeter, WTO-Recht, 2. Auflage 2010; Stoll / Schorkopf, WTO, 2003

Textsammlungen:
z.B. WTO - Welthandelsorganisation, Beck-Texte im dtv; Sartorius II, Internationale Verträge. Europarecht, C. H. Beck; Völker- und Europarecht, C.F. Müller (jeweils aktuelle Auflage)



Seminar: Neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

Blockveranstaltung gemeinsam mit Herrn Kanzler des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs a.D., Prof. Dr. Herbert Petzold Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Inhalt:

Das Seminar ist als zweisemestrige Veranstaltung konzipiert. In der ersten Sitzung gibt Herr Professor Petzold eine Einführung in das System des europäischen Menschenrechtsschutzes (Institutionen, Kompetenzen, materielle Gehalte).

Im Sommersemester 2013 werden dann die wichtigsten Rechtsbereiche des EMRK anhand von Leitentscheidungen behandelt. Es besteht die Möglichkeit, durch Übernahme eines Referates, einen Seminarschein zu erwerben. Zum Programm gehört auch eine Exkursion zu einer mündlichen Verhandlung nach Straßburg. Die Termine werden rechtzeitig auf der Homepage des Lehrstuhls und als Aushang bekannt gegeben.



Semesterklausurenkurs Block II - 6. Klausur (Öffentliches Recht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 02.02.2013 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 22.02.2013 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Lucas Ogden

Sprechstunde:Nach der Vorlesung

Amerikanische Rechtssprache


Termin:Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:26.10.2012
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus

Inhalt:

This course offers a general overview of Anglo-American common law and the legal system of the United States. Students will be introduced to the concepts of statutory law, precedent, stare decisis and equity. In addition, we will explore US constitutional law and how laws are made on both the federal and state levels, both in theory and by analyzing concrete examples. Finally, we will discuss specific cases in American civil law and get acquainted with the basics of doing legal research.

Students are expected to attend at least seven out of eight class sessions and to give an oral presentation on an assigned topic.

Literatur:

  • Byrd, Sharon. Einführung in die anglo-amerikanische Rechtssprache: Introduction to Anglo-American Law and Language. 2nd edition. Munich 2001.
  • Dörrbecker, Alexander / Rothe, Oliver. Introduction to the US American legal system for German speaking lawyers and law students. 2nd edition. Münster 2005.



Leitender Oberstaatsanwalt
Prof. Dr. iur. Michael Pfohl

Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/pfohl

Wirtschaftsstrafrecht (mit Bezügen zum Ordnungswidrigkeitenrecht) (WS und SPP 7)


Termin:14täglich
Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung wendet sich in erster Linie an Studierende mit Interesse an dem Schwerpunktbereich „Rechtspflege in Strafsachen“.

Anhand einzelner Fälle sollen die grundsätzlichen Fragen des Wirtschaftsstrafrechts sowie der sog. Unternehmenskriminalität mit den jeweiligen Bezügen zum Ordnungswidrigkeitenrecht besprochen werden.

Behandelt werden die Tatbestände des Betrugs, des Subventions- und Submissionsbetrugs, der Untreue, des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, des Bankrotts und der Insolvenzverschleppung, der Steuerhinterziehung, der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr sowie die Korruptionsdelikte der §§ 331 ff. StGB.

Aus dem Strafrecht Allgemeiner Teil werden u.a. die Vertreterhaftung des § 14 StGB und die Verfallsvorschriften sowie aus dem Ordnungswidrigkeitenrecht insbesondere § 30 und § 130 OWiG erörtert.

Literatur:

Hellmann/Beckemper, Wirtschaftsstrafrecht, 3. Auflage 2010; Hellmann/Beckemper, Fälle zum Wirtschaftsstrafrecht, 2. Auflage 2010; Kudlich/Oğlakcioğlu, Wirtschaftsstrafrecht



Prof. Dr. Eduard Picker

Dienstzimmer:Alte Physik, Zi. 307
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-78134
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/picker
Mitarbeiter:Aurélie Kalle, E-Mail

Vorlesung System des bürgerlichen Vermögensrechts (Fortsetzung)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Eignung ab:4. Semester

Inhalt:

Die auf zwei Semester angelegte Vorlesung soll die innere Systematik der ersten drei Bücher des BGB deutlich machen. Damit soll sie insofern einen Gegenpol zu den "Fachvorlesungen" (Allg. Teil, Schuldrecht, Sachenrecht) bilden, als sie die fundamentalen Strukturen herausarbeitet, die die dort unter anderen, namentlich unter Sachgesichtspunkten zusammengefassten Normkomplexe durchziehen und verbinden. Praktisch will die Vorlesung damit allem voran vor der Anhäufung von unverbundenem, deshalb allenfalls zufällig abrufbarem Wissen bewahren, indem sie die systematische Einordnung des Erlernten ermöglicht und damit seine Verfügbarkeit sichert.

Literatur:

Die einschlägigen Zivilrechtslehrbücher, nähere Angaben im Rahmen der Vorlesung.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Arbeitsrecht
Prof. Dr. Hermann Reichold

Dienstzimmer:Alte Physik, 2. OG, Zi. 213
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/reichold/
Sekretariat:Roswitha Blank-Czarnetzki, Zi. 214, Tel. 29-78149, Fax29-5068, E-Mail
Assistenten:Elisabeth Hartmeyer, Zi. 212, Tel. Tel. 29-74906, E-Mail, http://www.jura.uni-tuebingen.de/hartmeyer
Simon Müller, Zi. 210, Tel. 29-78150, E-Mail, http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/reichold/mitarbeiter/mueller)
Bernadette Rothhaar, Zi. 215b, Tel. 29-74505, E-Mail, http://www.jura.uni-tuebingen.de/rothhaar
Mitarbeiter:Mirco Florczak, Zi. 214, Tel. 29-78149, E-Mail
Tabea Kulschewski, Zi. 214, Tel. 29-78149, E-Mail
Jonas Ludwig, Zi. 214, Tel. Tel. 29-78149, E-Mail

Vorlesung Arbeitsrecht I (Individualarbeitsrecht) (WS P und SPP 1a, 1b, 1c)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 22 (Kupferbau)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt den Pflichtfachstoff des Arbeitsrechts für den Staatsprüfungsteil des Examens, also Rechtsquellen und Gestaltungsformen, Begründung, Inhalt und Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit den besonderen Problemen des Kündigungsschutzes, den Leistungsstörungen und der Haftung im Arbeitsverhältnis, jeweils mit den hierzu notwendigen Grundkenntnissen des kollektiven Arbeitsrechts (Tarifvertragsrecht, Betriebsverfassungsrecht).

Literatur:

  • Reichold, Arbeitsrecht, 4. Aufl. 2012
  • Dütz/Thüsing, Arbeitsrecht, 16. Aufl. 2011
  • Brox / Rüthers / Henssler, Arbeitsrecht, 18. Aufl. 2011
  • Rolfs, Studienkommentar, 2. Aufl. 2007 sowie Schwerpunktkommentar, 1. Aufl. 2008



Vorlesung Arbeitsrecht III (Betriebsverfassungsrecht) (WS und SPP 1b)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung wird für Studierende des Schwerpunktbereichs 1b (Arbeit und Soziales im Unternehmen) angeboten und möchte die Organisation der deutschen Betriebsverfassung, die Funktion des Betriebsrats als „Vertragshelfer“ für betriebliche kollektive Arbeitsbedingungen und seine sonstigen Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechte anhand des Systems des Betriebsverfassungsgesetzes und der neuesten Rechtsprechung eingehend und mit Rechtsprechungsbeispielen erläutern.

Die Vorlesung schließt an das kollektive Arbeitsrecht (Arbeitsrecht II) an und setzt entsprechende Grundkenntnisse im Arbeitsvertragsrecht und im Tarifvertragsrecht voraus. Die Themen der Vorlesung sind von besonderer Relevanz für Prüfungshausarbeiten und die Abschlussklausur.

Literatur:

  • von Hoyningen-Huene, Betriebsverfassungsrecht, 6. Auflage 2007
  • Hromadka / Maschmann, Arbeitsrecht Band II, 5. Auflage 2010
  • Reichold, Arbeitsrecht, 4. Aufl. 2012
  • Rolfs, Studienkommentar, 2. Auflage 2007 sowie Schwerpunktkommentar, 1. Aufl. 2008



Kolloquium Praxis des Unternehmensrechts (auch geeignet für SPB 1b)

Eine Teilnahmebescheinigung wird auf Anfrage erteilt.

Termin:Dienstag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:23.10.2012
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung führt die Vortragsreihe aus dem Sommersemester 2012 fort. Zusammen mit Praktikern des Unternehmens- und Arbeitsrechts werden systematisch Schwerpunkte der Kautelarpraxis in Art eines Work-Shops besprochen: Gestaltung des Arbeitsvertrags (insbesondere AGB-Kontrolle); arbeitsrechtliche Folgen von Unternehmensumstrukturierungen; Beendigung des Arbeitsverhältnisses; Rechtsfragen des Tarif- und Betriebsverfassungsrecht im Unternehmen sowie gesellschaftsrechtliche Strukturfragen.

Kurzbemerkung
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die hier den praktischen Blick auf die sie beschäftigenden Rechtsfragen kennen lernen können. Aber auch alle anderen Studierenden sind bei Interesse herzlich eingeladen.



Seminar zum Arbeitsrecht


Termin:Das Seminar wird gegen Ende des Semesters als Blockveranstaltung im Gästehaus der Universität (Lessingweg 3, 72076 Tübingen) stattfinden.
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Es richtet sich überwiegend an Studierende des Schwerpunktbereichs 1b, die ihre Studienarbeit mit einem Seminarvortrag verbinden wollen. Daneben werden aber auch Themen an andere arbeitsrechtlich interessierte Studierende ausgegeben.



Semesterklausurenkurs Block I - 2. Klausur (Zivilrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 27.10.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 10.11.2012 von 16 Uhr s.t.-18 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Kommunalrecht
Prof. Dr. Barbara Remmert

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 152-155, Tel.: 07071/29-75262
Sprechstunde:Mittwoch, 10-11 Uhr und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/remmert
Sekretariat:Ilona Breuninger, Zi. 154, Sprechstunde: Mo-Fr vormittags, Tel. 29-78135, E-Mail
Mitarbeiter:Jan Brenz, Zi. 152, Tel. 29-78136
Mario Leggio, Zi. 066, Tel. 29-77102
Sabine Merz, Zi. 155, Tel. 29-75263
Marie Rulfs, Zi. 152, Tel. 29-78136
Birgit Werner, Zi. 155, Tel. 29-75263

Forschungsfreisemester


Inhalt:




Seminar im Öffentlichen Recht: Aktuelle Rechtsfragen des Planungsrechts, des öffentlichen Wirtschaftsrechts und des Umweltrechts (SPP 5)


Termin:Veranstaltung am Freitag, dem 9.11.2012 von 8-18 Uhr im Raum 235 neben dem Juristischen Dekanat statt.
Eignung ab:6. Semester
Anmeldung:Die Vorbesprechung und die Anmeldung erfolgt am 23. Juli 2012, 17 Uhr s.t. im Hörsaal 10

Inhalt:

Themenkomplexe:

  • Bau- und Planungsrecht: Raumordnung und Landesplanung, Bauleitplanung, Fachplanung, verf. Grundlagen
  • Wirtschaftsrecht: Gewerberecht, Vergaberecht, Subventionsrecht, kommunales Wirtschaftsrecht, verf. Grundlagen/Privatisierung
  • Umweltrecht: Naturschutzrecht, Klimaschutzrecht, Immissionsschutzrecht

Es werden Seminarreferate und Studienarbeiten aus den genannten Themenbereichen vergeben mit abschließendem Scheinerwerb.



