Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sie sind hier: Startseite / Professoren & Dozenten / Prof. Dr. Huber / Werdegang
Prof. Dr. Huber

Werdegang

Für eine Version des Werdegangs in Textform siehe hier

 

1995 - 1999 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln (1995 – 1997) und an der Universität Paris I (Panthéon-Sorbonne, 1997 – 1999), Magister Legum (LL.M. Köln/Paris); Maîtrise en Droits Français et Allemand
WS 1998/99 Begleitstudium der Makroökonomik am Institut d’Etudes Politiques de Paris
1999 - 2001 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg
2001 - 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg (Lehrstuhl von Herbert Kronke)
2005 - 2007 Rechtsreferendariat im OLG-Bezirk Karlsruhe (LG Heidelberg)
2007 Promotion mit einer Arbeit zum Thema „Entwicklung transnationaler Modellregeln für Zivilverfahren“ (Serick-Preis 2007)
2007 - 2013 Zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter, später Akademischer Rat a.Z. am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg (Lehrstuhl von Herbert Kronke)
WS 2013/14 Lehrstuhlvertretung an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg
2014 Habilitation; venia legendi für die Fächer Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Handelsrecht
SoSe 2014 Lehrstuhlvertretung an der Leibniz Universität Hannover; Ruf dorthin
WS 2014/2015 Ernennung zum Universitätsprofessor an der Leibniz Universität. Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung (W3)
WS 2015/16 Gorgias-Lehrpreis für Rhetorik und Didaktik der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität
seit 2016 Gutachter für die Studienstiftung des deutschen Volkes
WS 2016/17 Gorgias-Lehrpreis für Rhetorik und Didaktik der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität
WS 2017/18 Ernennung zum Universitätsprofessor an der Universität Tübingen. Inhaber des Lehrstuhls für  Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht, Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht (W3)

 

Internationale Forschungsgruppen und andere internationale Kontakte

Mitglied einer internationalen Arbeitsgruppe zur Prozessrechtsvergleichung

Referent der Europäischen Rechtsakademie sowie des European Judicial Training Network (EJTN)

Gastdozent sowie Gastreferent an verschiedenen ausländischen Universitäten, so an der Uniwersytet Jagielloński Krakau, der Koç Üniversitesi Istanbul, der  Ankara Üniversitesi, der International Hellenic University Thessaloniki, der Université catholique de Louvain, der Università degli Studi di Milano, der Università degli Studi di Bergamo sowie der Université Paris II (Panthéon-Assas)

 

Tätigkeiten und Mitgliedschaften bei Vereinigungen

• Sekretär der Fachgruppe Zivilrecht bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung

• Zivilrechtslehrervereinigung

• Vereinigung der Zivilprozessrechtslehrer

• Wissenschaftliche Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht

• Deutsche Gesellschaft für Internationales Recht

• Transnational Commercial Law Teachers

• Juristen des deutschen und des französischen Rechts

• Deutscher Juristentag

 

 

 

Werdegang

Stefan Huber ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht, Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht. Bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung ist er Sekretär der Fachgruppe Zivilrecht.

Das Studium führte Stefan Huber von Köln zunächst nach Paris, wo er an der Universität Paris I (Panthéon-Sorbonne) die Maîtrise en Droits Français et Allemand und am Institut d’Etudes Politiques das Certificat du Programme International im Fach Markroökonomik erwarb. Anschließend setzte Stefan Huber sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg fort. Dort legte er die Erste juristische Staatsprüfung ab, nahm eine Mitarbeitertätigkeit am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht auf und promovierte im Jahre 2007 mit einer Arbeit zur Entwicklung transnationaler Modellregeln für Zivilverfahren. Die Arbeit wurde mit dem Serick-Preis ausgezeichnet.

Das Rechtsreferendariat absolvierte Stefan Huber am Ausbildungsgericht Heidelberg. Die Wahlstation verbrachte er am OLG Stuttgart im 5. Zivilsenat, der eine Spezialzuständigkeit für Streitigkeiten mit grenzüberschreitendem Bezug hat.

Anschließend war Stefan Huber erneut am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg tätig (Lehrstuhl Herbert Kronke). Im Februar 2014 erfolgte die Habilitation (venia legendi für die Fächer Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Handelsrecht). Im Oktober 2014 wurde er zum Professor an der Leibniz Universität Hannover ernannt. Bis zum Jahre 2017 war er Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung (W3) sowie Direktor des Instituts für Internationales Recht. Für das Wintersemester 2015/16 sowie das Wintersemester 2016/17 erhielt er den Gorgias-Lehrpreis für Rhetorik und Didaktik der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität. Im Jahre 2017 folgte er einem Ruf an die Universität Tübingen.

Stefan Huber ist an einer internationalen Arbeitsgruppe zur Prozessrechtsvergleichung beteiligt. Darüber hinaus ist er Referent der Europäischen Rechtsakademie sowie des European Judicial Training Network (EJTN). Seit 2016 ist er als Gutachter für die Studienstiftung des deutschen Volkes tätig. Als Gastdozent sowie Gastreferent war er bereits an verschiedenen ausländischen Universitäten eingeladen, so an der Uniwersytet Jagielloński Krakau, der Koç Üniversitesi Istanbul, der Ankara Üniversitesi, der International Hellenic University Thessaloniki, der Université catholique de Louvain, der Università degli Studi di Milano, der Università degli Studi di Bergamo sowie der Université Paris II (Panthéon-Assas).

Neben seiner Sekretärstätigkeit bei der Gesellschaft für Rechtsvergleichung ist er Mitglied der Zivilrechtslehrervereinigung, der Deutschen Gesellschaft für Internationales Recht, der Vereinigung der Zivilprozessrechtslehrer, der Wissenschaftlichen Vereinigung für Internationales Verfahrensrecht, des Deutschen Juristentags sowie der Juristen des deutschen und des französischen Rechts. Darüber hinaus ist er am Verbund der Transnational Commercial Law Teachers beteiligt.