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Prof. Dr. Rita Haverkamp

Archiv

Vergangene Veranstaltungen, Ankündigungen, etc...

    • Am 8. September 2017 fand in Hannover Congress Centrum die öffentliche Abschlusstagung des deutsch-österreichischen Verbundprojekts PRIMSA statt. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftungsprofessur im Projekt sind hier nachzulesen: hier.

    • Am 28.03.2017 war Prof. Haverkamp als Podiumsdiskutantin beim Max-Planck-Forum "Wächst die Gewalt? Jugendkriminalität im öffentlichen Raum" eingeladen. Den Podcast zum nachhören finden Sie hier.

    • Am Samstag, den 25.03.2017 wurde Frau Prof. Haverkamp zu der Frage "Wächst die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen?" für den Radiosender Radio Eins rbb interviewt. Der komplette Gesprächsmitschnitt findet sich hier zum Nachhören.

    • Am 21.12.2016 wurde Prof. Haverkamp von detektor.fm-Moderatorin Marie Landes zum Thema „Gefühlte Sicherheit und der richtige Umgang mit Informationen im Krisenfall“ interviewt. In dem rund siebenminütigen Gespräch ging es um den Einfluss sozialer Medien auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung insbesondere im Kontext von Amokläufen und terroristischen Anschlägen wie aktuell in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt geschehen. Thematisiert wurden u.a. die Vor- und Nachteile des Einsatzes sozialer Medien im Krisenfall, polizeiliches Informationsmanagement und Möglichkeiten zur Schaffung objektiver Sicherheit. Das komplette Interview ist abrufbar unter dem Link: https://detektor.fm/gesellschaft/sicherheit-berlin.

    • Seit dem 01. Dezember 2016 ist Frau Prof. Dr. Haverkamp Vollmitglied der International Penal and Penitentiary Foundation (IPPF).
    • Die im Mai 2016 veröffentlichte Expertise "Geflüchtete Menschen in Deutschland - Zuwanderung, Lebenslagen, Integration, Kriminalität und Prävention" von Frau Prof. Dr. Haverkamp kann auf der Seite der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention hier abgerufen werden.

    • Am 27.04.2016 war Frau Haverkamp als Diskutantin zur Sicherheitskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion geladen. Fokus der ersten Gesprächsrunde, an welcher Frau Haverkamp zusammen mit Holger Münch, Bernd Palenda und Oliver Malchow unter der Moderation von Eva Högl teilnahm, war 'Sicherheit in Deutschland'.


     

     

     

