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Deutschlands Zukunft – Dur oder Moll?

Am 5. Februar 2011 fand im Audi max ein Symposium zu Ehren des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Thomas Oppermann statt.
Deutschlands Zukunft – Dur oder Moll?

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Thomas Oppermann

 

 

Professor Dr. Dr. h.c. mult. Thomas Oppermann, Emeritus der Juristischen Fakultät und einer der führenden Forscher zum Staats-, Europa- und Völkerrecht, nahm seinen 80. Geburtstag zum Anlass, ein Symposium mit dem Titel „Deutschlands Zukunft – Dur oder Moll?“ zu veranstalten. Mehr als 100 Gäste versammelten sich im Audimax. Professor Oppermann zu Ehren reisten ehemalige Schüler an, die ihrerseits beachtliche Karrieren vorweisen können.

 

 

 

 

In ihrer Begrüßung und Einleitung stellte die Dekanin, Frau Professor Dr. Barbara Remmert, Prognosedaten aus der Zukunftsforschung dar und stellte als vorweggenommene Antwort auf die dem Symposium vorangestellte Frage die These auf, dass auch in Zukunft der Mensch entscheidend sei.

 

 

Unter der Moderation von Ministerialdirigent Prof. Dr. iur. Claus Eiselstein, Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, referierten sodann Dr. iur. Claus Kleber vom Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) über den „Widerhall deutscher Zukunft“ unter dem Blickwinkel des Afghanistankonflikts, Senator a.D. Prof. Dr. iur. Dr. h.c. mult. Manfred Ehrhardt, Berlin, über die Diskrepanz von Wollen und Vollbringen in der Bildungspolitik und Dr. iur. Marc Beise von der Süddeutschen Zeitung unter dem provokanten Titel „Der Euro – Deutschlands Verhängnis?“ über die Zukunft der Gemeinschaftswährung.

 

 

Nach einer anregenden Diskussion bedankte sich Professor Oppermann bei allen erschienenen Teilnehmern. Er drückte seine Freude darüber aus, seit nunmehr 44 Jahren der exzellenten Eberhard Karls Universität Tübingen und ihrer in Vergangenheit und Gegenwart großartigen Juristischen Fakultät anzugehören. Sein Dank galt insbesondere seinen als Referenten aufgetretenen Schülern. An diesen könne man besonders gut erkennen, dass die Juristenausbildung nicht nur tüchtige Anwälte, Richter und Verwaltungsbeamte hervorbringt, sondern ein Sprungbrett in alle Bereiche des öffentlichen Lebens darstellt: „Ein guter Jurist kann alles, man muss ihm nur ein bisschen Zeit zur Einarbeitung geben.“ Zum Abschluss hob er die besondere Bedeutung seiner Frau und seiner Familie für sein Lebenswerk hervor. Ohne diese wäre er nicht das geworden, was er heute sei.

 

 

Im Anschluss an die Veranstaltung fand im Kleinen Senat ein Empfang statt.

 

 

Weitere Bilder von der Veranstaltung finden Sie hier.