Juristische Fakultät

Prof. Dr. Jörg Kinzig

Direktor des Instituts für Kriminologie Lehrstuhl für Kriminologie, Straf- und Sanktionenrecht

Büro
Institut für Kriminologie
Sand 7
72076 Tübingen

Dienstzimmer: Raum 210, 1. OG

 +49 7071 29-72549
+49 07071 29-5104
joerg.kinzigspam prevention@jura.uni-tuebingen.de

Studienberatung im Schwerpunktbereich 7

Sprechzeiten nach Vereinbarung.
(Anmeldung am besten per Mail oder auch telefonisch)


Forschung

Schwerpunkte

  • Sanktions- und Strafverfahrensforschung
  • Strafvollzug/Straffälligenhilfe
  • Gewaltkriminalität
  • Kriminologie
  • Jugendstrafrecht

Kurzvita

2023
Präsident der Kriminologischen Gesellschaft (bis Ende 2024)
2020
Wahl zum Vizepräsidenten der Kriminologischen Gesellschaft (bis 2023)
2015
Wiederwahl in das Fachkollegium Rechtswissenschaft (Kriminologie) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

(Amtsperiode 2016-2019).

WS 2012/13 - SS 2014
Dekan der Juristischen Fakultät.
2011
Wahl in das Fachkollegium Rechtswissenschaft (Kriminologie) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

(Amtsperiode 2012-2015).

Seit 01.10.2011
Direktor des Instituts für Kriminologie.
WS 2010/11 - SS 2012
Prodekan der Juristischen Fakultät.
WS 2008/09 - SS 2010
Studiendekan der Juristischen Fakultät.
Mai 2007
Ablehnung eines Rufs auf eine W 3-Professur für Kriminologie an der Universität Gießen (Nachfolge Prof. Kreuzer). Ablehnung eines Rufs auf eine W 3-Professur für Strafrecht mit Nebengebieten an der Universität Konstanz (Nachfolge Prof. Heinz).
Mai 2006
Ernennung zum Universitätsprofessor.
2005
Ruf auf eine Professur (W 3) für Strafrecht und Strafprozessrecht

an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

2003
Habilitation

an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Verleihung der venia legendi für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug.

1996
Promotion (summa cum laude) zum Dr. iur.

an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.

1992 - 2007
Doktorandenstipendiat (bis 1994) und Wissenschaftlicher Referent

am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg i. Br.

1992
Zweites Juristisches Staatsexamen.
1989 - 1992
Referendariat

am Landgericht Freiburg i. Br. mit Stationen beim Sekretariat des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages in Bonn und an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer.

1989
Erstes Juristisches Staatsexamen.
1983 - 1989
Jurastudium

in Heidelberg, Lausanne und Freiburg.

1982 - 1983
Grundwehrdienst

in Homberg/Efze und Kassel.

1982
Abitur

am humanistischen Karl-Friedrich-Gymnasium in Mannheim.

1962
Am 20.12. in Mannheim geboren.