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Prof. Dr. Kinzig

Veranstaltungen SS 2008

zuletzt verändert: 13.07.2007 09:50
 

 

Fallbesprechung im Strafrecht für Anfänger.

Allgemeiner Teil.

 

Übersicht.

 

Erste Sitzung. (22. April)                                                           

Lösung Fall 1

Lösung Fall 1 Struktur

Die Arten der Straftaten

Die Systematik des Deutschen Rechts

I.                   Allgemeine Einführung und Grundlagen des Strafrechts.

1.      Einführung in das juristische Denken.

2.      Die Systematik des deutschen Rechts.

3.      Grundprinzipien des deutschen Strafrechts.

 

II.                Das vollendete vorsätzliche Begehungsdelikt.

1.      Allgemeine Verbrechensmerkmale. Grundbegriffe der Straftat.

2.      Der Tatbestand in objektiver und subjektiver Hinsicht.

a)      Die Arten objektiver Tatbestandsmerkmale.
b)      Die Subsumtion.
c)   Juristische Methodenlehre.
d)   Der strafrechtliche Handlungsbegriff.

 

 

Zweite Sitzung. (29. April)

Lösung Fall 3

e)      Kausalität und objektive Zurechnung.

 

 

Dritte Sitzung. (6. Mai)

Urteil vom 28.3.06

f)      Der Vorsatz und seine Erscheinungsformen.
g)      Einzelne Vorsatzprobleme.

 

 

Vierte Sitzung. (20. Mai)

Lösung Fall 8

Erfolgsqualifiziertes Begehungsdelikt

Rechtfertigungsgründe                   

   h)  Die Technik der Tatbestände.

3.      Die Rechtswidrigkeit und die Rechtfertigungsgründe.

a)      Arten strafrechtlicher Rechtfertigungen.
b)      Einverständnis und Einwilligung. Deren Voraussetzungen und Wirkungen.
c)      Mutmaßliche Einwilligung.


 

Fünfte Sitzung. (27. Mai)

Lösung Fall 10

Paragraph 32

Paragraph 34

d)      Die Notwehr.
e)      Der rechtfertigende Notstand.
f)        Zivilrechtliche Selbsthilfe- und Notrechte, §§ 228 ff., 904 BGB.
g)      Allgemeines Festnahmerecht, § 127 StPO.
h)      Gewohnheitsrecht.
i)        Überpositive Grundsätze.

 

  

Sechste Sitzung. (3. Juni)

Paragraph 35

4.      Schuld im deutschen Strafrecht.

a)      Die Lehre von der Schuld.
b)      Einzelne Schuldausschlußgründe.
1)      Originäre Schuldunfähigkeit.
2)      Herbeigeführte Schuldunfähigkeit. Die actio libera in causa.

3)      § 17 und spezielle Fragen der Irrtumslehre.

4)      Der Erlaubnistatbestandsirrtum und dessen Behandelung.
c)      Die Entschuldigungsgründe.
1)      Notwehrexzeß (§ 33).
2)      Putativnotwehrexzeß.
3)      Entschuldigender Notstand (§ 35).
4)      Übergesetzlicher entschuldigender Notstand.

   

Siebente Sitzung. (10. Juni)

Schaubild Konkurrenzen

5. Voraussetzungen der Strafbarkeit außerhalb von Unrecht und Schuld.

a) Die objektiven Bedindungen der Strafbarkeit.
b) Strafausschließungs- und -aufhebungsgründe.
c) Strafantrag.
d) Verjährung.

 

 

III.             Die Lehre von den Konkurrenzen.

1.      Ideale und reale Konkurrenz.

Arten der Handlungseinheit.

2.      Begriff der Gesetzeskonkurrenz.

3.      Arten der Gesetzeskonkurrenz.

a)      Spezialität.
b)      Subsidiarität.
c)      Konsumtion.
d)      Mitbestrafte Vor- und Nachtat.

 

IV.              Wahlfeststellungen.

1.      Unechte oder gleichartige Wahlfeststellung.

2.      Echte oder ungleichartige Wahlfeststellung.

3.      Pendenzen


 

Achtung Terminänderung - Die Fallbesprechung am 1. Juli 2008 fällt aus, dafür wird sie am Freitag, den 13.6.2008 von 14-16 Uhr in Hörsaal 10 abgehalten

Achte Sitzung. (13. Juni)

V.                 Das Unrecht der versuchten Tat.

1.      Die Strafbarkeit der versuchten Deliktsbegehung.

a)      Der Aufbau des versuchten Begehungsdelikts.
1)      Der Tatentschluß.
2)      Unmittelbares Ansetzen zur Tat.
b)   Der Versuch erfolgsqualifizierter Delikte.
c)      Der untaugliche Versuch in Abgrenzung zum Wahndelikt.
d)      Grenzen der Strafbarkeit des untauglichen Versuchs.