Lehrstuhl für Verwaltungsrecht, Infrastrukturrecht und Umweltrecht
Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148c
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:07071/29-72109
Fax:07071/29-5547
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/ronellenfitsch
Sekretariat:Marietta Jährling, Zi. 148d, Sprechstunde: Mo-Do 10-17 Uhr, Fr 9.30-15 Uhr, Tel. 29-78111, E-Mail
Mitarbeiter:Susanne Schmid, Zi. 148b, Tel.: 29-76474
Wolfgang Ziebarth, Zi. 149b, Tel. 29-72953

Vorlesung Allgemeines Verwaltungsrecht (WS/SS P)


Termin:Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:3. Semester

Inhalt:

I. Allgemeines
a. Historische Entwicklung
b. Kompetenzabgrenzung
c. Arten

II. Abgrenzung zu Privat- und Verfassungsrecht

a. Abgrenzungstheorien

III. Verwaltungsorganisation

a. unmittelbare/mittelbare Staatsverwaltung

IV. Formelle Gesetze, Rechtsverordnungen, Satzungen, Verwaltungsvorschriften, Realakt, öffentlich-rechtlicher Vertrag


V. Verwaltungshandeln und Verwaltungsverfahrensrecht

a. Handlungsformen
b. Verwaltungsakte
c. Rechtswidrigkeit

VI. Verwaltungsvollstreckung

VII. Staatshaftungsrecht
a. Amtshaftung
b. Enteignungsentschädigung
c. Aufopferungsanspruch
d. Folgenbeseitigungsanspruch

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

  • Ipsen, Jörn, Allgemeines Verwaltungsrecht, 7. Aufl. 2011;
  • Peine, Franz-Joseph, Allgemeines Verwaltungsrecht, 10. Aufl. 2011;
  • Maurer, Hartmut, Allgemeines Verwaltungsrecht, 18. Aufl. 2011 (Volltext online);
  • Battis, Ulrich, Allgemeines Verwaltungsrecht, 3. Aufl. 2002;
  • Bader/Ronellenfitsch, Verwaltungsverfahrensgesetz, 2010 (Online-Kommentar, z. Zt. Stand April 2012),
  • Kühl/Reichold/Ronellenfitsch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 1. Aufl. 2011.



Vorlesung Raumordnungs-, Raumplanungs- und Fachplanungsrecht (WS und SPP 5)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:




Seminar: Recht der sozialen Netzwerke


Termin:Das Seminar findet am 24.1.2013 von 14 bis 19.30 Uhr und am 25.1.2013 von 9 bis 10.45 Uhr im Raum 225 , 2. OG, Neue Aula, statt.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:




Probeexamen 2. Klausur im Öffentlichen Recht


Termin:Klausur: Dienstag, 19.02.2013 von 8.30-13.30 Uhr im Audi max
Besprechung: Freitag, 01.03.2013 von 12.00-13.30 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.

Teilnahme auch ohne Nachweis an den drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine an die Klausuren anzuheften!



Prof. Dr. Johannes Rux

Dienstzimmer:Sophienstr. 32, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721 / 383 12 47
Sprechstunde:nach der Vorlesung
Webseite:http://www.staatsrecht.info/

Vorlesung Kommunales Wirtschaftsrecht (WS und SPP 5)


Termin:Vorbesprechung: 16.10.2012 von 13-15 Uhr im Übungsraum 202 (Kupferbau)
Veranstaltung freitags von 10.30-16 Uhr am 11.01., 18.01., 25.01. und 01.02.2013 im Hörsaal Kasse
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:




Akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Gebauer
Philipp Saladin

Dienstzimmer:243.7
Telefon:29-74909
E-Mail:E-Mail

Vertiefungskurs für die Studierenden im Aufbaustudiengang LL.M.


Termin:Mittwoch 20 Uhr c.t. - 21 Uhr
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Kurs findet im Anschluss an das LL.M.-Seminar statt. Es werden unter Berücksichtigung der Leistungsanforderungen an LL.M.-Kanditaten einzelne Fragen vertieft, die zuvor im Seminar besprochen wurden. Ergänzend wird der Umgang mit Gesetzen, Quellen und Literatur geübt, auch im Vergleich zu den Rechtssystemen der Herkunftsländer der LL.M-Kandidaten. Schließlich wird erörtert, wie Magisterthemen bearbeitet und Magisterarbeiten verfasst und gestaltet werden. Bei Bedarf besteht die Möglichkeit einer Einzelberatung.

Literatur:

Wird während der Veranstaltung angegeben.



Seminar zum Deutschen, Europäischen und Internationalen Recht

Veranstaltung für die Studierenden im LL.M.-Studiengang


Termin:Mittwoch 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, Raum 235 (neben dem Juristischen Dekanat)
Beginn:18.10.2012
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Das Magisterstudium (Master of Laws, LL.M.) unterscheidet sich als Studium für außerhalb Deutschlands graduierte Juristinnen und Juristen wesentlich vom grundständigen Studiengang Rechtswissenschaft. Aus diesem Grunde wird eine auf die Bedürfnisse der Magisterstudierenden angepasste Seminarveranstaltung mit zweisemestrigem Verlauf angeboten. Die Teilnehmer(innen) halten Referate zu Themen aus ihrem Heimatrecht, sie werden mit Vortrag und Diskussion über ausgewählte Fragen aus dem deutschen, dem europäischen oder internationalen Rechtsbereich vertraut gemacht. Im weiteren Verlauf geht es um Fragen der für Magisterarbeiten geeigneten Themen, um Fragen der juristischen Methodik bei der Bearbeitung von Themen, sowie um Methoden der Literatur- und Rechtsprechungsrecherche. Auch erhalten die Teilnehmer(innen) die Gelegenheit, ihre Themenwahl in der gesamten Runde zu präsentieren und sich einer Diskussion zu stellen. 

Hinweis: Das Seminar ist keine Pflichtveranstaltung, also nicht auf das Pflichtstundendeputat anrechenbar. Die Teilnahme wird jedoch im Sinne einer sinnvollen und fruchtbaren Vertiefungs- und Ergänzungsveranstaltung zu einem erfolgreichen Durchlaufen und Abschließen des LL.M.-Studiengangs dringend empfohlen.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Thomas Sambuc, LL.M.

Sprechstunde:nach der Vorlesung sowie telefonisch
Telefon:0711/4897925

Seminar ACTA ad acta? (auch geeignet für SPB 1c)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.

Vorkenntnisse aus den Vorlesungen „Geistiges Eigentum I / Urheberrecht“ und/oder „Geistiges Eigentum II / Gewerblicher Rechtsschutz“ wären sehr nützlich. 

Termin:Termin: voraussichtlich Anfang des Wintersemesters 2012/2013 Vorbesprechung und Vergabe der Referate: gegen Ende des Sommersemesters (wird Anfang Juni bekannt gegeben)
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus

Inhalt:

Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement ACTA (etwa: Handelsabkommen gegen Produktnachahmung) ist rechtlich und politisch umstritten. Was aus ihm wird, ist derzeit (Mitte Mai 2012) ungewiss. Für die Themen dieses Seminars ist es aber auch ziemlich egal. Kritiker befürchten vor allem eine Beschränkung der freien Verbreitung von Inhalten im Internet. Die Befürworter streben eine internationale Stärkung der Rechte von Inhabern Geistigen Eigentums an.

In dem Seminar sollen ausgewählte Themen des geltenden Rechts durch die Brille von ACTA betrachtet werden. Im Vordergrund stehen dabei das Urheber- und das Markenrecht. Was würde sich ändern, wenn ACTA für Deutschland verbindlich würde? Würde sich überhaupt etwas ändern? Drohte eine Internetzensur oder kämen goldene Zeiten für Urheber und Verlage?



Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Sandberger

Sprechstunde:nach der Vorlesung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/sandberger

Vorlesung Kapitalmarktrecht (WS und SPP 1a)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Übungsraum 10 (Alte Physik)
Beginn:23.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt die Regelungsfelder des Kapitalmarktrechts mit gesellschaftsrechtlichen Bezügen. Zu diesen gehören vor allem die Regelungen der Emission von Wertpapieren und nicht wertpapiermäßig verbriefter Kapitalanlagen (einschließlich der Grundzüge des Prospektrechts), das kapitalmarktrechtliche Publizitätssystem, das Insiderrecht, die aktionsbezogenen Bestimmungen und Informationspflichten des Wertpapierhandelsgesetzes, die kapitalmarktrechtlich-zivilrechtlichen Haftungsgrundlagen und das Recht Unternehmensübernahmen. Den diesbezüglichen Ausführungen wird eine ausführliche Darstellung der Entwicklung dieses Rechtsgebiets, seines Regelungsleitbilds und seiner Zusammenhängen vorausgeschickt.

Literatur:

Assmann/Uwe H. Schneider (Hrsg.), Wertpapierhandelsgesetz, 6. Aufl. 2012; Assmann/Schütze (Hrsg.), Handbuch des Kapitalanlagerechts, 3. Aufl. 2007, Buck-Heeb, Kapitalmarktrecht, 5. Aufl. 2011; Langenbucher, Aktien- und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. 2011. Weitere schriftliche Hinweise zum Schrifttum zu Beginn der Vorlesung.



Seminar im Medienrecht: Haftung im Internet – Störerhaftung und Durchsetzung von Immaterialgüterrechten (auch geeignet für SPB 1c)


Termin:Zweitägiges Blockseminar – Januar/Februar 2013: Gastgeber Landesstudio des SWR
Eignung ab:5. Semester

Inhalt:

Zu den Anforderungen angemessenen Rechtsschutzes im öffentlichen und privaten Medienrecht

Die Fragen der Haftung für Äußerungen jedweder Art im Internet berührt das Geistige Eigentum genauso wie das Marken- und Wettbewerbsrecht. Im Vordergrund steht dabei nicht der materielle Schutz sondern die Frage nach wirksamer Durchsetzung von Rechtsgütern des gewerblichen Rechtsschutzes wie des Urheberrechts und der Persönlichkeit. Das zweitägige Block-Seminar, das verbunden ist mit einer allgemeinen Einführung in das Medienrecht und die Haftung für Äußerungen geht insbesondere den Fragen nach, ob die vorhandenen Bestimmungen des TMG hierfür ausreichend sind.

Literatur:

Durchsetzungsrichtlinie - Richtlinie 2004/48/EG vom 29. April 2004 zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums, AmtsBl. 2004, Nr. L 157, 45.

Spindler: Die Tür ist auf - Europarechtliche Zulässigkeit von Auskunftsansprüchen gegenüber Providern - Urteilsanmerkung zu EuGH „Promusicae/Telefónica“ GRUR 2008 Heft 7, 574.

Joachim von Ungern-Sternberg: Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Urheberrecht und zu den verwandten Schutzrechten in den Jahren 2010 und 2011 (Teil I und II), GRUR 2012, 224; 321.

Peter-Andreas Brand: Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet, E-Commerce und „Fliegender Gerichtsstand“, NJW 2012, 127.



Prof. Dr. Gerald G. Sander, M.A., Mag.rer.publ.

Sprechstunde:nach den Lehrveranstaltungen
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.g-sander.de

Vorlesung Deutsche Rechtssprache

Geeignet für ausländische Studierende der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, die bereits gute Deutschkenntnisse haben.

