Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Benutzerspezifische Werkzeuge

Prof. Dr. Kinzig

Wintersemester 2008/2009

Professor Dr. Jörg Kinzig

Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht

 

Exkursion in die JVA Adelsheim

 

 

Vorlesung: Strafrecht II (BT 2)

(Eigentums- und Vermögensdelikte)

Termin:   Mittwoch 12 - 13 Uhr   (Hörsaal 9)
                Donnerstag 16 - 18 Uhr (Audimax)

Beginn:     15.10.2008

Terminplan

Eignung: 

3. Semester ff.. Die Vorlesung schließt an die Vorlesung Strafrecht II ( BT 1) an.

 

Inhalt: 

Den Schwerpunkt der Vorlesung bilden die Eigentums- und Vermögensdelikte.

Mit freiwilligen Fallbesprechungen


Literatur:

 

Arzt/Weber, Strafrecht Besonderer Teil, 2000; Haft, Strafrecht Besonderer Teil I, 8. Aufl. 2004; Rengier, Strafrecht Besonderer Teil I: Vermögensdelikte, 10. Aufl. 2008; Wessels/Hillenkamp, Strafrecht Besonderer Teil 2: Straftaten gegen Vermögenswerte, 30. Aufl. 2007

Ausführliches Literaturverzeichnis zu Beginn der Vorlesung 

Evaluationsergebnis


Kriminologie I (SPB 7)

Termin:       Donnerstag 8.30 - 10 Uhr  (Hörsaal 5)
                
Beginn:      16.10.2008

Terminplan

Eignung:

Ab 5. Semester

Inhalt:

Die Vorlesung konzentriert sich auf die Zusammenhänge von Kriminalitätsentwicklung und Kriminalitätsstruktur mit den Verhältnissen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sowie dem Sozialen Wandel. Es geht also primär um sog. makrokriminologische Fragen. Die Studierenden sollen sich zunächst mit der Frage befassen, wie die Gesamterscheinung Kriminalität überhaupt und mit welchen Problemen im Einzelnen gemessen werden kann (Kriminalstatistiken und Dunkelfeldforschung). Dabei sind die Fragen der Opferwerdung, der Kriminalitätsfurcht und des Anzeigeverhaltens von Bedeutung. Sodann geht es um den Verlauf von typischen Fällen, angefangen beim delinquenten Geschehen, weiter über die Wahrnehmung, die Arten der Reaktion im privaten Bereich oder nach Anrufung der staatlichen Institutionen, bis hin zur förmlichen Bestrafung und Strafvollstreckung, mit der intensivsten möglichen Folge des Vollzugs einer Freiheitsstrafe (Modelle der differentiellen Entkriminalisierung, des Strafverfolgungstrichters bzw. der Ausfilterung). Die verschiedenen kriminologischen Theorien, Denkansätze und Forschungszugänge (Kriminologie als Erfahrungswissenschaft) werden problembezogen verdeutlicht, einschließlich ihrer kriminalpolitischen Implikationen.

 

Literatur:

Göppinger, Kriminologie, 6. Aufl. 2008; Kaiser, Kriminologie, 10. Aufl. 1997; Kaiser/Kerner/Sack/Schellhoss (Hrsg.), Kleines Kriminologisches Wörterbuch, 3. Aufl. 1993; Killias, Grundriss der Kriminologie, eine europäische Perspektive, 2002; Meier, Kriminologie, 3. Aufl. 2007; Schwind, Kriminologie, eine praxisorientierte Einführung, 18. Aufl. 2008; Walter, Jugendkriminalität, 3. Aufl. 2005.

Ausführliches Literaturverzeichnis zu Beginn der Vorlesung. 

Evaluationsergebnis

 

Vorlesung: Jugendstrafrecht (SPB7)

 

Termin:      Mittwoch 16 c.t. - 18 Uhr  (Hörsaal 10)
Beginn:      15.10.2008 

Terminplan

Eignung:     ab 5. Semester (SPB 7)

Inhalt:

Es wird das System des Jugendstrafrechts mit seinen Besonderheiten gegenüber dem allgemeinen Strafrecht dargestellt.

