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Prof. Dr. Christine Osterloh-Konrad

Schwerpunktbereich 1a: Unternehmensorganisation und -finanzierung

Der Lehrstuhl betreut gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Binder den Schwerpunktbereich 1a „Unternehmensorganisation und -finanzierung“.

  • Allgemeine Informationen zu dem Schwerpunktbereich finden Sie hier und zum Ablauf und Studienplan hier.
  • Bei Fragen zu Inhalt und Ablauf des Schwerpunkts können Sie sich an den Berater für den Schwerpunktbereich 1a wenden, Herrn Staudinger ().

 

Erweiterung des Schwerpunktbereichs 1a)

 

Das Recht der Unternehmensorganisation und -finanzierung ist vielseitig und greift deutlich über seine „Kernbereiche“ Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht hinaus. Wer sich mit Unternehmensfinanzierung befasst, sollte eine Bilanz lesen können – ist doch die Bilanzierung nicht nur notwendiges Mittel für informierte Entscheidungen des Kaufmanns, sondern auch eine wichtige Basis für den Gläubigerschutz, ein zentrales Instrument zur Information der Kapitalmärkte und der Ausgangspunkt für den Zugriff des Fiskus auf die Gewinne der Unternehmen. Reale Rechtsformwahl und reale Konzernstrukturen erschließen sich leichter, wenn man die Unternehmensbesteuerung mit in den Blick nimmt, und aktuelle sowie vergangene Entwicklungen und Reformüberlegungen werden mit Blick auf ökonomische Erkenntnisse zur Steuerungswirkung von Recht deutlich verständlicher.

Ziel des Schwerpunktbereichs ist es, diese Vielseitigkeit in die Ausbildung zu übertragen. Hierfür wird der Schwerpunkt erweitert. Zusätzlich werden ab dem Wintersemester 2019/2020 deshalb folgende Wahlfachveranstaltungen angeboten:

Wintersemester:

  • Bilanzrecht
  • Einführung in die Besteuerung unternehmerischer Einkünfte

Sommersemester:

  • Einführung in die ökonomische Theorie des privaten Wirtschaftsrechts
  • Unternehmensteuerrecht

Es wird Ihnen damit insbesondere ermöglicht, eine Spezialisierung im privaten Wirtschaftsrecht mit dem Erwerb von Grundkenntnissen im Bilanz- und Unternehmensteuerrecht zu verbinden – eine Zusatzqualifikation, die gerade bei einer späteren praktischen Tätigkeit in der wirschaftsberatenden Anwaltschaft, in Unternehmen oder auch in der einschlägig befassten Gerichtsbarkeit von eminenter Bedeutung ist. In diesem Teilbereich kann auch eine Studienarbeit geschrieben werden.