Termin:Freitag 14.30 - 17 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:09.11.2012
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Der Kurs wendet sich an internationale Studierende und Doktorand/inn/en der Rechts-, Politik- und Wirtschaftswissenschaften, die schon fundierte Deutschkenntnisse haben. In dieser Veranstaltung werden deutschsprachige Rechtstexte aus dem Völkerrecht, Europarecht und dem nationalen deutschen Recht behandelt, hinzukommen Texte zu Wirtschaftsfragen und allgemeiner Politik. Mit Hilfe von Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibübungen wird der Fachwortschatz erarbeitet und erweitert. Für die deutsche Rechtssprache typische grammatikalische Strukturen werden transparent gemacht. Ziel ist es, das Hören von Vorlesungen und Vorträgen sowie weiteres selbstständiges Arbeiten mit Rechtstexten zu erleichtern.

Bei regelmäßiger Teilnahme kann ein Teilnahmeschein erteilt werden. Für einen benoteten Schein mit 6 ECTS-Punkten ist eine Klausur oder Hausarbeit erforderlich.

Literatur:

Erforderliches Übungsbuch: Gerald G. Sander, Deutsche Rechtssprache, 2004 (im Unterricht erhältlich)



Priv.-Doz. Dr. Ulrike Schittenhelm

Sprechstunde:nach der Vorlesung und nach Vereinbarung
Telefon:07071/29-72107
E-Mail:E-Mail

Probeexamen 1. Klausur im Strafrecht


Termin:Klausur: Freitag, 15.02.2013 von 8.30-13.30 Uhr im Audi max
Besprechung: Freitag, 01.03.2013 von 8.30-10.00 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.

Teilnahme auch ohne Nachweis an den drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine an die Klausuren anzuheften!



Semesterklausurenkurs Block II - 4. Klausur (Strafrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 19.01.2013 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 08.02.2013 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Akademischer Mitarbeiter Christian Schnabel

Schlüsselqualifikation: Latein für Juristen

Das Angebot richtet sich an Studierende aller Semester. Juristische Vorkenntnisse sind nützlich, aber keine Teilnahmevoraussetzung.

Termin:Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:22.10.2012
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Lateinische Fachbegriffe und Rechtssprichwörter spielen in Studium und Praxis des Juristen eine wichtige Rolle. Sei es die allseits bekannte Unschuldsvermutung ‚in dubio pro reo’, die zivilrechtliche ‚culpa in contrahendo’ oder die im internationalen Privatrecht grundlegende ‚lex fori’: Die lateinische Rechtssprache drückt das Wesentliche kurz und prägnant aus. Diese Redewendungen werden heute bisweilen unreflektiert und mitunter auch falsch gebraucht. Ziel der Veranstaltung ist es deshalb, gemeinsam eine Auswahl interessanter Rechtsregeln und –begriffe aus allen Bereichen der Rechtswissenschaft genauer zu betrachten und so ein tieferes Verständnis für ihre Herkunft, Wirkungsgeschichte und aktuelle Relevanz zu ermöglichen. Gerade auch denjenigen, die keine Lateinkenntnisse haben, soll dadurch ein Zugang zu wichtigen Elementen der juristischen Fachsprache ermöglicht werden. Aber auch diejenigen, die bereits in der Schule Lateinkenntnisse erworben haben, können noch einiges hinzulernen, denn die Fachsprache der römischen Juristen unterscheidet sich in manchem vom Latein Cäsars und Ciceros. Viele juristische Fachbegriffe sind regelmäßig auch gar nicht Gegenstand des schulischen Lateinunterrichts. Abgerundet wird die Veranstaltung - abhängig von den Wünschen der Teilnehmer - durch die gemeinsame Lektüre der Institutionen des Gaius, einem in der Antike weit verbreiteten Anfängerlehrbuch für Jurastudenten oder durch eine vertiefte Auseinandersetzung mit der lateinischen Sprache für absolute Anfänger.

Für Fragen bin ich per E-Mail, telefonisch oder persönlich am Lehrstuhl erreichbar.

Der Leistungsnachweis für die Schlüsselqualifikation wird durch ein Kurzreferat erworben.



Vizepräsident des Sozialgerichts Stuttgart
Dr. iur Lothar Schneider

E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/schneider

Vorlesung Baurecht: Bauleitplanung (WS P und SPP 5)


Termin:Veranstaltung am Montag, dem 15.10., 29.10., 12.11., 26.11. und 10.12.2012 von 16 Uhr s.t. - 19 Uhr im Hörsaal 8
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt vor allem das Recht der Bauleitplanung (Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Planaufstellungsverfahren, Abwägungsgebot, Umweltprüfung) einschließlich der Sicherung der Bauleitplanung. Sie stellt, anknüpfend an den Stoff des Sommersemesters, aber auch Bezüge her zur planungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben (§§ 29 ff. BauGB), dem bauaufsichtsrechtlichen Instrumentarium und dem Rechtsschutz des Bauherrn und des Nachbarn.

Vorlesungsbegleitend ist der gemeinsame Besuch einer Sitzung des Verwaltungsgerichts Stuttgart zu aktuellen baurechtlichen Fragestellungen mit anschließender Besprechung vorgesehen.

Literatur:

Brohm, Öffentliches Baurecht, 4. Auflage 2005; Brenner, Baurecht, 2. Auflage 2006; Dürr, Baurecht Baden-Württemberg, 11. Auflage 2004; Finkelnburg/Ortloff, Öffentliches Baurecht, Band II: Bauordnungsrecht, Nachbarschutz, Rechtsschutz, 5. Auflage 2005; Krebs, Baurecht, in: Schmidt-Aßmann, Besonderes Verwaltungsrecht, 12. Auflage 2003, S.367 ff.; Erbguth, Bauplanungsrecht, in: Achterberg/Püttner/Würtenberger, Besonderes Verwaltungsrecht, Band I, 2. Auflage 2000, S.627 ff.; Schenke, Bauordnungsrecht, ebenda, S.748 ff.; Oldiges, Baurecht, in: Steiner, Besonderes Verwaltungsrecht, 7. Auflage 2003, S.531 ff.; Gelzer/Bracher/Reidt, Bauplanungsrecht, 7. Auflage 2004; Sauter, Landesbauordnung für Baden-Württemberg, Stand Januar 2006; Schlotterbeck/von Arnim, Landesbauordnung für Baden-Württemberg, Kommentar, 2003; Schmidt, Besonderes Verwaltungsrecht I, 12. Aufl. 2008.

Gesetzestexte: BauGB, BauNVO, LBO, PlanzeichenVO.



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Jan Schürnbrand, Dr.

Dienstzimmer:Zi. 250
Sprechstunde:nach Vereinbarung
Telefon:29-73312
Fax:29-5833
E-Mail:E-Mail
Sekretariat:Cornelia Ruchhöft, Zi. 248, Tel. 29-78121, Fax29-5833, E-Mail
Assistenten:Richard Bader, Maître en droit, Zi 249, Tel. 29-75268
Sonja Birkhold, Zi. 249, Tel. 29-72568
Mitarbeiter:Sabrina Binder, Zi. 247.1, Tel. 29-72101
Michael Brenz, Zi. 247.1, Tel. 29-72101
Janina Helde, Zi. 247, Tel. 29-77556

Vorlesung Sachen- und Kreditsicherungsrecht Teil I: Sachenrecht I (WS )


Termin:Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:3. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung vermittelt Kenntnisse im Recht der beweglichen Sachen und des Grundstücksrechts, die für den weiteren Verlauf des Studiums von besonderer Bedeutung sind. Schwerpunkte bilden: Besitz und Besitzschutz; Eigentum und Ansprüche aus dem Eigentum; rechtsgeschäftlicher Erwerb vom Berechtigten und Nichtberechtigten; Formen des gesetzlichen Eigentumserwerbs. Das Recht der Kreditsicherung (vor allem Eigentumsvorbehalt, Sicherungsübereignung, Grundpfandrechte) wird nur in Grundzügen behandelt. Weitergehende Kenntnisse werden in der gleichnamigen Vertiefungsveranstaltung im kommenden Sommersemester vermittelt.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Vgl. vorab die Lehrbücher zum Sachenrecht von Prütting, Vieweg/Werner, Westermann und Wolf/Wellenhofer; eine umfassende Übersicht wird zu Beginn der Vorlesung zur Verfügung gestellt.



Übung im Zivilrecht für Fortgeschrittene (WS/SS P)


Termin:Montag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung umfasst den gesamten Pflichtfachstoff im Zivilrecht, der nach Studienplan zuvor behandelt worden ist. Eingeübt wird die Umsetzung des erlernten Wissens in der Fallbearbeitung. Es werden eine Ferienhausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Alle Einzelheiten zum Ablauf der Übung entnehmen Sie bitte dem gesonderten Terminplan auf der Homepage des Lehrstuhls.

Übung: Ausgabetermin: , Abgabetermin:



Examensrepetitorium Zivilrecht:: Handels- und Gesellschaftsrecht (WS ZP)


Termin:14täglich
Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Anhand von Fällen und Übersichten wird der Pflichtfachstoff im Handels- und Gesellschaftsrecht zur Vorbereitung auf die Erste juristische Prüfung wiederholt und vertieft.

Literatur:

Hinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.



Seminar im Schwerpunktbereich SPB 1a (auch geeignet für SPB 1a)

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.


Termin:Blockveranstaltung, nach gesonderter Vereinbarung
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Anmeldungen sind an das Sekretariat des Lehrstuhls zu richten (ruchhoeft@jura.uni-tuebingen.de). Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Inhalt:

Das Seminar wendet sich an Studierende des Schwerpunktbereichs 1a („Unternehmensorganisation und –finanzierung“) und behandelt aktuelle Rechtsfragen aus dem Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht. Im Rahmen des Seminars kann eine Studienarbeit (§ 21 StudPrO 2010) angefertigt werden.



Semesterklausurenkurs Block II - 1. Klausur (Zivilrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 08.12.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 21.12.2012 von 16 Uhr s.t.-18 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Finanz- und Steuerrecht
Prof. Dr. Christian Seiler

Dienstzimmer:Neue Aula, Dachgeschoss, Zi. 304
Sprechstunde:mittwochs 10-12 Uhr Die vorherige Abstimmung des Termins mit dem Sekretariat wird empfohlen .
Telefon:29-72943
Fax:29-5086
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/seiler
Sekretariat:Sigrun Heinze, Zi. 304, Mo. Mi, Fr 13-17 Uhr; Di, Do 8-12 Uhr, Tel. 29-78123, E-Mail
Assistenten:Dmitrij Balliet, Zi. 301, Tel. 29-72972, E-Mail
Anja Esperschidt, Zi. 303, Tel. 29-78126
Fabian Friz, Zi. 303, Tel. 29-78126
Konrad Grünwald, Zi. 301, Tel. 29-72972
Martin Russell, Zi. 301, Tel. 29-72972
Mitarbeiter:Maximiliane Friederich, Tel. 29-78126
Roselie Halder, Zi. 303, Tel. 29-78126
Josephine Pragst, Zi. 303, Tel. 29-78126
Joel Straub, Zi. 303, Tel. 29-78126

Vorlesung Verfassungsgeschichte (mit Abschlussklausur) (WS/SS P/G und SPP 3b, 3c, SPW 3a)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Montag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 11 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:18.10.2012
Vorgesehen für:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Die Veranstaltung widmet sich den historischen Wurzeln des heutigen Verfassungsstaates vor allem, aber nicht allein mit Blick auf seine Entwicklung zum Staat des Grundgesetzes. Aus-gehend von der mittelalterlichen Herrschaftsordnung sollen die Entstehung moderner Staat-lichkeit und ihre verfassungsrechtliche Einkleidung behandelt werden. Eingehender betrachtet werden dabei das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, der Absolutismus und seine Begegnung mit Aufklärung und Revolution, der Konstitutionalismus des 19. Jahrhunderts, die Weimarer Reichsverfassung sowie schließlich die Entstehung des Grundgesetzes.