  • Einführung
  • Entwicklung und Geschichte des Jugendstrafrechts 
  • Jugendstrafrecht als Antwort auf das Problem der Jugendkriminalität
  • Die Konzeption des Jugendstrafrechts
  • Materielles Jugendstrafrecht

1. Persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich

2. Die strafrechtliche Verantwortlichkeit Jugendlicher

3. Die strafrechtliche Behandlung Heranwachsender

4. Das Sanktionenrecht des Jugendgerichtsgesetzes

  • Formelles Jugendstrafrecht

1. Jugendgerichtsverfassung

2. Das Jugendstrafverfahren

  • Jugendstrafvollzug

 

 

Literatur:

Albrecht, P.-A., Jugendstrafrecht, 3. Aufl. München 2000; Böhm/Feuerhelm, Einführung in das Jugendstrafrecht, 4. Aufl. München 2004; Meier/Rössner/Schöch, Jugendstrafrecht, 2. Aufl. München 2007; Ostendorf, Das Jugendstrafverfahren, 3. Aufl. Köln, Berlin u.a. 2004; Schaffstein/Beulke, Jugendstrafrecht, 14. Aufl. Stuttgart 2002; Streng, Jugendstrafrecht, 2. Aufl. Heidelberg 2008.

Weitergehende Literaturhinweise zu Beginn der Vorlesung.  

 

Evaluationsergebnis

 

Rechtsvergleichendes Drei-Länder-Seminar

 Deutschland, Österreich und Schweiz
 - vom 23. bis 25.11.2008 in Blaubeuren/D -

„Mit allen Mitteln?“ 

Strafprozessuales Beweisverfahren im Rechtsvergleich

  

Themenblöcke:

I.     Das „ordnungsgemäße“ Strafverfahren

II.    Grenzen der legalen Beweiserhebung und -verwertung im Strafverfahren

III.   Die „Operation Liechtenstein“: Moot Court

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 6 Teilnehmer pro Land.

 

Es ist möglich, das Seminar mit der Häuslichen Arbeit zu verbinden.

 

Eine Eintragungsliste finden Sie im Sekretariat des Lehrstuhls (Zi. 329).

 

Erklärung zur Häuslichen/Seminar-Arbeit

   Bitte beachten Sie, dass die Erklärung zusätzlich mit abgegeben werden muss.

 

Die Vorbesprechung fand am Mittwoch, den 16.07.2008 um 15 Uhr c.t. in Raum 235 statt.

 

Alle weiteren Informationen finden Sie hier....

Das Lehrstuhlteam freut sich über Ihr Interesse an dem Seminar!

 

  

 Strafrechtlich-kriminologisches Seminar zum Sanktionenrecht

„Und was machen wir mit dem Täter?“

 

– Blockseminar im Heinrich-Fabri-Institut in Blaubeuren vom 30.01. - 01.02.2009 –

 

Das Seminar ist eine Lehrveranstaltung i.S. von § 9 Abs. 2 Nr. 3 JAPrO 2002 und § 4 Abs. 1 lit. b, ggf. Abs. 2 PromO.

 

Eignung:
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten des Strafrechts und der Kriminologie, insbesondere an Studierende des SPB Nr. 7.

Inhalt:
Das Seminar beschäftigt sich mit aktuellen Fragen des Sanktionenrechts und ihren kriminologischen Hintergründen. Das Seminar mag besonders interessant für diejenigen Studierenden sein, die sich eine berufliche Zukunft in der praktischen Strafrechtspflege vorstellen können.

Im Rahmen des Seminars besteht für Studierende des Schwerpunktbereichs 7 die Möglichkeit, die häusliche Arbeit zu absolvieren.

 

Vergeben werden Themen aus folgenden Blöcken:

  • I. Historischer Überblick
  • II. Straftheorien und ihre empirische Bewährung
  • III. Strafen und Strafzumessung
  • IV. Maßregeln der Besserung und Sicherung allgemein
  • V. Einzelne Maßregeln der Besserung und Sicherung
  • VI. Sonstige Sanktionen und Reformbedarf

 

Es ist möglich, das Seminar mit der Häuslichen Arbeit zu verbinden. 

Eine Liste zur Eintragung finden Sie im Sekretariat des Lehrstuhls (Zi. 329).

 

Erklärung zur Häuslichen/Seminar-Arbeit

   Bitte beachten Sie, dass die Erklärung zusätzlich mit abgegeben werden muss.

 

Die Vorbesprechung fand statt am Mittwoch, den 16.07.2008 um 14 Uhr s.t. in Raum 235.

Nähere Informationen finden Sie hier...

 

Allgemeine Hinweise zur Anfertigung einer häuslichen Arbeit im Rahmen der Vorbesprechung

 

Das Lehrstuhlteam freut sich über Ihr Interesse an dem Seminar !