    Bilder: Andreas Amann

  • Vom 8. bis 10. Juli 2016 fand im Waldhotel Zollernblick in Freudenstadt das 52. Kolloquium der Südwestdeutschen und Schweizerischen Kriminologischen Institute und Lehrstühle statt. Veranstalter waren von der Eberhard Karls Universität Tübingen das Institut für Kriminologie (Direktor: Prof. Dr. Jörg Kinzig) und die Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement (Leitung: Prof. Dr. Rita Haverkamp).
  • Der in der Juni-Ausgabe des Forums Kriminalprävention erschienene Artikel "Geflüchtete Menschen in Deutschland - Zuwanderung, Lebenslagen, Integration, Kriminalität und Prävention" von Frau Prof. Haverkamp kann hier online abgerufen werden.
  • Am 04. Mai 2016 erschien die Special Conference Edition Nr. 1 der CEPOL: 'European Police Science and Research Bulletin - Policing civil societies in times of economic constraints' mit dem Beitrag 'Trust in the German police' von Mai Saito, Rita Haverkamp und Mike Hough.
  • Am 14. April 2016 erschien der Sammelband 'Governance of Security and Ignored Insecurities in Contemporary Europe', mit dem Beitrag 'Ignored Securities? On the Diversity of Securities and a Proposal for Their Integration' von Frau Prof. Dr. Haverkamp und Herrn Harald Arnold. Näheres siehe https://www.routledge.com/products/9781472472625.
  • Am 23. März 2016 erschien der Sammelband 'Subjektive und objektivierte Bedingungen von (Un-)Sicherheit.Studien zum Barometer Sicherheit in Deutschland (BaSiD)', welcher von Frau Prof. Dr. Haverkamp und Herrn Harald Arnold herausgegeben wurde.
  • Im Oktober und November 2015 führte die Stiftungsprofessur gemeinsam mit dem Institut für Sicherungssysteme der Bergischen Universität Wuppertal eine schriftliche Bewohnerbefragung in Stuttgart und Wuppertal durch. Bewohnerinnen und Bewohnern in beiden Städten wurde postalisch ein Fragebogen zur Sicherheitssituation, ihrem Sicherheitsgefühl und der Lebensqualität in ihrem Wohngebiet zugesandt. Die Rücksendung der Fragebögen erfolgte völlig anonym an das Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft e.V. Die beiden Partnerstädte Stuttgart und Wuppertal unterstützen die Befragung und können von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren.
  • Am 17.06.2015 hat Frau Prof. Dr. Haverkamp an der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages als Sachverständige teilgenommen. Die öffentliche Anhörung erfolgte zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Opferrechte im Strafverfahren (3. Opferrechtsreformgesetz). Ihre schriftliche Stellungnahme ist als Onlinepublikation erhältlich: http://www.bundestag.de/blob/379104/3f16d2a4538b1db2241732f86b01c74c/haverkamp-data.pdf.
  • Frau Prof. Dr. Haverkamp wurde für den Artikel Gefangen von Dirk Liesemer zu den Besonderheiten des Frauenstrafvollzugs interviewt. Der Artikel erschien im Magazin MAX JOSEPH. Der vollständige Artikel kann hier eingesehen werden.
  • Am 17.06.2015 hat Frau Prof. Dr. Haverkamp an der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages als Sachverständige teilgenommen. Die öffentliche Anhörung erfolgte zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Opferrechte im Strafverfahren (3. Opferrechtsreformgesetz).
  • Auf der Homepage des Deutschen Forums für Kriminalprävention ist die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Forum Kriminalprävention mit einem Artikel von Rita Haverkamp, Meike Hecker und Tim Lukas zum Thema "Gerechte(re) Prävention und Sicherheit? Aspekte einer gerechten Verteilung von Sicherheit (VERSS)" zu finden. Er bietet eine Einführung in die Fallstudie Kriminalprävention, die gemeinschaftlich von der Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement und dem Institut für Sicherungssysteme der Bergischen Universität Wuppertal im Rahmen des Verbundprojektes VERSS durchgeführt wird.
  • Am 20.02.2015 hat Prof. Dr. Haverkamp eine Gastvorlesung in der Veranstaltung Kriminologie III:Ort und Zeit der Kriminologie von Prof. Dr. Wulf zu dem Thema 'Ort und Zeit in der Kriminalprävention' gehalten.
  • Am 26.09.2014 hat Frau Prof. Haverkamp in Taufkirchen auf der Tagung "Forensische Therapie für Frauen - Aktuelle Therapiekonzepte und rechtliche Rahmenbedingungen" den Vortrag "Kriminologische Daten und Informationen zu 'Frauen im MRV'" gehalten.
    Genauere Informationen können Sie dem Tagungsflyer entnehmen.

  • Seit November 2014 läuft das bilaterale Verbundprojekt „Prävention und Intervention bei Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung: Technologieerarbeitung aus multidisziplinärer und institutionsübergreifender Perspektive“ (PRIMSA), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Förderrichtlinie „Zivile Sicherheit – Schutz vor organisierter Kriminalität“ sowie durch das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Sicherheitsforschungs-Förderprogramm KIRAS. Die Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement wird im Rahmen des Verbundprojekts eine juristische Expertise erstellen, die Fragestellungen zur Rechtslage, Rechtsauslegung, dem Rechtsschutz und der Umsetzung der Rechtsgrundlagen im Bereich Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung im europäischen Vergleich beantwortet.

Weitere Informationen können dem Projektflyer entnommen werden.