Die erfolgreiche Teilnahme wird nach Bestehen einer Abschlussklausur bescheinigt.

Der Termin der Abschlussklausur wird noch bekannt gegeben. Die Teilnehmenden werden auf zwei Hörsäle aufgeteilt. Teilnehmende, deren Nachnamen mit den Buchstaben A-P beginnen: (Audimax). Teilnehmende, deren Nachnamen mit den Buchstaben Q-Z beginnen: (Hörsaal 14).

Literatur:

Literatur: Frotscher/Pieroth, Verfassungsgeschichte, 10. Auflage 2011; Willoweit, Deutsche Verfassungsgeschichte, 6. Auflage 2009.



Vorlesung Steuerrecht I: Grundlagen des Steuerrechts (Finanzverfassung, allgemeine Lehren) (WS und SPP 6)


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
die Veranstaltung dauert bis 11.12.2012
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung Steuerrecht I dient insbesondere der einleitenden Vorbereitung des Studiums im Schwerpunktbereich Steuerrecht, ist aber für alle Studierenden geeignet. Sie widmet sich den allgemeinen Grundlagen des Steuerrechts und gibt eine erste Einführung in einzelne Steuerarten.

Literatur:

Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung gegeben.



Vorlesung Steuerrecht II: Systematik des Einkommensteuerrechts (WS und SPP 6)


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Beginn:12.12.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung Steuerrecht II führt in die Systematik des Einkommensteuerrechts ein. Behandelt werden die persönliche und sachliche Steuerpflicht, die verschiedenen Einkünftetatbestände, erwerbs- und existenzsicherende Aufwendungen sowie die Ermittlung des Einkommens.

Literatur:

Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung gegeben.



Examensrepetitorium Öffentliches Recht I: Staatsorganisationsrecht, Grundrechte, Europarecht (WS ZP)


Termin:Dienstag 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Mittwoch 8 Uhr c.t. - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Das Examinatorium behandelt als einjähriger Wiederholungs‑ und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen den wesentlichen prüfungsrelevanten Stoff im Öffentlichen Recht. Der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Im Wintersemester liegt der Schwerpunkt der Veranstaltung auf dem Staatsrecht (Staatsorganisationsrecht, Grundrechte). Die Grundstrukturen dieses Rechtsgebiets sollen verdeutlicht und die Lösung konkreter Fälle eingeübt werden.

Literatur:

Literaturhinweise werden im Rahmen der Veranstaltung ausgegeben.



Probeexamen 1. Klausur im Öffentlichen Recht


Termin:Klausur: Montag, 18.02.2013 von 8.30--13 Uhr im Audi max
Besprechung: Freitag, 01.03.2013 von 10.15-11.45 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Zur Vorbereitung auf den Staatsteil der Ersten juristischen Prüfung. Es werden ausschließlich Originalklausuren zurückliegender Prüfungskampagnen angeboten.

Teilnahme auch ohne Nachweis an den drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine an die Klausuren anzuheften!



Ingo Sramek

Schlüsselqualifikation: Argumentations- und Diskussionstraining


Termin:Veranstaltung am 17.12., 18.12. und 19.12.2012 von 9 Uhr s.t.-17.15 Uhr im Raum 237 neben dem Juristischen Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Andere in Diskussionen zu überzeugen ist nicht allein eine Frage der besseren Argumente. Ganz unterschiedliche rhetorische und körpersprachliche Aspekte nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.
Welche Rolle spielen Fragen in der Argumentation? Wie erkenne ich Manipulationen und setze mich dagegen zur Wehr? Welche argumentations-rhetorischen Techniken verstärken die Überzeugungskraft?
In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigenen Argumentationstechniken zu verbessern und flexibel auf die Argumente Ihres Gegenübers zu reagieren. Anhand praxisnaher Übungen und Videotraining erkennen und erweitern Sie Ihren eigenen Argumentationsstil.

Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bilden Argumentationsübungen in der zweiten Seminarhälfte.



Schlüsselqualifikation: Überzeugendes Auftreten in der freien Rede


Termin:Veranstaltung am 11.12., 12.12. und 13.12.2012 von 9 Uhr s.t.-17.15 Uhr im Raum 237 neben dem Juristischen Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Ein wichtiger Aspekt juristischer Schlüsselkompetenz ist das wirkungsvolle und überzeugende Auftreten in Redesituationen. In diesem Seminar lernen Sie, Ihre eigene Wirkung und Redepräsenz besser einzuschätzen und zu steigern.

Ziel des Seminares ist es, dass Sie in der Lage sind, sicher und ansprechend sowohl spontane Redebeiträge als auch vorbereitete Reden zu halten.

  • · Redesicherheit in unterschiedlichen Redesituationen gewinnen
  • · Redepräsenz durch Körpersprache
  • · Wirkungsvoller Einsatz der Stimme
  • · Aufbau und Struktur einer Rede (inkl. ansprechendem Einstieg und Schluss)
  • · Lebendige sprachliche Gestaltung
  • · Merktechniken und freies Reden
  • · Umgang mit Störungen und Fragerunden
  • · Übungen zu Stehgreifrede
  • · Überzeugungsrede mit Feedback und Videoanalyse
Grundlage für den benoteten Leistungsnachweis bildet eine achtminütige Rede am letzten Seminartag.



Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht
Dr. Sabine Swoboda, Lehrstuhlvertreterin

Dienstzimmer:Zi. 121
Sprechstunde:Do 14-15
Telefon:29-72548
Fax:29-5067
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/swoboda

Übung im Strafrecht für Anfänger (WS/SS P)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:3. Semester
Anmeldung:siehe nachstehend

Inhalt:

Die Übung vertieft das in den ersten Semestern erworbene Wissen im Allgemeinen Teil des Strafrechts anhand von Beispielsfällen. Dabei lernen die Studierenden– auch zur Vorbereitung auf die Fortgeschrittenenübung, praktische Fälle im Rahmen eines strafrechtlichen Gutachtens zu lösen. Diesem Zweck dienen Fallbesprechungen sowie die Anfertigung von schriftlichen Gutachten (zwei Aufsichtsarbeiten und eine Hausarbeit).

Übung: Ausgabetermin: 27.10.2012, Abgabetermin: 17.10.2012
Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.10.2012, 9.00 Uhr, bis zum 31.10.2012, 17 Uhr.

Literatur:

(nur Auswahl):

  • Beulke, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 41. Auflage, 2012.
  • Beulke, Klausurenkurs im Strafrecht I, 5. Auflage, 2010.
  • Hilgendorf, Fälle zum Strafrecht für Anfänger, Klausurenkurs I, 2011.
  • Kindhäuser, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 5. Auflage, 2011.
  • Kindhäuser, Klausurtraining Strafrecht, 2010
  • Kühl, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 6. Auflage, 2008.
  • Kudlich, Fälle mit Lösungen im Strafrecht AT, 2011.
  • Rengier, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 4. Auflage, 2012



Examensrepetitorium Strafrecht I: Allgemeiner Teil (WS ZP)


Termin:Mittwoch 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 22 (Kupferbau)
Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 22 (Kupferbau)
Beginn:17.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Das Repetitorium wiederholt und vertieft Probleme des Allgemeinen Teils des Strafrechts unter besonderer Berücksichtigung prüfungsrelevanter Themen und höchstrichterlicher Rechtsprechung

Literatur:

(nur Auswahl):

  • Beulke, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 41. Auflage, 2012.
  • Beulke, Klausurenkurs im Strafrecht III, 3. Auflage, 2009.
  • Frister, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 5. Auflage, 2011.
  • Hilgendorf, Fälle zum Strafrecht für Examenskandidaten, Klausurenkurs III, 2010.
  • Hillenkamp, 32 Probleme aus dem Strafrecht AT, 13. Auflage, 2010.
  • Jäger, Examens-Repetitorium Strafrecht Allgemeiner Teil, 5. Auflage, 2011.
  • Kindhäuser, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 5. Auflage, 2011.
  • Kühl, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 6. Auflage, 2008.
  • Otto/Bosch, Übungen im Strafrecht, 7. Auflage, 2010.
  • Puppe, Strafrecht, Allgemeiner Teil: im Spiegel der Rechtsprechung, 2. Auflage, 2010.
  • Rengier, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 4. Auflage, 2012
  • Roxin, Strafrecht, Allgemeiner Teil/I, 4. Auflage, 2005, Allgemeiner Teil/II, 2003.
  • Stratenwerth/Kuhlen, Strafrecht, Allgemeiner Teil, 6. Auflage, 2011.



Seminar: Sanktion und Intervention


Termin:Der Termin des Seminars steht noch nicht fest. Voraussichtlich wird ein Blocktermin an einem Wochenende Ende November/Anfang Dezember stattfinden.
Eignung ab:3. Semester

Inhalt:

Das Seminar befasst sich mit klassischen Sanktionsproblemen aus dem Jugendstrafrecht. Es werden maximal fünfzehn Studienarbeiten zur Bearbeitung angeboten. Die Studienarbeitsthemen werden Ende Juli für den von der Fakultät festgelegten Bearbeitungszeitraum ausgegeben.


Literatur:

  • Laubenthal/Baier/Nestler, Jugendstrafrecht, 2. Auflage, 2011.
  • Meier/Rössner/Scghöch, Jugendstrafrecht, 2. Auflage 2007.
  • Ostendorf, Jugendstrafrecht, 6. Auflage, 2011.
  • Schaffstein/Beulke, Jugendstrafrecht, 14. Auflage, 2002.
  • Streng, Jugendstrafrecht, 2. Auflage, 2008.



Semesterklausurenkurs Block I - 4. Klausur (Strafrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 10.11.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 23.11.2012 von 16 Uhr s.t.-18 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche Rechtsgeschichte und Juristische Zeitgeschichte, Handels- und Gesellschaftsrecht
Prof. Dr. Jan Thiessen

Dienstzimmer:Zi. 245.1
Sprechstunde:donnerstags 15-16 Uhr
Telefon:29-72699
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/thiessen
Sekretariat:Heidi Jung, Zi. 245.4, Sprechstunde: Mo-Fr vormittags, Tel. 29-78122, E-Mail
Mitarbeiter:Michael Fuchs, Zi. 245.3, Tel. 29-78132
Markus Matthias Martin, Zi. 245.2, Tel. 29-74908
Alexander Segmiller, Zi. 245.2, Tel. 29-74908

Vorlesung Grundkurs Zivilrecht II mit Übung im Zivilrecht für Anfänger (WS/SS P)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Dienstag 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Dienstag 12 Uhr c.t. - 14 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:2. Semester
Anmeldung:Siehe nachstehend.

Inhalt:

Die Veranstaltung knüpft an den zivilrechtlichen Grundkurs (Zivilrecht I) aus dem Sommersemester 2012 an. Im Vordergrund steht nun der Allgemeine Teil des Schuldrechts.

Die Übung im Bürgerlichen Recht ist in die Lehrveranstaltung integriert. Es werden eine Hausarbeit und zwei Klausuren angeboten.

Der Erwerb des Scheines setzt eine mindestens mit „ausreichend“ bewertete Klausur und die mindestens mit „ausreichend“ bewertete Hausarbeit innerhalb der Übung voraus. Die Klausuren finden unter den Bedingungen der Zwischenprüfungsordnung statt. Der Aufgabentext der Hausarbeit und die Bearbeitungshinweise können ab 26.07.2012 von der Website des Lehrstuhls (http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/thiessen) heruntergeladen werden.