 

 

2.      Der strafbefreiende Rücktritt von dem Versuche (§ 24).

a)      Die Regelungsweite von Satz 1 und Satz 2 des § 24 Abs. 1.
b)      Der fehlgeschlagene Versuch.
1)      Definition des Fehlschlags.
2)      Arten des Fehlschlags.
3)      Ansichten zur Reichweite des Fehlschlags.
c)      Die Vollendungsfähigkeit des Versuchs.
1)      Der nicht vollendungsfähige Versuch.
2)      Unbeendeter und beendeter vollendungsfähiger Versuch.
d)      Die Freiwilligkeit der Aufgabe der weiteren Tatausführung.

 

Neunte Sitzung. (17. Juni)

 

VI.              Das fahrlässige Begehungsdelikt.

1.      Die Arten strafrechtlicher Fahrlässigkeit.

2.      Der Aufbau des fahrlässigen Begehungsdelikts.

3.      Inhalt der Sorgfaltspflicht.

4.      Die Arten der Kausalität bei der fahrlässigen Schädigung anderer = der Pflichtwidrigkeitszusammenhang.

5.      Der Schutzzweckzusammenhang.

6.      Strafrechtliches Unrecht und die Selbstverantwortung des Verletzten.

7.      Probleme der Rechtfertigung bei fahrlässiger Tatbestandsverwirklichung.

8.      Spezielle Fragen der Schuld im Deliktsaufbau von Fahrlässigkeitstaten.

a)      Subjektive Pflichtverletzung.
b)      Subjektive Voraussehbarkeit.
c)      Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens.

9.      Besonderheiten erfolgsqualifizierter Delikte.

10.  Weitere Hinweise zur besonderen Gestalt fahrlässig verwirklichten Unrechts.

 

 

Zehnte Sitzung. (24. Juni)

Lösung Fall 20

VII.           Das vorsätzliche Unterlassungsdelikt.

1.      Echte und unechte Unterlassungsdelikte.

2.      Der Aufbau des vorsätzlichen Unterlassungsdelikts.

3.      Spezielle Probleme des objektiven Tatbestands.

a)      Garantenstellung und Garantenpflicht.
b)      Die sog. Quasi-Kausalität.
c)      Die Entsprechungsklausel des § 13 Abs. 1.

4.      Spezielle Probleme des subjektiven Tatbestands: Die Beschaffenheit des Vorsatzes beim Unterlassungstäter.

5.      Spezielle Rechtfertigungsgründe.

6.      Spezielle Schuldausschluß- und Entschuldigungsgründe.

7.      Der Versuch des Unterlassungsdelikts.

a)      Die Beschaffenheit des Tatentschlusses.
b)      Das unmittelbare Ansetzen zur Unterlassung.

8.      Der Rücktritt vom Versuche der Unterlassung.

 

1. Juli - Fallbesprechung fällt aus

 

VIII.        Das fahrlässige Unterlassungsdelikt.

1.      Der Aufbau des fahrlässigen Unterlassungsdelikts.

2.      Die Sorgfaltspflichtverletzung insonderheit.


 

Elfte Sitzung. (8. Juli)

IX.       Täterschaft und Teilnahme.

1.      Arten der Täterschaft.

2.      Arten der Teilnahme.

3.      Die Abgrenzungstheorien für die Allgemeindelikte.

a)      Subj. Teilnahmetheorie der Rechtsprechung.
b)      Tatherrschaftslehre.

4.      Grenze dieser Theorien.

5.      Mittelbare Täterschaft (§ 25 Abs. 2 Fall 2).

a)      Konstellationen der mittelbaren Täterschaft.
b)      Der Versuchsbeginn bei der mittelbaren Täterschaft.

6.      Mittäterschaft.

a)      Das Komplott.
b)      Die gemeinschaftliche Tatausführung.
c)      Subjektive Voraussetzungen der Mittäterschaft.
d)      Exzeß.
e)      Zeitliche Grenzen der Mittäterschaft.
f)        Die Mittäterschaft im Gutachten: Spezielle Probleme im Prüfungsaufbau.

7.      Nebentäterschaft.

 

 

Zwölfte Sitzung. (15. Juli)

 

8.      Anstiftung und Beihilfe.

a)      Die limitierte Akzessorietät der Teilnahme.
b)      Besonderheiten der Teilnahme.
c)      Die Anstiftung.
1)      Der Tatbestand der Anstiftung.
2)      Mittel der Anstiftung.
3)      Besondere Formen der Anstiftung.
4)      Die subjektive Tatbestandsseite bei der Anstiftung.
5)      Die Auswirkungen von Irrtümern des Täters auf den Anstiftervorsatz.
d)      Die Beihilfe.
1)      Voraussetzungen der Beihilfe.
2)      Arten der Hilfsleistung.
3)      Spezielle Fragen der Beihilfe.