Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Sektionen

Benutzerspezifische Werkzeuge

Sie sind hier: Startseite / Einrichtungen / Institut für Kriminologie / KrimDok / Einzelheiten zu KrimDok
Institut für Kriminologie

Einzelheiten zu KrimDok


Kooperationspartner bei KrimDok

Universitätsbibliothek Tübingen
(Direktorin: Dr. Marianne Dörr)

Institut für Kriminologie der Universität Tübingen
(Direktor: Prof. Dr. Jörg Kinzig)
(ehemaliger Direktor: Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Kerner)

Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg
(Direktor: Prof. Dr. Dieter Dölling)


Datenbank KrimDok

KrimDok ist ein bibliographisches Nachweissystem kriminologischer Literatur. Die Datenbank setzt sich aus verschiedenen Literatur- bzw. Buchbeständen zusammen, die ursprünglich nach unterschiedlichen Aspekten angelegt worden sind. Die Recherche der Bestände ist aber unter einer Suchoberfläche möglich. Darüber hinaus können noch zusätzlich unterschiedliche Recherchestrategien angewendet werden.

Die Bestände des Instituts für Kriminologie in Tübingen sind schwerpunktmäßig auf deutschsprachige Schriften ausgerichtet, die Bestände des Fachinformationsdiensts Kriminologie an der Universitätsbibliothek Tübingen dagegen auf überwiegend fremdsprachige Literatur (im Wesentlichen Monographien).  Unselbständige Schriften (z. B. Aufsätze) werden anhand einer Auswahl wichtiger internationaler Zeitschriften bzw. Reihen für KrimDok erschlossen.

Außer der Kriminologie werden die sog. Grund- und Bezugswissenschaften im Rahmen des Möglichen einbezogen, vor allem die im weitesten Sinne kriminologisch relevanten oder aufgrund von Parallelproblemen für die Kriminologie generell interessanten Veröffentlichungen aus der Rechtswissenschaft (besonders Strafrecht, Strafprozessrecht, Strafvollstreckung, Strafvollzug), der Rechtstatsachenforschung, der Kriminalistik (auch Polizeiforschung), der Psychologie (besonders Forensische Psychologie und Rechtspsychologie sowie der Sozialpsychologie), der Psychiatrie (besonders Forensische Psychiatrie, Maßregelpraxis), der Soziologie (besonders Rechtssoziologie, Kriminalsoziologie) und der Pädagogik (auch Sozialpädagogik).

Das Erwerbungsprofil finden Sie hier.

Die Bestände des Instituts für Kriminologie in Tübingen, sowohl Monographien als auch eine Auswahl von Zeitschriftenaufsätzen (überwiegend deutschsprachige Publikationen), sind anhand von lokalen (nicht genormten) Schlagwörtern erschlossen (ab Jahrgang 1990 generell, davor selektiv). Zusätzlich sind die Monographien auch mit Schlagwörtern nach RSWK (Regeln für den Schlagwortkatalog) versehen und mittels einer institutsinternen Systematik recherchierbar.

Die Bestände des Fachinformationsdiensts Kriminologie (FID Kriminologie) an der Universitätsbibliothek Tübingen, die im wesentlichen fremdsprachige Publikationen umfassen, sind mit genormten Schagwörtern nach RSWK erschlossen. Des Weiteren sind nahezu sämtliche Titel anhand einer eigenen, sehr detaillierten Systematik recherchierbar. Die Systematik entspricht der Gliederung, die auch für die Erstellung der Neuerwerbungslisten des Fachinformationsdiensts Kriminologie verwendet wird.
(http://biber3.ub.uni-tuebingen.de/nelol/cgi-bin/neuerw.pl?loc=krim)


Allgemeine Hinweise zum Fachinformationsdienst  Kriminologie (FID) an der Universitätsbibliothek Tübingen (bis Dezember 2013 als Sondersammelgebiet geführt)