Übung: Ausgabetermin: 26.07.2012, Abgabetermin: 15.10.2012, 14 Uhr

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Brox/Walker, Allgemeines Schuldrecht 36. Aufl. 2012; Medicus/Lorenz, Schuldrecht I, 19. Aufl. 2010; Loschelders, Schuldrecht Allgemeiner Teil, 9. neubearb. Aufl. 2011. Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.



Vorlesung Gesellschaftsrecht I (Personengesellschaftsrecht) (WS P und SPP 1a, 1b, 1c)


Termin:Montag 8.30 - 11 Uhr, HS 8 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt im Überblick die wiederkehrenden Grundprobleme des Gesellschaftsrechts (insbesondere Gründung, Finanzierung, Haftung, Mitgliederwechsel, Abwicklung, Geschäftsführung und Vertretung), das Personengesellschaftsrecht (GbR, OHG, KG) sowie die Grundzüge des Kapitalgesellschaftsrechts (AG, GmbH).

Literatur:

  • Friedrich Kübler/Heinz-Dieter Assmann, Gesellschaftsrecht. Die privatrechtlichen Ordnungsstrukturen und Regelungsprobleme von Verbänden und Unternehmen, 6. Aufl. Heidelberg 2006;
  • Karsten Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. Köln u.a. 2002;
  • Christine Windbichler, Gesellschaftsrecht. Ein Studienbuch, 23. Aufl. München 2012 (22. Aufl. online unterhttp://ebibliothek.beck.de/?vpath=bibdata/komm/winhdbgesr_22/cont/winhdbgesr.htm)



Semesterklausurenkurs Block II - 2. Klausur (Zivilrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 15.12.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 11.01.2013 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Europäisches Privatrecht sowie Internationales Privat- und Verfahrensrecht
Prof. Dr. Christoph Thole, Dipl. Kfm.

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 2. OG
Telefon:29-72557
Fax:29-5944
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/thole
Sekretariat:Marion Foullon, Zi. 243.3, Tel. 29-78117, Fax29-5944, E-Mail
Mitarbeiter:Christoph Gnauck, Zi. 243.2, Tel. 29-74907
Moritz Seeger, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Benedict Seiwerth, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Amina Slawitsch, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Josefine Stroms, Zi. 243.4., Tel. 29-74551
Arthur Swierczok, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Julius Vocke, Zi. 243.4, Tel. 29-74541
Christina Wolf, Zi. 243.2, Tel. 29-74907

Vorlesung Zwangsvollstreckungsrecht (WS P und SPP 2)


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:18.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung behandelt die examenswichtigen Teile des im 8. Buch der ZPO sowie im ZVG geregelten Zwangsvollstreckungsrechts. Grundkenntnisse des Zivilprozessrechts werden vorausgesetzt. Thematische Schwerpunkte der Veranstaltung sind die allgemeinen und die besonderen Vollstreckungsvoraussetzungen, die verschiedenen Vollstreckungsarten, die Organisation der Zwangsvollstreckung sowie die vollstreckungsrechtlichen Rechtsbehelfe. Das Zwangsvollstreckungsrecht ist sowohl Pflichtstoff für alle Studierende als auch neben anderen prozessualen Rechtsgebieten Prüfungsstoff des Schwerpunktbereichs 2 (Rechtspflege in Zivilsachen).

Literatur:

Wird in der ersten Vorlesungsstunde bekannt gegeben.



Examensrepetitorium Zivilrecht: Schuldrecht (WS ZP)


Termin:Dienstag 10 Uhr c.t. - 13 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Donnerstag 8.30 - 10 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:16.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Einjähriger Wiederholungs- und Vertiefungskurs zur Vorbereitung auf das erste Staatsexamen. Das Examensrepetitorium behandelt in einem Jahr den gesamten examensrelevanten Stoff im Zivilrecht; der Einstieg ist zum Winter- wie zum Sommersemester möglich. Schwerpunkt des Repetitoriums im Wintersemester ist Schuldrecht, Besonderer Teil. Wesentlicher Gegenstand der Veranstaltung ist die Besprechung von Fällen auf Examensniveau. Der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf Fragestellungen, die in neuerer Zeit Gegenstand höchstrichterlicher Entscheidungen waren, andererseits auf den Klassikern der Rechtsprechung sowie auf der Verdeutlichung von Grundzügen, System und Prinzipien des jeweiligen Rechtsgebiets. Darüber hinaus soll die Veranstaltung vor allem dazu dienen, Probleme und Zweifelsfragen, denen die Teilnehmer bei der Beschäftigung mit den behandelten Rechtsgebieten begegnet sind, anzusprechen und nach Möglichkeit auszuräumen.

Darüber hinaus wird für Teilnehmer des Repetitoriums auch eine „Klausurenklinik“ sowie auf Wunsch auch eine mündliche Probeprüfung angeboten.

Literatur:

Medicus/Petersen Bürgerliches Recht, 23. Aufl., 2011. Weiterführende Literatur zu den besprochenen Problemkreisen in der Veranstaltung.



Seminar: Rechtspflege in Zivilsachen

Lehrveranstaltung i. S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b PromO.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt

Inhalt:

Im Wintersemester 2012/2013 biete ich ein Seminar zum Zivil- und Verfahrensrecht an. Das Seminar wendet sich alle interessierten Studenten sowie insbesondere an Studierende des Schwerpunktbereichs 2 "Rechtspflege in Zivilsachen", denen im Rahmen dieser Veranstaltung Gelegenheit zum Erwerb eines Seminarscheins auf der Grundlage einer häuslichen Prüfungsarbeit (Studienarbeit) gem. § 21 StudPrO geboten wird.

Eine Vorbesprechung mit den angemeldeten Teilnehmern findet zu Semesterbeginn statt; etwa vorab zu klärende Fragen können an mich gerichtet werden.



Semesterklausurenkurs Block I - 3. Klausur (Zivilrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 03.11.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 23.11..2012 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, insbesondere Wettbewerbs- und Versicherungsrecht
Prof. Dr. Stefan Thomas

Sprechstunde:montags und dienstags nach den Vorlesungen sowie nach Vereinbarung
Telefon:29-78116
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/thomas/
Sekretariat:Elena Brückner, 207, Tel. 29-78116, E-Mail
Mitarbeiter:Benjamin Kohnke, 208, Tel. 29-72109
Konrad Riemer, 208, Tel. 29-72109
Yasamin Rody, 208, Tel. 29-72109
Christoph Stock, 208, Tel. 29-72109

Vorlesung Grundkurs Zivilrecht I (WS/SS P)


Termin:Montag 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Donnerstag 14 Uhr c.t. - 17 Uhr, Audimax (Neue Aula)
Beginn:22.10.2012
Vorgesehen für:1. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung bietet einen Einstieg in das Bürgerliche Recht, in die Struktur und den Inhalt des Bürgerlichen Gesetzbuchs, in den Umgang mit den Rechtsquellen. Im Zentrum steht der Allgemeine Teil des BGB, insbesondere die Lehre vom Rechtsgeschäft. Hierzu gehört u.a. die Behandlung von Willenserklärungen, der Geschäftsfähigkeit, des Vertragsschlusses, der Form, der Anfechtung und der Stellvertretung. Hinzu treten neben der Lehre von den Rechtssubjekten auch bereits einige schuld- und sachenrechtliche Fragen, die mit der Rechtsgeschäftslehre und den Grundbegriffen des Bürgerlichen Rechts zusammenhängen.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Bork, Allgemeiner Teil des BGB, 3. Auflage 2011; Brox/Walker, Allgemeiner Teil des BGB, 35. Auflage 2011; Flume, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 2. Band: Das Rechtsgeschäft, 4. Aufl. 1992; Köhler, BGB, Allgemeiner Teil, 35. Auflage 2011; Larenz/Wolf, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 10. Auflage 2012; Medicus, Allgemeiner Teil des BGB, 10. Auflage 2010; Leipold, BGB I: Einführung und Allgemeiner Teil, 6. Auflage 2010; Rüthers/Stadler, Allgemeiner Teil des BGB, 17. Auflage 2011; Schack, BGB - Allgemeiner Teil, 13. Auflage 2011. Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.



Vorlesung Wettbewerbsrecht: Kartellrecht und UWG (WS und SPP 1c)


Termin:Mittwoch 14 Uhr c.t. - 16 Uhr, HS 10 (Neue Aula)
Freitag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 2 (Neue Aula)
Beginn:19.10.2012
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Systematische und fallbezogene Darstellung des deutschen und europäischen Rechts der Wettbewerbsbeschränkungen sowie des Rechts des unlauteren Wettbewerbs mit Erläuterung der wettbewerbstheoretischen, -ökonomischen und -politischen Bezüge. Es wird hierbei auch eine Einführung in die Praxis des Wettbewerbsrechts gegeben (die verschiedenen Kartellverfahrensarten, die Eingriffsbefugnisse der Kartellbehörden, Durchsuchungen, Anmeldungen etc.).

Literatur:

Emmerich, Kartellrecht, 12. Aufl. 2012; Sosnitza, Fälle zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, 6. Aufl. 2011; Kling/Thomas, Kartellrecht, 2007; Mestmäcker/Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht, 2. Aufl. 2004; Rittner/Kulka, Wettbewerbs- und Kartellrecht, 8. Auflage 2012. Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.



Seminar im Kartellrecht

Zu Semesterbeginn wird eine Vorbesprechung mit den Teilnehmern stattfinden.

Termin:Das Seminar wird als Blockveranstaltung im Wintersemester 2012/2013 stattfinden. Termin sowie Veranstaltungsort werden noch bekanntgegeben.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Das Seminar behandelt aktuelle Fragen des deutschen und europäischen Kartellrechts. Es richtet sich an alle interessierten Studierenden, welche durch Besuch der entsprechenden Vorlesungen bereits über Grundkenntnisse im Wettbewerbsrecht verfügen. Ausländische Studierende sind selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen, selbst wenn sie noch keine Kenntnisse im deutschen Wettbewerbsrecht haben.



Semesterklausurenkurs Block II - 3. Klausur (Zivilrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 22.12.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 11.01.2013 von 16 Uhr s.t.-18 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Rechtsanwalt
Priv.-Doz. Dr. iur. Gerson Trüg

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung oder telefonisch (Tel.: 0761/21710-19, Sekretariat Fr. König)
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/trueg

Semesterklausurenkurs Block I - 5. Klausur (Strafrecht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 17.11.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 14.12.2012 von 14 Uhr s.t.-16 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Vorlesung Rechtsfolgen der Straftat (Strafen, Maßnahmen und Reaktionen im Verfahren einschließlich Mediation, sowie Grundzüge der Vollstreckung (WS und SPP 7)


Termin:14täglich
Mittwoch 16 Uhr s.t. - 18 Uhr, HS 8 (Neue Aula)
Die Veranstaltung msus am 19.12.2012 wegen Krankheit leider entfallen.
Beginn:24.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:

Die Frage "Was bekomme ich dafür?" steht für Beschuldigte bzw. Angeklagte im Vordergrund eines Strafverfahrens. Die mit dieser Frage angesprochenen (möglichen) Rechtsfolgen der Straftat sind Gegenstand dieser Lehrveranstaltung. Der Begriff "Rechtsfolgen" ist in weitem Sinne zu verstehen. Neben den klassischen Sanktionen im allgemeinen Strafrecht sowie den Maßnahmen und Sanktionen im Jugendstrafrecht werden auch die im deutschen Strafrecht möglichen Nebenstrafen und Nebenfolgen und - erst Recht - die Maßregeln der Besserung und Sicherung sowie ferner die Einstellungsmöglichkeiten im staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren dargestellt. Darüber hinaus soll der Blick auch gelenkt werden auf außerstrafrechtliche Rechtsfolgen, die sich an Strafurteile anschließen können, etwa im Disziplinarverfahren gegen Beamte wie auch in sonstigen verwaltungsrechtlichen Verfahren.