  • Am 24.11.2014 hielt Prof. Dr. Rita Haverkamp im Rahmen des 24. Opferforums des WEISSEN RINGS den Vortrag "Opferperspektive in der Kriminalprävention".
    Einen kurzen Beitrag des SWR über das Opferforum findet sich hier.
    Die Zusammenfassung des 24. Opferforums des WEISSEN RINGS ist hier nachzulesen.
  • Auf der Homepage des WEISSEN RINGS kann Prof. Dr. Haverkamps Tagungsbeitrag 'Die Opferperspektive in der Kriminalprävention' als Onlinepublikation eingesehen werden.
  • Der von Prof. Dr. Haverkamp auf dem 19. Deutschen Präventionstag (Karlsruhe) gehaltene Vortrag 'Ergebnisse aus dem Verbundprojekt Barometer Sicherheit in Deutschland (BaSiD)' ist nun als Schriftfassung online verfügbar.
  • Review auf Criminal Law and Justice Books
    Die Rezension über den Sammelband "Electronically Monitored Punishment: International and Critical Perspectives", hrsg. von Mike Nellis, Kristel Veyens und Dan Kaminski ist im März 2014 erschienen und kann auf Rutgers, the State University of New Jersey eingesehen werden.
  • 23.07.2014: Sommeruniversität
    Die Vorlesung von Frau Prof. Dr. Haverkamp fand Mittwoch, den 23.07.2014, zum Thema 'Frauen im Strafvollzug' statt.
    Artikel im Schwäbischen Tagblatt
  • 16.07. 2014: Vortrag an der FHPOL
    Am 16.07.2014 hat Frau Prof. Dr. Haverkamp von 12:00-14:30 Uhr den Vortrag 'Wie ist es um die Sicherheit in Deutschland bestellt? - Befunde aus dem Verbundprojekt BaSiD zu objektivierten und subjektiven Sicherheiten' an der FHPOL (Fachhochschule der Polizei) Villingen-Schwenningen gehalten.
  • 10.07.2014: Vortrag 'Bewährungshilfe im Wandel'
    Bei der Veranstaltung "NEUSTART positionen" - "Bewährungshilfe im Wandel - der Umgang mit als gefährlich eingeschätzten Straftätern" hat Frau Prof. Dr. Haverkamp als Fachreferentin den Vortrag "Bewährungshilfe im Wandel" gehalten. Die Veranstaltung fand am Donnerstag den 10.07.2014 ab 9:00 Uhr im Spitalhof Reutlingen am Marktplatz statt.
    Artikel in den Reutlinger Nachrichten
  • 03.07.2014: Vortrag im Rahmen der Studium Generale Reihe
    Bei der diesjährigen Studium Generale Reihe der Universität Tübingen, die im Sommersemester unter dem Thema 'Die Haut der Universität - Herausforderung Unibau' stand, haben Frau Prof. Dr. Haverkamp und Frau. Prof. Dr. Ammicht Quinn (Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften) am 03.07.2014 um 18:00 Uhr c.t. den Vortrag "Festung Universität? – Sicherheit in universitären Räumen" gehalten.
  • 22.05.2014: Vortrag: Was bedeutet Sicherheit in Deutschland?
    Am 22. Mai um 16:00 Uhr c.t. hat Frau Prof. Dr. Haverkamp im Rahmen des kriminologisch-kriminalpolitischen Arbeitskreises den Vortrag 'Was bedeutet Sicherheit in Deutschland? Erkenntnisse aus dem Verbundprojekt BaSiD zu Sicherheitslagen und -befindlichkeiten' gehalten.
    Veranstaltungsort war der Hörsaal 1 (F 119) im Institut für Kriminologie auf dem Sand 6.
  • 14.05.2014: Besuch einer vierköpfigen südkoreanischen Delegation
    Am 14. Mai hat eine vierköpfige südkoreanische Delegation die Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement sowie das Institut für Kriminologie besucht.
  • 12. 05. 2014: Vortrag auf dem Deutschen Präventionstag
    Frau Prof. Dr. Haverkamp hat auf dem 19. Deutschen Präventionstag in Karlsruhe am 12. Mai um 14:00 Uhr den Vortrag 'Ergebnisse aus dem Verbundprojekt Barometer Sicherheit in Deutschland (BaSiD)' gehalten.
    Näheres dazu kann dem Programm entnommen werden.

  • 12.02.2014: Vortrag von Prof. Dr. Claes Lernestedt 'Criminal Law and Mental Disorder - Swedish and General Perspectives'
    Am 12. Februar 2014 hat Prof. Dr. Claes Lernestedt (Universität Uppsala) in der Bibliothek des IfK den Vortrag „Criminal Law and Mental Disorder – Swedish and General Perspectives“ gehalten.
    Weitere Informationen enthält das nachstehende Abstract.

    “A recent Swedish Commission has suggested interesting changes in the area of law and mental disorder. In the parts regarding criminal law (or related to criminal law), among the proposals might be mentioned (1) “moving back” the demand for accountability from the sentencing stage (where the existing system locates it) to ascription of responsibility (where more or less the rest of the world locates it) and (2) introducing a new kind of “special security measures”, for mentally disordered offenders deemed as having a certain risk of re-offending in serious crime. With the existing system and mentioned suggested changes as a point of departure, I would like to discuss some general problems (not restricted to Sweden) related to criminal law’s dealings with offenders suffering from mental disorder or otherwise abnormal mental states. One such problem area is how criminal law constructs its person, not least in the general rules for ascription of responsibility.”