Literatur:

  • Meier, Strafrechtliche Sanktionen, 2. Aufl. 2006;
  • Streng, Strafrechtliche Sanktionen, 2. Aufl. 2002;
  • Schäfer/Sander/van Gemmern, Praxis der Strafzumessung, 4. Aufl. 2008;
  • Schönke/Schröder, Strafgesetzbuch, 27. Aufl., §§ 38 - 76a;
  • Lackner/Kühl, StGB, 26 Aufl., §§ 38 - 76a;
  • Dölling/Duttge/Rössner, Gesamtes Strafrecht, 2008, §§ 38 - 76a StGB, §§ 153 ff. StPO;
  • Fischer, StGB, 55 Aufl., §§ 38 - 76a StGB.



Lehrstuhl für Öffentliches Recht: Staatsrecht, Völkerrecht, Verfassungslehre und Menschenrechte
Professor Dr. Jochen von Bernstorff

Dienstzimmer:Neue Aula, Gmelinflügel, 1. OG, Zi. 148
Sprechstunde:Nach Vereinbarung
Telefon:29-78137
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/jvbernstorff
Sekretariat:Marcella Cuttaia, Zi. 147, nach Vereinbarung, Tel. 29-75266, E-Mail
Mitarbeiter:Josephine Asche, Zi. 147.1, Tel. 29-78138
Julia Bechtel, Zi. 147.2, Tel. 29-78148
Bent Böltener, Zi. 147.2, Tel. 29-78148
Michel Boven, Zi. 147.2, Tel. 29-78148
Fabian Düßel, Zi. 147.1, Tel. 29-78138, E-Mail
Antonia Klein, Zi. 147.2, Tel. Tel. 29-78148
anna Krueger, Zi. 147.1, Tel. 29-67138
Max Meier
Anh Ha Tran, Zi 147.1, Tel. 29-7138

Vorlesung Grundkurs Öffentliches Recht II: Grundrechte mit Übung im Öffentlichen Recht für Anfänger (WS/SS )


Termin:Montag 8.30 - 10 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Mittwoch 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:2. Semester
Anmeldung:siehe nachstehend

Inhalt:

Die Veranstaltung setzt die im Sommersemester 2012 begonnene Vorlesung Grundkurs Öffentliches Recht I fort. Sie behandelt im Schwerpunkt die Grundrechte des Grundgesetzes (Allgemeine Lehren und Einzelgrundrechte). Die Veranstaltung dient der Vertiefung und Kontrolle der staats- und verfassungsrechtlichen Kenntnisse. Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus dem Grundkurs Öffentliches Recht I. Erforderlich ist auch Wissen im Verfassungsprozessrecht. Es werden eine Ferienhausarbeit und zwei Klausuren angeboten. Ein Übungsschein wird erteilt, wenn die Hausarbeit und eine Klausur jeweils mit mindestens ausreichend 4 Punkten bewertet wurden.

Die Teilnahme an den Zwischenprüfungsklausuren setzt die Eintragung in die Teilnehmerliste voraus (§ 3 Abs. 2 Satz 2 StudPrO). Die Eintragungsfrist läuft vom 01.10.2012, 9.00 Uhr, bis zum 31.10.2012, 17 Uhr.

Zu der Veranstaltung werden 2stündige begleitende freiwillige Fallbesprechungen angeboten (ZP).

Literatur:

Literatur: Pieroth/Schlink, Grundrechte. Staatsrecht II, 26. Aufl. 2010.
Textsammlungen: Sartorius, Verfassungs- und Verwaltungsgesetze, C.H. Beck; Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Vorlesung Völkerrecht I: Allgemeines Völkerrecht (WS und SPP 4a, SPW 4b)


Termin:Montag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 9 (Neue Aula)
Dienstag 18 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:5. Semester

Inhalt:




Seminar: Große Texte zum Völkerrecht


Termin:Die Vorbesprechung findet am 31. Oktober 2012 von 14 – 16 Uhr im Hörsaal 21 (Kupferbau) statt.
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Das Seminar wird voraussichtlich vom 29.01. – 31.01.2013 als Blockseminar in Oberjoch (Berghaus Iseler) stattfinden.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht möglich. Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar sind Vorkenntnisse im Völkerrecht und/oder in der Politischen Theorie.

Für Nachfragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Anna Krueger (anna.krueger@jura.uni-tuebingen.de)

Literatur:

Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Semesterklausurenkurs Block I - 6. Klausur (Öffentliches Recht)


Termin:Klausurtermin: Samstag, 24.11.2012 von 8 Uhr s.t.-13 Uhr im Audi max
Rückgabe- und Besprechungstermin: Freitag, 07.12..2012 von 16 Uhr s.t.-18 Uhr im Audi max
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Der Klausurenkurs dient der Examensvorbereitung. Die angebotenen Klausuren haben einen Umfang und Schwierigkeitsgrad, der dem Standard des Staatsteils des ersten juristischen Staatsprüfung entspricht.

Die Klausuren werden jeden Samstag fünfstündig geschrieben; in der vorlesungsfreien Zeit bietet die Fakultät ein Probeexamen an.

NEU: Teilnahme am Klausurenkurs ab sofort für jeden auch ohne Nachweis der drei großen Übungen möglich. Es sind keine Scheine mehr an die Klausuren anzuheften!



Prof. Dr. Dr. h.c. Hans von Mangoldt

Dienstzimmer:3. Stock, Zi. 323
Sprechstunde:nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/professoren_und_dozenten/vonmangoldt

Vorlesung Allgemeine Staatslehre (auch geeignet für SPB 3a, 3c, 4a, 4b)

Pflichtfach im Grundlagenbereich im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO. Die Zulassung zur Ersten juristischen Prüfung setzt insgesamt nur die erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in diesem Sinne voraus (§ 9 Abs. 2 Nr. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 S. 2 JAPrO).


Termin:Dienstag 14 Uhr s.t. - 17 Uhr, Übungsraum 16 (Alte Physik)
Eignung ab:5. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Veranstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Die Allgemeine Staatslehre ist ein wichtiges Grundlagenfach für alle Studenten im Öffentlichen Recht und insofern fakultative Pflichtvorlesung gemäß § 3 Abs. 1 JAPrO 2002 und prüfungsrelevant im Sinne von § 8 Abs. 3 JAPrO 2002. Gleichzeitig ist sie als Teilfach Bestandteil der Schwerpunktbereiche 3b,c und 4 ('Verfassungsgeschichte', 'Rechtsphilosophie', 'Völkerrecht', 'öffentlichrechtliche Rechtsvergleichung').

Die Vorlesung ist komplexer Natur und verfolgt verschiedene Ziele. Sie sucht das Verständnis des öffentlichen Rechts, insbes. des geltenden Verfassungsrechts, zu erweitern und zu vertiefen, indem sie die allgemein historischen, sozialen, staatstheoretischen und staatsphilosophischen Zusammenhänge des modernen Staates und seines Rechts umreißt. Die Vorlesung gibt deshalb einerseits eine Einführung in die Geschichte der abendländischen Staatstheorien und ihre Wirkung auf die Ausbildung des Verfassungsrechts. - Sie gibt sodann eine Übersicht über die Haupttypen der modernen Staatstheorie in ihren bestimmten Leitlinien, der Sicht des Staates, seiner Aufgaben, seiner Wirkungszusammenhänge und seiner Legitimität. - Ein weiterer Abschnitt befaßt sich mit der Staatsformenlehre, insbes. mit den verschiedenen Spielarten der Demokratie, der Monokratie, der Weltanschauungsdiktatur. - Aus dem Bereich der Verfassungslehre werden die Hauptinstitutionen des modernen Verfassungsstaates behandelt: Die Monopolisierung der Gewalt durch die Staatsgewalt, die demokratischen Willensbildungsvorgänge in Wahlen, der Parlamentarismus, das Prinzip der Repräsentation, des freien Abgeordnetenmandats, die Gewaltenteilungslehre, die Bedeutung des Gesetzes, die Verfassungsgerichtsbarkeit, vor allem die Bedeutung der Grundrechte für die individualrechtlichen und die institutionellen Beziehungen des Verfassungsstaates. - Weiter gehören in die allgemeine Staatslehre auch gewisse Ordnungsstrukturen der Gesellschaft , der öffentlichen Meinung, der Wirtschaftsordnung, vor allem die Abgrenzung des Verhälnisses von Staat und Gesellschaft.

Lehrveranstaltung i.S. von § 9 Abs. 2 Nr. 2 JAPrO 2002

Literatur:

Literatur:R. Zippelius, Allgemeine Staatslehre.



Prof. Dr. Dr. h.c. Adolf Wagner

Sprechstunde:Nach Vereinbarung (im Anschluß an die Vorlesung oder über http://www.adolfwagner.eu/
Webseite:http://www.adolfwagner.eu/

Volkswirtschaftslehre für Juristen I (Teilnahme als Zugang zu VWL II)


Termin:Dienstag 16 Uhr c.t. - 18 Uhr, HS 14 (Neue Aula)
Beginn:23.10.2012
Eignung ab:1. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

  1. Erkenntnisziele der Volkswirtschaftslehre
  2. Märkte und Selbststeuerung
  3. Geld und Kreisläufe
  4. Banken- und Finanzkrisen
  5. Inlandsprodukt und Nationaleinkommen
  6. Arbeitskräfte und Arbeitslosigkeit
  7. Ordnungs-, Geld- und Fiskalpolitik
  8. Konjunkturen und Strukturwandel
  9. „Wohlstand für alle“ (Ludwig Erhard u. a.)
Die Teilnahme an der Vorlesung ist die Voraussetzung für einen Schlüsselqualifikationsschein bei "Ausgewählte Themen der Mikro- und Makroökonomik".

Literatur:

a) Begleittexte zur Vorlesung

(1) A. Wagner (2009): Volkswirtschaft für jedermann. Die marktwirtschaftliche Demo­kratie in Finanzkrisen und Globalisierung, 3. Aufl., Beck/dtv, München.

(2) Ergänzende Materialien zu einzelnen Themen

b) Zur Ergänzung und Vertiefung

(3) N. G. Mankiw, M. P. Taylor (2012): Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 5. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart;

(4) A. Wagner (2009): Mikroökonomik. Volkswirtschaftliche Strukturen I, 5. Aufl., Metropolis, Marburg;

(5) A. Wagner (2009): Makroökonomik. Volkswirtschaftliche Strukturen II, 3. Aufl., Metropolis, Marburg.



Schlüsselqualifikation: Ausgewählte Themen der Mikro- und Makroökonomik


Termin:Veranstaltung am 04.02., 05.02. und 07.02.2013 von 9 Uhr s.t. bis 17 Uhr im Raum 236 neben dem Juristischen Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Bitte beachten Sie auch, dass der Erwerb des Schlüsselqualifikationsscheins die regelmäßige Teilnahme bei der Vorlesung "Volkswirtschaftslehre I für Juristen" voraussetzt.



Rechtsanwalt
Priv.-Doz. Dr. Dieter Waibel

Dienstzimmer:Kanzlei Schleicher, Schwerdt & Waibel, Obere Herrngasse 14, 74523 Schwäbisch Hall
Sprechstunde:Di 14-15 Uhr, telefonisch unter 0791-9311150 sowie unter info@schleicher-schwerdt.de
E-Mail:E-Mail

Seminar: Der Verfassungsbegriff: Entstehung, Bedeutung und Wandel


Termin:Blockseminar gegen Ende des Semesters (im Februar 2013); genaue Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben
Eignung ab:3. Semester
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Als Themen sind vorgesehen:

1. Begriff der Verfassung von der Antike bis zur Neuzeit

2. Constitution in der englischen Geschichte

3. Constitution in der amerikanischen Geschichte

4. Constitution und Constituente vor und nach der Französischen Revolution

5. Verfassung im deutschen Konstitutionalismus des 19. Jahrhunderts

6. Verfassungsbegriff in Weimar und Bonn

7. Verfassungsbegriff zwischen 1933 und 1945

8. Verfassungsbegriff in der sozialistischen Staatstheorie

9. Begriff der Wirtschaftsverfassung in Weimar und Bonn

10. Der europäische Verfassungsbegriff


Eine Vorbesprechung findet bei Bedarf statt.



Rechtsanwalt Dr. Werner Walk

Dienstzimmer:CMS Hasche Sigle, Schöttlestraße 8, 70597 Stuttgart
Sprechstunde:jeweils nach der Veranstaltung
Telefon:0711/9764-221
Fax:0711/9764-96221
E-Mail:E-Mail

Vorlesung Unternehmensrecht in der anwaltlichen Praxis (WS/SS und SPW 1a)


Termin:Montag 18 Uhr c.t. - 20 Uhr, HS 4 (Neue Aula)
Beginn:15.10.2012
Vorgesehen für:6. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltung dient der Vertiefung arbeitsrechtlicher Kenntnisse und der Darstellung besonders praxisrelevanter Themen. Sie eignet sich auch für die Vorbereitung auf die Examensprüfung im Schwerpunktbereich. Ein besonderes Schwergewicht der Veranstaltung liegt auf der Darstellung der neuesten höchstrichterlichen Rechtsprechung.

Schwerpunkte der Veranstaltung werden sein:

  • die Beendigung von Arbeitsverhältnissen, insbesondere das Kündigungsschutzrecht und das Befristungsrecht;
  • das Recht des Betriebsübergangs (§ 613 aBGB);
  • die AGB-Kontrolle von Arbeitsverträgen.

Literatur:

  • - Reichold, Arbeitsrecht, 3. Auflage 2008
  • - Hromadka / Maschmann, Arbeitsrecht 2, 5.Auflage 2010; Arbeitsrecht 1, 5. Auflage 2011
  • - Zöllner / Loritz / Hergenröder, Arbeitsrecht, 6.Auflage 2008
  • Weiterführende Literatur wird gesondert bekannt gegeben und findet sich auch in den Begleitmaterialien, die ausgegeben werden.



Rechtsanwalt
Prof. Dr. Gerhard Wegen

Sprechstunde:Nach dem Kolloquium
Telefon:0711/8997-156, Mobil: 0172 – 7403893
E-Mail:E-Mail
Webseite:www.gleisslutz.com

Kolloquium zum Internationalen Wirtschaftsrecht

Lehrveranstaltung i. S. von § 8 Abs. 2 lit. b JAPrO 1993 / § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b.

Termin:Dienstag, 16.10.2012 von 17-19 Uhr im Raum 237 neben dem Juristischen Dekanat
Freitag, 01.02.2013 von 8-20 Uhr im Büro von GleissLutz, Stuttgart
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe

Inhalt:

Das Kolloquium dient der Vertiefung ausgewählter Fragestellungen des internationalen Wirtschaftsrechts unter Einbeziehung von Gastreferenten. Teilnehmer können selbstverständlich auch je nach Absprache Kurzvoten oder volle Seminararbeiten zu ausgewählten Problemen des internationalen Wirtschaftsrechts erarbeiten.

Interessenten werden gebeten, am 16.Oktober 2012 vollzählig zu erscheinen, damit die Strukturierung und der Kolloquiums-Ablauf für das Gesamtsemester besprochen werden können. Die Themen werden wahrscheinlich umfassen:

Joint Venture-Gestaltungen; Probleme der Schiedsgerichtsbarkeit; Geschäftstätigkeit in Indien, China und Japan.

Literatur:

  • Herdegen, Internationales Wirtschaftsrecht, 9. Aufl., 2011.
  • Jayme/Hausmann, Internationales Privat- und Verfahrensrecht, 15. Aufl., 2010.
  • Spahlinger/Wegen, Internationales Gesellschaftsrecht in der Praxis, 2005.
  • Reithmann/Martiny, Internationales Vertragsrecht, 7. Aufl., 2010.
  • Sandrock, Handbuch der internationalen Vertragsgestaltung, 2 Bände, 3. Aufl., 2008.
  • Tietje, Internationales Wirtschaftsrecht, 2009.



Institut für Kriminologie
Elmar G. M. Weitekamp, Ph.D.

Dienstzimmer:Institut für Kriminologie, Sand 7, Zi. 220
Sprechstunde:Dienstag 13-15 Uhr und nach Vereinbarung
Telefon:29-76139
Fax:29-5104
E-Mail:E-Mail

Seminar: Politische Kriminalität und staatliche Verletzungen von Menschenrechten


Inhalt:

Wir bieten im Sommersemester 2014 im Rahmen eines internationalen Workshops ein Gemeinschaftsseminar zum Thema „Politische Kriminalität und staatliche Menschenrechtsverletzungen“ an. Es handelt sich hierbei um ein Kooperationsprojekt mit der Katholieke Universiteit Leuven in Belgien und der Universiteit Tilburg, Niederlande.Das Blockseminar wird in der Zeit vom 15. April bis 22. April 2013 in Leuven stattfinden. Das Kooperationsseminar sieht auch eine zweitägige Exkursion nach Den Haag vor, wo der Internationale Strafgerichtshof, das UN Tribunal für das Ehemalige Yugoslawien und Ruanda, sowie Eurojust und der Trust Fund for Victims besucht werden.

Das Seminar wird komplett in englischer Sprache durchgeführt und von den TeilnehmerInnen wird erwartet, einen zehnminütigen Vortrag zu einem Thema Ihrer Wahl zu halten, der dann später zu einer Seminararbeit ausgearbeitet werden sollte.

Es werden einige Vorbesprechungen zu dem Seminar schon im März 2013 stattfinden, deren Termine noch auf der Homepage des Instituts für Kriminologie bekannt gegeben werden.

Es empfiehlt sich, sich schoin im WS 2012/13 um ein sogenanntes Fachkursstipendium bei der Universiät zu bewerben.

Der Eigenkostenanteil für Studierende beträgt 250,00 Euro.

ECTS Punkte: Je nach Leistung 6 - 10

Literatur:

  • Stephan Parmentier und Elmar G.M. Weitekamp (Eds.)
  • Crime and Human Rights. Oxford, Elsevier Press, 2007



Seminar zur Jugendkriminalität - Jugendgewalt im internationalen Vergleich

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind. Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Inhalt:

Von den TeilnehmernInnen wird erwartet, dass sie einen mündlichen Vortrag von 10 – 15 Minuten zu einem festgelegten Thema in Blaubeuren halten, welcher in der Folge zu einer schriftlichen Seminararbeit ausgearbeitet werden muss.

In diesem Seminar wird ein Vergleich angestellt, inwieweit sich die Situation von Gewalt-straftaten im internationalen Bereich mit der in der Bundesrepublik Deutschland im Laufe der Zeit verändert hat. Dazu werden Entwicklungen von polizeilichen Kriminalstatistiken, sowie Self-Reported Delinquency und Opferbefragungen herangezogen. Insbesondere wird auf Bandendelinquenz, neuere Formen von Terrorismus und die mediale Berichterstattung über kriminelle Gewalt eingegangen werden.

Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie. Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des WS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen. Ein abschließendes Blockseminar ist dann für den Januar/Februar 2013 im Heinrich- Fabri-Institut in Blaubeuren geplant.

ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10

Literatur:

Wilhelm Heitmeyer und John Hagan (Hrsg.), Internationales Handbuch der Gewaltforschung, Baden-Baden, Westdeutscher Verlag 2002. Michael Tonry and Anthony N. Dobb (Eds.), Youth Crime and Youth Justice, Chicago, University of Chicago Press 2004. Weitere Litera-tur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Seminar zu Restorative Justice oder Alternativen zum traditionellen Strafrecht

Für Studierende der Rechtswissenschaft auch unabhängig vom SPB 7; besonders geeignet auch für Nebenfach- und Wahlpflichtfachstudierende, namentlich der Pädagogik, der Politologie, der Psychologie und der Soziologie, die an kriminologischen und viktimologischen Themen unter theoretischem und empirischem Blickwinkel interessiert sind. Englische Sprachkenntnisse sind zur erfolgreichen Teilnahme unerlässlich.

Inhalt:

Das Seminar wird sich mit der Grundkonzeption, der internationalen Entwicklung, den Erfol-gen wie den verbleibenden Problemen von Restorative Justice (RJ), mit einem deutlichen Schwerpunkt auf der anglo-amerikanischen Welt, beschäftigen. Für RJ gibt es (noch) keinen wirklich passenden deutschen Ausdruck. Der Begriff „wiederherstellende Justiz“ erscheint vielen im Feld als bislang am besten geeignet. Die TN werden sich mit besonders bedeutenden theoretischen Texten und besonders aussagekräftigen empirischen Forschungen beschäftigen. Dabei werden „verwandte“ Begriffe/Bereiche wie Mediation, Victim-Offender-Mediation (VOM), Victim-Offender-Reconciliation (VOR), aber ggf. auch vergleichend das deutsche Konzept des Täter-Opfer-Ausgleichs (TOA) und das österreichische Konzept des Außergerichtlichen Tatausgleichs (ATA) mit einbezogen.

Von allen TN wird ein mündlicher Vortrag von ca. 15 Minuten mit anschließender ausführlicher Plenumsdiskussion erwartet. Diejenigen TN, die anstelle eines qualifizierten Teilnahmescheines einen voll gültigen Seminarschein benötigen (also namentlich Studierende der Rechtswissenschaft), müssen darüber hinaus eine ausgearbeitete schriftliche Seminararbeit vorlegen.

Die genauen Termine werden später bekannt gegeben, u. a. auf der Homepage des Instituts für Kriminologie. Es werden zwei Vorbereitungstermine zu Beginn des Vorlesungszeitraums des WS im Institut für Kriminologie abgehalten, mit Ausgabe und Besprechung der Einzelthemen. Die abschließende Blockveranstaltung wird voraussichtlich im Januar/Februar 2013 im Heinrich-Fabri-Institut Blaubeuren stattfinden.

ECTS Punkte: je nach Leistung 6 - 10



Seminar über internationale Viktimologie


Inhalt:

Das Seminar findet vom 13. Mai. – 25 Mai 2013 als Blockveranstaltung in Dubrovnik, Kroatien statt. An dem Seminar nehmen 50 bis 80 internationale Studierende und Lehrende aus der ganzen Welt statt und tauschen ihre Erfahrungen im Bereich internationaler Viktimologie aus. Die Studierenden aus Tübingen müdssen einen circa 10 minütigen Vortrag zu einem viktimologischen Thema ihrer Wahl in englischer Sprache in Dubrovnik halten. Wir helfen den Studierenden bei der Beantragung von finanzieller Unterstützung. Interessenten sollten sich unbedingt um ein Fachkursstipendium bei der Universität kümmern!

Es werden einige Vorbereitungsbesprechungen am Institut für Kriminologie strattfinden, deren Termine noch näher auf der Homepage des Instituts bekannt gegeben werden.

ECTS Punkte: Je nach Leistung 6 - 10

Literatur:

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.



Richter am OLG Stuttgart
Axel Wendler

Sprechstunde:Nach der Vorlesung
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/wendler

Schlüsselqualifikation: Kommunikation im Straf- und Zivilprozess

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

Termin:Veranstaltung am 14.01., 15.01., 21.01. und 22.01.2013 von 10-16 Uhr im Raum 236 neben dem Juristischen Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

In der großen Mehrzahl aller Gerichtsverfahren werden die Grundlagen für die Entscheidungen anhand von Aussagen der Beteiligten (Angeklagte, Parteien, Zeugen/innen) gewonnen. Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen Vernehmungstechnik (Wie fragt man richtig?) und Vernehmungstaktik (Wie fragt man nach dem Richtigen!). Anhand von Filmbeispielen aus echten Verfahren werden Sie erkennen, was „ungeschickte“ Fragen sind und welch weitreichende Auswirkungen sie auf das Aussageverhalten und den Aussageninhalt der vernommenen Person haben.
Sodann werden wir uns in kleinen Übungen damit beschäftigen, wie man allgemein schwierige Gesprächssituationen, insbesondere im forensischen Bereich, besser meistern kann.

Studienziel: Die Teilnehmer/innen sollen spielerisch den Ablauf einer straf- und/oder zivilgerichtlichen Hauptverhandlung unter besonderer Berücksichtigung der kommunikations-psychologischen Aspekte erleben. In der Veranstaltung kann ein Schlüsselqualifikationsschein erlangt werden.



emer. o. Prof., Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung
Prof. Dr. Dres. h.c. Harm Peter Westermann

Sprechstunde:nach den Vorlesungen und nach Vereinbarung
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/westermann

Vorlesung Internationales und europäisches Einheitsprivatrecht (auch geeignet für SPB 4b)


Termin:Donnerstag 10 Uhr c.t. - 12 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Beginn:18.10.2012
Eignung ab:6. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung konzentriert sich auf Instrumente und aktuelle Grundfragen der Privatrechtsvereinheitlichung. Einen ersten Schwerpunkt bildet dabei die Kaufrechtsvereinheitlichung auf weltweiter sowie auf europäischer Ebene durch das UN-Kaufrecht (CISG) bzw. das geplante Gemeinsame Europäische Kaufrecht (CESL). Weitere Schwerpunkte liegen auf der europäischen Vereinheitlichung durch EU-Verordnungen verfahrens- und kollisionsrechtlichen Inhalts.

Die erste Hälfte (mit etwa sieben Doppelstunden) ist dem Einheitskaufrecht gewidmet (Prof. Westermann),

die zweite Hälfte den europäischen Instrumenten des Verfahrens- und Kollisionsrechts (Prof. Gebauer).



Rechtsanwalt
Prof. Dr. iur. Wolfgang Winkelbauer

Sprechstunde:Nach der Veranstaltung oder telefonisch
Telefon:0711/23 82 443

Examenskolloquium im SPB 7 "Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege"


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Im Dialog zwischen Dozent und Studierenden werden examensrelevante Probleme aus der Kriminologie und ihren Bezugswissenschaften besprochen bzw. in Form einer Debatte erörtert.

Die Veranstaltung wird abgehalten:

am 18.10., 25.10. und 08.11.2012 von Jun.-Prof. Dr. Höffler
am 15.11., 22.11. und 29.11.2012 von Prof. Dr. Winkelbauer
am 06.12., 13.12. und 20.12.2012 von Prof. Dr. Wulf

Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!



Simon Wolf, M.A.

Schlüsselqualifikation: Grundlagen der professionellen Kommunikation


Termin:Veranstaltung am 05.12., 06.12. und 07.12.2012 von 9-17 Uhr im Raum 237 nebem dem Juristischen Dekanat
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Neben der fachlichen Qualifikation und einschlägigen Zusatzkenntnissen gehören rhetorische Fähigkeiten zum unverzichtbaren Rüstzeug für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Verbindliches Auftreten, die Befähigung zur überzeugenden Argumentation und begeisternden Präsentation sind aber nicht allein naturgegeben. Sie lassen sich systematisch aktivieren, ausbauen und perfektionieren. In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Möglichkeiten für die überzeugende Gestaltung von Reden, Plädoyers und Präsentationen kennen. Sie erhalten den notwendigen Raum, um die erarbeiteten Inhalte anzuwenden und ihre praktischen Wirkungen unmittelbar zu erfahren.

Abgeschlossen wird die Einheit durch einen benoteten Kurzvortrag, der die Grundlage für den Nachweis der erfolgreichen Teilnahme bietet.

Literatur:

Eine kommentierte Literaturliste wird im Seminar ausgegeben.



Ministerialrat
Prof. Dr. Rüdiger Wulf

Sprechstunde:Nach Vereinbarung
Telefon:0711/ 279-2340 (JuMi,B-W), ggf.: 07071/ 29-72021
E-Mail:E-Mail
Webseite:http://www.jura.uni-tuebingen.de/wulf

Vertiefung Kriminologie (Kriminologie III, namentlich Angewandte Kriminologie, Kriminalprävention, Opferfragen) (WS und SPW 7)

Die Veranstaltung ist auch für Studierende anderer Fakultäten

Termin:Dienstag 18 Uhr c.t. - 19.45 Uhr, HS 6 (Neue Aula)
Vorgesehen für:7. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung ist eine auf das Examen ausgerichtete Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung zu den Vorlesungen Kriminologie I-III, greift aber auch Inhalte aus anderen Vorlesungen im SPB 7 auf. Die foliengestützte Vorlesung hat zwei Teile:

1. Kriminologische Einzelfallanalyse nach der Methode der idealtypisch vergleichenden Einzelfallanalyse (MIVEA): Erhebungen, Befunde, Diagnose, Prognose, spezialpräventive Intervention.

2. Viktimologie: Gegenstandsbereich und wissenschaftliche Einordnung, Geschichte, Opfersystematik, Opfermerkmale, Opfertypen/-Typologien, Opfer im Strafrecht und im Strafverfahren, Prävention, Rehabilitation.

Literatur:

In der Vorlesung.



Examenskolloquium im SPB 7 "Kriminalwissenschaften und Strafrechtspflege"


Termin:Donnerstag 16 Uhr c.t. - 19 Uhr, HS 1 (Neue Aula)
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Im Dialog zwischen Dozent und Studierenden werden examensrelevante Probleme aus der Kriminologie und ihren Bezugswissenschaften besprochen bzw. in Form einer Debatte erörtert.

Die Veranstaltung wird abgehalten:

am 18.10., 25.10. und 08.11.2012 von Jun.-Prof. Dr. Höffler
am 15.11., 22.11. und 29.11.2012 von Prof. Dr. Winkelbauer
am 06.12., 13.12. und 20.12.2012 von Prof. Dr. Wulf

Auf Wunsch erhalten die Studierenden Gelegenheit zu einer probeweisen mündlichen Prüfung in einem geschützten Rahmen als denkbar beste Prüfungsvorbereitung!



Schlüsselqualifikation: Juristische Debatte

Studienanfänger Studierende mit anderer Muttersprache als Deutsch

Termin:Veranstaltung mitwochs vom 17.10. bis 21.11.2012 von 18-20 Uhr im Hörsaal 4 (Neue Aula)
Kompaktkurs am 1. und 2.12.2012
Vorgesehen für:ohne Semesterangabe
Anmeldung:Die Teilnahme an der Verstaltung setzt eine Eintragung in die Anmeldeliste auf der Homepage der Juristischen Fakultät voraus.

Inhalt:

Juristische Streitgespräche gehören zum Alltag von Juristinnen und Juristen in Studium, Prüfungen, Ausbildung und Beruf. Ein souveränes Auftreten und die Fähigkeit, gut zu reden, kann nur in der Rede gelernt werden ("Reden lernt man nur durch Reden"). Eine Debatte bietet die Möglichkeit, überzeugendes Auftreten in der Interaktion mit den anderen Debattanten und den Zuhörern zu üben.

Zusammen mit einem erfahrenen juristischen Tutor aus dem Tübinger Debattierclub „Streitkultur e. V.“ bietet der Dozent in einem geschützten Rahmen Gelegenheit, Freude am Debattieren zu entwickeln. Es werden Grundlagen der juristischen Rhetorik vermittelt, und man kann Debattieren üben. Durch Impulsreferate (Aufbau eines Arguments, Auftreten, Sprachkraft, Stilmittel u. a.) werden theoretische Grundlagen gelegt, die in Übungen und Debatten vertieft werden. Die Themen der Debatten stammen aus dem gesamten juristischen Bereich. Studienanfänger und Studierende mit einer anderen Muttersprache als Deutsch sind willkommen.

Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell zu fördern, erhält jede/jeder ein persönliches Feedback. Unter anderem werden Studierende angesprochen, die ihre Sprachkompetenz in der deutschen Sprache verbessern und erweitern wollen.

Ein Schein wird für die aktive Teilnahme an den Debatten ausgestellt.


Literatur:

  • Bartsch, Tim-C.; B. F. Rex: Rede im Studium! Eine Einführung; München: Fink 2008 (UTB 2976) mit weiteren Nachweisen S. 171-173.
  • Kolmer, L.; C. Rob-Santer: Studienbuch Rhetorik; Paderborn u.a.: Schöningh 2002 (UTB 2335)
  • Walter, T.: Kleine Rhetorikschule für Juristen; München: C.H. Beck 2009 319 S.



Wissenschaftliches Schreiben von Studienarbeiten, insb. im SPB 7

Der Kurs ist auf 20 TeilnehmerInnen begrenzt.

Termin:Veranstaltung samstags von 10 Uhr s.t. bis 12 Uhr am 20.10., 27.10., 17.11. und 24.11.2012 im Hörsaal 4 (Neue Aula),
Eignung ab:7. Semester

Inhalt:

Die Veranstaltungen sollen auf die Studienarbeiten im Universitätsexamen vorbereiten, insb. im SPB 7. Studierende anderer Schwerpunktbereiche als SPB 7 sind willkommen und können mit Gewinn teilnehmen. Interessenten können sich ab sofort anmelden: wulf(at)jura.uni-tuebingen.de. Die Zulassung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.

Die Studienarbeit weist – ähnlich wie eine Klausur – die Schwierigkeit auf, dass sie ohne Betreuung und Hilfestellung angefertigt werden muss. Hinzu kommt, dass manche Studierende bei der Ausgabe der Studienarbeit noch kein Seminar oder eine ähnliche Veranstaltung besucht haben, in der ein abstraktes Thema schriftlich bearbeitet wird. Hier will die Veranstaltung ansetzen.

Im Zentrum der Veranstaltung steht, wie man sich das Thema der Studienarbeit erschließt und bis zum Kern vordringt. Es soll auch vermieden werden, keine oder falsche Schwerpunkte zu setzen. Wissenschaftstheoretisch fundiert, auf Grund der Erfahrungen aus der Betreuung und Beurteilung wissenschaftlicher Arbeiten (Seminararbeiten, Häusliche Arbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen) und anhand von Beispielen soll Problembewusstsein und Sicherheit im Umgang mit Studienarbeiten vermittelt werden. Schwerpunktmäßig werden Studienarbeiten im SPB 7 behandelt (Theorie- und Empirieteil). Es wird (natürlich) keine Hilfestellung bei laufenden Studienarbeiten gegeben. Zentraler Gegenstand der Veranstaltungen sind die Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis .

Material
Die Veranstaltung wird durch zahlreiche Folien und ein 60seitiges Skript untersützt; die TeilnehmerInnen erhalten diese Materialien in der Veranstaltung (von Links wird hier abgesehen).

Literatur:

(weitere Hinweise im Kurs):

Putzke, Holm: Juristische Arbeiten erfolgreich schreiben. Klausuren, Hausarbeiten, Seminare, Bachelor- und Masterarbeiten; 3. Auflage, München: Beck 2010, 9,90 €.